Verkehr  
 

Radrouten – Europaradweg R1 (Ost)

Etappe am Müggelsee




19. Friedrichshagen

Die pittoresken Gebäude der Bölschestraße, benannt nach dem Naturforscher und Schöngeist Wilhelm Bölsche, erzählen die abwechslungsreiche Geschichte Friedrichshagens von einem Kolonistendorf zum Seebad und Künstlerkolonie. Sehenswert ist das stillgelegte Wasserwerk und Museum. An der Seepromenade laden Restaurants und Biergärten zum Verweilen ein. Auch in der ältesten Bierbrauerei Berlins befindet sich ein Restaurant mit Aussichtsterrasse. Der Spreetunnel, 1926 mit neuer Technik in die Müggelspree versenkt, verbindet Friedrichshagen mit dem ausgedehnten Freizeit- und Erholungsgebiet rings um den Müggelsee.
 

20. Müggelsee

Der mit 7,5 ha größte Berliner See wird von der Müggelspree durchflossen. Das Strandbad Müggelsee (20a), von der Berliner Bevölkerung liebevoll "Badewanne mit Waldrand" bezeichnet, liegt am Nordufer des Sees. Berlinerinnen und Berliner schippern zu den Traditionslokalen Rübezahl (20b) und Müggelseeperle (20c) am Südufer des Sees. Von der höchsten Erhebung der Müggelberge, ragt der Müggelturm (20d) aus den Kiefern.
 

21. Müggelspree

Auf dem Abschnitt vom Dämeritzsee bis nach Köpenick ändert die Spree ihren Namen in Müggelspree. Nachdem sie das an Altarmen, Kanälen und Brücken reiche Neu-Venedig hinter sich gelassen hat, durchfließt sie den Kleinen und Großen Müggelsee, um in Köpenick ihren Lauf als Spree fortzusetzen. Die meisten Ortschaften an der Müggelspree sowie die Ausflugslokale Rübezahl, Müggelseeperle, Müggelhort und Neu-Helgoland sind auch durch Fährschiffe zu erreichen.


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