Über die Lärmaktionsplanung

 Kurt-Schumacher-Platz
Bild: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Mit der zweiten Fortschreibung des Lärmaktionsplans Berlin will die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gemeinsam mit möglichst vielen Berlinerinnen und Berlinern daran weiterarbeiten, Berlin leiser werden zu lassen.
Zwar wird Berlin als Großstadt nie komplett leise sein, aber wir können gemeinsam daran arbeiten, Ruheorte zu stärken und Mobilitätskonzepte zu entwickeln, die uns auf diesem Weg voranbringen.
Lesen Sie hier, worum es in der Lärmaktionsplanung geht, welche Lärmreduzierungsmaßnahmen es gibt, was Sie selbst tun können und wie Sie sich online einbringen können!

Lärm ist Schall, der Menschen belastet oder ihre Gesundheit gefährdet. In einer Großstadt ist man beinahe immer von Lärm umgeben. Vor allem dauerhaft hohe Lärmbelastungen, die vorwiegend durch den Verkehr verursacht werden, nerven und beeinträchtigen die Wohn- und Lebensqualität: Über die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland fühlt sich allein durch Straßenverkehrslärm belästigt.

Lärm ist messbar und wird in der Einheit Dezibel (dB) angegeben.
Studien haben gezeigt, dass bei Dauerbelastungen von 55 dB(A) nachts und 65 dB(A) tags das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch chronischen Lärmstress steigt. Deshalb wird in Berlin die Einhaltung dieser Werte als mittelfristiges Ziel im Rahmen der Vorsorge verfolgt. Da diese Pegel an sehr vielen Stellen überschritten werden, ist zunächst aber eine Konzentration auf die sehr hohen Lärmbelastungen von über 60 dB(A) nachts und 70 dB(A) tags erforderlich; hier sind prioritär und kurzfristig Maßnahmen zur Verringerung der Gesundheitsgefahr notwendig.

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Im Lärmaktionsplan werden die politischen Ziele und konkreten Maßnahmen festgelegt, mit denen der Verkehrslärm in Berlin reduziert werden soll. Dieser Plan wird alle fünf Jahre unter Beteiligung der Bevölkerung angepasst und weiterentwickelt. Jetzt ist es wieder soweit. Sehen Sie im detaillierten Überblick, was schon gelaufen ist und welche Schritte auf dem Weg zum Lärmaktionsplan Berlin 2018 noch anstehen:

2008 – erster gesamtstädtischer Lärmaktionsplan

2013 – 1. Fortschreibung für den Zeitraum 2013 bis 2018

Aktuell wird der Lärmaktionsplan 2013 überarbeitet. Dieser Plan wurde in 2013 erarbeitet und im Januar 2014 beschlossen.

Derzeit arbeitet die Senatsverwaltung an der Aktualisierung des Lärmaktionsplans. Hierzu wurden in einem ersten Schritt die Lärmkarten überarbeitet. Diese zeigen, welchen Belastungen die Bewohnerinnen und Bewohner Berlins durch Straßen-, Schienen- und Luftverkehr ausgesetzt sind, wo es besonders laut ist, und wie viele Menschen betroffen sind und dienen damit als Grundlage für den Planungsprozess. Hier werden neben planungsbetroffenen Behörden, Parteien, Institutionen und Verbänden auch die Bürgerinnen und Bürger einbezogen.

25. April – 23. Mai 2018: Öffentlichkeitsbeteiligung zum Lärmaktionsplan 2018

  • Pressekonferenz: 25. April 2018
    Am 25. April wird die Öffentlichkeitsbeteiligung auf einer Pressekonferenz vorgestellt, um möglichst viele Berlinerinnen und Berliner über die Medien zu erreichen und zum Mitmachen aufzufordern.
  • Fachgremium: 26. April 2018
    Als Auftakt und Start in den Dialog lud die Senatsverwaltung Fachleute, Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Interessensgruppen und Initiativen, die sich mit dem Thema Lärm in Berlin beschäftigen, ein, um sie über den Prozess und das Verfahren zu informieren und mit der Bitte, die Öffentlichkeitsbeteiligung in ihren Netzwerken bekannt zu machen.
  • Öffentlichkeitsbeteiligung im Internet (moderierter Online-Dialog): 25. April 2018 – 23. Mai 2018
    Auf dieser Online-Plattform können alle Berlinerinnen und Berliner vier Wochen lang auf Lärmprobleme hinweisen, sich über Maßnahmen zu ihrer Reduzierung informieren und eigene Vorschläge machen und diskutieren. Sie können auch die Beiträge anderer kommentieren und bewerten. Im Fokus stehen die Fragen: Wo ist es laut? Wie wird es leiser? Die Beiträge werden moderiert und bei Bedarf von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Senatsverwaltung kommentiert. Alle Beiträge werden danach ausgewertet und fließen in die Überarbeitung der Fortschreibung der Lärmaktionsplanung Berlin 2013 ein.
  • Feedback von Institutionen und Verbänden (Forum Lärmminderungsplanung): 12. April 2018
    Am 12. April. 2018 fand eine Fachveranstaltung zur Lärmaktionsplanung für die Fachverbände und Interessensvertreter statt. Hier wurden weitere Hinweise aus Expertenkreisen zur Lärmminderungsplanung erfragt, dokumentiert und zusammengefasst. Dies war das erste von 3 geplanten Foren zur Lärmminderungsplanung.
  • Auswertung und Rückmeldung zur Öffentlichkeitsbeteiligung
    Alle Hinweise, die Sie zwischen dem 25. April und dem 23. Mai 2018 gegeben haben, werden ausgewertet und zusammengefasst. Die Senatsverwaltung gibt Ihnen hier auf der Online-Plattform eine öffentliche Rückmeldung zu den Vorschlägen – auf die 50 Vorschläge mit den meisten Pro-Bewertungen erhalten Sie auf jeden Fall einen schriftlichen Kommentar. Über den Newsletter (den Sie unter Newsletter abonnieren können) werden Sie darüber informiert, in welcher Form die Hinweise Eingang in den Entwurf des Lärmaktionsplans 2018 gefunden haben, und wie die Lärmaktionsplanung weitergeht, informiert.
  • öffentliche Auslegung des Entwurfs des Lärmaktionsplans
    Zum Prozess gehört auch die öffentliche Auslegung des Lärmaktionsplanentwurfs. Die Auslegung gibt allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern noch einmal Gelegenheit, die vorgeschlagenen Maßnahmen und Erläuterungen einzusehen, zu überprüfen und gegebenenfalls Bedenken und Anregungen schriftlich geltend zu machen (Verfahren wird noch bekannt gegeben).
  • Auswertung der Stellungnahmen zum Entwurf, Überarbeitung des Entwurfs
    Die Eingaben der öffentlichen Auslegung werden ausgewertet und der Entwurf, wo nötig, ergänzt oder überarbeitet.
  • Senatsbeschluss (Ende 2018)
    Im Anschluss wird der Entwurf im Senat diskutiert und voraussichtlich Ende 2018 verabschiedet. Danach geht der Plan als Lärmaktionsplan 2018 in die Umsetzung
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Als Grundlage für den Lärmaktionsplan dienen die Verkehrslärmkarten. Sie zeigen, welchen besonderen Belastungen die Bewohnerinnen und Bewohner Berlins durch Straßen-, Schienen- und Luftverkehr ausgesetzt sind, wo es besonders laut ist, und wie viele Menschen betroffen sind. Die Karten der Lärmkartierungen finden Sie unter folgenden Links:

  • Gesamtlärmindex (Tag-Abend-Nacht)
  • Gesamtlärmindex (Nacht)
  • Lärmkennziffer Nacht
    Die Arbeitskarte mit den Schwerpunkten der Lärmbelastung zeigt beispielhaft die Lärmkennziffer Nacht für Kfz-Verkehr der Straßenabschnitte: Eine hohe Lärmkennziffer (LKZ) bedeutet, dass in diesen Abschnitten besonders viele Menschen von hohen Lärmbelastungen betroffen sind. Für solche Abschnitte sollten im Rahmen der Lärmaktionsplanung mit hoher Priorität Maßnahmen umgesetzt werden. [Das so definierte Hot-Spot-Untersuchungsnetz beinhaltet alle Abschnitte mit einer LKZ nachts auf der Basis 55 dB(A) gleich oder größer 250].
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Noch immer sind 340.000 Bewohnerinnen und Bewohner Berlins in der Nacht durch Straßenlärm besonders stark betroffen. Zur Verringerung dieser Belastung gibt es unterschiedliche Lösungen: Je nach Lärmquelle, baulichen Besonderheiten vor Ort und Zahl der belasteten Personen können verschiedene Maßnahmen wirksam Abhilfe schaffen.

Eine Übersicht von Maßnahmen finden Sie hier:

Lärm an der Quelle bekämpfen: Verkehr leiser machen

Im Straßenverkehr entsteht der meiste Lärm durch den Fahrzeugmotor und den Kontakt zwischen Fahrzeug und Fahrbahn. An diesen Quellen kann man wirkungsvoll ansetzen, um den Lärm zu reduzieren.

  • Maßnahme: Fahrbahn sanieren
    Beton- und Pflasterbeläge erhöhen den Lärmpegel um ein bis sechs Dezibel. Fahrbahnerneuerungen können den Lärm beträchtlich mindern – sie sind allerdings auch kostenintensiv und aufwändig.
  • Maßnahme: Geschwindigkeiten für Autos reduzieren und Tempo 30-Abschnitte
    Verringert sich die zulässige Höchstgeschwindigkeit, sinkt auch die Lärmbelastung. Eine kostengünstige und wirksame Maßnahme ist das vielerorts bereits angeordnete Tempo 30, vor allem nachts (22 – 6 Uhr).
  • Maßnahme: Dialogdisplays
    Wenn sich alle an vorgeschriebene Geschwindigkeiten halten, fließt der Verkehr besser. Dadurch sinkt der Lärmpegel deutlich. Sogenannte Dialogdisplays fördern dies, indem Sie Autofahrer auf die eigene Fahrgeschwindigkeit hinweisen.

Stadt gestalten und leise Verkehrsarten fördern

Die Gestaltung des Straßenraums hat einen großen Einfluss darauf, wie Anwohnerinnen und Anwohner den Verkehr wahrnehmen: Veränderungen wie die Verengung von Fahrbahnen oder das Einrichten von Lieferzonen können dazu beitragen, den Verkehrsfluss zu verstetigen, das Geschwindigkeitsniveau zu senken, die Verkehrssicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger ebenso wie für Radfahrerinnen und Radfahrer zu erhöhen, dabei den Lärm zu mindern und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.

  • KFZ-Spuren reduzieren oder verengen
    In Straßen, in denen der motorisierte Verkehr abgenommen hat, kann man oft auf eine Fahrspur verzichten oder diese verengen. Der damit gewonnene Platz kann z. B. für Fahrradstreifen, Parkplätze oder Bussonderstreifen genutzt werden. Damit wird der Verkehr von der Bebauung abgerückt und es wird hier leiser. Zudem wird die optische Breite des Straßenraums verringert, was das Geschwindigkeitsniveau dämpfen kann.
  • Fußwege erweitern und verbessern (Aufheben des Gehwegparkens)
    Das Aufheben des Gehwegparkens ist eine kostengünstige Maßnahme, um die Verkehrsbedingungen für Fußgängerinnen und Fußgänger zu verbessern. Wird das Parken in den Fahrbereich verlagert, vergrößert dies den Abstand zwischen Fahrbahn und Bebauung, so dass der Lärm weniger stark wahrgenommen wird.
  • Mittelinsel/-streifen auf der Fahrbahn anlegen
    Mittelinseln können helfen die Geschwindigkeit zu verringern und den Verkehrsfluss zu verbessern. Daneben erhöhen sie die Sicherheit der Fußgängerinnen und Fußgänger: Es wird leichter, eine Straße zu überqueren. Mittelstreifen eignen sich vor allem in Straßen, in denen es auf beiden Seiten viele Geschäfte gibt. Die Nachteile: Das Anlegen ist relativ teuer. Der Abstand zwischen Fahrbahn und Bebauung verkürzt sich nicht.
  • Vorstrecken des Gehwegs
    Hierbei werden Park- oder Baumstreifen unterbrochen oder der Bordstein an Straßeneinmündungen vorgezogen. Dies macht es Fußgängerinnen und Fußgängern leichter, eine Straße zu überqueren. Zudem lassen sich so breite Fahrbahnen punktuell verringern, was die Geschwindigkeit senken kann und damit Lärm reduziert.
  • Vorfahrt für Busse (Bussonderstreifen und Kaphaltestellen)
    Halten Busse im Straßenraum, sinkt für den Kfz-Verkehr die Attraktivität, die Strecke zur Durchfahrt zu nutzen. Kaphaltestellen können gewünschte Verkehrsverlagerungen unterstützen. Zugleich beschleunigen sie den Busverkehr. Das wiederum erhöht die Attraktivität dieses Verkehrsmittels. Das Einrichten und Verbessern von Bussonderstreifen verstetigt den Fluss des Busverkehrs. Dadurch verursacht er weniger Lärm. Zugleich vergrößern die Streifen den Abstand der Bebauung vom lauteren Kfz-Verkehr.
  • Pflanzen von Bäumen
    Straßenbäume reduzieren den Verkehrslärm zwar nicht, aber sie beeinflussen die Wahrnehmung von Verkehrslärm. Menschen empfinden ihn in begrünten Straßen als weniger störend.
  • Verkehrsfluss organisieren (Verlagerung, Verkehrsfluss verbessern, Lieferzonen um Parken in zweiter Reihe zu vermeiden, Parkraumbewirtschaftung)
    Lenkt man Verkehre auf bereits hoch belastete Straßen um, sinkt der Lärm auf der entlasteten Strecke wesentlich mehr, als er auf der stark befahrenen zunimmt. Neben der Menge der Fahrzeuge spielt auch Verkehrsfluss eine bedeutende Rolle. Wie oft angefahren und gebremst wird, beeinflusst den Lärmpegel natürlich auch. Vor allem das Halten in zweiter Reihe ist hier eine häufige Ursache, was durch das Einrichten von Lieferzonen verbessert werden kann. Abgestimmte Ampelschaltungen können den stetigen Verkehrsfluss bei niedriger Geschwindigkeit regulieren. Parkraumbewirtschaftung ist eine Maßnahme zur Reduzierung von Pendlerverkehr und trägt zu einer Verlagerung auf öffentliche Verkehrsmittel bei.

Lärmschutz

An hoch belasteten Straßenabschnitten können zum Schutz der Betroffenen spezielle Schutzmaßnahmen direkt am Wohngebäude oder im Umfeld der Quelle den Lärm spürbar verringern. Durch die Maßnahmen wird ein ruhigeres und damit gesundheitsverträgliches Wohnen auch an sehr lauten Straßen ermöglicht. Sie sind in solchen Fällen oftmals die einzige Möglichkeit der Abhilfe.

  • Lärmschutzwände oder -wälle
    Eine häufig angewandte Möglichkeit des aktiven Schallschutzes ist der Bau von Lärmschutzwänden. Sie dämmen den Lärm deutlich. Lärmschutzwände sind in den engen Straßenräumen einer Stadt allerdings wegen der notwendigen Erschließung und aus städtebaulichen Gründen oftmals ungeeignet. In der Regel ist ein Einsatz bei neugeplanten Straßen oder Schienenwegen möglich. Er kann auch in nicht so stark bebauten Bereichen sinnvoll sein.
  • Schallschutzfenster (in Gebäuden)
    An lauten Verkehrswegen, an denen aus verkehrlichen Gründen keine anderen Maßnahmen möglich sind, bleibt der Einbau von Schallschutzfenstern, um zumindest den Wohnraum vor Lärm zu schützen.
    Seit 2014 gibt es in Berlin ein Schallschutzfensterförderprogramm, mit dem der Einbau von Schallschutzfenstern an sehr lauten Straßen und Schienenwegen der BVG gefördert werden kann (siehe “Rückblick”)
  • Schienenverkehr leiser machen
    Um den Lärm von Straßenbahn und U-Bahn zu senken, sind grundsätzlich Maßnahmen am Fahrweg und bei der Fahrzeugtechnik möglich. Hierzu gehören beispielsweise das Pflegen und Befeuchten bzw. Schmieren der Gleise oder Räder, das Verwenden elastisch gelagerter Gleise, der Austausch von Großverbundplatten und der Einbau von Rasengleisen bei der Straßenbahn sowie das Anschaffen lärmarmer Fahrzeuge.
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Sie können auch selbst dazu beitragen, im alltäglichen Verkehr Lärm zu reduzieren.

Folgende Maßnahmen bieten sich an:

  • Zu Fuß, mit Fahrrad oder ÖPNV unterwegs: Alternativen zu einem eigenen Auto nutzen auch viele Berlinerinnen und Berliner: Mehr als die Hälfte der Haushalte der Stadt besitzt kein eigenes Auto und ist trotzdem mobil.

Falls Sie auf die Nutzung eines Autos (teilweise) angewiesen sind oder nicht darauf verzichten wollen:

  • vorgeschriebene Geschwindigkeiten einhalten: Wer sich beim Autofahren an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten hält, lässt den Verkehr besser fließen. Allein dadurch sinkt der Lärmpegel bei Tempo 50 um durchschnittlich 1 Dezibel. Bei Tempo 30 verringert er sich sogar um bis zu 2 Dezibel. Befragungen zeigen, dass Anwohnerinnen und Anwohner von lauten Straßen schon eine Entlastung fühlen, wenn nachts der mittlere Lärmpegel um 1 Dezibel abnimmt. Denken Sie bei Ihren Fahrten an Ihre Mitbürger!
  • Vorausschauende Fahrweise: Eine vorausschauende Fahrweise mit möglichst gleichmäßiger Geschwindigkeit reduziert geräuschintensives Beschleunigen oder Bremsen. Es mindert zudem die Schadstoffemissionen und wirkt sich positiv auf den Energieverbrauch aus.
  • Hupen, lautes Türenschlagen und laute Musik im Auto vermeiden: Auch hier können Sie selbst dazu beitragen, andere möglichst wenig zu belasten.
  • Lärmarme Reifen verwenden: Die auf dem Markt verfügbaren Reifen sind unterschiedlich laut. Wer beim anstehenden Reifenwechsel auf lärmame Reifen umsteigt, trägt zu einer leiseren Umwelt bei. Eine EU-Verordnung über die Kennzeichnung von Reifen sieht seit November 2012 für alle neuen Reifen eine Kennzeichnung der Umwelteigenschaften vor.
  • Elektroautos nutzen: Elektroautos sind beim Beschleunigen und Abbremsen leiser. Vielleicht ist auch der Umstieg auf ein Elektroauto eine Alternative für Sie?
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Wo ist Berlin zu laut? Und wo können Sie weshalb zur Ruhe kommen?
In diesem Online-Dialog haben Sie die Möglichkeit, uns diese Fragen zu beantworten. Aufbauend auf Ihren Rückmeldungen sollen neue Projekte und Ideen entwickelt werden, mit denen Berlin zu einer noch leiseren Stadt werden kann.

Außerdem sind Sie herzlich eingeladen, uns spannende Initiativen und Projekte rund um das Thema Lärm oder nachhaltigen Verkehr mitzuteilen.

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