Umwelt  

 

Klimaschutz

Klimaschutzvereinbarung mit der HTW Berlin


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Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin schließt mit dem Land Berlin eine Klimaschutzvereinbarung über 10 Jahre ab.

Ein ambitioniertes Einsparziel von 20% der jährlichen CO2-Emissionen hat sich die HTW Berlin in ihrer ersten Klimaschutzvereinbarung mit dem Land Berlin gesetzt. Dies entspricht einer Klimaentlastung von 1.330 Tonnen CO2-Ausstoß. Die Hochschule sieht dabei insbesondere im Bereich des Gebäudebetriebes noch entsprechende Einsparpotenziale.

So sollen neben Maßnahmen im Heizungsbereich verstärkt LED-Beleuch­tung eingesetzt und Klimaanlagen optimiert werden. Über die technischen Maßnahmen hinaus ist u. a. geplant, das bereits existierende Energie­controlling auszubauen und ergänzend für die Hochschule ein Umwelt­management­system nach EMAS einzuführen. Durch Projekte zur Nutzer­sensibilisierung und -bildung sollen verhaltensbedingte Energieeinspar­potenziale erkannt und erschlossen werden.

Die HTW Berlin beschäftigt sich zudem seit ihrer Gründung vor mehr als 20 Jahren in Lehre und Forschung mit klimaschutzrelevanten Themen wie regenerative Energien, Umwelttechnik und energieeffizientes Bauen. Damit leistet die HTW Berlin einen wichtigen Beitrag zur Wissens­vermittlung zu nachhaltiger Energieversorgung und zum Umweltschutz. Klima- und Energieexpertise wird praxisnah von engagierten Lehrenden an Studierende entsprechender Fachrichtungen vermittelt, um zukünftig in der Praxis Anwendung zu finden.

Aktuell

Das Land Berlin und die HTW Berlin unterzeichnen eine Klimaschutzverein­barung


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Klimaschutzvereinbarung zwischen dem Land Berlin und der HTW