Senatorin Bonde freut sich über erfolgreiches Arbeitstreffen der ostdeutschen Verkehrsministerinnen und -minister in Gera

Pressemitteilung vom 14.08.2026

Eine wichtige Voraussetzung für Daseinsvorsorge und Lebensqualität ist die Sicherstellung der öffentlichen Mobilität auf der Schiene. Die Verkehrsministerinnen und -minister der ostdeutschen Länder fordern deshalb, die spezifischen ostdeutschen Länderinteressen im Rahmen der zukünftigen Infrastrukturplanungen angemessen zu berücksichtigen und die erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung zu stellen, um in den ostdeutschen Flächenländern und der Metropolregion Berlin-Brandenburg die notwendigen Investitionen in moderne und attraktive Mobilitätsangebote zu ermöglichen.

Verkehrssenatorin Ute Bonde: „Das war ein sehr erfolgreiches Zusammentreffen. Ich freue mich, dass wir gute Beschlüsse gefasst haben. Das betrifft – gerade auch für Berlin als Verkehrsknotenpunkt wichtig – sowohl eine auskömmliche Finanzierung der Schieneninfrastruktur als auch die Initiative, gemeinsam mit dem Freistaat Thüringen, zur Schaffung eines möglichst nationalen Parkregisters, um Parken bürgerfreundlich zu gestalten und die Parkberechtigung zukünftig effizient und digital überprüfen zu können. Das ist ein starkes Zeichen der Geschlossenheit.“