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Häufige Fragen

Friedrichstraße
Bild: Ralf Rühmeier

Allgemeine Fragen

Die Flaniermeile Friedrichstraße soll die Straße im Herzen der Stadt beleben. Dazu wird sich die Friedrichstraße für den Zeitraum von fünf Monaten wandeln: Gemeinsam mit den Gewerbetreibenden vor Ort werden Angebote erprobt, wie die Straße attraktiver werden kann.
Damit einhergehend wird die Berliner Mobilitätswende in dieser Zeit für einen konkreten Straßenabschnitt erfahrbar, indem der gesamte Straßenbereich zwischen Französischer Straße und Leipziger Straße ausschließlich für Fußgänger*innen und Radfahrende zur Verfügung steht. Mehr Platz für einen Spaziergang und eine Einkaufstour macht die Friedrichstraße lebensfreundlicher, das Mehr an Passant*innen stärkt auf diese Weise die Einzelhändler*innen und Gewerbetreibenden vor Ort. Gleichzeitig gewinnt die Friedrichstraße an Aufenthaltsqualität: durch mehr Platz zum Verweilen, eine verbesserte Luftqualität und eine verringerte Lärmbelastung.

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Das Projekt in der Friedrichstraße startet Ende August für einen Zeitraum von fünf Monaten. Im Nachgang wird es ausgewertet. Auf Basis der Erfahrungen wird dann zu entscheiden sein, ob ggf. dauerhafte Veränderungen in der Friedrichstraße vorgenommen werden.

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Das Projekt erstreckt sich in der Friedrichstraße von der Französischen Straße bis zu Leipziger Straße. Einen genauen Überblick bekommen Sie im Menüpunkt
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Verkehrliche Fragen

Im Nahbereich der Friedrichstraße besteht eine Hinweisbeschilderung. Ebenso werden den Anbietern von Navigationssystemen verkehrliche Informationen zu dem Projekt über die Landesmeldestelle zur Verfügung gestellt.

Dem vereinfachten Auffinden der Parkhäuser dienen entsprechende Hinweisbeschilderungen für die Zeit des Projekts.

Für mobilitätseingeschränkte Personen werden vor der Mohrenstraße 12 und vor der Taubenstraße 34 Schwerbehindertenparkplätze eingerichtet.

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Für Radfahrende ist eine zwei Meter breite Durchfahrt je Fahrtrichtung angelegt. Diese so genannte Safety Lane dient auch Rettungskräften für einen zügigen Einsatz im Bedarfsfall. Radfahrende müssen vor Ort Rücksicht auf Fußgänger*innen nehmen und dürfen maximal mit 20 km/h unterwegs sein.

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Die Möglichkeit zur Belieferung von Gewerbetreibenden in der Friedrichsstraße wurde bei der Planung der Situation vor Ort berücksichtigt. Dafür wurden zum Beispiel Lieferzonen eingerichtet. Etwaige notwendige Nachbesserungen werden während des Projektes fortlaufend geprüft.

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Organisatorische Fragen

Den gewerblichen Anrainer*innen stehen zehn Showcases kostenlos zur Verfügung. Sofern die Anmeldungen für die Nutzung der Showcases die Anzahl der zur Verfügung stehenden Objekte übersteigen, wurde im Austausch mit den interessierten Unternehmen ein transparentes Verfahren zur Belegung der Showcases entwickelt. Ansprechpartnerin ist hier die bezirkliche Wirtschaftsförderung.

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Sie wollen eine Baumpatenschaft übernehmen, ein Showcase bespielen, Ihr gastronomisches Angebot auf die Straße bringen oder haben andere Ideen, wie eine Belebung der Friedrichstraße aussehen könnte? Dann schreiben Sie unserer bezirklichen Wirtschaftsförderung. Denn nur gemeinsam schaffen wir es den öffentlichen Raum nachhaltig umzugestalten.

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Die Gestaltungselemente befinden sich im Besitz des Landes Berlin und wurden von vornherein so konzipiert, dass sie flexibel auf- und wieder abgebaut werden können. Durch ihre robuste Bauweise ist sichergestellt, dass sie auch nach dem Projektzeitraum weitergenutzt werden können und zum Aufenthalt im Freien einladen. Sollten Sie insbesondere Ideen für Nachnutzung der hochwertigen Showcases haben, können Sie sich gerne mit Ihren Vorschlägen an die bezirkliche Wirtschaftsförderung wenden.

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