Natur + Grün  

 

Berlins Biologische Vielfalt

Umsetzung in den Gärten der Welt und im Kienbergpark


  • Grünwidderchen Püttberge; Foto: Justus Meißner
    Foto: Justus Meißner
  • Berg-Sandglöckchen (Jasione montana); Foto: Justus Meißner
    Foto: Justus Meißner
  • Kartäuser Nelke (Dianthus carthusianorum; Foto: Justus Meißner
    Foto: Justus Meißner

Auf der IGA Berlin 2017 wurden zahlreiche Beiträge zum Naturschutz und zur Umweltbildung im Rahmen der Förderung der biologischen Vielfalt vorgestellt. Das reichte von der Verwendung gebietseigenen Saatgutes, heimischer Gehölze und alter Kultursorten, über den Florenschutz für besondere Arten bis zur Dachbegrünung.

Biologische Vielfalt bedeutet auch urbane Lebensqualität. Ob naturnahe Wald- und Gewässerlandschaften an den Stadträndern oder innerstädtische Parkanlagen, nachweislich trägt die biologische Vielfalt zum Wohlbefinden der Menschen einen erheblichen Anteil bei. Durch große, aber auch kleine Maßnahmen kann die Natur mit ihren vielfältigen Facetten in einer modernen, lebensfreundlichen Metropole erhalten und auch durch jeden Einzelnen gefördert werden.

Um den Besucherinnen und Besuchern der Gärten der Welt und des Kienbergparks die Bedeutung der biologischen Vielfalt auch nach der IGA Berlin 2017 näher zu bringen, wurden die Informationstafeln im Gelände aktualisiert, die auf die vielfältigen Themen hinweisen. Vertiefend erläutert werden die Themen hier im Internetauftritt der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.

 
Biologische Vielfalt