Einschränkungen im Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo)

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) Berlin schränkt weiterhin aufgrund der Corona-Pandemie seinen Dienstbetrieb ein und schließt seine Einrichtungen mit Publikumsverkehr.
Die Mitarbeitenden bleiben weiterhin Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Ratsuchende. Um soziale Kontakte zu beschränken und Risikogruppen zu schützen, gelten weiterhin folgende Einschränkungen.

Corona in Berlin

Zentrale Informationen der Berliner Verwaltung zum Coronavirus finden Sie hier: berlin.de/corona

Inhaltsspalte

Pressemitteilungen und Aktuelles

Aktuelles

Zusammengerollte Zeitung; auf der Vorderseite steht mit großer Schrift "Aktuelles"
Bild: Stauke - Fotolia.com

Die Pressestelle informiert Medien über die Arbeit des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGeSo). Sie veröffentlicht die Pressemitteilungen des Hauses, beantwortet Presseanfragen und koordiniert die Pressetermine des Präsidenten. Sie erstellt den Jahresbericht und ist verantwortlich für alle Veröffentlichungen des Hauses.

„Emerade 150/300/500 Mikrogramm Injektionslösung in einem Fertigpen“ ist zur Notfallbehandlung von schweren akuten allergischen Reaktionen (Anaphylaxie) zugelassen.

Dr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH gibt in Absprache mit der zuständigen Behörde (Landesamt für Gesundheit und Soziales, Berlin) hiermit bekannt, dass chargenübergreifend alle Emerade Fertigpens mit einem Verfallsdatum bis einschließlich 10/2020 bis auf Patientenebene zurückgerufen werden. Ursächlich hierfür ist ein Fehler in einer Komponente der Emerade Fertigpens, der dazu führt, dass einige Emerade Fertigpens eine größere Kraft zum Aktivieren benötigen oder sich nicht aktivieren lassen.

In Absprache mit der zuständigen Behörde sind alle Patienten, denen in den letzten 18 Monaten ein Emerade Fertigpen verordnet wurde, aufgefordert, sich einen alternativen Adrenalin-Autoinjektor von Ihrem Arzt verordnen zu lassen und ihre(n) Emerade Fertigpen(s) in einer Apotheke zurückzugeben.

  • Um die Sicherheit der Patienten nicht zu gefährden, soll die Rückgabe des/der Emerade Fertigpens in der Apotheke erst nach Erhalt eines alternativen Adrenalin-Autoinjektors erfolgen.

Aufgrund der Marktsituation ist es jedoch möglich, dass ein alternativer Adrenalin-Autoinjektor nicht sofort zur Verfügung steht.

Solange kein alternativer Adrenalin-Autoinjektor verfügbar ist, sollen die Patienten zwei ordnungsgemäß gelagerte Emerade Fertigpens jederzeit bei sich tragen und diese bei Bedarf wie angewiesen verwenden (www.emerade-bausch.de).

zuklappen

Pressemitteilungen

Link zu: Pressemitteilungen
Bild: Daniel Ernst / Fotolia.com