Einschränkungen im Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo)

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) Berlin schränkt weiterhin aufgrund der Corona-Pandemie seinen Dienstbetrieb ein und schließt seine Einrichtungen mit Publikumsverkehr.
Die Mitarbeitenden bleiben weiterhin Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Ratsuchende. Um soziale Kontakte zu beschränken und Risikogruppen zu schützen, gelten weiterhin folgende Einschränkungen.

Corona in Berlin

Zentrale Informationen der Berliner Verwaltung zum Coronavirus finden Sie hier: berlin.de/corona

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Staatliche Prüfung

Die Ausbildung wird nach dreijähriger Ausbildungszeit mit einer staatlichen Prüfung beendet. Die Prüfung umfasst einen schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil. Die Prüfung findet an der Schule statt, an der die Ausbildung durchgeführt wurde.

Die Zulassung zur staatlichen Prüfung erfolgt durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin aufgrund eines Antrages, der über die Schule zu stellen ist.

Für die Zulassung zur Prüfung müssen folgende Nachweise erbracht werden:

  • ein Identitätsnachweis der zu prüfenden Person in amtlich beglaubigter Abschrift,
  • der ordnungsgemäß schriftlich geführte Ausbildungsnachweis und
  • die Jahreszeugnisse.

Daneben sind Nachweise zu eventuellen Ausbildungszeitverkürzungen beizufügen.

Die Zulassung zur Prüfung unter Angabe des Prüfungszeitraumes wird dem Prüfling spätestens zwei Wochen vor Prüfungsbeginn übermittelt.

Inhalt, Ablauf und Ergebnis der Prüfung werden in einer Niederschrift dokumentiert.

Die Prüfung ist bestanden, wenn die Gesamtnote für jeden der drei Prüfungsteile (mündlich, schriftlich, praktisch) mindestens mit “ausreichend” benotet worden ist. Jede Aufsichtsarbeit der schriftlichen Prüfung, die mündliche Prüfung und die praktische Prüfung können einmal wiederholt werden, wenn die zu prüfende Person die Note “mangelhaft” oder “ungenügend” erhalten hat. Hat die zu prüfende Person alle schriftlichen Aufsichtsarbeiten, den praktischen Teil oder alle Teile nicht bestanden, so muss die zu prüfende Person an einer zusätzlichen Ausbildung teilnehmen. Die Wiederholungsprüfung muss spätestens ein Jahr nach der letzten Prüfung abgeschlossen sein.

Im Falle des krankheitsbedingten Rücktrittes von einer Prüfung ist der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unverzüglich ein ärztliches Attest vorzulegen, in dem die Prüfungsunfähigkeit bescheinigt ist.

Versäumt ein Prüfling einen Prüfungstermin, gibt er die Aufsichtsarbeit nicht rechtzeitig ab oder unterbricht er die Prüfung, so gilt die Prüfung als nicht bestanden, wenn nicht ein wichtiger Grund vorliegt.