Aktuelles aus dem Straßen- und Grünflächenamt

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Neuigkeiten

Mitmachaktion am Kleinen Karpfenpfuhl

Hilfe für den Kleinen Karpfenpfuhl!

Am 21. November 2025 haben sich Kolleg_innen aus dem Fachbereich Grünflächen, Bezirksstadträtin Dr. Saskia Ellenbeck, das Wassernetz Berlin, die NABU-Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg, das Aktionsforum Tempelhofer Kleingewässer und engagierte Bürger_innen zu einem praktischen Einsatz am Kleinen Karpfenpfuhl in Mariendorf getroffen.

Gemeinsam wurde übermäßiger Pflanzenbewuchs im Gewässerbett entfernt. Außerdem wurden feuchte Rückzugsorte für Gewässertiere sowie Versteck-, Rast- und Lebensräume für gefährdete Arten geschaffen und Abfälle entsorgt.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressemitteilung Nr. 430 vom 18.11.2025.

Sanierter Brunnen im Rosengarten Franckepark

Sanierter Brunnen im Rosengarten Franckepark

Läuft bei uns

10.11.2025: Nach der aufwändigen Sanierung der Brunnenschale und -Technik wurde der Brunnen im Rosengarten Franckepark heute mit einer „Wasserprobe“ wieder in Betrieb genommen – bevor er aufgrund der kalten Witterung gleich wieder in die Winterpause geschickt wird. Applaus gab es dafür von Anwohnenden, die lange auf diesen Moment gewartet hatten.
Die Rosen-, Stauden- und Heckenpflanzen werden je nach Witterung in den nächsten beiden Wochen gesetzt und die neuen Wege hergestellt, sodass voraussichtlich Ende November die Sanierung des Rosengartens abgeschlossen sein wird. Die Umsetzung des Kaffeegartens schließt dann umgehend an. Die offizielle Eröffnung wird im Rahmen des Projektes “Neue Mitte Tempelhof” im Mai 2026 stattfinden.

Familien-Carsharing: Neue Ausnahmeregelung für Bewohnerparkausweise

Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt hat die Nutzung von Bewohnerparkausweisen für Verwandte ersten und zweiten Grades, die Carsharing betreiben, erleichtert.

Auch mit einem bestehenden Bewohnerparkausweis können Sie nun in bestimmten Fällen eine Ausnahmegenehmigung für Ihr Fahrzeug beantragen. Diese ermöglicht dann in der Parkzone des Familienmitglieds, mit dem Sie das Fahrzeug gemeinsam nutzen, ebenfalls von den Parkgebühren befreit zu werden.

Was ist neu? Bisher war eine solche Ausnahme nur möglich, wenn gemeinsam ein Kind betreut wurde. Künftig reicht es, wenn ein festes familiäres Verhältnis zwischen den Nutzenden besteht. Hierfür in Frage kommen:
  • Ehepartner_innen oder eingetragenen Lebenspartner_innen
  • Eltern und Kinder
  • Großeltern und Enkel
  • Geschwister

So können Familien ihr Auto leichter gemeinsam nutzen, auch wenn sie in verschiedenen Parkzonen wohnen. Die Ausnahmegenehmigung wird nach § 46 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) erteilt.

Eingang Heinrich-von-Kleist-Park

Willkommen zurück im Heinrich-von-Kleist-Park!

10.07.2025: Nach 1,5 Jahren Bauzeit ist die Sanierung des geschichtsträchtigen Gartendenkmals abgeschlossen.
Das möchten wir mit Ihnen feiern – und laden alle Interessierten herzlich zur Eröffnungsfeier des Parks ein:

Wann? Dienstag, 22. Juli 2025 um 16:30 Uhr
Wo? auf der Fahnenterrasse im Heinrich-von-Kleist-Park
(parkseitig vor dem Kammergericht)

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Vorhaben erhalten Sie in unserer Pressemitteilung Nr. 256 vom 09. Juli 2025 und auf der Projektseite zur Sanierung des Heinrich-von-Kleist-Parks.

Porträt Ottilie-Ehlers-Kollwitz

Porträt Ottilie-Ehlers-Kollwitz

Straße 40 in Lichtenrade wird Ottilie-Ehlers-Kollwitz-Straße

Auf Ersuchen der BVV hat das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg beschlossen, die Straße 40 in Lichtenrade mit dem Namen Ottilie-Ehlers-Kollwitz-Straße zu benennen. Alle Interessierten sind herzlich zur feierlichen Namensgebung am 15. Juli 2025 um 15:30 Uhr in der Straße 40/Groß-Ziethener Straße eingeladen.

Ottilie Ehlers-Kollwitz war Künstlerin, Illustratorin und Grafikerin. Die Schwiegertochter von Käthe Kollwitz lebte und arbeitete gemeinsam mit ihrem Ehemann Hans Kollwitz im Franziusweg in Lichtenrade und hinterließ ein vielseitiges künstlerisches Werk. Der Tag des Festakts fällt auf den 125. Geburtstag der Namensgeberin.

Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg sind bislang weniger als 4 % aller Straßen nach Frauen benannt – ein deutlicher Ausdruck der historisch bedingten Unsichtbarkeit weiblicher Lebensleistungen im öffentlichen Raum. Mit der konsequenten Um- und Neubenennung von Straßen, Plätzen und Grünanlagen setzt der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ein Zeichen für die Würdigung von Frauen in Gesellschaft, Kultur und Geschichte.

Mädchen auf Schaukel

Spaß beim Schaukeln

Spielplätze auf einen Klick

Um die Suche nach Spielmöglichkeiten im Bezirk für Nutzende zu erleichtern, gibt es ab sofort eine Neuerung auf unserer Website. Über ein Suchformular können Spielplätze nach vorgegebenen Stichworten und Merkmalen gesucht und auf einer interaktiven Karte angezeigt werden.

Insbesondere erleichtert dies die Suche nach Ballspielplätzen für Fußball, Basketball und Tischtennis sowie nach Spielplätzen für verschiedene Altersgruppen. Darüber hinaus kann nun auch gezielt nach barrierearmen Spielplätzen und Wasserspielplätzen gesucht werden.

Hier finden Sie die Spielplatz-Suche und einen Flyer mit allen Spielplätzen und ihren Merkmalen, nach Ortsteilen geordnet.

Mehr über das Projekt und die Hintergründe erfahren Sie in der Pressemitteilung Nr. 167

Sperrung Zugang Rosengarten im Franckepark

Aufgrund der aktuellen Bauarbeiten muss der Zugang zum Rosengarten über die Theodor-Franke-Straße ab dem 13.03.2025 leider gesperrt werden. Das Durchqueren des Rosengartens sowie die Querung des Franckeparks von Norden über den Rosengarten bis zur Albrechtstraße sind dann bis zum Sommer 2025 nicht möglich.

Die Einschränkungen sind notwendig, da umfangreiche Erd- und Grabenarbeiten, die Sanierung und der Neubau der Treppen und Rampen, Natursteinreparaturen, die Installation der Brunnentechnik sowie notwendige Leitungs- und Kanalarbeiten und die Überarbeitung der Wege anstehen.

Der Fachbereich Grünflächen ist bemüht, den Bereich schnellstmöglich für die Öffentlichkeit wieder zu öffnen. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie ein zügiger Baufortschritt haben hierbei jedoch Priorität.

Die Umgehung durch den Park ist für Sie ausgeschildert.

Schöner Spielen in Tempelhof-Schöneberg ‒ Erster Beteiligungs-Termin zur Neugestaltung der Spielplätze Götz- und Germaniastraße

Die Spielplätze in der Götzstr. 64 und der Germaniastraße 1 in Berlin-Tempelhof sollen saniert werden. Ziel ist es, attraktive Orte für Begegnung und kreatives Spielen für alle zu schaffen. Dafür benötigen wir Ihre Ideen und Wünsche! Wie sollen die Spielplätze in Zukunft aussehen? Was ist Ihnen wichtig?
Das Bezirksamt lädt daher zu einem Beteiligungsworkshop ein, um die vorhandene Substanz zu bewerten und gemeinsam Ideen für die Neugestaltung zu sammeln. Alle Anwohnenden – ob groß oder klein – sowie Interessierte sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen.

Der erste Termin für das Verfahren steht nun fest:
Montag, den 27.01.2025 von 16 bis 19 Uhr

Mehr über das Projekt und die Hintergründe erfahren Sie in der Pressemitteilung Nr. 026

geschützter radfahrstreifen am mariendorfer damm

Geschütze Radverkehrsanlage am Mariendorfer Damm

Mehr Sicherheit für Radfahrende auf dem Mariendorfer Damm

Die geschützte, beidseitige Radverkehrsanlage auf dem Mariendorfer Damm ist eröffnet. Sie schließt an die 2022 eröffnete Radverkehrsanlage Tempelhofer Damm an und bildet so eine wichtige Nord-Süd-Achse von Mariendorf über Tempelhof bis nach Kreuzberg. Auf der 1,4 Kilometer langen Strecke trennen Protektionselemente den Radstreifen vom fließenden Kfz-Verkehr, um regelwidriges Anhalten und Parken auf dem Radweg zu verhindern. Der Lieferverkehr hat eigene, eingezeichnete Bereiche auf der mittleren Spur zum Be- und Entladen erhalten.

Die Maßnahme zur Stärkung der Sicherheit der Radfahrenden erfolgte auf Basis des Mobilitätsgesetzes Berlins. Damit wird der klimafreundliche und saubere Verkehr gefördert und ein Beitrag zur „Vision Zero – also Null Verkehrstote – geleistet. Die Bauarbeiten begannen im 1. Quartal 2023. Vor Einrichtung der Radverkehrsanlage wurde der Asphalt teilweise auf der gesamten Fahrbahn umfassend mit Mautmitteln zur „Verbesserung der Infrastruktur der Bundesstraße“ saniert. Die Finanzierung der Radverkehrsanlage erfolgte durch Landesmittel „Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs”.

Mehr über das Projekt und das Anradeln zur Eröffnung erfahren Sie in der Pressemitteilung Nr. 338.

Knotenpunkt Eisenacher Straße Ecke Rosenheimer Straße

Fertiggestellter Umbau des Knotenpunkts Eisenacher Straße, Ecke Rosenheimer Straße: Das Parken auf den Fußgängerüberwegen ist nicht mehr möglich

Umbau von Knotenpunkten und Querungshilfen

Zur Steigerung der Verkehrssicherheit, insbesondere für Zufußgehende, werden in Tempelhof-Schöneberg und anderen Berliner Bezirken Kreuzungen (sogenannte Knotenpunkte) mit einfachen Maßnahmen umgestaltet. Derzeit sind bei uns 15 Knotenpunkte angeordnet, ausgeschrieben und vergeben.

Die Maßnahmen umfassen die Errichtung von markierten Gehwegvorstreckungen, die Installation von Radabstellanlagen gemäß den Regelplänen 370, 371 und 373 auf Flächen des ruhenden Verkehrs sowie die Absicherung von Sperrflächen mit Pollern.
Die Knotenpunkte wurden so gewählt, dass sie in einem 200-Meter-Radius von Schulen liegen und somit auch zur Schulwegsicherheit beitragen.

  • Verkehrsplan Knotenpunkt Belziger Straße Vorbergstraße

    PDF-Dokument (1.6 MB)

Sanierter Spielplatz Spirdingseestraße 1

Sanierter Spielplatz Spirdingseestraße 1

Spielspaß für alle – Spielplatzeröffnung in der Lichtenrader Spirdingseestraße

Gute Nachrichten für schöne Sommertage: Seit dem 14. Mai hat der sanierte Wasserspielplatz in der Lichtenrader Spirdingseestraße 1 wieder die Pforten geöffnet – in naturnahem Wald-Look und mit neuem Konzept. Dieses folgt einem modernen Inklusionsgedanken und steht ganz unter dem Motto „Groß und Klein, Jung und Alt, mit und ohne Einschränkung“. Ob auf der Mehrgenerationenschaukel, der Balancieranlage mit Handlauf oder am Wasserspielbereich mit unterfahrbarem Tisch für Rollstuhlfahrer_innen – hier können unterschiedliche Nutzer_innengruppen gemeinsam spielen und Spaß haben.

Mehr über das Projekt und die feierliche Eröffnung erfahren Sie in der Pressemitteilung Nr. 165.

Fahrradfahrer an der Haupstraße

Situation für Radfahrende an der Hauptstraße

Mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden in der Hauptstraße

Seit Anfang März ist es nun soweit: Entlang der Hauptstraße zwischen U-Bahnhof Kleistpark und Dominicusstraße werden geschützte Radfahrstreifen mit einer Regelbreite von 2,25 Meter ausgebaut. Dadurch schaffen wir auf beiden Straßenseiten mehr Raum und Schutz für den Radverkehr.
Die dadurch notwendige Verlagerung der Busspur erfolgt ebenfalls im Rahmen der Baumaßnahmen, um den ungehinderten Verkehrsfluss des öffentlichen Nahverkehrs zu garantieren. Die Versorgung der Gewerbe an der Hauptstraße wird durch neue ausgewiesene Lade- und Lieferzonen gewährleistet. An einigen Stellen wird zudem die Fahrbahn saniert.
Mit der Maßnahme verbessern wir die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmenden und setzen das Mobilitätsgesetz um. Wir bitten um Verständnis für mögliche Einschränkungen bis zum Sommer 2024. Trotz der Bauarbeiten bleibt die Hauptstraße für den Kfz-Verkehr befahrbar.

Weitere Infos finden Sie hier: www.infravelo.de/projekt/hauptstrasse-1/

Monopolstraße: Verkehrsberuhigter Bereich samt Parkflächenmarkierungen im Frühling 2024

In der Monopolstraße in Mariendorf und in Teilen des angrenzenden Finkenwegs sowie Schwalbenwegs wird ab April 2024 ein verkehrsberuhigter Bereich inklusive der zugehörigen Parkflächenmarkierungen eingerichtet. Wann genau die Anordnung umgesetzt wird, ist von den Witterungsbedingungen für die Markierungsarbeiten abhängig.

Fußverkehr hat Vorrang

Die Vorteile der Maßnahme sind vielfältig: Durch die Reduktion der Fahrgeschwindigkeit auf Schrittgeschwindigkeit im verkehrsberuhigten Bereich werden die Rechte des Fußverkehrs gestärkt und dessen Sicherheit erhöht. Der Fußverkehr hat auf der gesamten Fahrbahn Vorrang.

Gewährleistung der Zugänglichkeit für Feuerwehr und Versorgungsdienste

Die neuen Parkflächenmarkierungen ordnen den ruhenden Verkehr und sorgen so für die Sicherstellung der notwendigen Schleppkurven für Entsorgungsfahrzeuge und Fahrzeuge der Berliner Feuerwehr. Dies ist zwingend erforderlich. Aktuell behindern gerade in Kurvenbereichen parkende Fahrzeuge die reibungslose Durchfahrt für größere Fahrzeuge. Die Berliner Feuerwehr und das Bezirksamt sind daher tätig geworden, so dass im Falle eines Brandes eine Zufahrt gewährleistet ist.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Da geht noch was: Entsiegelung an der Bülowstraße

Für eine klimafreundliche Stadtentwicklung soll unter anderem die Versickerung von Niederschlagswasser auf städtischen Flächen gefördert werden. Diese Maßnahmen ermöglichen dem Regenwasser den Rückfluss in den natürlichen Wasserkreislauf, Engpässe werden vermieden und Überflutungen reduziert. Gleichzeitig trägt dieses Prinzip dazu bei, das ökologische Gleichgewicht in der Stadt zu stabilisieren und die sommerliche Überhitzung zu minimieren. Entsiegelungsmaßnahmen sind insbesondere dort notwendig, wo es in einer dicht bebauten Metropole Hitzeinseln, großflächige versiegelte Flächen und wenig Grün gibt.

Seit Ende August 2023 wurden daher Entsiegelungsmaßnahmen und Erweiterungen der Baumscheiben an der Bülowstraße auf insgesamt 900 m² durchgeführt, die nun abgeschlossen sind. Der Gehweg-Belag wurde an ausgewählten Stellen entfernt und auf den entsiegelten Flächen eine Aussaat von Wildkräutern aufgebracht, die insektenfreundliche Bereiche schaffen sollen. Darüber hinaus wurde die Entwässerung der Gehwege von der Straße teilweise abgekoppelt, sodass Niederschläge von den Gehwegen in die entsiegelten Flächen und nicht auf die Straße abfließen. Die Maßnahme ist Teil des Förderprogramms „Stadtverschönerung“ und bedeutet einen weiteren Schritt in Richtung klimafreundliche Stadt.

Baumscheibenerweiterung an der Bülowstraße, Dennewitzplatz

Erweiterte Baumscheiben an der Bülowstr.

  • Projektdaten Entsiegelung Bülowstr. (1)

    PDF-Dokument (619.1 kB)

Verkehrskonzept Gartenstadt Tempelhof

Seit Sommer 2020 arbeitet das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg an einem Verkehrskonzept für die Gartenstadt Neu-Tempelhof. Langfristiges Ziel ist die Schaffung von mehr Verkehrssicherheit, Lebensqualität und Verkehrsberuhigung. Dafür werden unter anderem Maßnahmen getroffen, um den bestehenden Durchgangsverkehr zu verringern.
Eine Bestandsanalyse inklusive Verkehrszählungen wurde durchgeführt. Außerdem haben sich Anwohnende im Rahmen von Kiezspaziergängen und Diskussionsveranstaltungen in den Planungsprozess eingebracht.

Am 20.09.2023 wurde das finale Konzept und die geplanten Maßnahmen der Öffentlichkeit in einer Videokonferenz mit fast 200 Teilnehmenden vorgestellt. Im folgenden Download finden Sie die Präsentation vom 20.09.2023 sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Verkehrskonzept.

  • Vorstellung des Verkehrskonzepts Gartenstadt Neu-Tempelhof

    Präsentation aus der Videokonferenz vom 20.09.2023
    Dieses Dokument ist nicht barrierefrei.

    PDF-Dokument (6.7 MB)

Kurzfristig werden folgende Maßnahmen aus dem Verkehrskonzept umgesetzt:

  • Ausweitung des Einbahnstraßennetzes um Durchgangsverkehr zu vermeiden
  • Einbau von modalen Filtern (sogenannte “Poller”) um die Gartenstadt weniger durchlässig für den motorisierten Durchgangsverkehr zu gestalten
  • Einführung einer flächendeckenden Parkraumbewirtschaftung (geplant Sommer 2024)
  • Markierung von Gehwegvorstreckungen mit Fahrradbügeln in Kreuzungsbereichen für bessere Sichtbeziehungen, insbesondere an Schulen
  • Zwei neue Zebrastreifen an der Boelckestraße (umgesetzt bis Ende 2023)
  • Radverkehrsanlagen in der Boelckestraße (umgesetzt bis Ende 2023)
  • Ausweitung des Angebots der Fahrradabstellanlagen im öffentlichen Raum
  • durch die Grün Berlin ab 2024:
    Umgestaltung des Platz der Luftbrücke und nördliche Manfred-von-Richthofen Straße mit Wasserspiel, mehr Grün und einer hohen Aufenthaltsqualität. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Grün Berlin GmbH.

Postanschrift

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Straßen- und Grünflächenamt

Was bedeutet der Unterstrich?

Warum taucht auf den Internetseiten so häufig ein Unterstrich auf (zum Beispiel “Bürger_innen”)?

Hier wird der sogenannte “Gender-Gap” erklärt!