Zufußgehen wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Neben aktuellen Daten und Informationen über das Spazierengehen geben wir Ihnen hier einen Überblick zu Spaziergangsangeboten im Bezirk.
Daten und Fakten rund um das Spazierengehen
Körperliche Aktivität hat in jedem Alter positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Sie trägt zu einer gesunden Entwicklung bei, erhöht das Wohlbefinden und senkt das Risiko für die Entstehung zahlreicher Gesundheitsprobleme, wie z.B. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Stoffwechselerkrankungen, Krebserkrankungen oder Erkrankungen des Muskel-Skelettsystems. Darüber hinaus geht Bewegung mit einer verbesserten psychischen Gesundheit und Lebensqualität einher und wirkt sich positiv auf die kognitive Leistungsfähigkeit aus (WHO 2022, RKI 2023). Nicht zuletzt bieten sich durch Bewegungsaktivitäten auch Möglichkeiten zu sozialem Austausch. Dabei gehen nicht nur anstrengende, ausdauerorientierte Aktivitäten mit einem gesundheitlichen Nutzen einher. Auch moderate Aktivitäten, wie z.B. Radfahren oder zügiges Spazierengehen, können bereits zu einer verbesserten Gesundheit beitragen (Bundesministerium für Gesundheit 2016).
Dennoch zeigt sich seit Jahren ein Trend hin zu weniger Bewegung. Ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit – ein Großteil der Zeit wird mit sitzenden Tätigkeiten verbracht, sodass immer weniger Menschen die von der Weltgesundheitsorganisation herausgegebenen Bewegungsempfehlungen einhalten (RKI 2024 ).
Bewegungsempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation
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Kinder und Jugendliche (5-17 Jahre)
Ausdaueraktivität
- täglich mind. 60 Minuten Bewegung mit mittlerer und höherer Anstrengung
- an mind. drei Tagen in der Woche anstrengende ausdauerorientierte Bewegung
Muskelkräftigung
- an mind. 3 Tagen in der Woche Bewegungsaktivitäten, die die Muskeln kräftigen und die Knochen stärken
Quelle: World Health Organization (2020): WHO guidelines on physical activity and sedentary behaviour. Genf: WHO.
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Erwachsene (ab 18 Jahren)
Ausdaueraktivität
- mind. 150-300 Minuten (2½ bis 5 Stunden) pro Woche ausdauerorientierte Bewegung mit mittlerer Anstrengung
- oder mind. 75-150 Minuten (1¼ bis 2½ Stunden) pro Woche ausdauerorientierte Bewegung mit höherer Anstrengung
- oder eine angemessene Mischung aus ausdauerorientierter Bewegung mit mittlerer und höherer Anstrengung
Muskelkräftigung
- an mind. 2 Tagen in der Woche zusätzliche kräftigende Übungen für alle großen Muskelgruppen
- ab 65 Jahren unterschiedliche Übungen zur Stärkung von Gleichgewicht und Kraft an mind. 3 Tagen pro Woche zur Sturzprävention
Quelle: World Health Organization (2020): WHO guidelines on physical activity and sedentary behaviour. Genf: WHO.
Laut Ergebnissen der vom Robert Koch-Institut durchgeführten Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell (GEDA 2019/2020)“ werden die WHO-Empfehlungen zur Ausdaueraktivität von weniger als der Hälfte der Bevölkerung in Deutschland erreicht (48%), wobei Männer die Empfehlungen häufiger einhalten als Frauen. Dabei sinkt die Ausdaueraktivität mit zunehmendem Alter. In der Gruppe der über 80-Jährigen liegt die durchschnittliche Ausdaueraktivität bei nur 24,6% im Rahmen der WHO-Empfehlungen, während der Anteil in der Gruppe der 18-29-Jährigen mit 64,6% deutlich höher ausfällt (RKI 2024). Bei der Berliner Bevölkerung zeigen
sich keine nennenswerten Unterschiede im Vergleich zum Bundesdurchschnitt. Auch hier erreicht weniger als die Hälfte der Bevölkerung die Empfehlungen mit einem ebenfalls höheren Anteil bei den Männern als bei den Frauen und einer abnehmenden Ausdaueraktivität mit zunehmendem Alter (SenGPG 2021).
Allgemeine bezirkliche Daten zur Einhaltung der Bewegungsempfehlungen liegen nicht vor. Aus einer 2020 zuletzt durchgeführten Befragung zur Gesundheit älterer Menschen in Mitte (LISA-Studie) können jedoch Rückschlüsse auf das Bewegungsverhalten älterer Menschen gezogen werden. Demnach weisen knapp 14% der älteren Menschen ein aktives und weitere 55% ein moderates Bewegungsverhalten auf. Bei knapp einem Drittel der älteren Menschen kann das Bewegungsverhalten als wenig aktiv bezeichnet werden. Der Anteil wenig aktiver älterer Menschen ist im Prognoseraum Gesundbrunnen am höchsten. Hier schätzen ältere Menschen auch ihre Wohngegend für alltägliche Bewegungsaktivitäten bezirksweit als am schlechtesten geeignet ein. Verbesserungspotenziale zur Steigerung der Bewegungsattraktivität ihrer Wohngegend sehen die LISA-Befragten vor allem in Maßnahmen zu mehr Verkehrsberuhigung (30%) sowie der Schaffung zusätzlicher öffentlicher Toiletten (25,6%) und Sitzbänke (23,2%) (BA Mitte 2021).
Ergebnissen der GEDA-Studie zufolge ist etwa die Hälfte aller Deutschen (53%) pro Woche mindestens zwei Stunden fußläufig unterwegs. In Berlin zeigt sich hier mit 63% ein deutlich höherer und im Vergleich aller Bundesländer sogar der höchste Anteil (RKI 2022). Weiterführende Daten zum Zufußgehen für den Bezirk Mitte lassen sich aus der Studie „Mobilität in Städten“ der Technischen Universität Dresden ableiten. Demnach werden im Bezirk Mitte durchschnittlich 3,4 Wege pro Person pro Tag absolviert. 36,2% der anfallenden Wege werden fußläufig bestritten. Dabei werden durchschnittlich 0,9 Kilometer in 15,2 Minuten zu Fuß zurückgelegt. Ältere Menschen ab 65 Jahren absolvieren 41,8% ihrer anfallenden Wege zu Fuß. Sie sind damit von allen
Altersgruppen am häufigsten fußläufig unterwegs. Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren wählen hingegen nur für 24,5% ihrer Wege und damit am seltensten das Zufußgehen als Fortbewegungsmittel (Hubrich et al. 2024).
Im Vergleich zum berlinweiten Durchschnitt ist das Zufußgehen im Bezirk Mitte etwas verbreiteter, was vermutlich mit der guten Versorgungssituation und Infrastrukturanbindung zu erklären ist, die – anderes als in den Außenstadtbezirken – meist eher kürzere Wege erfordert. 51,2% der Bevölkerung in Mitte (Berlin: 46,8%) sind täglich oder fast täglich zu Fuß unterwegs. Auch auf das Fahrrad sowie den öffentlichen Personennahverkehr greifen in Mitte lebende Menschen häufiger zurück als die Berliner Gesamtbevölkerung. Dementsprechend geringer fällt die Nutzung des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Auto oder Motorrad) aus, der von der Bevölkerung in Mitte nur halb so häufig wie von allen Berlinerinnen und Berlinern als Verkehrsmittel gewählt wird (Hubrich et al. 2024).
Das Zufußgehen kommt vor allem bei Alltagserledigungen, z.B. für den Einkauf oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie Freizeitaktivitäten zum Einsatz. Auch bei den in der LISA-Studie befragten älteren Menschen in Mitte zählt das Spazierengehen zu beliebten Alltagsaktivitäten. 34,5% der älteren Menschen geben an, fast täglich, weitere 35,9% mindestens wöchentlich in ihrer Freizeit spazieren zu gehen (BA Mitte 2021). 21% der Bevölkerung in Mitte gehen zu Fuß
zur Arbeit. Im Vergleich zum Berliner Durchschnitt fällt der Anteil an zu Fuß zurückgelegten Wegen bei der Bevölkerung in Mitte mit Ausnahme des Weges zur Kita, Schule oder dem Ausbildungsplatz bei allen Zweckgruppen höher aus (Hubrich et al. 2024).
Umweltbedingungen
Als Innenstadtbezirk weist Mitte einen hohen Versiegelungsgrad auf. 77% der knapp 4.000 Hektar Gesamtfläche sind mit Siedlungs- oder Verkehrsfläche belegt. 19% des Bezirks bestehen aus öffentlichen Grünflächen, worunter neben Grün- und Erholungsanlagen auch Kleingärten, Friedhöfe und Grünflächen neben dem Straßenland zählen. Die restliche Fläche (4%) verteilt sich auf Gewässer (SenMVKU 2023). Eine Übersicht aller Parks und Gärten im Bezirk Mitte finden Sie hier.
Trotz zahlreicher Grünanlagen, wie z.B. dem Großen Tiergarten, dem Volkspark Rehberge oder dem Humboldthain, weist Mitte im Bezirksvergleich eine unterdurchschnittliche Versorgung mit Grünflächen auf. Im Umweltgerechtigkeitsatlas wird die Grünversorgung für 25 der 49 Planungsräume im Bezirk Mitte (51%) als schlecht ausgewiesen. Das ist berlinweit der höchste Anteil. Für lediglich 12 Planungsräume in Mitte (24,5%) kann die Grünversorgung als gut eingestuft werden. Auf kleinräumiger Ebene ist dabei zu erkennen, dass die Grünversorgung in den Prognoseräumen Gesundbrunnen (insbesondere Bezirksregion Osloer Straße), Wedding (insbesondere Bezirksregion Wedding Zentrum) und Moabit (insbesondere Bezirksregion Moabit West) insgesamt schlechter ausfällt, als im Prognoseraum Zentrum. Dennoch befinden sich auch hier sechs Planungsräume, die eine schlechte Versorgung mit Grünflächen aufweisen (SenUMVK 2022).
Auch unter weiteren Umweltaspekten zeigen sich in Mitte eher ungünstige Voraussetzungen für das Zufußgehen. Mitte zählt als Innenstadtbezirk zu den Bezirken mit der höchsten Umweltbelastung, d.h. neben mangelnder Grünversorgung auch hoher Lärm- und Hitzebelastung und starker Luftverschmutzung. 11 der 19 am stärksten umweltbelasteten Planungsräume in Berlin befinden sich im Bezirk Mitte. Das entspricht 21% der am stärksten belasteten Bevölkerung. Durch die überwiegend dichte Bebauung zeigt sich in Mitte eine hohe Hitze- und Luftbelastung (jeweils 27 hoch belastete Planungsräume). Von starkem Lärm sind 13 Planungsräume in Mitte betroffen. Die Schwerpunkte der Umweltbelastung befinden sich im Prognoseraum Wedding, im westlichen Moabit sowie in der historischen Innenstadt mit der höchsten Belastung in den Planungsräumen Schwedenstraße und Unter den Linden (SenUMVK
2022).
Fußverkehrssicherheit
2023 wurden von der Polizei berlinweit 2.236 Verkehrsunfälle mit Personenschaden und Beteiligung von Fußgängerinnen und Fußgängern registriert. 385 Unfälle (16,0%) ereigneten sich im Bezirk Mitte. Im berlinweiten Vergleich ist das der höchste Wert. Bei den Unfällen wurden 330 Personen verletzt und eine Person getötet. 198 Unfälle gehen auf ein Fehlverhalten der Zufußgehenden, wie z.B. das Überqueren der Fahrbahn ohne auf den Verkehr zu achten, zurück (AfS Berlin Brandenburg 2024). Eine Sonderauswertung der Polizei Berlin weist dabei auf eine höhere Anzahl an Unfällen mit Beteiligung von Fußgängerinnen und Fußgängern in den Altbezirken Wedding (42,5%) und Mitte (38,7%) hin (Polizei
Berlin 2020).
62,1% der Bevölkerung in Mitte (Berlin: 65%) bewerten die Verkehrssituation für das Zufußgehen in Mitte als gut oder sehr gut. Für 5,7% (Berlin: 4,9%) der Bevölkerung sind die Rahmenbedingungen jedoch mangelhaft oder sogar ungenügend. Im Vergleich zum Berliner Durchschnitt zeigt sich in Mitte damit eine etwas schlechtere Bewertung der Fußverkehrssituation (Hubrich et al. 2024).
Zusammenfassung
Trotz multipler Umweltbelastungen und dadurch vergleichsweise ungünstigen Voraussetzungen für den Aufenthalt im Freien legt die Bevölkerung in Mitte mehr Wege zu Fuß zurück als es in anderen Bezirken der Fall ist. Um die Fußverkehrsfreundlichkeit sowohl beim Spazierengehen in Parks und Grünanlagen als auch im Straßenverkehr zu erhöhen, weisen die Daten auf Verbesserungspotenziale hin, wie z.B. die Verringerung von Umweltbelastungen, die Erhöhung der Verkehrssicherheit oder die Steigerung der Aufenthaltsqualität.
Die positiven gesundheitlichen Effekte regelmäßiger Bewegung sind ein starkes Argument für regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft. Umso besser, wenn es geeignete Routen im Bezirk gibt, die durch grüne Gegenden führen. Durch begleitete Spaziergangsangebote wird nicht nur die eigene körperliche Fitness gestärkt, sondern lassen sich auch sozialer Austausch und Geselligkeit miteinander verbinden.
Datenzusammenstellung in Anlehnung an Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf (2022): Steglitz-Zehlendorf zu Fuß – geht das?
Grüne Hauptwege
Die Grünen Hauptwege führen Sie durch das vielfältige Berlin. Es gibt verschieden lange Wege. Sie laden ein zum Spazieren, Laufen oder als Ausflugsziel. Dabei werden Naherholungsgebiete, Gewässer und historische Siedlungskerne gern miteinander verbunden. Die Grünen Hauptwege sind nicht barrierefrei. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der Grünen Hauptwege, die (teilweise) durch den Bezirk Mitte führen. Weitere Informationen sowie Kartenmaterial erhalten Sie hier.
Spaziergangsmonat „Ge(h)meinsam unterwegs“
Im jährlich stattfindenden Spaziergangsmonat möchte der Berliner Regionalverbund des Gesunde Städte-Netzwerks mit Spaziergängen unterschiedlichster Art auf niedrigschwellige Bewegung im öffentlichen Raum aufmerksam machen. Mehrere Berliner Bezirke beteiligen sich an der Aktion und bewerben damit nicht nur die bestehenden Angebote im Bezirk, sondern initiieren auch neue bzw. einmalige Angebote, die einen Anreiz zur Bewegung an der frischen Luft geben können. Die Angebote sind häufig angedockt an soziale Einrichtungen im Bezirk, in denen vor oder nach dem Spaziergang verweilt werden kann.
Seien Sie dabei, getreu dem Motto „Ge(h)meinsam unterwegs“.
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Broschüre Spaziergangsmonat Mitte 2026
PDF-Dokument (2.6 MB)
- Stand: 03/2026, annähernd barrierefrei
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Daten und Fakten Spaziergangsmonat Mitte 2025
PDF-Dokument (384.8 kB)
- Stand: 04/2025, annähernd barrierefrei
Besondere Spaziergangsaktionen in 2026
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Spaziergang vom Nordhafenpark bis Spreebogenpark
Mittwoch, 6. Mai 15.00-17.00 Uhr
Wir starten am Nordhafenpark und folgen dem Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal auf beiden Seiten über Invalidenfriedhof, Scharnhorststraße, Spreebogenpark bis Washingtonplatz.
Der Spaziergang ist für Alt & Jung geeignet, besonders für Senior*innen. Der Spaziergang ist nicht barrierefrei.
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Treffpunkt: Perleberger Brücke / Ecke Heidestr.
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Ansprechperson: Susanne Torka und Jürgen Schwenzel (B-Laden Lehrter Straße), Tel. 030 3975 238 (Mo & Do von 15 – 18 Uhr) oder 0157 310 330 69, generationen@lehrter-strasse-berlin.net
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Historisches Berlin
Donnerstag, 7. Mai 16.00-18.00 Uhr
Die Tour startet vor einem der bekanntesten Hotels Berlins, das historisch als Rückzugsort für den Adel diente. Wir erfahren mehr über die Bedeutung des Pariser Platzes und besuchen das Brandenburger Tor sowie den Reichstag, bevor wir das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma im Tiergarten sehen. Abschließend führt uns eine Busfahrt zur historischen Altstadt, dem Nikolaiviertel, das an die Gründungsgeschichte Berlins erinnert. Wenn Zeit und Lust vorhanden sind, können wir in der ältesten Kneipe von Berlin die Tour ausklingen lassen.
Das Angebot ist barrierefrei und kostenlos, es wird jedoch ein gültiges Bus-Ticket benötigt. Eine Anmeldung ist erforderlich.
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Treffpunkt: am Eingang des Hotels Adlon, Unter den Linden 77, 10117 Berlin
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Anmeldung und Rückfragen an: Sarah Jagomast (Ehrenamtsbüro Mitte), Tel. 0173 534 7139, ehrenamtsbüro@ba-mitte.berlin.de
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Kiezspaziergang mit dem Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Facility Management, Ephraim Gothe und dem Bezirksstadtrat für Ordnung, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Christopher Schriner in der Bezirksregion Wedding Zentrum
Donnerstag, 7. Mai 15.30-17.30 Uhr
Im Rahmen des Kiezspaziergangs besuchen wir gemeinsam mit den zwei Stadträten, der Stadtteilkoordinator*in, lokalen Akteur*innen und Bewohner*innen Orte, die die Nachbarschaft aktuell bewegen. Wir lernen spannende Räume, lokale Projekte und Nachbarschaften kennen. Nutzen Sie die Gelegenheit für persönliche Gespräche und Austausch vor Ort.
Hier finden Sie ca. eine Woche vor dem Kiezspaziergang weitere Informationen: https://www.berlin.de/ba-mitte/aktuelles/pressemitteilungen/.
Der Spaziergang richtet sich an alle interessierte Nachbar*innen, Initiativen, Akteur*innen. Informationen zur
Barrierefreiheit entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung.
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Treffpunkt: in der Bezirksregion Wedding Zentrum, der Treffpunkt wird in der Pressemitteilung mitgeteilt
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Ansprechperson: Eileen Scheier (Stadtteilkoordination Wedding Zentrum), Tel. 0176 8560 9086, stk-wedding-zentrum@berlin.de
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Stadtspaziergang „Friedensprojekt Europa“ – Europa in Mitte erleben
Samstag, 9. Mai 11.00-13.00 Uhr
Der Spaziergang lädt dazu ein, Europa mitten in Berlin zu entdecken. Vom Europäischen Haus am Pariser Platz über das Brandenburger Tor und den Reichstag bis zum Bundeskanzleramt verbindet der knapp 3 km lange Weg zentrale Orte im Herzen Berlins mit kurzen Impulsen zur Geschichte der europäischen Einigung und zur Bedeutung Europas für Frieden und Zusammenarbeit heute.
Der kostenfreie Spaziergang richtet sich an alle interessierten Menschen verschiedener Altersgruppen, bei Bedarf werden zentrale Inhalte auf Englisch übersetzt. Der Weg ist barrierearm, aber nicht barrierefrei. Bitte bringen Sie dem Wetter entsprechende Kleidung mit.
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Treffpunkt: vor dem Europäischen Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin
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Anmeldung und Rückfragen an: Sabine Küster (Europabeauftragte des Bezirksamts Mitte), Tel. 0151 1507 4762, sabine.kuester@ba-mitte.berlin.de
Beachten Sie: Um Anmeldung bis zum 04.05. wird gebeten.
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Kühle Ecken entdecken – Klimaanpassung im Quartier
Samstag, 9. Mai 11.30-13.30 Uhr
Bei einem Rundgang durch den Beusselkiez in Moabit
werden niedrigschwellige, partizipative Maßnahmen zur Klimaanpassung wie Baumpflanzungen, Regentonnen und Hochbeete vorgestellt. An verschiedenen Standorten werden Probleme und Lösungen diskutiert, um gemeinsam Strategien gegen die städtische Hitze zu entwickeln. Die Tour endet am Sportpark Neues Ufer.
Um Anmeldung wird gebeten. Es sind alle Altersgruppen herzlichen willkommen. Der Spaziergang ist barrierefrei. Es wird Pausen mit Sitzmöglichkeiten geben.
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Treffpunkt: Stadtschloss Moabit, Rostocker Straße 32, 10553 Berlin
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Anmeldung und Rückfragen an: Giorgio Bruno, Tel. 030 609 822 540, beussel@ag-urban.de
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„Nachtijall, ick hör‘ dir trapsen“
Sonntag, 10. Mai 20.00-22.00 Uhr
Spaziergang zum Weltzugvogeltag mit Diplom-Biologe
Gunter Martin, denn jedes zweite Wochenende im Mai ist dem Schutz der Zugvögel und ihrer Lebensräume gewidmet.
Zu den etwa 4000 Zugvogelarten gehören unter anderem Kraniche, Störche, Gänse, Lerchen, Schwalben und die Nachtigall. Seine große Bekanntheit verdankt der optisch eher unscheinbare Vogel vor allem seinem wohltönenden Gesang und der beachtlichen Vielfalt an Lautäußerungen. Auch im Großen Tiergarten finden Nachtigallen ihre Reviere.
Der Spaziergang ist nicht barrierefrei.
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Spaziergänge mit den naturbegleitern*
Dienstag, 12. Mai 17.30-19.30 Uhr
Wir laden Euch herzlich dazu ein, mit uns, unterschiedlichen Generationen, gemeinsam die Stadtnatur am Rehbergepark zu Fuß zu erkunden.
Um Anmeldung wird gebeten. Es sind alle Altersgruppen herzlichen willkommen.
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Rhododendron-Spaziergang im Großen Tiergarten
Mittwoch, 13. Mai 15.00-17.00 Uhr
Immer wieder schön: die Rhododendronblüte entlang des Wassers im Großen Tiergarten.
Der Spaziergang ist für Alt & Jung geeignet, besonders für Senior*innen. Der Spaziergang ist nicht barrierefrei.
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Treffpunkt: Spreeweg, Bushalt Großer Stern (100, 187)
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Ansprechperson: Susanne Torka und Jürgen Schwenzel (B-Laden Lehrter Straße), Tel. 030 3975 238 (Mo & Do von 15 – 18 Uhr) oder 0157 310 330 69, generationen@lehrter-strasse-berlin.net
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Auf Tierschau in der Torstraße
Mittwoch, 13. Mai 17.30-19.00 Uhr
Der Spaziergang wird im langsamen Tempo erfolgen,
außerdem gibt es unterwegs einige Sitzgelegenheiten. Bringen Sie sich gern ein Fernglas mit.
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Treffpunkt: Begegnungsstätte „Mehr Mitte“, Torstraße 190, 10115 Berlin
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Ansprechperson: Eckhard Hasler (Initiative lebendige Torstraße), hasler@stadtnachdenken.de
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Auf nach Gatow
Freitag, 15. Mai 12.30-16.00 Uhr
Wir erkunden gemeinsam den interkulturellen Garten in Gatow und genießen die entspannte Atmosphäre im Wald und an der Havel.
Der Spaziergang ist besonders für Familien und Senior*innen geeignet, ist jedoch nicht barrierefrei. Sie benötigen eine Fahrkarte Tarifgebiet AB (Hin- und Rückfahrt) sowie dem
Wetter angepasste Kleidung. Die Mitnahme einer Brotzeit wird ebenfalls empfohlen. Um Anmeldung wird gebeten.
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Treffpunkt: SOS Kinderdorf, Waldstr. 23-24, 10551 Berlin
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Anmeldung und Rückfragen an: Beate Löwe (SOS Kinderdorf), Tel. 030 330 993 31, beate.loewe@sos-kinderdorf.de
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Das Herz von Moabit – Kiezspaziergang rund um den Kleinen Tiergarten
Samstag, 16. Mai 14.00-16.00 Uhr
Bei dieser Tour mit Wilhelm Holthus umrunden wir den Kleinen Tiergarten und tauchen ein in die spannende Geschichte Moabits. Wir entdecken kulturelle Orte, soziale Einrichtungen und interessante Geschichten rund um den Park. Im Anschluss an den Spaziergang ist ein gemeinsames Kaffeetrinken möglich.
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Treffpunkt: U-Bahnhof Turmstraße, Ausgang Turmstraße (vor dem dm-Drogeriemarkt)
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Ansprechperson: Susann Wehrmann („Kiez-Machen“ – Mobile Stadtteilarbeit), Tel. 0157 581 518 72, susann.wehrmann@moabiter-ratschlag.de
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Spurensuche an zeitlosen Orten – die Friedhöfe an der Chausseestraße
Dienstag, 19. Mai 14.00-15.30 Uhr
Gemeinsam begeben wir uns auf einen Spaziergang durch diese kulturhistorischen Oasen der Stille. Die Friedhöfe öffnen ihre Tore für Zeit- und Gedankenreisen – welche Geschichten mögen sich zwischen alten Grabsteinen und grünen Wegen verbergen? Sie sind für uns Räume der Begegnung, des Gesprächs und lebendige Zeugnisse unseres Zusammenlebens.
Wir entdecken zu Fuß die Vielfalt der Friedhofskultur, begegnen bekannten und unbekannten Persönlichkeiten und entschlüsseln die Botschaften, die uns die Grabmale hinterlassen.
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Treffpunkt: Kirchhöfe der Dorotheenstädtischen und Französischen Gemeinde, Eingang Chausseestraße 126, 10115 Berlin
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Ansprechperson: Inez Litterst (Kieztreff Koepjohann), Tel. 030 3034 5304, kieztreff@koepjohann.de
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Stadtökologie und Klimawandel am Alexanderplatz
Mittwoch, 20. Mai 13.00-15.00 Uhr
Der Alexanderplatz ist für vieles berühmt: Fernsehturm und Weltzeituhr, Touristenmagnet und Shopping-Zentrum, radikaler Abriss und Stadtumbau, Kriminalitätsschwerpunkt und Problemzone. Was hier aber fehlt, ist die Bedeutung des Platzes für das Stadtklima und als Lebensraum vieler Tiere. Gerade auf dem Alexanderplatz lassen sich die Auswirkungen der Großstadt und des veränderten Klimas auf die Tierwelt an vielen Beispielen darstellen. Auf einem Rundgang werden stadtökologische Grundlagen erläutert und der Alexanderplatz als Lebensraum für Tiere sowie als Klimahotspot vorgestellt.
Die Führung endet an der Spree am Humboldtforum.
Um eine Anmeldung wird gebeten.
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Treffpunkt: Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz
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Anmeldung und Rückfragen an: Miren Artola und Julia Kalaji (Koordinierungsstelle für Umweltbildung Mitte), Tel. 030 889 140 8701, info@umweltbildung-mitte.berlin
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In Mitte Drinnen und Draußen – der Gleisdreieckpark
Mittwoch, 20. Mai 14.00-16.00 Uhr
Unser Maispaziergang geht diesmal durch den Ost Gleisdreieck Park, eine innerstädtische Oase, die urbane Räume mit Natur verbindet. In diesem Natur-Erfahrens-Raum finden wir viel alte Bahngeschichte und Schienen, Signalanlagen und Prellböcke. Aber auch vom immer wieder “neu werden” und erfolgreichem nachbarschaftlichem Engagement: Grüntangente statt Westtangente.
Und dann gibt es noch einen interkulturellen Garten im Park mit dem schönen Namen “Rosenduft” kennen zu lernen.
Um Anmeldung wird gebeten. Der Parkweg ist barrierefrei.
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Treffpunkt: Gleisdreieckpark, Parkausgang Richtung Park/Westen
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Anmeldung und Rückfragen an: Susanne Schröder & Katja Dusold (Mehrgenerationenhaus Kreativhaus), Tel. 0176 3458 1696 oder 0178 6984 761, mgh-kreativhaus@fippev.de
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Spaziergang im Treptower Park
Mittwoch, 20. Mai 15.00-17.00 Uhr
Wir erkunden den Treptower Park mit Insel der Jugend, mit Karpfenteich und Teil des Hörspaziergangs “zurück erzählt”.
Der Spaziergang ist für Alt & Jung geeignet, besonders für Senior*innen. Der Spaziergang ist nicht barrierefrei.
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Treffpunkt: S-Bahnhof „Treptower Park“, parkseitiger östlicher Ausgang zum Bernhard-Langwaldt-Weg
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Ansprechperson: Susanne Torka und Jürgen Schwenzel (B-Laden Lehrter Straße), Tel. 030 3975 238 (Mo & Do von 15 – 18 Uhr) oder 0157 310 330 69, generationen@lehrter-strasse-berlin.net
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„60+ unterwegs“ zur Rummelsburger Bucht
Freitag, 22. Mai 12.50- ca. 17.30 Uhr
Unser Frühsommer-Spaziergang geht in den Bezirk Lichtenberg zum „Rummelsburger See“ – wobei der „See“ eigentlich eine Spreebucht ist! Wir fahren mit der Bahn bis zur Station „Rummelsburg“. Hier ist gleich das Wahrzeichen des Kiezes, der sogenannte „Schrotkugelturm“. Vom Seeufer hat man einen Panoramablick über die Nordseite von Stralau mit ihren markanten Speichergebäuden. Wie immer besteht die Möglichkeit zur Einkehr.
Dieser Ausflug ist für Menschen, die gut zu Fuß sind. Teilnehmende benötigen zwei BVG-Fahrscheine. Um Anmeldung wird gebeten.
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Treffpunkt: auf dem S-Bahnsteig „Bellevue“
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Anmeldung und Rückfragen an: Judith Göde (Evangelische Kirchengemeinde Tiergarten), Tel. 030 394 23 37 (montags und donnerstags), j.goede@ev-gemeinde-tiergarten.de
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Spaziergang zu (kleinen) Parks in Moabit
Mittwoch, 27. Mai 15.00-17.00 Uhr
Wir starten am Fritz-Schloß-Park und besuchen den Carl-von-Ossietzky-Park, den Kleinen Tiergarten und den Essener Park mit kurzen historischen Erläuterungen.
Der Spaziergang ist für Alt & Jung geeignet, besonders für Senior*innen. Der Spaziergang ist nicht barrierefrei.
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Treffpunkt: Bushalt Kruppstraße / Rathenower Straße
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Ansprechperson: Susanne Torka und Jürgen Schwenzel (B-Laden Lehrter Straße), Tel. 030 3975 238 (Mo & Do von 15 – 18 Uhr) oder 0157 310 330 69, generationen@lehrter-strasse-berlin.net
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Selbster(fahr)ung von Barrieren auf der Leipziger Straße
Mittwoch, 27. Mai 17.30-19.30 Uhr
Im Rahmen des Spaziergangmonat Mai laden wir zu einem bewussten Rollenwechsel ein. Gemeinsam erkunden wir im Rollstuhl die Leipziger Straße und gewinnen wertvolle Einblicke in die Herausforderungen der Barrieren vor unserer Haustür.
Der Spaziergang richtet sich an alle Erfahrungswilligen jeden Alters. Ob der Spaziergang barrierefrei ist, wird sich zeigen.
Beachten Sie: Um eine Anmeldung bis 20.05. wird gebeten.
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Treffpunkt: Kieztreff Leipziger Straße 58, 10117 Berlin
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Anmeldung und Rückfragen an: Lilli Boës (Kieztreff Liepziger Straße), Tel. 0152 3478 4561, koordination@leipziger.berlin
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Auf Tierschau in der Torstraße
Mittwoch, 27. Mai 17.30-19.00 Uhr
Der Spaziergang wird im langsamen Tempo erfolgen,
außerdem gibt es unterwegs einige Sitzgelegenheiten. Bringen Sie sich gern ein Fernglas mit.
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Treffpunkt: Begegnungsstätte „Mehr Mitte“, Torstraße 190, 10115 Berlin
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Ansprechperson: Eckhard Hasler (Initiative lebendige Torstraße), hasler@stadtnachdenken.de
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Gesund Leben auf der Fischerinsel: Spaziergang mit dem Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit Christoph Keller
Donnerstag, 28. Mai 15.00-17.00 Uhr
Wir spazieren gemeinsam über die Fischerinsel und erkunden an vielen spannenden Zwischenstopps, wo Gesundheit in unserem Wohngebiet stattfindet und kommen mit Expert*innen ins Gespräch. Stationen sind u.a.: Uferpark, Immanuel Beratung, Calisthenics Anlage, Schwimmhalle Fischerinsel. Der Höhepunkt wird eine Line Dance-Schnupperstunde im Stadtteilzentrum Kreativhaus für alle Interessierten sein. Im Nachbarschaftsgarten lassen wir den Spaziergang gemeinsam ausklingen.
Das Angebot ist offen für alle Nachbar*innen, Interessierten und Neugierigen.
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Treffpunkt: Inselbrücke Fischerinsel am Uferpark, 10179 Berlin
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Ansprechpersonen: Susanne Schröder & Katja Dusold (Mehrgenerationenhaus Kreativhaus), Tel. 0176 3458 1696 oder 0178 6984 761, mgh-kreativhaus@fippev.de
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Schwammstadt-Spaziergang mit Ökohydrologin Laura im Sprengelkiez
Samstag, 30. Mai 14.00-15.30 Uhr
Wir laden zum Kiezspaziergang Schwammstadt ein und wollen anhand unterschiedlicher Orte im Kiez mit Laura diskutieren, wie Begrünung und Versiegelung den lokalen Wasserhaushalt beeinflussen. Wir schauen uns genauer an, wo das Regenwasser hinfließt. Oder welche Rolle die Vegetation für das lokale Klima spielt. Und wie man z.B. Straßen oder Baumstandorte anpassen kann, damit sie besser mit Starkregen und Hitze umgehen können.
Um Anmeldung wird gebeten.
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Treffpunkt: Sprengelhaus, Sprengelstraße 15, 13353 Berlin
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Anmeldung und Rückfragen an: Klima und Kiez AG, klima@sprengelkiez.org
Regelmäßige Spaziergangsangebote
Bei den Spaziergangsgruppen handelt es sich um begleitete, regelmäßige Spaziergänge im Stadtteil, die neben der Bewegung auch das Miteinander und den Austausch fördern. Die Gruppen werden durch Ehrenamtliche begleitet.
Die kostenfreien Spaziergangsangebote finden auch außerhalb des Spaziergangsmonats statt. Die Gruppen freuen sich über Ihre Teilnahme. Ob eine Anmeldung erforderlich ist, entnehmen Sie bitte der jeweiligen Angebotsbeschreibung. Die Teilnahme am Spaziergang erfolgt auf eigenes Risiko.
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Montags, 11.00-12.30 Uhr: Bewegung Draußen. Für alle!
Wir treffen uns bei jedem Wetter vor der Fabrik Osloer Straße an der Telefonzelle und spazieren in die umliegenden Parks und durch den Kiez. Der Spaziergang ist besonders für Menschen geeignet, die langsam gehen und auch für Menschen mit Rollator. Kommt vorbei und geht einfach mit!
Der Zugang zur Fabrik Osloer Straße ist barrierefrei, der Spaziergang ist für Menschen mit körperlichen Einschränkungen geeignet, besonders für Menschen mit Rollator. Bequeme Kleidung und flache Schuhe werden empfohlen.
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Treffpunkt: Fabrik Osloer Str., Osloer Str. 12, 13359 Berlin
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Ansprechperson: Stadtteilkoordinatorin Maike Janssen, Tel. 030 381 093 29, stk-osloer-strasse@berlin.de
Beachten Sie: Das Angebot findet nicht am 25.05. statt!
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Montags, 15.00-16.30 Uhr: Bewegte Spaziergänge in Moabit
Wir spazieren durch Moabit und die umliegenden Parks. Bewegung an der frischen Luft hält gesund und fit.
Zwischendurch machen wir etwas Gymnastik. Kommt vorbeit und geht einfach mit!
Der Zugang zum SOS Kinderdorf ist barrierefrei, der Spaziergang ist für Menschen mit körperlichen Einschränkungen geeignet. Bequeme Kleidung und flache Schuhe werden empfohlen.
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Treffpunkt: SOS Kinderdorf, Waldstr. 23-24, 10551 Berlin
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Ansprechperson: Stefanie Puschmann (bwgt e.V.), Tel. 030 789 58 550, puschmann@bwgt.org , www.bewegung-draussen.de
Beachten Sie: Das Angebot findet nicht am 25.05. statt!
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Mittwochs, 9.00-11.00 Uhr und 11.00-13.00 Uhr: Gesund durch Gehen
Das Angebot kräftigt und entspannt gleichermaßen. Das abwechslungsreiche Programm ist darauf ausgerichtet, den individuellen Gang und die Eigenwahrnehmung zu verbessern. Fast alle Übungen werden im Gehen ausgeführt und basieren auf funktionellem Training.
Das Angebot ist nicht barrierefrei. Bequeme Kleidung und flache Schuhe werden empfohlen.
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Treffpunkt: Park am Präsidentendreieck, Parkeingang am Helgolän-der Ufer (Nähe S-Bahnhof Bellevue)
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Ansprechperson: Stefanie Puschmann (bwgt e.V.), Tel. 030 789 58 550, puschmann@bwgt.org , www.bewegung-draussen.de
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Donnerstags, 11.00-12.30 Uhr: Bewegte Spaziergänge in Moabit
Wir spazieren durch Moabit und die umliegenden Parks. Bewegung an der frischen Luft hält gesund und fit.
Zwischendurch machen wir etwas Gymnastik. Kommt vorbeit und geht einfach mit!
Der Zugang zum SOS Kinderdorf ist barrierefrei, der Spaziergang ist für Menschen mit körperlichen Einschränkungen geeignet. Bequeme Kleidung und flache Schuhe werden empfohlen.
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Treffpunkt: SOS Kinderdorf, Waldstr. 23-24, 10551 Berlin
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Ansprechperson: Stefanie Puschmann (bwgt e.V.), Tel. 030 789 58 550, puschmann@bwgt.org , www.bewegung-draussen.de
Beachten Sie: Das Angebot findet nicht am 14.05. statt!
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Freitags, 09.45-11.15 Uhr: Nordic Walking
Wir machen Nordic Walking in der Umgebung und im Park. Man kann sich Nordic-Walking-Stöcke vor Ort leihen oder eigene mitbringen.
Das Angebot ist nicht barrierefrei. Bequeme Kleidung und flache Schuhe werden empfohlen.
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Treffpunkt: An der Kleingartenkolonie Brienzer Straße, Brienzer Straße 30-36, 13407 Berlin
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Ansprechperson: Stefanie Puschmann (bwgt e.V.), Tel. 030 789 58 550, puschmann@bwgt.org , www.bewegung-draussen.de
Beachten Sie: Das Angebot findet nicht am 01.05. statt!