Natur + Grün  

 

Öffentliche Grün- und Erholungsanlagen: Grillen

Daran sollten Sie denken


Hinweis

Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Umwelt: Wenn es lange nicht geregnet hat und sehr trocken ist, verbietet sich Grillen aus Brandschutzgründen und zur Gefahrenabwehr auch auf ausgewiesenen Flächen von ganz allein. Viel zu schnell können Funken oder Glut trockene Rasenflächen oder Gehölzteile entzünden und ein Feuer entfachen, in dem Pflanzen, Tiere oder sogar Menschen zu Schaden kommen. Insbesondere bei Sommertrockenheit ist darum ein Picknick ohne Grill die kluge Alternative! Bitte beachten Sie bei Trockenheit und Hitze ggf. von den örtlich zuständigen Bezirksämtern verhängte temporäre Grillverbote.

Das sollten Sie mitnehmen

  • Ihren Grill (Nicht auf dem Boden Feuer machen!)
  • Kohle (Brennholz sammeln ist verboten!)
  • Einen Müllsack (für Asche, Reste und Verpackungen)

Das sollten Sie sich sparen

  • Wer an einer anderen als den ausgewiesenen Stellen einen Grill aufbaut, muss Verwarnungs- bzw. Bußgeld zahlen - bei kleineren Verstößen bis zu 20 Euro, für das Ausheben von Grillgruben oder ähnliche Beschädigungen bis zu 5.000 Euro.
  • Bußgelder können ebenso fällig werden, wenn Sie Ihre Asche einfach in die Landschaft kippen, Ihren Müll liegen lassen oder Äste und Zweige verfeuern, die Sie vor Ort sammeln.

Das sollten Sie ausprobieren

  • Ein Picknick mit kalten Speisen wie Salaten, Brot, Käse, verschiedenen Häppchen sowie Obst und Gemüse kann mindestens so lecker sein wie gegartes Essen heiß vom Grillrost. Ein vielfältiges Picknick als unkomplizierte Alternative zum Grillen – Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Vorteilhaft dabei ist auch, dass ein Picknick nicht auf die ausgewiesenen Flächen zum Grillen beschränkt ist.

Hinweise zur Gefahrenabwehr beim Grillen