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Mehr als eine Schippe Sand

Quelle: Lokaler Server
Formate: audio/mp3
Bildvergrößerung: Ein Blick von schräg unten auf die aus hellem, feinem Sand bestehende Düne vor blauem Himmel. Weit entfernt sitzt jemand links oben auf der Dünenkuppe. Eine weitere Person steht daneben. Von der Mitte des Bildes bis zum rechten Rand der Düne stehen kahle Laubbäume und grüne Nadelbäume.
Binnendüne Baumberge
Bild: SenUVK

Nach der Eiszeit verteilte der Wind feinen Sand über Teile der noch vegetationsarmen Landschaft. An einigen Stellen entstanden Binnendünen wie die 30 Meter hohen Baumberge.

An den trocken-warmen Standorten fühlt sich die Zauneidechse wohl. Der Sandlaufkäfer jagt nach Insekten und die Kreiselwespe gräbt ihre Brutröhre in den Sand. Silbergras und Sandsegge finden ideale Bedingungen. Karthäuser-Nelke, Grünblütiges Leimkraut und Dünen-Schwingel zählen zu den bemerkenswerten und bestandsbedrohten Arten.

Im heutigen Naturschutz- und Natura 2000-Gebiet kommen Lebensraumtypen vor, die europaweit geschützt sind.