Rückbau Rampenbauwerke der Brücke An der Wuhlheide

Blick auf das verbliebene Rampenbauwerk der Brücke An der Wuhlheide – Rummelsburger Straße

Ausführungsphase
Die Rampenbauwerke der Brücke „An der Wuhlheide“ befindet sich im Berliner Ortsteil Oberschöneweide im Bezirk Treptow-Köpenick. Es handelt sich um die restlichen Teilbauwerke des bereits zurückgebauten Brückenbauwerkes.

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Das Vorhaben

Im Mai und Juni 2025 wurden im Zuge einer Notmaßnahme der Überbau und die Pfeiler der Brücke An der Wuhlheide, aufgrund irreparabler Schäden, abgebrochen und zurückgebaut. Die Rampenbauwerke sind nicht einsturzgefährdet und waren deshalb nicht Bestandteil der Notmaßnahme. Nun sollen auch die verbliebenen Rampenbauwerke zurückgebaut werden.
In diesem Zusammenhang werden Anpassungsmaßnahmen an der Verkehrsanlage durchgeführt. Hierzu zählen unter anderem:

  • Herstellung eines durchgängigen Mittelstreifens
  • Herstellung einer Zufahrt zum Einzelhandel aus der Richtungsfahrbahn stadteinwärts
  • Wiederherstellung regelkonformer Fußwegquerungen im Kreuzungsbereich
  • Verlängerung der Linksabbiegespur von der Rummelsburger Straße in die Treskowallee

Der Rückbau

Voraussichtliche Bauzeit: 2026

Aktueller Stand zur Rückbaumaßnahme der Rampenbauwerke Brücke An der Wuhlheide

Nach dem im Zuge der Notmaßnahme im Mai/Juni 2025 der Überbau und die Pfeiler zurückgebaut wurden, wird aktuell der Rückbau der verbliebenen Rampenbauwerke, welcher im Juli/August beginnen soll, vorbereitet.

Weitere Informationen werden fortlaufend ergänzt, sobald diese vorliegen.

Verkehrsführung

Verkehrsbeeinträchtigungen

Während der Maßnahme bleiben die Wegverbindungen für den Fuß- und Radverkehr weitestgehend erhalten. Der motorisierte Verkehr wird in der Rummelsburger Straße und in der Straße An der Wuhlheide auf maximal ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung eingeschränkt. Ein großräumige Umleitungsstrecke ist für die Maßnahme aktuell nicht erforderlich.

Zahlen und Daten

  • Baujahr

    1989

  • Gesamtlänge

    2 × 90 m

  • Gesamtbreite

    9,50 m

  • Fläche

    1.710 m²

  • Konstruktion

    Widerlager- und Stützwände aus Stahlbeton

Kontakt

Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt
Abteilung Tiefbau
Bereich Brücken / Ingenieurbau