Inhaltsspalte

Wikingerufer

Juli 2018: Sofortsicherungsmaßnahme am Wikingerufer ist fertiggestellt
Juli 2018: Sofortsicherungsmaßnahme am Wikingerufer ist fertiggestellt
Bild: Tom Läßig

Das Vorhaben

Die Uferbefestigung des rechten Spreeufers am Wikingerufer zwischen Gotzkowskybrücke und Wullenweberstraße wurde um 1911 erbaut. Sie muss infolge nicht nachweisbarer Standsicherheit, zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit, erneuert werden. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz plant hier einen Neubau der Uferwand. Der betreffende Uferabschnitt ist ca. 400 m lang und hat zwischen Geländeoberfläche und Spreesohle je nach Lage eine Höhe von 7,0 bis 8,0 Metern.

Die vor dem eigentlichen Baubeginn notwendigen Sicherungsmaßnahmen wurden im Juni 2018 fertiggestellt.

Am 30. März 2019 wurde der Bauauftrag erteilt. Aufgrund zahlreicher Vorbereitungsleistungen des Bauunternehmers ist mit dem praktischen Beginn auf der Baustelle im Sommer 2019 zu rechnen.

Der Neubau des Wikingerufers wurde im Rahmen der Gemeinschafts­aufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit Bundesmitteln und Mitteln des Landes Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert und durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz kofinanziert.

Animation des Neubaus der Uferwand am Wikingerufer

Mit dem Aufruf des Videos erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre Daten an YouTube übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Formate: video/youtube

Quelle: INROS LACKNER

Textbeschreibung zur Animation des Neubaus der Uferwand am Wikingerufer

PDF-Dokument (39.6 kB)

Fragen und Antworten

Im Rahmen der drei Informationsveranstaltungen zwischen September 2017 und Juni 2019 hatten die Anwesenden die Möglichkeit, Fragen direkt an die Projektbeteiligten zu stellen. Diese Fragen dokumentieren wir an dieser Stelle ebenso wie schriftliche Anfragen, die uns im Nachhinein erreicht haben.

Über die Finanzierung der Maßnahme hat das Abgeordnetenhaus von Berlin im Dezember 2017 positiv entschieden. Die Genehmigungen sind noch im Dezember 2017 beantragt und mittlerweile erteilt worden. Damit war es im März 2019 möglich, den Bauauftrag zu erteilen.

Baubeginn im vertraglichen Sinne war 12 Tage nach Beauftragung. Wegen vielfältiger Vorbereitungsleistungen des Bauunternehmers ist mit dem praktischen Beginn auf der Baustelle im Juli 2019 zu rechnen. Als vertragliche Bauzeit werden zwei Jahre erwartet.

zuklappen

Der Eindruck kann dadurch entstehen, dass in den Jahren von der Sperrung des Ufers bis zur Umsetzung der Sicherungsmaßnahme und bis zum Beginn der eigentlichen Baumaßnahmen 2019 die wesentlichen Arbeitsschritte hinter den Kulissen geleistet wurden:

  • 2011 – Standsicherheitsuntersuchung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes mit dem Ergebnis, die Promenade aus Sicherheitsgründen zu sperren.
  • Bis Mitte 2014 – Beschaffung der Finanzmittel für Personal und bauvorbereitende Arbeiten und Gewinnung von Personal.
  • Seit Mitte 2014 – Notwendige bauvorbereitende Arbeiten, wie Bestandserkundung, Schürfungen, Materialanalysen, Baugrundgutachten mit Bohrungen und Laboruntersuchungen; Abstimmungen mit dem Denkmalschutz, der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes und dem Bezirksamt; Tauchuntersuchungen, Baumkartierungen, Vermessung, Kampfmittelerkundungen unter Wasser, Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Ausschreibung von Leistungen, Beauftragung. Es folgen weitere Planungsschritte wie die Ausführungsplanung (Detailplanung).
zuklappen
  • 2017/2018 – Ausführung der Sofortsicherung
  • ab 2019 – Herstellung der neuen Uferwand
  • voraussichtlich im Spätsommer 2021 – Fertigstellung der Promenade
zuklappen

Bei der Ersatzpflanzung von rund 80 Bäumen werden neben den statisch-konstruktiven Randbedingungen die Wünsche der BürgerInnen, die Vorgaben des zuständigen Straßen- und Grünflächenamtes Mitte (SGA) sowie die Vorgaben des Denkmalschutzes miteinander in Einklang zu bringen sein.

zuklappen

Im Zuge des Neubaus der Uferwand soll die Promenade entsprechend dem derzeitigen bzw. historischen Bestand wiederhergestellt werden. Im Rahmen der statisch-konstruktiven und wirtschaftlichen Randbedingungen können hier in Abstimmung mit dem für die Unterhaltung zuständigen Bezirksamt Mitte Anpassungen vorgenommen werden.

zuklappen

Durch das Fällen der Bäume wurde die bestehende Uferbefestigung entlastet. Dadurch wurde die Gefahren für die Bauarbeiter minimiert, die auf dem wasserseitigen Baufeld die temporäre Spundwand herstellten und Aufschüttungen vornahmen.

zuklappen

Die bisherigen Bürgerversammlungen dienten der Information der Öffentlichkeit. Nachdem in der Vergangenheit ein „Tag des Offenen Büros“ auf reges Interesse stieß, wird im Rahmen der Bautätigkeiten eine Baustellenführung angeboten werden. Wir informieren rechtzeitig.

zuklappen

Das Bauvorhaben und die zur Verfügung stehende Finan­zierung umfassen die Uferwand von der Gotzkowsky­brücke bis etwa zum nördlichen Ende des Wullen­weber­ufers. Andere Ufer­abschnitte sind ggf. Gegenstand gesonderter Vorhaben, soweit sie in der Zuständigkeit des Landes Berlin liegen. Beim Wullen­weber­ufer liegt die Zuständigkeit bei der Wasser- und Schiff­fahrts­verwaltung des Bundes.

zuklappen

Die angrenzende Bebauung wurde vor Baubeginn beweisgesichert, das beinhaltet die fotografische Erfassung, Erfassung der Vorschäden und bei Bedarf Vermessungen an Messpunkten (Höhenlage) sowie ergänzende Untersuchungen. Der Umfang der Messungen und weitere Untersuchungen werden im Zuge der fortlaufenden Planungen angepasst.

Die Beweissicherung wird nur an der Straße am Wikingerufer durchgeführt. Bitte wenden Sie sich an uns, falls Ihnen außergewöhnliche Bewegungen auffallen.

zuklappen

Das Bezirksamt hat die Information erteilt, dass nur die Latten (Wartungsteile) erneuert werden müssen, nicht die Bänke insgesamt.

zuklappen

Auf der neuen Promenade ist kein Radweg geplant. Die Finanzierung der Maßnahme sieht eine Wiederherstellung der Uferwand und Promenade vor. Zudem ist dort nicht ausreichend Platz für einen Fußgänger- und einen Radweg.

zuklappen

Für eine Sanierung oder Reparatur der Straße am Wikingerufer sowie anderer angrenzender Straßen ist das Bezirksamt Mitte zuständig. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat die Aufgabe, die Uferwand und die Promenade wiederherzustellen. Eine Vernetzung etwaiger Aktivitäten ist sinnvoll, die Senatsverwaltung und der Bezirk sind hierzu im Gespräch. Bitte geben Sie Anregungen zu diesem Thema aber auch direkt an das Bezirksamt Mitte weiter.

zuklappen

Die Ausbildung der Plattform wird in dieser zu Beginn der Veranstaltung gezeigten Animation dargestellt, sie ist barrierefrei geplant. Der Zugang kann durch das Bezirksamt Mitte ebenso barrierefrei hergestellt werden.

Die Plattform wird seitlich an den durchgängigen Uferweg angeschlossen. Um die Plattform außerdem barrierefrei an den Uferweg des Wullenweberufers anzuschließen, wären zwei Bäume zu fällen.

Die neue Plattform bietet interessierten Schifffahrtsbetrieben die Möglichkeit, eine Anlegestelle auszubilden.

zuklappen

Der konkrete Bauablauf wird in der fortlaufenden Planung, insbesondere durch den Bauunternehmer, noch spezifiziert. Es sind Bohr- und Pressarbeiten, jedoch keine Rammarbeiten vorgesehen. Ergebnisse der Untersuchung zu Auswirkungen der Uferwandarbeiten auf die angrenzende Bebauung finden sich in der Präsentation des Ingenieurbüros INROS LACKNER zur Bürgerveranstaltung, zusammengefasst auf Folie 15. Da keine relevanten Auswirkungen auf die Bebauung zu erwarten sind, sind vorlaufende Bauwerkssicherungen nicht erforderlich. Dennoch wird ein Beweissicherungsprogramm durchgeführt. Erste Erfassungen haben bereits stattgefunden.

Werktage sind alle Kalendertage, die nicht Sonn- oder gesetzliche Feiertage sind (in der Regel Montag bis Samstag). Die Arbeiten werden tagsüber durchgeführt. Nachtarbeiten sind nicht vorgesehen.

zuklappen

Die Gestaltungsvorschläge für die Oberfläche der Uferwand können den Darstellungen in der Präsentation der Senatsverwaltung ab Folie 17 entnommen werden. Jede Stimme entspricht einem aufgeklebten farbigen Punkt. Der Gestaltungsvorschlag “Eingelassenes Relief” erhielt die meisten Stimmen. Die Anwesenden favorisierten außerdem die “waagerecht verlaufende Mauerwerksstruktur aus großformatigen, versetzt angeordneten Platten mit glatter Oberfläche” für die Betonoberfläche.

zuklappen

Bauleiterin ist Frau Schwanke, Sie erreichen sie bei Fragen unter der Telefonnummer (030) 90139-3926 oder per E-Mail unter genia.schwanke@senuvk.berlin.de.

zuklappen

Welche Baumschutzmaßnahmen für die zweite Baumreihe ergriffen werden, finden Sie im Vortrag der Senatsverwaltung unter den Ausführungen des Büros Planland ab Folie 36.

zuklappen

Die Maßnahme wird durch zwei öffentlich-rechtliche Genehmigungen zugelassen. Soweit Fragen der Bundeswasserstraße berührt sind, kommt es zur Genehmigung durch eine Verwaltungsvereinbarung. Soweit das Wasserrecht berührt wird, wird die Maßnahme durch Wasserbehördliche Genehmigung zugelassen. Ein Planfeststellungsverfahren mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung ist demnach nicht notwendig.

zuklappen

Die Sicherungsmaßnahme hat zu einer guten Erreichbarkeit der Uferwand geführt – Graffitis sind das Resultat. Es ist davon auszugehen, dass während der Baumaßnahme und nach der Fertigstellung deutlich weniger Graffiti entstehen wird. Die Oberfläche der neuen Uferwand wird zudem mit einem Graffitischutz versehen.

zuklappen

Nein, die Promenade kann nicht in Teilabschnitten eröffnet werden. Sie wird voraussichtlich ab September 2021 wieder begehbar sein.

zuklappen

Der Fachabteilung ist soweit möglich an einer Abstimmung mit den Vorhabenträgern angrenzender Baumaßnahmen gelegen.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Ihnen Baumaßnahmen bekannt sind, die das Baugeschehen am Wikingerufer negativ beeinflussen bzw. in der zeitlichen Überlappung für besondere Belastungen sorgen.

zuklappen

Das Vorhaben der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz umfasst die Erneuerung der Uferwand am Wikingerufer inklusive einer Wiederherstellung der Promenade. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich ca. 20 Millionen Euro kosten und einschließlich aller Restarbeiten im Herbst 2021 abgeschlossen sein.

zuklappen

Die geplanten Arbeiten sind im Rahmen geltender Lärmschutzanforderungen ausführbar, vertragliche Regelungen werden mit den Bauunternehmen dahingehend getroffen. Der lauteste Teil der Arbeiten wurde bereits erbracht. Alle weiteren Schritte werden ebenfalls zu Lärmbelästigungen führen, aber in geringerem Ausmaß. Die in der Präsentation vom 06. Juni 2019 angekündigten Arbeitszeiten zwischen frühestens 6 Uhr und maximal 20 Uhr sind vorgegeben. Diese gelten für Werktage (Montag bis Samstag) und immer unter der Voraussetzung das keine außergewöhnlichen Umstände wie Havarien auftreten.

Bitte wenden Sie sich an Frau Schwanke, sollten Ihnen außergewöhnliche Abweichungen auffallen. Eine Kontrolle erfolgt in unregelmäßigen Abständen durch die Bauleitung.

zuklappen

Der Eingangsbereich (Portal) und die Promenade werden entsprechend des Bestandes wiederhergestellt.

zuklappen

Die Promenade wird mit 8 Bänken versehen. Die fehlenden Bäume der bestehenden Baumreihe werden ergänzt. Zur Gotzkowskybrücke wird die Rampe und das Treppenbauwerk wiederhergestellt. Zum Uferweg am Wullenweberufer wird in Zusammenarbeit mit dem BA-Mitte ein Wegeanschluss an die Plattform angestrebt.

zuklappen

Rückblick

Bildvergrößerung: Informationsveranstaltung Wikingerufer
Informationsveranstaltung Wikingerufer
Bild: Fromlowitz-Schilling

Informations­veranstaltung vom 6. Juni 2019

Die dritte Informationsveranstaltung zur Erneuerung der Uferbefestigung am Wikingerufer war mit 80 Interessierten gut besucht. Die Veranstaltung bot den Anwesenden die Möglichkeit, sich über die bisherigen Planungs- und Arbeitsschritte zu informieren, zu erfahren, wie die im Sommer 2019 startenden Bauarbeiten ablaufen werden und mit den Beteiligten ins Gespräch zu kommen.

Allen, die nicht teilnehmen konnten, möchten wir hier die Möglichkeit geben, sich ebenfalls zu informieren. Die während der Veranstaltung gezeigte Präsentationen finden Sie unter Downloads, eine Aktualisierung des Fragen- und Antworten-Katalogs unter Fragen und Antworten wird zeitnah erfolgen.

Informations­veranstaltung vom 7. September 2017

Wie bei der Auftaktveranstaltung zum Neubau am Wikingerufer im Februar 2017 zugesagt, fand Anfang September 2017 eine zweite Informationsveranstaltung zum Thema in der Erlöserkirche am Wikingerufer statt. Der Schwerpunkt der zweiten Veranstaltung lag auf dem aktuellen Stand der Planungen, den bevorstehenden Sofortsicherungsmaßnahmen sowie der Betrachtung der Auswirkungen der Uferwandarbeiten auf die angrenzende Bebauung.

Allen, die nicht teilnehmen konnten, möchten wir hier die Möglichkeit geben, sich ebenfalls zu informieren. Die während der Veranstaltung gezeigte Präsentation finden Sie unter Downloads, einen aktuellen Fragen- und Antworten-Katalog finden Sie unter Fragen und Antworten.

Tag des offenen Büros im März 2017

Am “Tag des Offenen Büros” am 30. März 2017 hatten Interessierte die Möglichkeit, in den Räumen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Unterlagen einzusehen, diese in Ruhe zu studieren und Fragen direkt an die KollegInnen der Senatsverwaltung zu richten. Der aktuelle Planungsstand wurde vorgestellt und erläutert, außerdem ergänzende Maßnahmen zum Erhalt der 2. Baumreihe dargestellt, die bereits in der Ausschreibung zur Sofortsicherung der Uferwand aufgenommen wurden. Anhand von Visualisierungen und Plänen konnten die Anwesenden einen Eindruck vom geplanten Neubau gewinnen.

Von der Möglichkeit, Fragen auch schriftlich zu stellen, wurde Gebrauch gemacht. Sie finden diese gesammelt unter Fragen und Antworten.

Bürgerinformationsveranstaltung im Februar 2017

Bildvergrößerung: Wikingerufer - Blick auf die Erlöserkirche
Wikingerufer - Blick auf die Erlöserkirche
Bild: Fromlowitz-Schilling

Am 07. Februar 2017 fand eine erste Bürgerinformationsveranstaltung zum Neubau der Uferwand am Wikingerufer statt. In der Erlöserkirche in unmittelbarer Nähe zum Wikingerufer kamen rund 70 Interessierte zusammen. Staatssekretär Jens-Holger Kirchner, die Kollegen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Jörgen Rutke und Daniel Schimanowski sowie VertreterInnen der beauftragten Ingenieur- und Baumsachverständigen-Büros stellten ausführlich die Hintergründe, das Schadensbild und die Planungen vor.

Neben der angeregten Diskussion am Abend und vielen persönlichen Gesprächen im Anschluss an die Vorträge hatten die Anwesenden außerdem die Möglichkeit, Fragen anonym und schriftlich zu stellen. Sie finden diese gesammelt unter Fragen und Antworten.

Download

Präsentation der Bürgerinformations­veranstaltung vom 06.06.2019

PDF-Dokument (6.0 MB)

Präsentation der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zur Bürgerinformationsveranstaltung vom 07.09.2017

PDF-Dokument (5.9 MB)

Präsentation des Ingenieurbüros INROS LACKNER zur Bürgerinformations­veranstaltung vom 07.09.2017

PDF-Dokument (4.5 MB)

Präsentation der Bürgerinformations­veranstaltung vom 07.02.2017

PDF-Dokument (5.2 MB)

Projektbeteiligte

  • Bauherr Uferwand – Land Berlin, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK), Abteilung Tiefbau, Projektbereich Wasser
  • Uferpromenade und Bäume – Bezirksamt Mitte, Straßen- und Grünflächenamt (SGA-Mitte)
  • Wasserstraße – Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin (WSA-Berlin)
  • Genehmigungsbehörden – Wasserbehörde des Landes Berlin (SenUVK) und WSA-Berlin
  • Denkmalschutz – Landesdenkmalamt (LDA)