aktuell – aus und über Berlin

Coverbild der "aktuell" Nr. 110 mit Abbildung der Skulptur "Neo-Natur" im Futurium Berlin

  • Zeitschrift aktuell Nr. 110

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Das Futurium wurde nach Plänen des Berliner Architekten-Büros Richter-Musikowski errichtet. Das fünfseitige Bauwerk aus Beton, Glas und Stahl liegt am Spreebogen neben dem Hauptbahnhof

Das Futurium – Zukünfte vorstellbar machen

An der Spree eröffnete 2019 das Futurium seine Pforten. Als Haus der Zukünfte will es seine Besucher*innen dazu anregen, sich mit der Zukunft zu beschäftigen und sie aktiv mitzugestalten. Interview mit Dr. Stefan Brandt, dem Direktor des Futuriums. Das Futurium – Zukünfte vorstellbar machen

Die Funktionsweise der Zukunftsorte

Zukunftsorte Berlin

An Zukunftsorten arbeiten Wissenschaft und Wirtschaft eng miteinander an forschungsbasierten Innovationen und Produkten. Elf solcher Orte haben sich sich zum Netzwerk "Zukunftsorte Berlin" zusammengeschlossen. Von Dr. Steffen Terberl, Leiter der Geschäftsstelle Zukunftsorte Berlin Zukunftsorte Berlin

Das Erdherz ist das Erkennungszeichen der Omas for Future"

Drei Fragen an … Katharina Dietze

Katharina Dietze organisiert die „Omas for Future“ in Berlin. Die fünffache Großmutter hat große Freude daran, mit vielen anderen Omas und Opas den Systemwechsel zu rocken – nach dem Motto von Kennedy: Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt? Drei Fragen an … Katharina Dietze

Georg Busse, "Berlin als Seestadt." Der neue Hafen am Brandenburger Tor, 1904, Postkarte

Berliner Zukunftsfantasien um 1900

Um 1900 verspürten die Menschen eine prickelnde Neugier beim Gedanken an die Zukunft. Das Kaleidoskop vergangener Zukunftsträume zeugt von dem unaufhaltsamen Optimismus und dem romantischen Wunsch nach fantastischen Welten. Von Nils Martin Müller, Künstler und Kurator Berliner Zukunftsfantasien um 1900

Das Ephraim Palais heute

Die Ephraim Veitel Stiftung und das Ephraim Palais

Das Ephraim-Palais im Berliner Nikolaiviertel gehört zu den schönsten historischen Bürgerhäusern der Stadt. Die Geschichte seines Bauherrn und der von ihm ins Leben gerufenen Stiftung ist heute nahezu unbekannt. Von Prof. Dr, Karl E. Grözinger, Vorsitzender der Ephraim Veitel Stiftung Stiftung Die Ephraim Veitel Stiftung und das Ephraim Palais

Helene im Januar 1937

„Wisst Ihr, was eine verlorene Heimat ist?“

Mariangela Kamnitzer Bracco aus São Paulo hat ihre Großmutter Helene Lili nie persönlich kennengelernt. Doch nach dem Tod ihres Vaters traute sie sich, das Tagebuch zu lesen, das ihre Großmutter hinterlassen hatte. Von Mariangela Kmanitzer Bracco, São Paulo, Brasilien „Wisst Ihr, was eine verlorene Heimat ist?“

Yair Noam, Zeichnung "Diese Emigration"

Die Korrespondenz zum Berliner Gedenkbuch

Es sollte „nur“ eine Sammlung von Namen und Daten für ein Gedenkbuch werden. Doch die Initiator*innen unterschätzten, welche Gefühle sie bei jüdischen Emigrant*innen mit ihrem Aufruf auslösen würden. Von Joachim Schlör, Kulturwissenschaftler Die Korrespondenz zum Berliner Gedenkbuch