Historisch interessierte Berlinerinnen und Berliner und heutige Bewohnerinnen und Bewohner betroffener Häuser haben zusammen mit Historikerinnen und Historikern die Geschichte von Zwangswohnungen in einem partizipativen Projekt erforscht. Entstanden ist die Online-Ausstellung „Zwangsräume. Antisemitische Wohnungspolitik in Berlin 1939–1945“, die dieses Phänomen nationalsozialistischer Verfolgung in Berlin systematisch darstellt und in den historischen Zusammenhang stellt.
Von Astrid Homann, Mitglied in der Projektgruppe „Zwangsräume“ und im Vorstand des Aktiven Museums