Interkulturelle Bildung

Frau halbverdeckt durch einen Fächer
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Interkulturelle Bildung und Erziehung ist in der Berliner Schule ein übergreifendes Unterrichtsprinzip. Es hat das Ziel, auf die ständig wachsende kulturelle Vielfalt in Berlin in Schule und Unterricht sachgerecht zu reagieren.

Interkulturelle Bildung und Erziehung

Die Handreichung „Interkulturelle Bildung und Erziehung“ gibt den Lehrkräften an Berliner Schulen entsprechende Hilfestellungen: theoretische und praktische, nennt Chancen und Konfliktfelder und schlägt Leitlinien für den Unterricht vor.

Handreichung „Interkulturelle Bildung und Erziehung“

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Islam und Schule

Die Handreichung “Islam und Schule” bietet eine Hilfe bei alltäglichen Problemen und Konflikten in den Schulen, die immer dann auftreten können, wenn islamische – oder als islamisch verstandene – Normen und Wertvorstellungen mit dem Schulalltag kollidieren.

Antworten und Lösungsansätze werden angeboten zu religiös erscheinenden Konflikten wie den Umgang mit islamischen Feiertagen, das Beten an Schulen oder das Tragen des Kopftuches.

Neben der Klärung rechtlicher Rahmenbedingungen geht es auch um die Möglichkeiten der Kooperation zwischen Schule und muslimischem Elternhaus. Auf den Praxisbezug und die Darstellung von Lösungswegen in den einzelnen Kapiteln wurde in der vorliegenden Handreichung besonderer Wert gelegt.

Neben den einschlägigen Regelungen, beispielsweise zur Rechtslage, zur Unterrichtsbefreiung aus Anlass religiöser Feiertage oder zur Befeiung vom Schwimm-, Sport- oder Sexualkunde-Unterricht finden Interessierte klare Hinweise zum Erziehungsauftrag der Berliner Schule, mit anderen Menschen gleich welcher Herkunft, Religion oder Weltanschauung respektvoll, gleichberechtigt und gewaltfrei umzugehen, so dass Respektlosigkeiten oder Abwertungen muslimischer Jugendlicher gegenüber Frauen und Mädchen oder „Un- und Andersgläubigen“ gegenüber nicht geduldet werden.

Handreichung "Islam und Schule"

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