aktuell – Informationen aus und über Berlin

Die Quadriga auf dem Brandenburger Tor, im Hintergrund die begehbare Kuppel des Reichstagsgebäudes
Bild: FTB Werbefotografie

Juni 2015 | Nr. 95

25 Jahre Freiheit und Einheit

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Bild: Bundesregierung, Klaus Lehnartz

1989 geschieht etwas, womit kaum jemand gerechnet hat. Ermutigt durch die Reformpolitik des sowjetischen Staats- und Parteichefs Michail Gorbatschow, beginnen die Menschen in der DDR, sich der Bevormundung durch das SED-Regime zu widersetzen. Weitere Informationen

Berliner Schnauze wächst nach

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Bild: visitBerlin, Philip Koschel

Steter Zuwanderung und Sprachimport zum Trotz erfreut sich der angestammte Dialekt neuer Wertschätzung. Es darf berlinert werden. Weitere Informationen

Revival der Berliner Markthallen

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Bild: Markthalle Neun

Backstein, Gusseisen, Glas. Rundbogenverziert und oftmals über 100 Jahre alt. Errichtet um die Lebensmittelversorgung der wachsenden Berliner Bevölkerung zu sichern, haben sie im Laufe der Zeit vielfältige Nutzungen durchlebt. Weitere Informationen

Die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

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Bild: Thomas Aurin

Volksbühne bedeutet, dass Menschen sich in einem Verein organisieren und mit ihren Mitgliederbeiträgen Theaterproduktionen ermöglichen, deren Eintrittskarten dann ermäßigt an die Mitglieder verkauft werden können. Weitere Informationen

Willy Brandt – Politikerleben

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Bild: William P. Mikkelsen

„Ich fühle mich Norwegen mit tausend Banden verbunden, aber ich habe niemals Deutschland – das andere Deutschland – aufgegeben“, sagt Willy Brandt 1943, zwei Jahre, bevor er aus dem Exil in Skandinavien nach Deutschland zurückkehrt. Weitere Informationen

Das Kunstgewerbemuseum setzt Zeichen

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Bild: Staatliche Museen zu Berlin, Kunstgewerbemuseum

Mit seiner Wiedereröffnung im vergangenen Herbst rückte das Kunstgewerbemuseum als ältestes Museum seiner Art in Deutschland neben seinen großartigen Schätzen des Mittelalters und der Renaissance nun auch das 20. Jahrhundert stärker in den Fokus. Weitere Informationen

Die Gedenkstätte Berliner Mauer – Erinnern und Verstehen am historischen Ort

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Bild: Stiftung Berliner Mauer, J. Hohmuth

Als am 9. November 1989 die Berliner Mauer fiel, konnte es für die Berlinerinnen und Berliner kaum schnell genug gehen, das sichtbarste Symbol der deutschen Teilung abzureißen und vollständig abzubauen. Weitere Informationen

Israelis & Deutsche

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Bild: Micha Bar-Am, Magnum Photos

Nach der Shoah, zum Zeitpunkt der Gründung Israels und der Bundesrepublik Deutschland Ende der 1940er Jahre, herrschte zwischen Deutschland und Israel Sprachlosigkeit. Weitere Informationen

Mai ’45 – Frühling in Berlin

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Bild: Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Sammlung Iwan Schagin

Berlin war im Frühjahr 1945 eine weitgehend zerstörte Stadt. Krieg und NS-Herrschaft hatten tiefe Spuren hinterlassen – nicht nur im Stadtbild, sondern vor allem in der Gesellschaft. Weitere Informationen

Violins of Hope

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Bild: Berliner Philharmoniker, Schirmer

„Violins of Hope“ nennt Geigenbauer Amnon Weinstein seine Sammlung alter Geigen. Viele der kostbaren Instrumente gehörten zuvor europäischen Juden, die den Holocaust nicht überlebt haben. Weitere Informationen

Obermayer German Jewish History Awards

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Bild: picture-alliance

Die Obermayer Foundation zeichnet Menschen aus, die sich mit der Vergangenheit Deutschlands auseinander gesetzt haben. Besonders wichtig ist den Organisatoren, das deutsch-jüdische Zusammenleben zu ehren und zum Nachahmen anzuregen. Weitere Informationen

AMCHA – Dein Volk

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Bild: Holger Biermann

„Wieso brauchen 80-jährige Holocaustüberlebende psychologische Hilfe? Sie waren doch Kinder. Und Kinder vergessen doch.“ Es sind Sätze wie diese, die immer wieder deutlich machen, warum unsere Arbeit wichtig ist: um zu informieren, um aufzuklären. Weitere Informationen

Das Emigrantenprogramm des Berliner Senats

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Bild: Berlin Partner, Scholvien

Das Emigrantenprogramm des Berliner Senats ist im Jahre 1969 ins Leben gerufen worden, um den ehemaligen Berlinerinnen und Berlinern, die während der NS-Zeit verfolgt wurden und Berlin verlassen mussten, eine Möglichkeit des Wiedersehens mit ihrer Heimatstadt zu ermöglichen. Weitere Informationen