Umwelt  

 

Klimaschutz

Klimaschutzvereinbarung mit der Freien Universität Berlin


PV-Anlage bei der FU Berlin, Foto: Felix Rückert
PV-Anlage bei der FU Berlin, Foto: Felix Rückert

Freie Universität Berlin schließt mit dem Land Berlin eine zweite Klimaschutzvereinbarung ab

Am 09. April 2018 unterzeichneten das Land Berlin und die Freie Universität Berlin bereits die zweite Klimaschutzvereinbarung, nachdem die vorherige Vereinbarung Ende 2015 ausgelaufen war.

Aufbauend auf den jahrelangen Einsparbemühungen, die seit 2001 zu einer CO2-Einsparung von über 25 % geführt haben, setzt sich die FU das Ziel, ihren gebäudebedingten CO2-Ausstoß in den nächsten 10 Jahren um weitere 4.250 Tonnen zu reduzieren

Neben den dazu erforderlichen Maßnahmen im Bereich der Gebäudesanierung, der Umsetzung von Effizienzmaßnahmen und des Energiemanagements legt die FU ihren Schwerpunkt in der aktuellen Klimaschutzvereinbarung auf das Thema Nachhaltigkeit. Dazu sollen auf unterschiedlichen Ebenen Nachhaltigkeitsaspekte eingebracht und verankert werden – von der Integration in die Lehre (z. B. bei Lehramtsstudiengängen) über hochschulweite Initiativen und Veranstaltungen bis hin zu internationalen Vernetzungsprojekten.

Aber auch im Bereich des Campusmanagements wird die FU organisatorische Maßnahmen umsetzen, die die Klimaschutzbemühungen des Landes Berlin unterstützen. So ist z. B. die Erarbeitung und schrittweise Umsetzung eines Mobilitätskonzeptes zur Bewusstseinsbildung und zur Reduzierung der mobilitätsbedingten Emissionen geplant, oder auch die Einrichtung einer FU-Gebrauchtwarenbörse.

Nicht zuletzt wird sich die FU bemühen, universitätsweit den Anteil erneuerbarer Energien auszubauen, indem sie u.a. weitere Dachflächen auf Eignung für den Einsatz von PV-Anlagen prüfen und sukzessive den PV-Ausbau vorantreiben wird.

Download

Klimaschutzvereinbarung Freie Universität Berlin 2018-2027
Abschlussbericht zur Klimaschutzvereinbarung 2011-2015
Klimaschutzvereinbarung Freie Universität Berlin 2011-2015