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Wasserbau - Uferwände

Wikingerufer



Die Uferbefestigung des rechten Spreeufers am Wikingerufer zwischen Gotzkowskybrücke und Wullenweberstraße wurde um 1911 erbaut. Sie muss infolge nicht nachweisbarer Standsicherheit, zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit, erneuert werden. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz plant hier einen Neubau der Uferwand. Der betreffende Uferabschnitt ist ca. 400 m lang und hat zwischen Geländeoberfläche und Spreesohle je nach Lage eine Höhe von 7,0 bis 8,0 Metern.

Die vor dem eigentlichen Baubeginn notwendigen Sicherungsmaßnahmen wurden im Juni 2018 fertiggestellt.

Am 30. März 2019 wurde der Bauauftrag erteilt. Aufgrund zahlreicher Vorbereitungsleistungen des Bauunternehmers ist mit dem praktischen Beginn auf der Baustelle im Sommer 2019 zu rechnen.

Der Neubau des Wikingerufers wurde im Rahmen der Gemeinschafts­aufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit Bundesmitteln und Mitteln des Landes Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert und durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz kofinanziert.
Animation: Neubaus der Uferwand am Wikingerufer © INROS LACKNER


Icon Kalender Voraussichtliche Bauzeit:
II. Quartal 2019 – 2021

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Projektbeteiligte

  • Bauherr Uferwand – Land Berlin, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK), Abteilung Tiefbau, Projektbereich Wasser
  • Uferpromenade und Bäume – Bezirksamt Mitte, Straßen- und Grünflächenamt (SGA-Mitte)
  • Wasserstraße – Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin (WSA-Berlin)
  • Genehmigungsbehörden – Wasserbehörde des Landes Berlin (SenUVK) und WSA-Berlin
  • Denkmalschutz – Landesdenkmalamt (LDA)