Die digitale Berliner Luftkarte bietet einen Überblick über die Luftqualität in 50 m × 50 m großen Rasterfeldern der Stadt. Sie basiert auf Jahresmittelwerten (2025) der Schadstoffe NO₂, PM₁₀ und PM₂,₅ und stuft die Belastung in fünf Kategorien ein – von „sehr niedriger“ bis „hoher“ Belastung mit Luftschadstoffen. Die Einstufung richtet sich nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie den erforderlichen Zwischenzielen zur Erreichung einer Luftqualität, die nach aktuellem wissenschaftlichem Stand als gesundheitlich unbedenklich gilt.mität.
Gesundheitliche Auswirkungen: Feinstaub (besonders PM₂,₅) ist gesundheitsschädlich – selbst in kleinsten Mengen. Er kann u. a. Krebs, neurologische Störungen, Atemwegserkrankungen sowie Risiken für ungeborene Kinder verursachen. Schadstoffe gelangen über die Atemwege bis in Organe und sogar ins Gehirn.
Gesundheitliche Auswirkungen:
Feinstaub – insbesondere PM₂,₅ – ist gesundheitsschädlich, selbst in sehr geringen Konzentrationen. Er kann unter anderem Krebs, neurologische Störungen, Atemwegserkrankungen sowie gesundheitliche Risiken für ungeborene Kinder verursachen. Luftschadstoffe gelangen über die Atemwege tief in den Körper und können Organe sowie das Gehirn erreichen.
Maßnahmen zur Luftverbesserung:
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Verkehr: Umweltzonen, Tempolimits und der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs.
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Heizsysteme: emissionsarme Anlagen, Filtertechnik sowie ein schadstoffarmer Betrieb von Holzöfen.
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Industrie & überregionale Quellen: europaweite Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen.
Die Karte dient sowohl der Bevölkerung als auch der Verwaltung als Orientierungshilfe, um Bereiche mit besonderem Handlungsbedarf zur weiteren Verbesserung der Luftqualität zu identifizieren.