Die Bundesregierung hat der Fluggesellschaft Emirates zusätzliche Verkehrsrechte für den Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) eingeräumt. Damit kann die Hauptstadtregion künftig direkt an das Drehkreuz Dubai angebunden werden – ein Schritt, für den sich der Berliner Senat seit Jahren eingesetzt hat.
Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Diese Direktverbindung ist ein handfester Standortvorteil für Berlin. Der BER erhält damit erstmals eine direkte Langstreckenverbindung in den Nahen Osten und schließt an das Drehkreuz Dubai an. Über dieses erreichen Fluggäste aus der Hauptstadtregion künftig große Teile Asiens, Afrikas und Ozeaniens – Märkte, die für die Berliner Wirtschaft, den Tourismus und die Wissenschaft von hoher Bedeutung sind. Kürzere Reisezeiten bedeuten weniger Reibungsverluste für Touristen und Geschäftsreisende, bessere Anbindung für Kongress- und Messeverkehr und mehr Attraktivität für internationale Investoren, die sich in Berlin ansiedeln wollen. Ich danke der Bundesregierung, insbesondere dem Bundeskanzler, Friedrich Merz, ausdrücklich für ihren Einsatz – damit wird die Position Berlins im globalen Standortwettbewerb spürbar gestärkt.“
Mit der neuen Verbindung baut der BER sein Langstreckennetz weiter aus. Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt wird sich auch künftig für eine bessere internationale Anbindung des Hauptstadtflughafens einsetzen.