Technischer Fehler bei Online-Beantragungen

Bitte beachten Sie unsere Mitteilung, wenn Sie in der Zeit vom 11.03.2026 bis 16.03.2026 eine der folgenden Dienstleistungen online beantragt haben: Unterhaltsvorschuss, Kita-Gutschein, Ehe-, Geburts- oder Sterbeurkunde, Wohnberechtigungsschein, Wohngeld, Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket

Vergleich der Bezirksregionen

Bezirksregionen in Tempelhof-Schöneberg

In der Systematik der Lebensweltlich orientierten Räume (LOR – Stand 2021) wird der Bezirk (BEZ) Tempelhof-Schöneberg (07) in die sechs Prognoseräume (PRG)
Schöneberg Nord (0710), Schöneberg Süd (0720), Friedenau (0730), Tempelhof (0740), Mariendorf (0750) und Marienfelde / Lichtenrade (0760) unterteilt.

Die sechs Prognoseräume werden in der nächsten Gliederungsebene in 15 Bezirksregionen unterteilt.

ID, Name und Einwohnerzahl (Stand: 31.12.2025) werden per Mouseover angezeigt.

Stadträumliche / städtebauliche Einordnung und Wohnsituation

Wohndauer

In Tempelhof-Schöneberg wohnen 67,9 % der Einwohner_innen mindestens seit fünf Jahren an derselben Wohnadresse, dieser Anteilswert liegt über dem gesamtstädtischen Vergleichswert von 66,1 %.
Der Anteilswert der mindestens fünfjährigen Wohndauer unterscheidet sich zwischen den Bezirksregionen um bis zu 14,5 %-Punkten.
Die Zahl der Personen mit einer Wohndauer von mehr als fünf Jahren ist im Vergleich zum Stand fünf Jahre zuvor im Bezirk gewachsen, der Anteilswert ist jedoch in diesem Zeitraum geringfügig zurückgegangen. Die Anzahl der Einwohner_innen mit dieser Wohndauer ist nur in den Bezirksregionen Friedenau Ost und Mariendorf Süd geringfügig gesunken, in den anderen 13 Bezirksregionen in Tempelhof-Schöneberg ist die Anzahl gestiegen. Der Anteilswert ist jedoch acht Bezirksregionen zurückgegangen, auffallend stark in den Bezirksregionen Friedenau West, in der auf der Friedenauer Höhe neue Wohnbauten fertiggestellt wurden und in der Bezirksregion Tempelhof Nord, in der der ehemalige Flughafen Tempelhof liegt, auf dessen Gelände in temporären Bauten viele geflüchtete Menschen untergebracht sind.

ID, Name und Anteil der Einwohner_innen mit mindestens fünf Jahren Wohndauer und die Entwicklung des Anteilswertes zwischen 2020 und 2025 werden mit Mausover angezeigt.

Einwohnerentwicklung / Demografie

(Entwicklung der) Einwohnerzahl

Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist die Einwohnerzahl im Vergleich zum Vorjahr um 1.876 Personen / um 0,5 % gewachsen, im Land Berlin ist die Einwohnerzahl in diesem Zeitraum um 0,4 % gewachsen. In den Bezirksregionen im Bezirk sind im Vergleich zum Vorjahr unterschiedliche Entwicklungen zu beobachten, so ging die Einwohnerzahl in den Bezirksregionen Friedenau Ost, Tempelhof Südwest, Marienfelde Süd und Lichtenrade zurück, während in den anderen Bezirksregionen ein Anstieg zu verzeichnen ist. Der stärkste Anstieg im Vergleich zum Vorjahr ist in der Bezirksregion Friedenau West zu beobachten.

Im Vergleich zum Stand fünf Jahre zuvor ist die Einwohnerzahl im Bezirk um 9.296 Personen / 2,7 % gewachsen, während die Einwohnerzahl des Landes Berlins in diesem Zeitraum um 3,8 % gewachsen ist. Auch in dieser Betrachtung zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen in den Bezirksregionen in Tempelhof-Schöneberg. In den Bezirksregionen Friedenau Ost, Marienfelde Süd und Lichtenrade ist die Einwohnerzahl in diesem Zeitraum gesunken, in den anderen Bezirksregionen ist hingegen ein Zuwachs an Einwohner_innen zu verzeichnen. In den Bezirksregionen Schöneberg Südost, Tempelhof Nord, Mariendorf Nord und Lichtenrade Süd hat sich die Einwohnerzahl in diesem Zeitraum um mehr als 1000 Personen erhöht, in der Bezirksregion Friedenau West lag der Zuwachs sogar bei mehr als 2000 Personen.

Altersstruktur

Die Altersstruktur unterscheidet sich zwischen den Bezirksregionen zum Teil deutlich. In den innerstädtischen Bezirksregionen sind die Anteile der Einwohner_innen unter 18 Jahren und über 65 Jahren geringer als in den südlichen Bezirksregionen am Stadtrand.

unter 18-Jährige und 65-Jährige und Ältere

Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg liegt der Anteil der unter 18-Jährigen an den Einwohner_innen bei 15,4 % und somit etwas unter dem gesamtstädtischen Vergleichswert von 16,0 %. Im Vergleich zum Stand fünf Jahre zuvor ist die Zahl der unter 18-Jährigen im Bezirk um 1.536 Personen gestiegen, der Anteil der unter 18-Jährigen an den Einwohner_innen ist im Bezirk in diesem Zeitraum konstant geblieben, im Land Berlin ist der Anteilswert in diesem Zeitraum um 0,1 %-Punkte gesunken.

Der Anteil der unter 18-Jährigen schwankt zwischen den Bezirksregionen um bis zu 6,1 %-Punkte. Den geringsten Anteil mit 12,5 % weist die Bezirksregion Schöneberg Nordwest auf, den höchsten Anteil mit 18,6 % verzeichnet die Bezirksregion Lichtenrade Süd. Im Vergleich zum Stand fünf Jahre zuvor ist der Anteilswert in acht Bezirksregionen zurückgegangen und in sieben Bezirksregionen gestiegen. Den stärksten Anstieg verzeichnet die Bezirksregion Mariendorf Süd, wo der Anteilswert um 1,0 %-Punkte gewachsen ist. Es lässt sich ein Nord-Süd-Unterschied im Anteil der unter 18-Jährigen im Bezirk erkennen, so ist dieser in den Bezirksregionen in Schöneberg Nord und Süd unter und liegt in den Bezirksregionen in Marienfelde / Lichtenrade deutlich über dem bezirklichen Vergleichswert.

Einwohner_innen im Alter von 65 Jahren und mehr verzeichnen einen Anteil von 21,3 % an den Einwohner_innen des Bezirks, der gesamtstädtische Vergleichswert ist mit 19,1 % geringer. Im Vergleich zum Stand fünf Jahre zuvor hat sich die Anzahl der Einwohner_innen in dieser Altersgruppe um 1.836 Personen erhöht, ihr Anteil an den Einwohner_innen ist im Bezirk konstant geblieben und im Land Berlin um 0,1 %- Punkte gesunken
.
Der Anteil der Einwohner_innen im Alter von 65 Jahren und mehr schwankt zwischen den Bezirksregionen in Tempelhof-Schöneberg um bis zu 13,7 %-Punkten. Den geringsten Anteil weist mit 14,9 % die Bezirksregion Schöneberg Südost auf, den höchsten Anteil mit 28,6 % verzeichnet die Bezirksregion Mariendorf Süd. In der vergleichenden Betrachtung zeigen die südlichen Bezirksregionen in Tempelhof-Schöneberg höhere Anteile dieser Altersgruppe als die nördlichen, wobei hierbei die Bezirksregionen Schöneberg Nordwest und Friedenau West etwas höhere Werte aufweisen als die anderen im nördlichen Teil des Bezirks liegenden Bezirksregionen.

Im Vergleich zum Stand fünf Jahre zuvor weisen die Bezirksregionen unterschiedliche Entwicklungen auf, so ist der Anteilswert der Einwohner_innen im Alter von 65 Jahren und mehr in den Bezirksregionen Friedenau West, Tempelhof Nord, Tempelhof Südwest, Tempelhof Südost, Mariendorf Nord, Mariendorf Süd, Marienfelde Nord, Marienfelde Süd, Lichtenrade Nord und Lichtenrade Süd zurückgegangen, in den anderen Bezirksregionen hingegen gestiegen.

Ausländer_innen

In Tempelhof-Schöneberg liegt der Anteil von Ausländer_innen (Einwohner_innen mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit) bei 23,4 % und somit unter dem gesamtstädtischen Vergleichswert von 24,9 %. Insgesamt lebten zum Stichtag 84.133 Personen mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit in Tempelhof-Schöneberg. Im Vergleich zum Stand fünf Jahre zuvor hat sich die Zahl der Einwohner_innen mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit in Tempelhof-Schöneberg um 12.057 Personen erhöht, ihr Anteil an den Einwohner_innen ist um 2,8 %- Punkte gestiegen, der gesamtstädtische Vergleichswert ist in diesem Zeitraum um 4,0 %-Punkte gestiegen.

Zwischen den Bezirksregionen unterscheidet sich der Anteilswert von Einwohner_innen nicht-deutscher Staatsangehörigkeit um bis zu 21,2 %-Punkte. In den Bezirksregionen Schöneberg Nordwest, Schöneberg Nordost und Tempelhof Südost liegen die Anteilswert bei 30 % und mehr. Den geringsten Anteilswert innerhalb der Bezirksregionen in Tempelhof-Schöneberg weist die Bezirksregion Lichtenrade Nord auf.

Im Vergleich zum Stand fünf Jahre zuvor ist der Anteilswert in allen Bezirksregionen gestiegen, der Anstieg in Tempelhof Nord ist deutlich höher als in den anderen Bezirksregionen, dies ist durch die umfangreiche Unterbringung von Geflüchteten am ehemaligen Flughafen bedingt.

Soziale Lage

Das Monitoring Soziale Stadtentwicklung (MSS) dient der kleinräumigen Beobachtung von Veränderungen der soziostrukturellen Entwicklung in den Teilgebieten der Stadt Berlin. Im Ergebnis des MSS werden auf räumlicher Ebene der Planungsräume Berlins Gebiete identifiziert, die im gesamtstädtischen Vergleich überdurchschnittlich stark von sozialer Benachteiligung betroffen sind und daher erhöhter stadtentwicklungspolitischer Aufmerksamkeit bedürfen. Dem MSS kommt im Rahmen der Stadtentwicklungspolitik Berlins eine Hinweis- und Frühwarnfunktion zu. Den aktuellen Bericht und die Datenanhänge zum Monitoring Soziale Stadtentwicklung finden Sie auf den Seiten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.

Armutsrisiken in den Bezirksregionen in Tempelhof-Schöneberg

Für die Arbeit der sozialraumorientierten Planungskoordiantion werden jährlich Kernindikatoren für integrierte Stadtteilentwicklung und Bezirksregionenprofile (KID) über den abgestimmten Datenpool durch das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg bereitgestellt. Zur Betrachtung der Beteiligung am Erwerbsleben und Armutsrisiken werden in diesem Rahmen sechs verschiedene Indikatoren verwendet, von den im Folgenden die Ausprägungen der Indikatoren D4 – Anteil Personen in Bedarfsgemeinschaften (BG) nach SGB II an Einwohnerinnen und Einwohnern (EW) unter der Regelaltersgrenze, D5 – Anteil Personen in Bedarfsgemeinschaften (BG) nach SGB II im Alter unter 15 Jahren an Einwohnerinnen und Einwohnern (EW) unter 15 Jahren und D6 – Anteil Empfänger_innen von Grundsicherung (außerhalb von Einrichtungen) nach SGB XII über der Regelaltersgrenze an Einwohner_innen dieser Altersgruppe betrachtet werden. Anhand dieser drei Indikatoren kann das Armutsrisiko für die Einwohner_innen für drei Zielgruppen betrachtet werden.

Anteil Personen in Bedarfsgemeinschaften (BG) nach SGB II an Einwohner_innen unter der Regelaltersgrenze

Der Anteil der Personen in Bedarfsgemeinschaften nach dem SGB II an Einwohner_innen unter der Regelaltersgrenze, also dem Renteneintrittsalter, liegt gegenwärtig zum Stand Dezember 2024 vor. Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg liegt der Anteilswert bei 14,2 % und somit leicht unter dem gesamtstädtischen Vergleichswert von 14,5 %. Zwischen den Bezirksregionen in Tempelhof-Schöneberg unterscheidet sich dieser Anteilswert um bis zu 16,1 % Punkten.
Die Bezirksregion Friedenau West weist mit 6,3 % den geringsten Anteilswert auf, in allen anderen Bezirksregionen ist der Anteilswert im zweistelligen Bereich. Die Bezirksregionen Tempelhof Südost und Marienfelde Nord und Süd weisen Anteilswert über der 20 %-Grenze auf, die Bezirksregionen Schöneberg Nordwest und Mariendorf Nord weisen Anteilswerte auf, die über dem durchschnittlichen Bereich für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg liegen.

Der jeweilige Anteilswert pro Bezirksregion wird per Mouseover auf der folgenden Karte angezeigt

Anteil Personen in Bedarfsgemeinschaften nach SGB II im Alter unter 15 Jahren an Einwohner_innen unter 15 Jahre

Der Anteil Personen in Bedarfsgemeinschaften nach SGB II im Alter unter 15 Jahren an Einwohner_innen unter 15 Jahre kann als Hinweis auf die Armutsgefährdung von Kindern und Jugendlichen interpretiert werden. Die Daten zu diesem Indikator liegen gegenwärtig zum Stand 12/2024 vor. Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg liegt das Anteilswert bei 22,7 % und somit unter dem gesamtstädtischen Vergleichswert von 23,3 %.

In den Bezirksregionen in Tempelhof-Schöneberg unterscheidet sich der Anteilswert um bis zu 26,9 % -Punkten. Auch bei diesem Indikator liegt der geringste Anteilswert mit 10,4 % in der Bezirksregion Friedenau West vor. In der Bezirksregion Tempelhof-Südost liegt mit 37,3 % der höchste Anteilswert innerhalb der Bezirksregionen in Tempelhof-Schöneberg vor, den zweithöchsten Wert weist die Bezirksregion Marienfelde Süd mit 35,3 % auf. In den Bezirksregionen Schöneberg Nordost und Marienfelde Nord liegen die Anteilswert auch über der 30 %-Grenze.

Der jeweilige Anteilswert pro Bezirksregion wird per Mouseover auf der folgenden Karte angezeigt.

Anteil Empfänger_innen von Grundsicherung (außerhalb von Einrichtungen) nach SGB XII über der Regelaltersgrenze an Einwohner_innen dieser Altersgruppe

Der Anteilswert der Empfänger_innen von Grundsicherung im Alter nach SGB XII an den Einwohner_innen über der Regelaltersgrenze kann als Indikator für Altersarmut interpretiert werden. Die Daten zu diesem Indikator liegen gegenwärtig zum Stand 12/2024 vor. In Tempelhof-Schöneberg liegt der Anteilswert bei 9,1 % und somit etwas über dem gesamtstädtischen Vergleichswert von 8,1 %.

Zwischen den Bezirksregionen in Tempelhof-Schöneberg unterscheidet sich das Anteilswert um bis zu 15,1 %-Punkte. Am geringsten ist der Anteilswert in der Bezirksregion Lichtenrade Nord mit 3,9 %. Die höchsten Anteilswerte weisen die Bezirksregionen Schöneberg Nordost mit 19,0 % und Schöneberg Nordwest mit 18,8 % auf. Auch in den Bezirksregionen Schöneberg Südost und Tempelhof Südost liegen die Anteilswerte im zweistelligen Bereich.

Der jeweilige Anteilswert pro Bezirksregion wird per Mouseover auf der folgenden Karte angezeigt.

Kurzprofile (LOR 21)

Prognoseraum Schöneberg Nord (PGR 0710)

Bezirksregionenprofil Schöneberg Nordwest (071001)

BZR 071001

Bezirksregion Schöneberg Nordwest Planungsräume (PLR): Wittenbergplatz, Kalckreuthstraße und Frobenstraße Weitere Informationen

Bezirksregionenprofil Schöneberg Nordost (071002)

BZR 071002

Bezirksregion Schöneberg Nordost Planungsräume (PLR): Barbarossaplatz, Alvenslebenstraße und Großgörschenstraße Weitere Informationen

Prognoseraum Schöneberg Süd (PGR 0720)

Bezirksregionenprofil Schöneberg Südwest (072003)

BZR 072003

Bezirksregion Schöneberg Südwest Planungsräume (PLR): Bayerischer Platz und Volkspark (Rudolph-Wilde-Park) Weitere Informationen

Bezirksregionenprofil Schöneberg Südost (072004)

BZR 072004

Bezirksregion Schöneberg Südost Planungsräume (PLR): Belziger Straße, Feurigstraße, Julius-Leber-Brücke, Schöneberger Linse, Cheruskerstraße und Hohenfriedbergstraße Weitere Informationen

Prognoseraum Friedenau (PGR 0730)

Bezirksregionenprofil Friedenau West (073005)

BZR 073005

Bezirksregion Friedenau West Planungsräume (PLR): Taunusstraße, Odenwaldstraße und Perelsplatz Weitere Informationen

Bezirksregionenprofil Friedenau Ost (073006)

BZR 073006

Bezirksregion Friedenau Ost Planungsräume (PLR): Ceciliengärten und Grazer Platz Weitere Informationen

Prognoseraum Tempelhof (PGR 0740)

Bezirksregionenprofil Tempelhof Nord (074007)

BZR 074007

Bezirksregion Tempelhof Nord Planungsräume (PLR): Gontermannstraße und Paradestraße Weitere Informationen

Bezirksregionenprofil Tempelhof Südwest (074008)

BZR 074008

Bezirksregion Tempelhof Südwest Planungsräume (PLR): Lindenhofsiedlung, Wittekindstraße, Bosepark, Friedrich-Karl-Straße und Marienhöhe Weitere Informationen

Bezirksregionenprofil Tempelhof Südost (074009)

BZR 074009

Bezirksregion Tempelhof Südost Planungsräume (PLR): Rathaus Tempelhof und Germaniagarten Weitere Informationen

Prognoseraum Mariendorf (PGR 0750)

Bezirksregionenprofil Mariendorf Nord (075010)

BZR 075010

Bezirksregion Mariendorf Nord Planungsräume (PLR): Ringstraße, Machonstraße, Eisenacher Straße und Imbrosweg Weitere Informationen

Bezirksregionenprofil Mariendorf Süd (075011)

BZR 075011

Bezirksregion Mariendorf Süd Planungsräume (PLR): Fritz-Werner-Straße, Hundsteinweg und Birnhornweg Weitere Informationen

Prognoseraum Marienfelde / Lichtenrade (PGR 0760)

Bezirksregionenprofil Marienfelde Nord (076012)

BZR 076012

Bezirksregion Marienfelde Nord Planungsräume (PLR): Marienfelder Allee Nordwest Kirchstraße und Marienfelde Nordost Weitere Informationen

Bezirksregionenprofil Marienfelde Süd (076013)

BZR 076013

Bezirksregion Marienfelde Süd Planungsräume (PLR): Tirschenreuther Ring West, Tirschenreuther Ring Ost und Diedersdorfer Weg Weitere Informationen

Bezirksregionenprofil Lichtenrade Nord (076014)

BZR 076014

Bezirksregion Lichtenrade Nord Planungsräume (PLR): Kettinger Straße und Töpchiner Weg Weitere Informationen

Bezirksregionenprofil Lichtenrade Süd (076015)

BZR 076015

Bezirksregion Lichtenrade Süd Planungsräume (PLR): John-Locke-Straße, Nahariyastraße, Franziusweg, Horstwalder Straße und Wittelsbacherstraße Weitere Informationen

Koordination und Beteiligung

Organisationseinheit Sozialraumorientierte Planungskoordination (OE SPK)