Die Puppen von Edith Samuel (1907–1964)

Puppe Yankel von Edith Samuel, 1938
Bild: Marion Freyer Wolff

Die Künstlerin Edith Samuel wurde mit ihren Portrait-Puppen sehr berühmt. Sie wohnte in der Königsallee 3 und ging im August 1939 nach Rischon LeZion (Israel), wo sie 1964 starb.

Bildvergrößerung: Puppe Yankel von Edith Samuel, 1938
Diese Puppe bekam den Namen Yankel, sie wurde 1938 geschaffen
Bild: Marion Freyer Wolff

Zwischen 1934 und 1947 führten Edith und ich einen regen Briefwechsel. In meinem Buch „Mother of a Thousand“ habe ich eine Auswahl von dreißig Briefen ins Englische übersetzt und mit vielen Fotos veröffentlicht. Die erste Auflage von 100 Exemplaren ist schon vergriffen, aber ich beabsichtige, eine zweite Auflage drucken zu lassen.

Vielleicht gibt es aktuell Leser, die eine Puppe von Edith Samuel besitzen, oder die Edith persönlich kannten? Bitte melden Sie sich dann bei mir. Wenn Sie das Buch für 10 € (zuzüglich Porto) bestellen möchten, nehmen Sie bitte ebenfalls mit mir Kontakt auf.

Ich wurde 1925 in Berlin geboren, wohnte in der Barbarossa Straße, und besuchte die Zickelschule und die Holdheim Schule. Im Dezember 1939 kam ich in die USA.

Als ich 2013 umgezogen bin, entdeckte ich eine Holzschachtel, die die Briefe von Edith enthielt.

Marion Freyer Wolff
Chiffre 142102