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Flächenpotentiale für dezentrale Versickerungsanlagen 2019

Zusammenfassung

Die negativen Auswirkungen klimawandelbedingter Wetterextreme sind besonders in Städten ausgeprägt. Hohe Flächenversiegelungsgrade und Bebauungsdichten verschärfen das Überflutungsrisiko durch Starkregen und die Bildung sommerlicher Hitzeinseln.

Im Forschungsprojekt „AMAREX – Anpassung des Managements von Regenwasser an Extremereignisse“ wurden Möglichkeiten zur Anpassung des Regenwassermanagements durch blau-grüne Infrastrukturen (BGI) an die zunehmenden Extrembelastungen Starkregen und Dürre als Schlüsselbeitrag zur Klimafolgenanpassung untersucht.

Hier wird ein Teil der Ergebnisse zum Thema Flächenpotentiale für dezentrale Versickerungsanlagen veröffentlicht.

Die hier präsentierten Karten sind Teil der Ergebnisse des Forschungsprojekts „AMAREX – Anpassung des Managements von Regenwasser an Extremereignisse“. Das Verbundvorhaben wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) innerhalb der Fördermaßnahme Wasserextremereignisse (WaX) gefördert (Förderkennzeichen: 02WEE1624A-H). Die Fördermaßnahme läuft unter dem Dach des Bundesprogramms Wasser: N und ist Teil der BMFTR-Strategie Forschung für Nachhaltigkeit (FONA).

AMAREX - Förderkennzeichen

Weitere Ergebnisse des Forschungsprojekts werden unter https://www.amarex-projekt.de/de veröffentlicht.

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