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Modellprojekte für den Fußverkehr

Mögliche Umgestaltung Bergmannstraße
Mögliche Umgestaltung Bergmannstraße
Bild: Po-Chun Hsieh

Berlin wird fußgängerfreundlicher

Der Fußverkehr hat innerhalb des Umweltverbunds in Berlin den größten Anteil – mit keiner anderen Verkehrsart werden so viele Wege zurückgelegt.

Mit der Umsetzung des Fußverkehrsteils im Berliner Mobilitätsgesetz verbessert die Senatsverkehrsverwaltung gemeinsam mit den Bezirken die Bedingungen für Fußgängerinnen und Fußgänger und hat dafür 10 Modellprojekte für den Fußverkehr gestartet. Die Projekte zeigen, wie die Stadt der Zukunft aussehen kann und was die Mobilitätswende beim Fußverkehr bedeutet.

Im Zentrum stehen dabei die Bedürfnisse der Fußgängerinnen und Fußgänger: Erhöhung der Aufenthaltsqualität, Steigerung der Verkehrssicherheit und Verbesserung der Barrierefreiheit.

Für alle Projekte sind im Landeshaushalt Mittel in Höhe von gut 24 Millionen Euro vorgesehen.

Robuster gegen die Klimakrise

Zur Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum gehört, mit mehr Bäumen für zusätzlichen Schatten zu sorgen und mit größeren Grünflächen neue Versickerungsflächen zu realisieren. Beides ist angesichts immer häufiger auftretender Hitzetage und Starkregenereignisse dringend notwendig. Vom Umbau profitieren besonders Menschen in dicht besiedelten Quartieren mit häufig kleinen Wohnungen ohne Balkon und ohne eigenen Garten.

Umsetzung Berliner Mobilitätsgesetz

Rechtliche Grundlage für die Förderung des Fußverkehrs ist das Berliner Mobilitätsgesetz. Es legt die Förderung des Umweltverbunds und damit auch die des Fußverkehrs fest. Einen eigenen Abschnitt zum Fußverkehr – einmalig in Deutschland – hat das Berliner Abgeordnetenhaus im Februar 2021 beschlossen.

Zu Fuß besser zur ÖPNV-Haltestelle

Die Projekte werden die (all-)täglichen Wege der Fußgänger*innen verbessern und so die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum erhöhen. Aber nicht nur das: Der Fußverkehr hat auch eine wichtige Zubringer-Funktion zum öffentlichen Personennahverkehr: Bessere Gehwege, längere Ampelschaltungen oder komfortable Querungen machen auch die Wege zur nächsten Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs komfortabler und nutzt gerade Kindern und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.

Es folgt eine Kartendarstellung.zur Teaserliste mit den enthaltenen Adressen unter der Karte springen

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Stadtplan Berlin.de

Ende der Karte.

Barbarossaplatz

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Bild: SenUVK

Umgestaltung des Platzes Weitere Informationen

Bergmannkiez

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Bild: SenUVK

Autofreie Bergmannstraße und Bergmannkiezblock Weitere Informationen

Bölschestraße

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Bild: SenUVK

Fußverkehrsfreundliche Umgestaltung einer Geschäftsstraße Weitere Informationen

Elbestraße

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Bild: SenUVK

Fuß- und Radverkehrsvorrangstraße im Wohngebiet Weitere Informationen

Flottwell-Kiezblock

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Bild: SenUVK

Umgestaltung des Wohngebietes westlich des Gleisdreieck-Parks Weitere Informationen

Gehwegerrichtungsprogramm

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Bild: Christian Rost

Über 20 Kilometer neue Gehwege in Marzahn-Hellersdorf Weitere Informationen

Grolmanstraße

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Bild: SenUVK

Autofreie Ausgehmeile am Savignyplatz Weitere Informationen

Hagenauer Straße

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Bild: SenUVK

Neue Klimastraße in Prenzlauer Berg Weitere Informationen

Hermann-Ehlers-Platz

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Bild: Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf

Umgestaltung und Vergrößerung des Platzes Weitere Informationen

Kreuzungsgestaltung

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Bild: NACTO

Neue Kreuzungsgestaltung und Verbreiterung der Gehwege in Lichtenberg Weitere Informationen