Grundschule

Drei Schüler in der Grundschule

Mit der Einschulung beginnt für die Kinder ein neuer Lebensabschnitt, in dem ihnen nicht nur Wissen, sondern insbesondere die Fähigkeit zu lebenslangem Lernen mit allen Sinnen vermittelt werden soll. Informieren Sie sich hier über die Grundschulzeit Ihres Kindes.

Herzlich willkommen in der Schule!

Mit der Einschulung beginnt für Ihr Kind und Sie als Eltern ein neuer spannender Lebensabschnitt, auf den Sie sich freuen können. Was Ihr Kind in der Grundschule lernt, wie Sie als Eltern mitwirken können und welche besonderen Angebote es in den Schulen gibt, können Sie hier nachlesen.

Zur Einschulung im August 2021 erhält Ihr Kind von seiner Schule die Broschüre “Start ins Schulleben. Wissenswertes zum Schulanfang 2021”. Darin finden Sie alle wichtigen Themen und Fragen rund um die Grundschule. So können Sie sich über den Schulalltag, die Nachmittagsbetreuung oder das Zeugnis ohne Noten informieren.

Start ins Schulleben

Broschüre

PDF-Dokument (4.6 MB) - Stand: Juni 2021

Alle Berliner Grundschulen sind Ganztagsschulen

Die kontinuierliche Verbesserung der Lehr- und Lernkultur ist ein Schwerpunkt der Berliner Gundschulen: Schulische Ganztagsangebote schaffen Zeit, Bildungsangebote inhaltlich und methodisch zu verändern und alle Schüler individuell zu fördern.

Unterricht und außerunterrichtliche Angebote richten sich nach den Lern- und Lebensbedürfnissen der Schüler und beziehen sich inhaltlich und organisatorisch aufeinander.

Mit der verlässlichen Halbtagsgrundschule und der offenen bzw. gebundenen Ganztagsgrundschule stehen Eltern konzeptionell und zeitlich unterschiedlich ausgerichtete schulische Angebote zur Verfügung: Die Eltern können so das für ihr Kind gewünschte Ganztagsmodell wählen.

Gruppe fröhlicher Kinder

Ganztagsschulen

Die Berliner Grundschulen und integrierten Sekundarschulen leisten mit ihrem Ganztagsbetrieb einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Sie verknüpfen Bildung, soziales Lernen und sinnvolle Freizeitgestaltung miteinander. Ganztagsschulen

Die flexible Schulanfangsphase

Wenn jüngere Kinder in die Schule kommen, muss sich natürlich auch die Schule verändern: So wird das 1. und 2. Schuljahr als eine Einheit gesehen und findet in der flexiblen Schulanfangsphase seinen Ausdruck.

Schulanfänger sind keine Lernanfänger: Aber was die Kinder bereits können, ist sehr unterschiedlich. Jedes Kind hat Stärken und Schwächen, doch mit dem Schulbeginn können die Kinder voneinander lernen. Dabei geht es nicht nur um Wissen, sondern um persönliche und soziale Stärken.

Der Anspruch der Berliner Schule ist es, jede Schülerin und jeden Schüler individuell zu fördern und stärker die unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnisse zu berücksichtigen. Deshalb stützen sich die Lehrer in der Schulanfangsphase auf folgende Annahmen:
  • Jedes Kind hat schon vor Schuleintritt vieles mit Erfolg gelernt.
  • Jedes Kind will lernen.
  • Kinder sind aktive Konstrukteure ihres Wissens und Könnens.
  • Jedes Kind geht beim Lernen seinen eigenen Weg.
  • Jedes Kind benötigt für sein Lernen seine Zeit und passende Angebote

In der Schulanfangsphase lernen alle Kinder gemeinsam. Für Schülerinnen und Schüler, die besondere Unterstützung brauchen, stehen Stunden für sonderpädagogische Förderung zur Verfügung: Diese können für spezifische Fördernangebote in der Klasse, aber auch in temporären Kleingruppen oder für einzelne Kinder genutzt werden.

Auch nach der Schulanfangsphase gilt für Eltern, deren Kinder sonderpädagogischen Förderbedarf haben, die freie Wahl der Schule. Denn Integration hat in der Berliner Schule Vorrang.

Die flexible Schulanfangsphase

Förderung durch individuelles, gemeinsames und jahrgangsübergreifendes Lernen

PDF-Dokument (1.6 MB)

Wochenstundentafel für Grundschulen

PDF-Dokument (100.1 kB) - Stand: 2019

Das Jahrgangsübergreifende Lernen (JÜL)

Nach dem Motto: “Zeig mir mal wie du das machst”! sind das 1. und 2. Schuljahr jahrgangsgemischt und die Regelform an der Berliner Grundschule. Das bedeutet, die meisten Kinder werden zwei Jahre in der Schulanfangsphase bleiben, um die Inhalte nach den Rahmenlehrplänen zu lernen und die Ziele des Unterrichts zu erreichen.

Mehr Zeit zum Lernen
Wer mehr Zeit braucht, kann auch ein drittes Schuljahr in der Anfangsphase bleiben. Das dritte Jahr wird nicht auf die allgemeine Schulbesuchspflicht angerechnet: Die Kinder haben dadurch keine Nachteile und gelten auch nicht als Sitzenbleiber.

Schneller beim Lernen
Kinder, die vielleicht aufgrund besonderer Begabungen schneller lernen, rücken bereits nach einem Jahr in die 3. Klasse auf. Der Vorteil dieser flexiblen Regelung in beide Richtungen ist: Jedes Kind lernt nach seinem eigenen Tempo und muss nicht die gesamte Lerngruppe wechseln.

Ganz gleich, ob es zwei oder drei Jahre in der Schulanfangsphase lernt, Ihr Kind bleibt immer mit einigen Freunden und vertrauten Bezugspersonen zusammen.

Lesen und schreiben lernen

Für Ihr Kind ist es in der Schulanfangsphase wichtig, frei zu schreiben. So kann es
  • die alphabetische Struktur der Schrift verstehen,
  • die Schrift auf individuellem Niveau lernen,
  • die kommunikative Funktion der Schrift erfahren,
  • motiviert werden, zu lesen und zu schreiben.

Ihr Kind lernt des Schreiben nach Regeln und erwirbt so Sicherheit bei der Rechtschreibung (z. B. bei der Arbeit mit dem Klassen- und Grundwortschatz). Im Unterricht lernt Ihr Kind, durch die Lehrkraft motivierend begleitet, seine eigenes Schreiben zunehmend an den korrekten Schreibweisen zu orientieren.

Sobald Ihr Kind beim Lesenlernen voranschreitet, wird die alphabetische Schreibweise mit orthografischen Strategien ergänzt. Durch gezielte, individuelle Lernangebote erlangt Ihr Kind so eine solide Rechtschreibkompetenz.

Nach der Schulanfangsphase wird für Ihr Kind der Prozess des Lernens der Rechtschreibung mit erweitertem Wortschatz und mit Bezug auf differenziertere orthografische Kenntnisse fortgeführt.

Grundlagen des Schriftspracherwerbs. Das A und O beim Lesen- und Schreibenlernen

Informationen über den Unterricht im Lesen und Schreiben in der Schulanfangsphase

PDF-Dokument

Der Grundwortschatz

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Seit 2012 erhalten die Grundschüler das Grundwortschatz-Heft, um festzustellen, welchen Wortschatz jeder von ihnen bereits gut beherrscht.

Die Hefte “Abend bis zwölf” für die Klassen 1 und 2 und “Arzt bis Zukunft” für die Klassen 3 und 4 geben Schülern, Eltern und Lehrkräften eine Orientierung, welche Sprachbildung in den verschiedenen Entwicklungsphasen beherrscht werden sollte. Neben den Heften für die Schüler gibt es auch eine Handreichung für Lehrkräfte zum Umgang mit dem Grundwortschatz.

Grundwortschatz für die Klassen 1 und 2

PDF-Dokument (1.3 MB)
Dokument: SenBJF

Grundwortschatz für die Klassen 3 und 4

PDF-Dokument (632.6 kB)
Dokument: SenBJF

Grundwortschatz - Handreichung für Lehrkräfte

PDF-Dokument (2.1 MB)
Dokument: SenBJW

Was ist Rhythmisierung?

An vielen Grundschulen hat sich die offene Gestaltung des Tages durchgesetzt, die sogenannte Rhythmisierung. Jede Schule kann ihren Schulalltag nach ihren Bedürfnissen strukturieren und so gibt es vielfältige Möglichkeiten den Tagesablauf in der Ganztagsgrundschule zu gestalten:

  • Gleitender Beginn
  • Unterrichtsblöcke statt 45-Minuten-Stunden
  • Offene Schlussphasen
  • Aktive Pausen
  • Wochenbeginn und -abschluss
Grundschülerin schneidet mit Schere Papier

Rhythmisierung in der Grundschule

Viele Grundschulen organisieren ihren Unterricht nicht mehr in starren 45-Minuten-Einheiten. Ein flexibler Umgang mit dem 45-Minuten-Takt und eine kindgerechte Gestaltung der Wochenplanung unter Einhaltung der Jahresstundenzahl sind für Berliner Grundschulen seit Langem möglich. Rhythmisierung in der Grundschule

Die erste Fremdsprache lernen

Das Sprechen mehrerer Sprachen ist nicht nur ein wichtiges Element in der Schulausbildung, sondern vergrößert auch die späteren beruflichen Chancen.

Deshalb wird in Berlin in der 3. Klasse mit dem Fremdsprachenunterricht begonnen: Die Schüler können zwischen Englisch oder Französisch als 1. Fremdsprache wählen. Der Unterricht findet mit zwei Stunden pro Woche statt, in einigen Schulen sogar als freiwillige Arbeitsgemeinschaft schon in der Schulanfangsphase. In der 4.-6. Jahrgangsstufe ist es jeweils eine Wochenstunde mehr.

Sprachen lernen

Sprachen lernen

Wer Fremdsprachen erlernt, hält einen Schlüssel für eine gute Zukunft in der Hand. Es ist ein Schlüssel, der das Tor zu einer beruflichen Erfüllung aufschließen hilft, weil Fremdsprachen Mobilität und Flexibilität fördern. Sprachen lernen

Schulkinder winken mit Fähnchen

Staatliche Europa-Schule Berlin

Die Staatliche Europa-Schule Berlin ist ein besonderes Angebot der Berliner Schule. Sie ist die bildungspolitische Antwort auf ein zusammenwachsendes Europa. Das Konzept der Schule ist einzigartig in der Bundesrepublik: Sie ist keine Eliteeinrichtung für besonders Begabte oder Diplomatenkinder. Staatliche Europa-Schule Berlin

Lernaufgaben

Lernaufgaben (Hausaufgaben) sollen die im Unterricht begonnenen Lernprozesse unterstützen und vertiefen. Sie können aber auch der Unterrichtsvorbereitung dienen. Im Allgemeinen werden die Übungen zum Vertiefen und Anwenden des Gelernten schon in der Schule bearbeitet.

Über den Umfang der Lernaufgaben entscheiden die Schulen in ihrer Schulkonferenz (Gremium aus Lehrern und Elternvertretern). Die Lernaufgaben sollen den Grundschülern nicht nur helfen, Gelerntes selbständig zu üben und zu vertiefen, sondern die Aufgaben sollen von den Schülerinnen und Schülern auch selbständig gelöst werden können.

Natürlich können die Eltern ihre Kinder unterstützen, aber die Aufgaben sollten die Kinder eigenständig lösen: Denn wer keine Fehler macht, lernt nicht. Als Strafe oder als disziplinarisches Mittel sind sie pädagogisch nicht vertretbar und nicht zulässig.

Fragebogen zur Selbstein­schätzung in der Grundschule

Die auf das Können ausgerichteten Fragen sollen Schülerinnen der 4. und 5. Klassen dazu anregen, ihre Interessen, Kompetenzen und Lernleistungen selbst einzuschätzen. Die Lehrerin kann Aufschluss darüber erhalten, wie gut die Schüler ihre eigene Lernentwicklung be­o­b­achten können.

PDF-Dokument (1.0 MB)

Leistungsbewertung: Das indikatorenorientierte Zeugnis

In der Schulanfangsphase erhalten alle Schülerinnen und Schüler am Ende eines Schuljahres ein Zeugnis mit einer Beurteilung ihrer Lern-, Leistungs- und Kompetenzentwicklung: Diese Beurteilung kann in Form eines freien Textes oder in Form eines indikatorenorientierten Zeugnisses erfolgen.

1. und 2. Klasse
Durch die Auflistung in tabellarischer Form für alle Fächer in den Jahrgangsstufen 1 und 2 wird der herkömmliche Text einer verbalen Beurteilung ergänzt oder ersetzt. Die Leistungsbewertung folgt einem kompetenzorientierten Ansatz und bildet wesentliche Lern-und Entwicklungsziele ab: Die Bewertung erfolgt in Bezug auf die Rahmenlehrpläne, die Lernausgangslagenuntersuchung (LauBe) der Schulanfangsphase und der Lerndokumentationen Mathematik und Sprache.

3. bis 6. Klasse
In den Klassen 3 bis 6 werden jeweils zum Ende eines Schulhalbjahres Zeugnisse erteilt. In den Jahrgangsstufen 3 und 4 kann die Klassenelternversammlung mehrheitlich beschließen, dass statt Noten weiterhin eine verbale Beurteilung erteilt wird. In den Jahrgangsstufen 5 und 6 werden dann ausschließlich Notenzeugnisse erteilt.

Jahrgangsgemischt
In jahrgangsgemischten Klassen, in denen Kinder der Schulanfangsphase (1. und 2. Jahrgangsstufe) gemeinsam mit Kindern der 3. Jahrgangsstufe lernen, erhalten alle Kinder dieselbe Zeugnisart: Eine verbale Beurteilung, die aber auch in Form des indikatorenorientierten Zeugnisses erteilt werden kann.

Vergleichsarbeiten
In allen Berliner Grundschulen werden – wie in allen Bundesländern – am Ende der 3.Klasse zeitgleich die Vergleichsarbeiten in Deutsch und Mathematik geschrieben.

Diese Vergleichsarbeiten bilden die Leistungsentwicklung der einzelnen Schülerinnen und Schüler ab. Aber auch das Leistungsvermögen der gesamten Klasse wird innerhalb der Schule und auch mit den Schulen aus dem Einzugsgebiet verglichen. Die Vergleichsarbeiten orientieren sich an den bundesweit verbindlichen Bildungsstandards für den Grundschulbereich.

Zeugnismuster Mathematik

PDF-Dokument (574.6 kB)

Ergänzende Förderung und Betreuung (Hort)

Die Berliner Grundschulen leisten mit ihrem Ganztagsbetrieb einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, denn jede Grundschule in Berlin ist eine verlässliche Halbtagsgrundschule.

Das heißt, die Kinder haben in der Regel von 7:30 bis 13:30 Uhr Unterricht und werden auf jeden Fall in der Schule betreut – auch wenn der Unterricht schon früher beendet sein sollte. Dieses Angebot ist für die Eltern kostenlos.

Offene Ganztagsgrundschule
Besucht Ihr Kind eine offene Ganztagsgrundschule, in der der Unterricht von 7:30 bis 13:30 Uhr stattfindet – Sie aber darüber hinaus eine Betreuung Ihres Kindes z. B. am Nachmittag oder in den Ferien wünschen, dann müssen Sie hierfür einen Hort-Gutschein bei Ihrem Jugendamt beantragen und sich je nach Ihrer Einkommenssituation an den Kosten beteiligen.

  • Für die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klasse ist die Hortbetreuung kostenfrei. Diese Regelung gilt seit dem 1. August 2019.

Gebundene Ganztagsgrundschule
In der gebundenen Ganztagsgrundschule gibt es ein schulisches Gesamtkonzept von Unterricht, Erziehung und ergänzender Förderung und Betreuung (Hort). Das heißt, die Unterrichtsangebote in der gebundenen Ganztagsgrundschule finden von 7:30 bis 16:Uhr statt.

Ergänzende Betreuungsmodule vor oder nach dieser Zeit und Ferienbetreuung müssen Sie bei Ihrem Jugendamt beantragen und einen Betreuungsbedarf nachweisen. Mit dem Hort-Gutschein erhalten Sie auch einen Bescheid zur Kostenbeteiligung.

  • Für die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klasse ist die Hortbetreuung kostenfrei. Diese Regelung gilt seit dem 1. August 2019.

Schulmittagessen

Ein gesundes und hochwertiges Mittagessen ist ein wichtiger Baustein für einen erfolgreichen Schulalltag. Gleichzeitig bieten gemeinsame Mahlzeiten die Möglichkeit, Schulkindern praxisnah die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Gesundheit und Umweltschutz zu vermitteln.

Kostenfrei
Seit dem 1. August 2019 haben alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule (1. bis 6. Klasse) Anspruch auf ein Mittagessen ohne Kostenbeteiligung. Damit Ihr Kind dieses Angebot wahrnehmen kann, müssen Sie mit dem Caterer der Schule einen Vertrag über die Lieferung eines kostenfreien Mittagessens schließen. Das ist trotz Kostenfreiheit notwendig, damit die Schule bzw. der Caterer gut planen können.

Essen mit Qualität
Die Caterer sind zur Umsetzung der Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung verpflichtet und werden von den Mittagessensausschüssen – bestehend aus Schülern, Eltern und Lehrern – getestet und bewertet, bevor Sie als Anbieter ausgewählt werden können.

Infobrief zum kostenfreien Mittagessen an Grundschulen

PDF-Dokument (92.6 kB)

Präventionsarbeit

Schulmittagessen

Gute gesunde Schule

Wer gut lernen will, muss sich wohlfühlen. Eine gute Ernährung, ausreichende Bewegung und ein gesundheitsbewusstes Verhalten sind dafür Voraussetzung. Das Bewusstsein für ein gesundes Leben beginnt im Elternhaus und wird aktiv in Kitas und Schulen fortgesetzt. Gute gesunde Schule

Schüler steht im Schulflur

Schulverweigerung

Viele kleine und große Probleme beschäftigen Kinder und Jugendliche oft so stark, dass sie nicht richtig lernen können oder nicht mehr in die Schule kommen. Sie können Ihrem Kind helfen, diese Probleme zu bewältigen. Schulverweigerung

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