Umwelt  

 

Gefährliche Abfälle - Sonderabfall

Energieeffizienz und CO2-Problematik


Energieeffizienz und CO2-Problematik bei Entsorgungs- und Verwertungsanlagen


Kühlschrankverwertungsanlagen
In der Bundesrepublik Deutschland erfolgte die Umstellung auf Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) - freie Kältemittel in Haushaltskühlgeräten (Kühlschränke und Kühltruhen) in den Jahren 1993/94, um die Kältemittel mit hohem Ozonabbau- und Treibhausfaktor zu reduzieren.

Nach einem vorübergehenden Einsatz der teilhalogenisierten Kohlenwasserstoffe (H-FCKW) und teilfluorisierten (H-FKW) z.B. R134a, haben alle deutschen Hersteller auf die Kohlenwasserstoff R600a (iso-Butan) und R290 (Propan) umgestellt.

Bei den zwei Berliner Kühlschrankverwertungsanlagen (REMONDIS und BRAL) können zur Zeit (2011) ca. 470.000 Kühlschränke verwertet werden. Eine CO2 - Bilanz der recycelten Sekundärrohstoffe in Form von Eisen, Aluminium, Kupfer, und Kunststoffe eines Kühlschrankes wurde bisher noch nicht durchgeführt.

Die ca. 2,6 Tonnen (100 % ideal) und 2,15 Tonnen (82,5 % real) CO2 Äquivalente eines Kühlschrankes würden einer Fahrleistung von ca. 21.660 km/ 17.920 km eines PKW's mit 120 Gramm CO2/Kilometer entsprechen.

Weitere Untersuchungen der Energieeffizienz und CO2-Problematik bei Entsorgungs- und Verwertungsanlagen für gefährliche Abfälle werden für diese Seite noch erarbeitet.

Energieeffizienz und CO2-Problematik im Bereich Metall/Elektro