Bild: SenMVKU
Sharing-Strategie 2035
Die Sharing-Strategie 2035 für Berlin zielt darauf ab, die Sharing-Mobilität in der Stadt zu fördern und zu strukturieren. Gegenstand dieser Strategie ist u.a. Weitere Informationen
Jelbi-Punkt der BVG an der Friedrichstraße
Bild: BVG / Andreas Süß
“Nutzen statt besitzen”, das ist der Leitspruch der sogenannten Geteilten Mobilität (Shared Mobility). Ob Lastenräder, Mopeds, E-Autos oder Roller: In Berlin gibt es inzwischen ein riesiges Angebot an Mietfahrzeugen, die sich bequem per App orten, buchen, entsperren und bezahlen lassen. Das Sharing-Prinzip erlaubt es, sich jederzeit einen individuellen Mobilitäts-Mix spontan zusammenzustellen. Dies kann einen wertvollen Baustein für die Verkehrswende darstellen – bringt aktuell aber immer wieder auch Konflikte mit sich, die zu lösen sind.
Bitte wenden Sie sich in diesem Fall direkt an den Anbieter des Sharing-Angebots. Auf vielen Fahrzeugen finden Sie die Kontaktdaten. Außerdem können auf der Seite https://www.jelbi.de/falschparker-melden/ falsch abgestellte Fahrzeuge unterschiedlicher Anbieter gemeldet werden.
Alternativ können Sie sich auch an die bezirklichen Ordnungsämter wenden – zum Beispiel über die App „Ordnungs-Amt“-Online.
Die Bediengebiete vieler kommerzieller Sharing-Anbieter erstrecken sich mittlerweile über nahezu das gesamte Berliner Stadtgebiet. Mit Einführung einer Obergrenze für Elektrokleinstfahrzeuge innerhalb des S-Bahnrings konnte ebenfalls eine Verschiebung des Angebots in die Gebiete außerhalb des S-Bahnrings erreicht werden. Mit nextbike bietet das Land Berlin zudem ein eigenes Fahrradleihsystem an, mit dem wir bereits heute sicherstellen, dass geteilte Mobilität auch dort verfügbar ist, wo kommerzielle Anbieter noch nicht vertreten sind.