Suchtprävention

Drogenhandel

Trinken, Rauchen, Kiffen, Essen, Hungern, Spielen – vieles kann zur Sucht werden. Ob ein Mensch süchtig wird oder nicht, hängt von verschiedenen Risiko- und Schutzfaktoren im persönlichen und gesellschaftlichen Bereich sowie vom Wirkungsversprechen und der Verfügbarkeit des Suchtmittels ab.

Die Schule kann auf diese Bedingungen täglich alters- und situationsgemäß mit unterschiedlichen Mitteln einwirken. Dazu gehören unter anderem:
  • Information und Aufklärung über die Folgen des Suchtmittelkonsums
  • psychophysische und soziale Stabilisierung
  • Schaffung einer guten Schulatmosphäre
  • Erarbeitung von Vereinbarungen zum Suchtmittelkonsum und deren Einhaltung
  • Kenntnis von passenden Äquivalenten zum Suchtmittelkonsum
  • Aktionen zur Heraufsetzung des Einstiegalters

In der Schule gibt es viele Hilfsangebote. Wenn Sie betroffen sind, zögern Sie nicht, die Person Ihres Vertrauens z. B. die Klassenlehrerin anzusprechen!

Beratung und Hilfe bieten auch die Koordinatorinnen und Koordinatoren der Schulischen Prävention in den Schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ), die sich in jedem Bezirk befinden.

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