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Klimamodell Berlin - Planungshinweise Stadtklima 2015

Abbildungen/ Tabellen

Abbildungen

Abb. 1: Prozentuale Verteilung der Bewertungsklassen zur thermischen Gesamtsituation in den Siedlungsräumen (Verknüpfung von Tag- und Nachtsituation) Berlins

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Abb. 2: Räumliche Verteilung der Bewertungsklassen zur thermischen Gesamtsituation in den Siedlungsräumen (Verknüpfung von Tag- und Nachtsituation) Berlins

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Abb. 3: Bilanzierung der thermischen Gesamtsituation im Siedlungsraum der 12 Bezirke Berlins

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Abb. 4: Prozentuale Verteilung der Bewertungsklassen zur thermischen Gesamtsituation auf Öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen in Berlin

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Abb. 5: Gesamtbewertung der thermischen Situation auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen in Berlin

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Abb. 6: Bilanzierung der thermischen Gesamtsituation auf den Öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen der 12 Bezirke Berlins

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Abb. 7: Kernzonen der Kaltluftleitbahnen („Leitbahnkorridore“) in Berlin

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Abb. 8: Summarischer Einwirkungsbereich der Komponenten des Berliner Luftaustauschsystems bei autochthonen Wetterlagen

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Abb. 9: Bilanzierung der Kaltlufteinwirkung auf den Siedlungsraum in Berlin nach Bezirken

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Abb. 10: Prozentuale Verteilung der Bewertungsklassen zur klimaökologischen Schutzwürdigkeit von Frei-/und Grünflächen in Berlin

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Abb. 11: Räumliche Verteilung der Bewertungsklassen zur klimaökologischen Schutzwürdigkeit der Grün-/Freiflächen in Berlin

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Abb. 12: Prozentuale Verteilung der Flächenkategorien mit besonderen stadtklimatischen Missständen in Berlin

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Abb. 13: Bilanzierung der Flächen mit besonderen stadtklimatischen Missständen für die 12 Berliner Bezirke

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Abb. 14: Flächen mit besonderen stadtklimatischen Missständen in Berlin

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Abb. 15: Demographische Vulnerabilität gegenüber der thermischen Belastung – Räumliche Analyse auf Ebene der Block(teil)flächen in Berlin

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Abb. 16: Demographische Vulnerabilität gegenüber der thermischen Belastung – Bilanzierung auf Ebene der Berliner Bezirke

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Abb. 17: Absolute Anzahl und relativer Anteil aggregierter sensibler Nutzungen in thermisch belasteter Umgebung in den 12 Berliner Bezirken

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Abb. 18: Absolute Anzahl und relativer Anteil der sensiblen Nutzungstypen in thermisch belasteter Umgebung in Berlin

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Abb. 19: Räumliche Darstellung von Flächen mit einer besonderen Vulnerabilität gegenüber dem Stadtklima aufgrund einer Grünflächenunterversorgung in Berlin

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Abb. 20: Bilanzierung der Vulnerabilität gegenüber dem Stadtklima aufgrund einer Grünflächenunterversorgung in den 12 Berliner Bezirken

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Abb. 21: Schematische Darstellung der Lufttemperatur-Mortalitäts-Beziehung

GIF-Dokument Bild: nach Eis et al. (2010), Koppe et al. (2004), Laschewski (2008), Schneider et al. (2009), Breitner et al. (2013) und Scherber 2014

Abb. 22: Tägliche Sterbefälle (alle Ursachen) und Tagesmaxima des Universal Thermal Climate Index in Berlin 2010 im Vergleich zu Mittelwerten auf Basis 2000-2010

JPG-Dokument Bild: Scherber 2014

Abb. 23: Zusammenhang zwischen Wärmebelastung (Universal Thermal Climate Index (UTCI), 2-Tagesmittel) und Ozon (2-Tagesmittel) sowie der Gesamtmortalität (logarithmiertes relatives Risiko) in Berlin. Bivariates Response-Surface-Modell ist für Trend, Jahr und Wochentag angepasst. Ein logarithmiertes relatives Risiko von 0,2 entspricht 22 % mehr Sterbefällen

GIF-Dokument Bild: Burkart et al. 2013

Abb. 24: Zusammenhang zwischen Wärmebelastung (Universal Thermal Climate Index (UTCI), 2-Tagesmittel) und PM10 (2-Tagesmittel) sowie der Gesamtmortalität (logarithmiertes relatives Risiko) in Berlin. Bivariates Response-Surface-Modell ist für Trend, Jahr und Wochentag angepasst. Ein logarithmiertes relatives Risiko von 0,2 entspricht 22 % mehr Sterbefällen

GIF-Dokument Bild: Burkart et al. 2013

Abb. 25: Gesamtmortalität (alle Ursachen), dargestellt als Sterbefälle je 1 Mio. Einwohner pro Tag, und Tagesmitteltemperaturen im Zeitraum 2001-2010. Die blaue/rote Linie stellt die Ausgleichsgerade für die Tage mit niedrigen/hohen Lufttemperaturen dar. Der Schnittpunkt dieser Linien markiert das mittlere Minimum der Mortalitätsrate (21,5 Sterbefälle je 1 Mio. Einwohner pro Tag) bei einer Tagesmitteltemperatur von 21 °C

GIF-Dokument Bild: Scherer et al. 2015

Abb. 26: Darstellung der Anzahl der (a) heißen Tage (Tmax ≥ 30 °C) und (b) Tropennächte (Tmin ≥ 20 °C) pro Jahr für ausgewählte Messstationen in Berlin im Zeitraum 2001–2010. Die gestrichelten farbigen Linien zeigen den arithmetischen Mittelwert der Jahre 2001–2010 der jeweiligen Station. Die schwarze Schraffur zeigt die Anzahl der Tage, an denen heiße Tage in Kombination mit Tropennächten aufgetreten sind. Stationen: DAHF - Dahlemer Feld, DESS - Dessauer Straße, TGL - Berlin-Tegel, THF - Berlin-Tempelhof. An der Station DAHF gab es im August 2004 Messausfälle. Die Stationen DAHF und DESS sind Teil des Stadtklima-Messnetzes des Fachgebiets Klimatologie, Institut für Ökologie, Technische Universität Berlin. Die Stationen TGL und THF werden vom Deutschen Wetterdienst betrieben

JPG-Dokument Bild: Fenner et al. 2015

Abb. 27: Dargestellt ist das Verhältnis vom Monatsmittel des Tagesmaximums der Lufttemperatur (Wetterstationen Tegel, Tempelhof, Schönefeld) zur Monatssumme der Sterbefälle (alle Ursachen) in Berlin für den Monat Juli im Zeitraum 2001–2010

GIF-Dokument Bild: Schuster et al. 2014

Abb. 28: Räumliches Muster der altersstandardisierten hitzebedingten Überschussmortalität, berechnet als relatives Risiko (heiße Juli 2006 und 2010 im Vergleich zu den kühleren Juli 2007-2009). Werte größer 1 zeigen ein erhöhtes Risiko an. Ein Wert von 1,5 bedeutet, dass in dem entsprechenden Planungsraum (PLR) ein 1,5mal größeres Risiko im Verhältnis zum Durchschnitt des relativen Risikos aller PLR besteht

GIF-Dokument Bild: Schuster et al. 2014

Abb. 29: Relative Risiken für Patientenaufnahmen im Krankenhaus bei ≥ 65-Jährigen mit Atmungssystemerkrankungen während Sommermonaten 2000 - 2009 in Berlin für die Patientenwohnorte (Postleitzahl (PLZ) - Gebiete). Die roten Punkte weisen die signifikanten Cluster mit erhöhtem Risiko aus. Werte größer 1 zeigen ein erhöhtes Risiko an. Ein Wert von 1,5 bedeutet, dass das Risiko im entsprechenden Cluster 1,5mal größer ist als außerhalb des Clusters. Die Risiken der PLZ-Gebiete innerhalb der Cluster sind zusätzlich in Quartilen angezeigt

GIF-Dokument Bild: Scherber et al. 2014

Abbildungen 3, 4, 6, 9, 10, 12, 13, 16, 17, 18 und 20

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Tabellen

Tabelle 1: Kategorien und Methoden für die Ausweisung von Flächen mit besonderen stadtklimatischen Missständen

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Tabelle 2: Empfehlungen zu raumeinheiten-spezifischen Maßnahmen als dritter Hauptebene der Planungshinweiskarte Stadtklima Berlin 2015

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Tabelle 3: Übersichtstabelle zu Untersuchungen der Auswirkungen von Wärme- und Luftbelastungen auf die Gesundheit in Berlin (Stand 2015, Auswahl)

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Tabelle 3: Übersichtstabelle zu Untersuchungen der Auswirkungen von Wärme- und Luftbelastungen auf die Gesundheit in Berlin (Stand 2015, Auswahl)

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Tab. 4: Jahresübersicht zur hitzebezogenen Überschussmortalität auf Basis des hitzeereignisbasierten Risikomodells von Scherer et al. (2013). Aufgeführt sind die Anzahl der Hitzewellen (Hitzeereignisse) pro Jahr (N), die Summe der Hitzewellentage pro Jahr (Tage), die mittlere tägliche Rate der Überschussmortalität (Rate) und die Anzahl der Überschusstodesfälle pro Jahr

XLSX-Dokument Dokument: Scherer et al. 2015

Tab. 5: Erwartete Fallzahlen auf Tagesebene für vollstationäre Patientenaufnahmen (PA) aller Altersklassen insgesamt und für ≥ 65-Jährige sowie Sterbefälle (SF) im Krankenhaus für Herz-Kreislauf- (HKS) und Atmungssystemerkrankungen (AS) in Berlin im Mittel der Sommerzeiträume (Juni - September) 2001-2010 und 2021-2030 unter Berücksichtigung der Einflussfaktoren Bevölkerungsprognose, Lufttemperaturprojektionen und Lufttemperatureffekte

XLSX-Dokument Dokument: Scherber 2014