Die Wärmewende beschreibt den Wechsel von fossilen Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle hin zu klimafreundlichen Heizsystemen. Ziel ist es, den CO₂-Ausstoß zu senken und die Wärmeversorgung von Gebäuden nachhaltig, zukunftssicher und unabhängiger von importierten Energieträgern zu gestalten.
Dazu werden erneuerbare Energiequellen wie
- die Sonnenenergie,
- die Erdwärme,
- die Luft als Energiequelle und
- die natürliche Wärme des Wassers genutzt
und in effizienten Technologien wie Wärmepumpen und Solarkollektoren eingesetzt. Auch eine gute Gebäudedämmung und eine optimal eingestellt Heizungsanlage tragen dazu bei, den Energieverbrauch zu reduzieren.