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Kleingewässer ganz groß

Quelle: Lokaler Server
Formate: audio/mp3
Bildvergrößerung: Im Gras am Seeufer sitzt ein kräftiger Mann in blauer Latzhose, T-Shirt und mit Basecap. Er hält eine lange Angelrute in Richtung Wasser, eine zweite liegt in einem Rutenhalter. Auf der glatten Wasseroberfläche schwimmen in Ufernähe einige Seerosen, am gegenüberliegenden Rand des Sees stehen Laubbäume. Zwischen ihnen ist die Böschung grasbewachsen. Die Bäume, der blaue Himmel und Wolken spiegeln sich im Wasser.
Grimnitzsee mit Angler
Bild: Josef Vorholt

Pfuhle und Seen sind Relikte der letzten Eiszeit. Fischteiche, Torfstiche und durch Kiesabbau entstandene Seen wurden vom Menschen angelegt.

Die Kleingewässer der Stadt bieten Ruhe und Entspannung. Besonders wichtig sind sie als Laichplatz für die stark gefährdeten Amphibienarten wie Erdkröte, Teichfrosch und Knoblauchkröte. Auch die Ringelnatter bewohnt strukturreiche Feucht- und Landlebensräume. Sie ist ein guter Schwimmer.

Im Naturschutzgebiet “Karower Teiche” lassen sich Graugänse, Rothalstaucher und Zwergtaucher beobachten. Die kleine Beutelmeise baut hier ihr kunstvolles Nest zwischen den Zweigen.