Ukraine

Corona

Gedenken im Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Gedenktafel vor einer Parkanlage

Bezirkliche Gedenktafeln

Seit 2021 werden neue Gedenktafeln zu erinnerungswürdigen Persönlichkeiten und Orten in einheitlicher Gestaltung realisiert. Ausgestattet mit historischen und biografischen Informationen, erzählen Tafeln zugleich von der vielfältigen Bezirksgeschichte. Bezirkliche Gedenktafeln

Rundes Bauwerk aus Stein

Schwerbelastungs- körper

Als unmittelbares Zeugnis der nationalsozialistischen Stadtplanung für Berlin hat der Schwerbelastungskörper überregionale Bedeutung. Auf dem Gelände informieren drei Stelen über die Geschichte des Ortes. Schwerbelastungs- körper

Ein dunkler Raum mit einem Tisch und Stühlenr.

Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße

Der Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße ist der einzige historische Ort des frühen NS-Terrors in Berlin, in welchem sich noch Spuren aus dem Jahr 1933 finden lassen. Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße

Frau an einem Schreibtisch

Frauen im Bezirk sichtbar machen!

Hier finden Sie eine Liste mit Frauennamen, die für zukünftige Straßenbenennung in Tempelhof-Schöneberg in Frage kommen. Weitere Namensvorschläge nehmen wir gerne von Ihnen entgegen! Frauen im Bezirk sichtbar machen!

großer Raum mit Tischen und Stühlen

Wir waren Nachbarn

In dieser Dauerausstellung im Rathaus Schöneberg werden anhand von über 150 biografische Alben die Lebens- und Leidensgeschichten von jüdischen Bürgern aus dem heutigen Bezirk Tempelhof-Schöneberg dokumentiert. Wir waren Nachbarn

Ein schild an einem Laternenmast auf dem steht: "Juden dürfen am Bayerischen Platz nur die gelb markierten Sitzbänke benutzen"

Orte des Erinnerns im Bayerischen Viertel

Dieses Denkmal im Bayerischen Viertel erinnert an die schrittweise Diskriminierung und Entrechtung der Berliner Juden, die sich auch in Demütigungen des Alltags widerspiegelte. Orte des Erinnerns im Bayerischen Viertel

vier Quadrate aus Messing mit Namen und Daten

Stolpersteine

Stolpersteine sind kleine quadratische, in das Straßenpflaster eingelassene Messingplatten, die an die Opfer des NS-Terrors erinnern. Das Kunstprojekt „Stolpersteine“ wurde von dem Kölner Bildhauer Gunter Demnig ins Leben gerufen. Stolpersteine

Eine Mauser aus beschriebenen Bachsteinen

Mauer des Gedenkens

Seit mehreren Jahren führt die Löcknitz-Grundschule ein sehr interessantes Gedenkprojekt durch. Auf dem Schulhof in der Münchener Straße steht eine von Schüler_innen errichtete Mauer, die an die jüdische Opfer des Holocaust erinnert. Mauer des Gedenkens

Eien Wand mit historischen Bilder und der Aufschrift "Das Bayerische Viertel"

Café Haberland

Das Café Haberland ist ein bisher in Berlin einmaliges Café, in dem kostenlos Informationen zum umliegenden Quartier bereitgestellt werden. Es erinnert an die viele Menschen jüdischen Glaubens, die hier lebten, bevor sie von den Nationalsozialisten vertrieben, inhaftiert oder ermordet wurden. Café Haberland

Gedenkstein Hatun Sürücü am Todestag mit Blumen

Hatun Sürücü

Mit der stetigen Erinnerung an Hatun Sürücü soll die öffentliche Aufmerksamkeit für die Probleme von jungen Mädchen und Frauen auch aus Einwanderfamilien wach gehalten werden. Hatun Sürücü

Eine Stele vor einem großen Haus

Orte der Friedlichen Revolution in Berlin

Erinnerungsstelen sollen die Ereignisse zwischen der Massenflucht im Sommer 1989 und dem Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 an originalen Schauplätzen nachvollziehbar machen. Eine steht vor dem Rathaus Schöneberg. Orte der Friedlichen Revolution in Berlin

Ene frau und ein Mann auf einer Bank

Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber

Im Zuge der Parkplanung an der Torgauer Straße sah der Bezirk auf dem ehemaligen Gelände der Kohlenhandlung ein „Denkzeichen“ für Annedore und Julius Leber vor. Hierfür sollte das Gelände beräumt und das in Teilen historische Gebäude abgerissen werden. Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber

ein großes Betongebilde auf einem grünen Platz

Luftbrückendenkmal

Das Denkmal erinnert an die Versorgung West-Berlins durch die Berliner Luftbrücke vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949, und an die Opfer, die dieses Unterfangen forderte. Luftbrückendenkmal

Ein großer Betonklotz, der mit einem Wohnghaus überbaut ist

Hochbunker Pallasstraße

Bis heute erinnert der graue, nur im Rohbau fertig gestellte Hochbunker in der Pallasstraße an die national­sozialistische Diktatur und den Zweiten Weltkrieg. Hochbunker Pallasstraße

Gebaüde mit der Aufschrift Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Notaufnahmelager Marienfelde

Die Ausstellung in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde dokumentiert auf rund 450 Quadratmetern die Geschichte der deutsch-deutschen Fluchtbewegung. Sie ist das zentrale Museum in Deutschland zum Thema Flucht und Ausreise aus der DDR. Notaufnahmelager Marienfelde

Eine Texttafel auf einem großen freien Gelände

Gedenken auf dem Tempelhofer Feld

Von 1938 bis 1943 mussten viele Juden Zwangsarbeit leisten. Sie waren vor allem in den Rüstungsbetrieben eingesetzt. Auf dem Gelände des Tempelhofer Feldes gab es etwa 25 Baracken, in denen die Zwangsarbeiter_innen menschenunwürdig untergebracht waren. Gedenken auf dem Tempelhofer Feld