Aktuelles zum Coronavirus

Hier finden Sie alle Informationen der Senatsverwaltungen: www.berlin.de/corona
Hier finden Sie alle Informationen des Gesundheitsamtes Mitte: Gesundheitsamt Mitte

Bitte beachten Sie, dass das Gesundheitsamt in Bezug auf die Sars-CoV-2-Infektionsschutzverordnung keine Rechtsberatung vornimmt, sondern lediglich eine Beratung zu gesundheitsbezogenen Fragen.

Inhaltsspalte

Wichtige Informationen rund um Corona für Bürgerinnen und Bürger in Berlin Mitte

Ein neuartiges Virus, das sich innerhalb von Wochen über die gesamte Welt verbreitet: Das kann Menschen Sorgen bereiten, ist aber kein Grund zur Panik. Seien Sie versichert, dass sich das Gesundheitsamt Berlin Mitte – wie auch ganz Berlin – um Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, kümmert.

Sie sind positiv auf das SARS-CoV-2 Virus mittels PCR Test getestet worden?

Mein PCR Test ist positiv. Was mache ich jetzt?
Hier finden Sie die nächsten Schritte.

Vertrauenswürdige Quellen zum Corona-Virus SARS-CoV-2

Hinweis: Wenn Sie Informationen über soziale Mediendienste erhalten, prüfen Sie bitte die Quelle und vergewissern Sie sich, dass es sich nicht um Gerüchte oder Fake News handelt. Teilen Sie nur Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen weiter.

Corona Hotlines

Hinweis: Bitte helfen Sie mit, die Corona-Hotlines nicht zu überlasten. Dies können Sie u.a. auf zwei Arten tun: Prüfen Sie mithilfe der oben genannten Informationsquellen, ob Sie Ihre Fragen selbst klären können, oder Sie fragen unseren Chatbot
Falls Sie noch offene Fragen haben, wählen Sie bitte sorgsam jene Hotline, die für Ihr Anliegen am besten geeignet erscheint, und melden sich nur dort. Vielen Dank.

Für alle Bürgerinnen und Bürger in ganz Berlin

Sie befürchten, sich angesteckt zu haben? Dann können Sie sich unter der Hotline der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung beraten lassen.
Tel.: (030) 9028-2828
Mo – Fr 8:00 – 20:00 Uhr, Sa und So 8:00 – 18:00 Uhr

Ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Mitte

Corona-Hotline (030) 9018-41000, Mo – Fr 9:00 – 16:00 Uhr

E-Mail: Corona@ba-mitte.berlin.de

Für Gehörlose und Hörgeschädigte: Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte

Fax: (030) 340 60 66 – 07
E-Mail: info.deaf@bmg.bund.de
E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de

Für Gehörlose und Hörgeschädigte: Gebärdentelefon (Videotelefonie)

Web: www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Allgemeinverfügung des Bezirksamts Mitte

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 30. April 2021 (aktuelle Fassung)

PDF-Dokument (661.7 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 01. April 2021

PDF-Dokument (631.1 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 26. Februar 2021

PDF-Dokument (668.8 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 14. Januar 2021

PDF-Dokument (667.0 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 11. Dezember 2020

PDF-Dokument (666.6 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 30. November 2020

PDF-Dokument (665.2 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 27. Oktober 2020

PDF-Dokument (658.8 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand 7. Oktober 2020

PDF-Dokument (656.0 kB)

Erfassung der engen Kontaktpersonen in Schulen, Kindertagesstätten, medizinischen, pflegerischen und sonstigen Einrichtungen nach IfSG

Sie sind verantwortlich für eine Schule, Kindertagesstätte, medizinische, pflegerische oder sonstige Einrichtung? In Ihrer Schule, Kindertagesstätte oder Einrichtung ist eine Person positiv auf das Corona-Virus getestet worden? Bitte informieren Sie uns so schnell wie möglich mit Hilfe einer der nachstehenden Tabellen über die engen Kontaktpersonen.

Definition enger Kontaktpersonen

Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall werden bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

  • Enger Kontakt (unter 1,5 m, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).
  • Gespräch mit dem Fall (Face-to-face-Kontakt, unter 1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske) oder direkter Kontakt (mit respiratorischem Sekret).
  • Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für über 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske getragen wurde.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Robert Koch Instituts

Bitte verwenden Sie für die Übermittlung der Daten unbedingt eine der nachstehenden Tabellen. Nur so können wir Ihre Angaben medienbruchfrei übernehmen und sparen viel Zeit für andere wichtige Aufgaben.

Bitte
  • informieren Sie alle engen Kontaktpersonen so schnell wie möglich, dass sie sich unverzüglich in Isolation begeben müssen und
  • Senden Sie die Excel Liste an: Corona@ba-mitte.berlin.de mit dem Namen der Einrichtung im Betreff.

Liste für Kontaktpersonenerfassung in Einrichtungen

XLSX-Dokument (736.3 kB)

Liste für Kontaktpersonenerfassung Privatkontakte

XLSX-Dokument (681.2 kB)

FAQ zum Coronavirus - Häufig gestellte Fragen

Informationen des Gesundheitsamts Mitte von Berlin

Die nachfolgenden Antworten enthalten allgemeine Informationen und Empfehlungen zu aktuellen Fragen, die an unsere Corona Hotline herangetragen werden.
Die Antworten können jedoch nur einen allgemeinen Überblick geben, und nicht auf jede einzelne Situation eingehen.

Allgemeine Fragen

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus: Homepage des Robert Koch Instituts

zuklappen

Laut Bundesregierung soll in Bus und Bahn sowie in Geschäften eine OP-Maske (Mund-Nasen-Schutz, MNS) oder eine FFP2-Maske (bzw. KN95 oder N95-Maske) getragen werden.
Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt das generelle Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) bzw. eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS, “OP-Maske”) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als einen weiteren Baustein, um den Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren und somit Risikogruppen zu schützen. Diese Empfehlung beruht auf Untersuchungen, die belegen, dass ein relevanter Anteil von Übertragungen von SARS-CoV-2 unbemerkt erfolgt, d.h. zu einem Zeitpunkt vor dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen.
Eine teilweise Reduktion der unbemerkten Übertragung von infektiösen Tröpfchen durch das Tragen von MNB/MNS könnte auf Populationsebene zu einer weiteren Verlangsamung der Ausbreitung beitragen. Dies betrifft die Übertragung im öffentlichen Raum, wo mehrere Menschen zusammentreffen und sich länger aufhalten (z.B. Arbeitsplatz) oder der physische Abstand von mindestens 1,5 m nicht immer eingehalten werden kann (z.B. Einkaufssituation, öffentliche Verkehrsmittel). Dies gilt auch bei Menschenansammlungen im Freien, wenn der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten wird. Das Tragen von MNB/MNS im öffentlichen Raum kann vor allem dann im Sinne einer Reduktion der Übertragungen wirksam werden, wenn möglichst viele Personen eine MNB/eines MNS tragen.

Eine Übersicht über die verschiedenen Maskenarten, ihre Eigenschaften und Verwendungszweck sowie Hinweise zur Handhabung und Pflege von Mund-Nasen-Bedeckungen gibt auch das BfArM. Die BZgA stellt ein Merkblatt für Bürger zum Thema Masken zur Verfügung.

Der Einsatz von MNB/MNS kann andere zentrale Schutzmaßnahmen, wie die (Selbst-)Isolation von Infizierten, die Einhaltung der physischen Distanz von mindestens 1,5 m und von Hustenregeln und Händehygiene, sowie die Notwendigkeit des Lüftens nicht ersetzen, sondern ergänzt diese. Das situationsbedingte generelle Tragen von MNB (oder von MNS, wenn die Produktionskapazität dies erlaubt) in der Bevölkerung ist ein weiterer Baustein, um Übertragungen zu reduzieren (AHA-Regeln).

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Quelle: RKI Info Mund-Nasen-Schutz

zuklappen

Das richtige Lüften von Innenräumen – wie Büros und Wohnungen – kann helfen, das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 über Aerosole zu verringern.

Lüften Sie Wohnräume regelmäßig, insbesondere, wenn sich mehrere Personen darin aufhalten. Dies sollte entweder über weit geöffnete Fenster (Stoßlüftung) über mehrere Minuten oder – noch wirksamer – durch das Querlüften bzw. Querstromlüften erfolgen. Als Faustregel empfiehlt das Umweltbundesamt das Stoßlüften für im Schnitt mindestens 10 bis 15 Minuten, wobei im Sommer 20 bis 30 Minuten gelüftet werden sollte, während im Winter bei großen Temperaturunterschieden auch schon fünf Minuten ausreichend sein können.
Sind mehrere Personen im Raum, sollten Sie auch während des Treffens regelmäßig und gründlich lüften

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

zuklappen

Gemäß § 7 Absatz 1 der Dritten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin ist man bei einem positiven Schnelltest verpflichtet, eine Bestätigung mittels PCR-Testung herbeizuführen.
Bis dahin müssen Sie sich gemäß der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin isolieren und dürfen ausschließlich für den PCR-Test die Isolation verlassen.

Corona-Testplatz des Gesundheitsamts Mitte
Turmstraße 21 (Parkplatz), 10559 Berlin
Zugang neben dem Gebäude Turmstr. 22

Getestet werden Bürgerinnen und Bürger aus Mitte, die Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person hatten (enge Kontaktpersonen) und unter unserer Beobachtung stehen, sowie medizinisches Personal, Pflegepersonal, Apothekenpersonal, Polizei, Feuerwehr und andere systemrelevante Berufsgruppen, die in Mitte leben oder arbeiten mit Symptomen.

Für einen Termin senden Sie uns bitte o.g. Nachweis per Mail an Corona@ba-mitte.berlin.de oder rufen in unserer Hotline (030) 9018-41000, montags-freitags 9:00-16:00 Uhr an. Es wird Ihnen ein individuelles Zeitfenster mitgeteilt. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit. Unangemeldete Personen werden abgewiesen.

Fallen Sie nicht in diese Kategorien, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt bzw. Hausärztin oder die sogenannten Corona Praxen der KV Berlin

Eine Liste von Anbietern für eine PCR Nachtestung, bereitgestellt durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, finden Sie als Download hier.

zuklappen

Gemäß § 7 Absatz 1 der Dritten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin müssen Sie sich für mindestens 14 Tage isolieren. Die Landesverordnung gibt weiterhin vor, dass zur Beendigung der Isolation ein negatives Schnelltestergebnis oder PCR-Testergebnis vorliegen muss.

Quelle: SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung

Bitte informieren Sie alle engen Kontaktpersonen so schnell wie möglich, dass sie sich unverzüglich in Isolation begeben müssen und schicken Sie uns die folgende Excel Tabelle für Ihre engen Kontaktpersonen an Corona@ba-mitte.berlin.de mit Ihrem Namen im Betreff.

zuklappen

Die Krankheitsverläufe sind unspezifisch, vielfältig und variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.
Als häufigste Symptome Husten (40%) Schnupfen (29%) und Fieber (27%) berichtet. Dabei verliefen rund 80 % der Erkrankungen mild bis moderat.
In mehreren Studien wird von einer meist plötzlich auftretenden schwerwiegenden Beeinträchtigung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns berichtet.

Quelle: RKI Coronavirus Steckbrief

zuklappen

Generell wird unterschieden, ob eine Person zum Zeitpunkt der Übertragung bereits erkrankt war, ob sie noch keine Symptome entwickelt hatte oder ob sie (auch später) nie symptomatisch (asymptomatisch) wurde.
Ein relevanter Anteil von Personen steckt sich bei infektiösen Personen innerhalb von 1-2 Tagen vor deren Symptombeginn an. Wie groß dieser Anteil ist, kann nicht genau beziffert werden, da in vielen der Studien der „Symptombeginn“ nicht oder nicht gut definiert wurde.

Der genaue Zeitraum, in dem Ansteckungsfähigkeit besteht, ist noch nicht klar definiert. Als sicher gilt, dass die Ansteckungsfähigkeit in der Zeit um den Symptombeginn am größten ist und dass ein erheblicher Teil von Transmissionen bereits vor dem Auftreten erster klinischer Symptome erfolgt. Zudem ist gesichert, dass bei normalem Immunstatus die Ansteckungsfähigkeit im Laufe der Erkrankung abnimmt, und dass schwer erkrankte Patienten mitunter länger infektiöses Virus ausscheiden als mild-moderat erkrankte Patienten.

Zur Verminderung des Übertragungsrisikos sind die schnelle Isolierung von positiv getesteten Fällen, die Identifikation und frühzeitige Quarantäne enger Kontaktpersonen, das Abstandhalten zu anderen Personen, das Einhalten von Hygieneregeln und das Tragen von (Alltags-)Masken (AHA+ L-Regel) wirksam.

Quelle: RKI Coronavirus Steckbrief

Wie lange ist SARS-CoV-2 nachweisbar?

Virus ist die RNA von SARS-CoV-2 bei vielen Patient*innen noch Wochen nach Symptombeginn mittels PCR-Untersuchung nachweisbar.

Quelle: RKI Coronavirus Steckbrief

zuklappen

Definition enger Kontaktpersonen

Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall werden bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

Definition enger Kontaktpersonen

Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall werden bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

  • Enger Kontakt (unter 1,5 m, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz
  • Gespräch mit dem Fall (Face-to-face-Kontakt, unter 1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz oder direkter Kontakt (mit respiratorischem Sekret).
  • Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für über 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske getragen wurde.

Hinweis: Für einen adäquaten Schutz tragen Fall- und Kontaktperson durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Robert Koch Instituts

Mitteilung an das zuständige Gesundheitsamt Maßnahmen
  • Häusliche Quarantäne für 14 Tage
  • Häufiges Händewaschen, Einhaltung einer Hustenetikette
  • räumliche Trennung von anderen Haushaltsmitgliedern
  • Gesundheitsüberwachung bis zum 21. Tag: 2x täglich Messen der Körpertemperatur
  • Bei Symptomen: Kontakt mit Gesundheitsamt

Beispielhafte Konstellationen für enge Kontaktpersonen

  • Personen aus demselben Haushalt
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines Falls, wie z.B. durch Küssen, Anhusten, Anniesen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, etc.
  • Personen, die infektiösen Aerosolen im Raum ausgesetzt waren (z.B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen ohne adäquate Lüftung). Hier bietet ein MNS/FFP2-Maske (außerhalb des Arbeitsschutzes) keinen ausreichenden Schutz vor Übertragung.
  • Personen, die auf einer Flugreise gegenüber einem bestätigten COVID-19-Fall exponiert waren, unabhängig vom Tragen eines MNS/FFP2-Maske:

- Passagiere, die in derselben Reihe wie der bestätigte COVID-19-Fall oder in den zwei Reihen vor oder hinter diesem gesessen hatten, unabhängig von der Flugzeit.
- Crew-Mitglieder oder andere Passagiere, sofern eines der oben genannten anderen Kriterien zutrifft (z.B. längeres Gespräch; o.ä.).
- In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit entsprechender Daten und einer Bewertung durch die Behörden vor Ort wird empfohlen, eine Kontaktpersonennachverfolgung zu initiieren, wenn der Flug innerhalb der letzten 14 Tage stattgefunden hat (maximale Dauer der Inkubationszeit).

  • Optional (nach Ermessen des Gesundheitsamtes, auch im Hinblick auf die Praktikabilität): Personen mit Aufenthalt mit dem bestätigten COVID-19-Fall in einem Raum (auch für eine Dauer < 10 Minuten), oder schwer zu überblickende Kontaktsituation (z.B. Schulklassen, gemeinsames Schulessen, Gruppenveranstaltungen) und unabhängig von der individuellen Risikoermittlung

Quelle: RKI Info Kontaktpersonen

zuklappen

Bitte wenden Sie sich an das für Sie zuständige Gesundheitsamt. Zuständig ist immer das Gesundheitsamt wo der Bürger oder die Bürgerin gemeldet ist. Kontaktadressen:

Für alle Bürgerinnen und Bürger in ganz Berlin
Sie befürchten, sich angesteckt zu haben? Dann können Sie sich unter der Hotline der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung beraten lassen.
Tel.: (030) 9028-2828, erreichbar: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa und So 8-18 Uhr

Gesundheitsamt Bezirk Mitte von Berlin
Corona-Hotline (030) 9018-41000, montags-freitags 9:00-16:00 Uhr oder per E-Mail an Corona@ba-mitte.berlin.de.

Für Gehörlose und Hörgeschädigte: Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
E-Mail: info.deaf@bmg.bund.de / E-Mail:info.gehoerlos@bmg.bund.de
Für Gehörlose und Hörgeschädigte: Gebärdentelefon (Videotelefonie)
Web:Bundesministerium für Gesundheit_Gebärdentelefon

Die namentliche Meldung muss unverzüglich erfolgen und dem zuständigen Gesundheitsamt spätestens 24 Stunden, nachdem der Meldende Kenntnis erlangt hat, vorliegen. Eine Meldung darf wegen einzelner fehlender Angaben nicht verzögert werden (vgl. § 9 Abs. 3 IfSG).

Meldeweg
Die Meldung hat an das Gesundheitsamt zu erfolgen, in dessen Bezirk sich die betroffene Person derzeitig aufhält oder zuletzt aufhielt. Sofern die betroffene Person in einer Einrichtung (z.B. Krankenhaus, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen) betreut oder untergebracht ist, hat die Meldung an das Gesundheitsamt zu erfolgen, in dessen Bezirk sich die Einrichtung befindet.
Das zuständige Gesundheitsamt und dessen Kontaktdaten können mit Hilfe des Postleitzahltools des RKI ermittelt werden.

Meldeinhalte
Folgende Angaben müssen bei der Meldung gemacht werden, wenn Ihnen die Informationen vorliegen:

Zur betroffenen Person: Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum; Adresse und weitere Kontaktdaten (z.B. Telefonnummer, E-Mail); Tätigkeit, Betreuung oder Unterbringung in einer Einrichtung, z.B. Krankenhaus, Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. Kita, Schule), Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, Obdachlosenunterkünfte, Gemeinschaftsunterkünfte für Asylsuchende, Justizvollzugsanstalten; Diagnose oder Verdachtsdiagnose; Tag der Erkrankung, Tag der Diagnose, gegebenenfalls Tag des Todes und wahrscheinlicher Zeitpunkt oder Zeitraum der Infektion; wahrscheinlicher Infektionsweg, einschließlich Umfeld, in dem die Übertragung wahrscheinlich stattgefunden hat, mit Name, Anschrift und weiteren Kontaktdaten der Infektionsquelle und wahrscheinliches Infektionsrisiko; Behandlungsergebnis und zum Status in Bezug auf diese Krankheit; Ort, an dem die Infektion wahrscheinlich übertragen worden ist; Überweisung, Aufnahme und Entlassung z.B. aus einem Krankenhaus, ggf. intensivmedizinische Behandlung und deren Dauer; Zugehörigkeit zur Bundeswehr;
Labor: Name, Anschrift und weitere Kontaktdaten (z.B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse) der Untersuchungsstelle, die mit der Erregerdiagnostik beauftragt ist
Melder: Name, Anschrift und weitere Kontaktdaten (z.B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse) des Meldenden

Die Nachmeldung oder Korrektur von Angaben hat unverzüglich nach deren Vorliegen an das Gesundheitsamt zu erfolgen, das die ursprüngliche Meldung erhalten hat. Das Gesundheitsamt ist befugt, von dem Meldenden Auskunft über Angaben zu verlangen, die die Meldung zu enthalten hat. Dem Gesundheitsamt ist auch zu melden, wenn sich der Verdacht einer Infektion nicht bestätigt.

zuklappen

In Quarantäne muss, wer ein hohes Risiko hat, sich angesteckt zu haben. Siehe oben Abschnitt „Was sind enge Kontaktpersonen?“

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt für enge Kontaktpersonen eine häusliche Absonderung bzw. Quarantäne für 14 Tage – gerechnet ab dem letzten Tag des Kontaktes zu einer zu dem Zeitpunkt ansteckenden Person.

Auch bei Einreise aus einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvarientengebiet nach Deutschland besteht eine Pflicht zur häuslichen Quarantäne.

Quelle: Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung

zuklappen

Enge Kontaktpersonen müssen 14 Tage zu Hause bleiben.

  • Nach Möglichkeit zeitliche und räumliche Trennung der engen Kontaktperson von anderen Haushaltsmitgliedern (z.B. keine gemeinsame Einnahme von Mahlzeiten, räumliche Trennung, getrennte Schlafplätze).
  • Für im Haushalt lebende Kinder müssen die Quarantäneregelungen altersentsprechend angepasst werden. Beispielsweise ist eine räumliche Trennung von Kindern und Eltern (und ggf. Geschwistern) im Haushalt nur einzuhalten, wenn sie für die Eltern vertretbar ist und vom Kind gut toleriert wird.
  • Häufiges Händewaschen, Einhaltung der Nies- und Hustenregeln, häufiges Lüften
  • Gesundheitliches Selbstmonitoring bis zum 21. Tag nach dem letzten Kontakt zum Fall (d.h. weitere 7 Tage nach Ende der Quarantäne)
  • Tägliches Messen der Körpertemperatur
  • Zwei Mal wöchentliche Durchführung eines Antigentests während der Quarantäne sowie am 14. Tag vor Ende der Quarantäne. Bei positivem Ergebnis des Antigentests muss eine zeitnahe Information des Gesundheitsamtes erfolgen und das Ergebnis mittels PCR-Test bestätigt werden.
  • Führen eines Tagebuchs über die Körpertemperatur und eventuelle Symptome. Bei Symptomen muss das Gesundheitsamt informiert werden
  • Führen eines Kontakt-Tagebuches (z.B. auf www.infektionsschutz.de und in der Corona-Warn-App)

Symptom-Tagebuch der Climedo Health GmbH
Das Symptom-Tagebuch der Climedo Health GmbH dient dem Gesundheitsamt Mitte von Berlin den Symptomstatus der Kontaktpersonen zu erfassen, die aufgrund eines engen Kontaktes zu einem Sars-Cov-2-Infizierten sich in häuslicher Quarantäne befinden. Hierzu erhalten Sie im Zeitraum Ihrer Quarantäne bis zu zwei Aufforderungen am Tag per SMS oder E-Mail Ihren Gesundheitsstatus in einem Fragebogen zu erfassen. Dieser wird dem Gesundheitsamt automatisch übermittelt. Eine tägliche telefonische Erfassung der Symptome entfällt somit.

Das digitale Symptom-Tagebuch wurde in enger Abstimmung zwischen dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), dem Robert-Koch-Institut (RKI), dem Entwickler Climedo – sowie unter Einbezug des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) und der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen – entwickelt.

Mehr Informationen zum Symptomtagebuch finden sie hier:
Climedo Symptomtagebuch

Soll das Symptomtagebuch bei Ihnen abgestellt werden, dann Schreiben Sie uns bitte eine Mail unter Angaben Ihres Namens, Ihrer Adresse und Ihres Geburtsdatums an Corona@ba-mitte.berlin.de.

Familie im Blick
Für Familien mit Kindern kann häusliche Quarantäne eine besondere Herausforderung sein, u. a. wenn es um Unterstützung bei der Versorgung der Kinder geht. Versuchen Sie miteinander so gut es geht in Verbindung zu bleiben. Wenn Sie nach der Quarantäne Hinweise darauf haben, dass Ihre Kinder im Kindergarten oder in der Schule ausgegrenzt werden, sprechen Sie mit dem pädagogischen Personal.

Quelle: RKI Info Kontaktpersonen

zuklappen

Getestet werden ausschließlich Bürgerinnen und Bürger aus Mitte, die Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person hatten und unter Beobachtung des Gesundheitsamt Mitte stehen, sowie medizinisches Personal, Pflegepersonal, Apothekenpersonal, Polizei, Feuerwehr und andere systemrelevante Berufsgruppen, die in Mitte leben oder arbeiten mit Symptomen.

Für einen Termin senden Sie uns bitte o.g. Nachweis per Mail an Corona@ba-mitte.berlin.de oder rufen in unserer Hotline (030) 9018-41000, montags-freitags 9:00-16:00 Uhr an. Es wird Ihnen ein individuelles Zeitfenster mitgeteilt. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit. Unangemeldete Personen werden abgewiesen.

Sollten Sie nicht unter die genannten Personengruppen fallen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an die Coronapraxen der KV Berlin

Eine Liste der von Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung empfohlenen Teststellen finden Sie hier https://test-to-go.berlin/

zuklappen

Corona-Testplatz des Gesundheitsamts Mitte
Turmstraße 21 (Parkplatz), 10559 Berlin
Zugang neben dem Gebäude Turmstr. 22

Was für Kosten entstehen bei dem Test?

Der Test ist kostenlos.

Wann und wie erhalte ich eine Mitteilung über das Ergebnis?

Negative Ergebnisse werden hier hochgeladen, oder Sie bekommen eine telefonische Mitteilung innerhalb von 2-3 Werktagen.

Was ist das für ein Test?

Es ist ein PCR-Test (“Polymerase Chain Reaction”). Dieser wird im Rachen abgestrichen, das ist das labortechnische Verfahren.

Quelle: RKI Hinweise zur Testung

zuklappen

Insofern als Sie als ansteckungsverdächtig im Sinne des § 25 Abs. 1 S. 1 i.V.m. § 2 Nr. 7 IfSG gelten, handelt es sich um eine rechtsverbindliche Anordnung, der sofort und unbedingt Folge zu leisten ist.
Wird einer Anordnung des Gesundheitsamtes nicht Folge geleistet (z. B. sich einer Untersuchung gem. § 25 Abs. 3 IfSG zu unterziehen), stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße bis zu 25.000,00 Euro geahndet werden kann, gem. § 73 Abs. 1a Nr. 6 i.V.m. § 25 Abs. 3 i.V.m. Abs. 1 IfSG.

zuklappen

Darf ich den Maler/Fernsehtechniker/Heizungsableser weiterhin ins Haus lassen, darf der Elektriker den verabredeten Auftrag ausführen oder darf der Schornsteinfeger ins Haus?

In den meisten Gewerken bestehen aktuell keine Einschränkungen. Wichtige Arbeiten und Reparaturen können weiterhin ausgeführt werden. Beide Seiten müssen natürlich im Umgang die der Situation angemessenen Regeln beachten. Das bedeutet: Sicherheitsabstand von 1,5 Metern einhalten, Masken tragen, regelmäßig lüften, auch zur Begrüßung nicht die Hand geben, Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife waschen und in die Ellenbeuge husten oder niesen.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

zuklappen

Ohne SARS-CoV-2 typische Symptome, können Sie Ihre nötigen Arztbesuche in jeweiligen Praxen tätigen. Bitte rufen Sie jedoch vorher in der Praxis an, denken Sie an Ihren Mund-Nasenschutz und halten Sie die Abstands- und Hygieneregeln ein.

Ist das Aufsuchen eines Hausarztes bei SARS-CoV-2 typischen Symptomen erlaubt?

Bei Symptomen rufen Sie bitte vorher in der Praxis an und fragen dort nach, vielleicht ist ein Hausbesuch des Arztes möglich. Bei starken Symptomen und Verdacht sich angesteckt zu haben können Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 anrufen.

Wenn Sie unter Quarantäne stehen, angeordnet durch das Gesundheitsamt, dürfen Sie nicht das Haus verlassen, ohne vorher das Gesundheitsamt zu konsultieren. Wenn Sie akute Symptome haben, rufen Sie den Rettungsdienst an.

zuklappen

Schwere Verläufe können auch bei Personen ohne bekannte Vorerkrankung und bei jüngeren Patienten auftreten. Bei folgenden Personengruppen werden schwere Krankheitsverläufe häufiger beobachtet:

  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für einen schweren Verlauf ab etwa 50–60 Jahren; 86% der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter [Altersmedian: 82 Jahre])
  • Männliches Geschlecht
  • Raucher (schwache Evidenz)
  • adipöse (BMI>30) und stark adipöse (BMI>35) Menschen
  • Menschen mit Down-Syndrom (Trisomie 21)
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen, ohne Rangfolge:
  • des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
  • chronische Lungenerkrankungen (z. B. COPD)
  • chronische Nieren- und Lebererkrankungen
  • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Patienten mit einer Krebserkrankung
  • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z. B. Cortison)

Quelle:RKI Info Risikogruppen

zuklappen

Informationen zum SARS-CoV-2-Impfstoff

Derzeit sind vier Impfstoffe zugelassen: Comirnaty® von BioNTech/Pfizer, COVID-19 Vaccine Moderna® von Moderna, Vaxzevria® von AstraZeneca und Janssen® von Johnson & Johnson. Es wird damit gerechnet, dass 2021 weitere Impfstoffe zugelassen werden.

Eine Impfung gegen COVID-19 trägt sowohl zum individuellen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie bei. Die Impfstoffe, die in der EU und somit in Deutschland zugelassen wurden, waren in der klinischen Erprobung gut wirksam. Effektive und sichere Impfungen können einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

zuklappen

Es gibt 6 Impfzentren in Berlin:
Mitte: Erika-Heß-Eisstadion, Müllerstraße 185, 13353 Berlin (Moderna) Reinickendorf: Flughafen Tegel, Terminal C, Saatwinkler Damm, 13405 Berlin (AstraZeneca, BioNTech)
Pankow: Velodrom, Paul-Heyse-Straße 26, 10407 Berlin (BioNTech) Charlottenburg-Wilmersdorf: Messe Berlin, Halle 21, Messedamm 22, 14055 Berlin (BioNTech)
Tempelhof-Schöneberg: Flughafen Tempelhof, Hangar 4, Columbiadamm, 12101 Berlin (AstraZeneca)
Treptow-Köpenick: Arena Berlin, Eichenstraße 4, 12435 Berlin (BioNTech)

Alternativ können Sie sich an Ihre Hausärztin oder Hausarzt wenden.

zuklappen

Mit der Aufhebung der Priorisierung bei der Corona-Schutzimpfung ist in den Impfzentren des Landes Berlin die Impfung unabhängig von der Priorität für alle Impfwilligen möglich. Auch können sich 12 bis 15-Jährigen einen Termin in einem der Berliner Impfzentren buchen. Daneben besteht auch weiterhin die Möglichkeit bei den Haus- und Fachärztinnen und -ärzten einen Impftermin zu vereinbaren.

Quelle: Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

zuklappen

Sie können hier online oder über die Hotline (030) 9028-2200 einen Termin in einem der Berliner Impfzentren vereinbaren. Eine persönliche Einladung mit Impfcode ist nicht mehr notwendig.

Alternativ können Sie sich an Ihre Hausärztin oder Hausarzt wenden. Dieser Weg wird empfohlen, wenn ein (sehr) hohes Risiko eines schweren oder tödlichen Krankheitsverlaufes besteht.

zuklappen

Nebenwirkungen können dem Paul Ehrlich Institut gemeldet werden. Das Paul-Ehrlich-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Quelle: Paul Ehrlich Institut

zuklappen

Die Erhebung der Daten zur COVID-19-Impfung erfolgt in den Impfzentren, durch die Mobilen Impfteams und in den Arztpraxen. Über die Webanwendung “Digitales Impfquotenmonitoring” können die Daten eingeben und täglich an die Bundesdruckerei übermittelt werden. Dort werden sie im Auftrag des RKI zwischengespeichert und vom RKI täglich abgerufen.

Hier ist der Link zur aktuellen RKI Grafik

Und hier finden Sie das Impf-Dashboard des Bundesministeriums für Gesundheit.

zuklappen

Veranstaltungen/Öffentliches Leben

Ab dem 3. Juli sind Veranstaltungen im Freien mit bis zu 2.000 Personen erlaubt, in geschlossenen Räumen mit bis zu 500. Die generelle Testpflicht für Veranstaltungen im Freien gilt dann bei mehr als 500 zeitgleich Anwesenden. Private Veranstaltungen im Freien sind mit bis zu 100 zeitgleich Anwesenden erlaubt.

Religiös-kultische Veranstaltungen sind im Freien und in Innenräumen mit unbegrenzter Personenanzahl erlaubt. Hierzu ist die Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu gewährleisten.
Alle Teilnehmer*innen sind verpflichtet, eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2/KN95-Maske) zu tragen. Ein Hygienerahmenkonzept der für Zuständigen muss eingehalten werden. In geschlossenen Räumen muss eine Anwesenheitsdokumentation geführt werden.
Wenn mehr als 10 Teilnehmer*innen erwartet werden müssen religiös-kultische Veranstaltungen sind spätestens 2 Werktage vor der geplanten Durchführung dem Ordnungsamt anzuzeigen.
Feierlichkeiten (Beerdigung, Hochzeit, Geburtstag) sind im Freien mit bis zu 100 Personen, in geschlossenen Räumen mit bis zu 50 Personen erlaubt. Geimpfte und genesene Menschen werden nicht mitgezählt.

zuklappen

Gaststätten und Kantinen dürfen für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Sie dürfen, soweit geschlossene Räume betroffen sind, nur von Gästen aufgesucht werden, die negativ getestet sind.

Je Sitz- oder Tischgruppe gelten die Kontaktbeschränkungen für den öffentlichen Raum im Freien, hierbei darf der Mindestabstand innerhalb der Sitz- oder Tischgruppe unterschritten werden. Die Bedienung am Tisch sowie die Selbstabholung der Speisen und Getränke sind zulässig. Speisen und Getränke dürfen nur am Tisch verzehrt werden.

Die Öffnung von geschlossenen Räumen von Gaststätten ist nur zulässig, wenn die Vorgaben eines Hygienerahmenkonzepts eingehalten werden. Die Verantwortlichen sind verpflichtet, auf die Einhaltung der jeweils geltenden Schutz- und Hygienekonzepte hinzuweisen und für ihre Umsetzung Sorge zu tragen.

Gaststätten und Kantinen dürfen Speisen und Getränke zur Abholung oder zur Lieferung anbieten. Für die Abholung von Speisen und Getränken sind geeignete Vorkehrungen zur Steuerung der Kaufabwicklung und zur Vermeidung von Menschenansammlungen zu treffen.

Die Bestuhlung und Anordnung der Tische in Gaststätten und Kantinen ist so vorzunehmen, dass zwischen Personen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Im Abstandsbereich dürfen sich keine Personen aufhalten. Ein verstärktes Reinigungs- und Desinfektionsregime ist sicherzustellen.

Quelle: Maßnahmen für Gastronomie

zuklappen

Fitnessstudios, Tanzstudios und ähnliche Einrichtungen dürfen unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften öffnen. Diese sind im Hygienerahmenkonzept der Senatsverwaltung für Sport festgehalten. Unter anderem müssen Besucher*innen einen negativen Corona-Test bzw. Impf- oder Genesenen Nachweis vorlegen und vorab einen Termin vereinbaren.

Darüber hinaus ist der Sport in geschlossenen Anlagen und Innenräumen für Einzelpersonen und Gruppen von bis zu zehn Personen erlaubt, welche alle aktuell negativ auf das Coronavirus getestet wurden. Ausnahmen greifen für Kinder bis einschließlich 14 Jahre. Diese dürfen ohne Testvorlage in festen Gruppen von bis zu 20 Personen trainieren. Sofern eine Betreuungsperson anwesend ist, muss diese einen negativen Corona-Test vorweisen können. Auch für vollständig geimpfte und genesene Personen sowie für Profisportler gelten Ausnahmen von der Testpflicht.

In gedeckten Sportanlagen, Fitness- und Tanzstudios besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Diese kann während der Sportausübung abgenommen werden.

Ab 3. Juli gilt für Veranstaltungen im Freien sowie Wettkämpfen im Sport im Freien ab 500 Personen eine Testpflicht.

Quelle: SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

zuklappen

Wenn dieser Fall bei einem Gewerbe auftritt, rufen Sie bitte das Ordnungsamt. Bei einer Privatperson rufen Sie bitte die Polizei oder das Ordnungsamt.

zuklappen

Die Verantwortlichen haben entsprechend der spezifischen Anforderungen des jeweiligen Angebots ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept zu erstellen und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen.

Quelle: SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

zuklappen

Verhalten mit der Corona Warn App

Kommt es zu einem Zusammentreffen, werden zwischen den betreffenden Nutzern kurzlebige, Zufallscodes ausgetauscht. Diese Zufallscodes werden für 14 Tage ausschließlich auf den Smartphones der betreffenden Nutzer gespeichert, die sich begegnet sind, und werden mit sogenannten Positivkennungen von Corona-positiv getesteten Personen direkt auf dem Smartphone der Person abgeglichen.
Als Risiko-Begegnungen gelten für die App Begegnungen mit einer Corona-positiv getesteten Person, die einen Schwellenwert verschiedener Messwerte überschreitet. Den Personen, die die App nutzen, wird ihr Risikostatus abhängig von diesen Werten angezeigt.

Es gibt drei Statusinformationen:
niedriges Risiko: Die Person wird darüber informiert, dass die Risiko-Überprüfung ihrer Begegnungs-Aufzeichnung keine Begegnung mit nachweislich Corona-positiv getesteten Personen ergeben hat oder dass etwaige Begegnungen nicht über dem definierten Schwellenwert lagen. Die Person wird über allgemein geltenden Abstandsregelungen und Hygiene-Empfehlungen informiert.
erhöhtes Risiko: Die Person wird darüber informiert, dass die Risiko-Überprüfung ihrer Begegnungs-Aufzeichnung ein erhöhtes Infektionsrisiko ergeben hat, da innerhalb der vergangenen 14 Tage Begegnungen mit mindestens einer Corona-positiv getesteten Person stattgefunden haben. Die Person erhält die Verhaltenshinweise, sich, wenn möglich, nach Hause zu begeben bzw. zu Hause zu bleiben sowie mit seinem Hausarzt, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 oder dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen und dort das weitere Vorgehen abzustimmen.
unbekanntes Risiko: War die Risiko-Ermittlung durch die Person nicht lange genug aktiviert, konnte zu diesem Zeitpunkt kein Infektionsrisiko berechnet werden. Die Person erhält die Statusanzeige „unbekanntes Risiko“. Spätestens 24 Stunden nach Installation ist eine Risiko-Ermittlung möglich, sodass die Statusanzeige von „unbekannt“ auf „niedrig“ oder „erhöht“ umschalten wird.

Quelle: Bundesregierung FAQ zur Corona Warn App

zuklappen

Für eine Abstimmung des Vorgehens rufen Sie bitte Ihr zuständiges Gesundheitsamt an.

Für alle Bürgerinnen und Bürger in ganz Berlin
Tel.: (030) 9028-2828
Mo – Fr 8:00 – 20:00 Uhr, Sa und So 8:00 – 18:00 Uhr

Für Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Mitte
Tel.: (030) 9018-41000
montags-freitags 9:00-16:00 Uhr

zuklappen

Reisen

Bei einer Inzidenz über 100 greift die bundesweite Notbremse. Touristische Reisen sollen unterbleiben. Bei einer Inzidenz unter 100 greifen die Regelungen, die die Bundesländer in ihren jeweiligen Coronavirus-Schutzverordnungen festgelegt haben. Je nach Inzidenz und je nach Bundesland können die Regelungen daher variieren.

Informieren Sie sich vor Ihrer Reise beim jeweiligen Bundesland, unter welchen Bedingungen Reisen möglich ist, welche Nachweis- und Testpflichten bestehen.

Seit dem 11.06.2021 dürfen im Land Berlin Beherbergungsbetriebe unter Einhaltung entsprechender Hygieneregeln wieder touristische Übernachtungen anbieten.

Quelle: Die Bundesregierung – Informationen für Reisende und Pendler

zuklappen

Reiserückkehrende sind verpflichtet, unverzüglich nach der Einreise das für sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Die Verpflichtung ist durch eine digitale Einreiseanmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de zu erfüllen.

Auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes finden Sie für alle Länder aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise.

Quelle: Bundesregierung

zuklappen

Eine aktuelle Liste der Risikogebiete finden Sie hier .

zuklappen

Grundsätzlich müssen sich alle nach der Einreise unverzüglich auf eigene Kosten für mindestens 10 Tage in Quarantäne begeben. Reiserückkehrende sind verpflichtet, unverzüglich nach der Einreise das für sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Die Verpflichtung ist durch eine digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de zu erfüllen.

Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause begeben und 10 Tage lang absondern (häusliche Quarantäne). Außerdem müssen Sie bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass Sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind (Testnachweis), oder über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen und einen dieser Nachweise über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermitteln.

Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann die häusliche Quarantäne kann frühestens 5 Tage nach Einreise beendet werden, wenn ein Genesenen Nachweis, Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird.

Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne 14 Tage und eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.

Eine Liste der von Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung empfohlenen Teststellen finden Sie hier

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

zuklappen

Nein. Die Quarantäneanordnung gegenüber Reiserückkehrenden aus Risikogebieten ergibt sich aus der Coronavirus-Einreiseverordnung – CoronaEinreiseV, mithin unmittelbar aus der Rechtsverordnung selbst. Das Gesundheitsamt Mitte von Berlin ordnet gegenüber Reiserückkehrenden grundsätzlich keine Quarantäne an, so dass aus diesem Grund auch kein entsprechender Bescheid ergeht.

Quelle: Coronavirus-Einreiseverordnung

Müssen Kinder von Reiserückkehrenden auch in Quarantäne?

Laut der Coronavirus-Einreiseverordnung gelten die Bestimmungen für alle Personen. Kinder sind nicht exkludiert aufgeführt.

zuklappen

Corona-Teststelle

Die Teststelle des Gesundheitsamts Mitte hat einen neuen Standort:

Corona-Testplatz des Gesundheitsamts Mitte
Turmstraße, 10559 Berlin
Zugang neben dem Gebäude Turmstr. 22

Getestet werden ausschließlich Bürgerinnen und Bürger aus Mitte, die Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person hatten und unter Beobachtung des Gesundheitsamts Mitte stehen, Reiserückkehrende mit Symptomen, Saisonarbeiter mit Symptomen sowie medizinisches Personal, Pflegepersonal, Apothekenpersonal, Polizei und Feuerwehr mit Symptomen.

Für einen Termin senden Sie uns bitte o.g. Nachweis per Mail an Corona@ba-mitte.berlin.de oder rufen in unserer Hotline (030) 9018-41000, montags-freitags 9:00-16:00 Uhr an. Es wird Ihnen ein individuelles Zeitfenster mitgeteilt. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit. Unangemeldete Personen werden abgewiesen.

Wegbeschreibung zur Teststelle des Gesundheitsamts Mitte

Wegbeschreibung zum Testplatz_Deutsch

PDF-Dokument (310.2 kB)

Wegbeschreibung zum Testplatz_English

PDF-Dokument (484.7 kB)

Wegbeschreibung_Testplatz_Französich

PDF-Dokument (437.6 kB)

Wegbeschreibung zum Testplatz_Italienisch

PDF-Dokument (432.6 kB)

Wegbeschreibung zum Testplatz_Mazedonisch

PDF-Dokument (311.8 kB)

Wegbeschreibung zum Testplatz_Russisch

PDF-Dokument (306.9 kB)

Wegbeschreibung zum Testplatz_Bulgarisch

PDF-Dokument (315.3 kB)

Wegbeschreibung zum Testplatz_Arabisch

PDF-Dokument (686.0 kB)

Abrufen der Testergebnisse von der Teststelle des Gesundheitsamtes Berlin Mitte

Bitte beachten Sie: Die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt vollkommen anonym. Die übermittelte Nummer ermöglicht das Ablesen des eigenen Ergebnisses.
Sollten Sie unter Quarantäne stehen, ändert das Testresultat NICHTS daran!
Sie stehen weiterhin unter Quarantäne, da jeder Test immer nur eine Momentaufnahme ist.

Sollte das Ergebnis positiv sein, setzen wir uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung und informieren Sie über das weitere Vorgehen. Bleiben Sie dann unbedingt zuhause und minimieren – soweit es geht – alle sozialen Kontakte.
Bitte beachten Sie, dass die Ergebnisse jeweils eine Woche zur Verfügung stehen.
Falls Sie Ihre Labornummer (GAMI Nr.) auf den folgenden Listen nicht finden, bitten wir um Geduld. Die Bearbeitung in den Laboren dauert aktuell mehrere Werktage und es werden immer wieder Ergebnisse nachgemeldet. Wir bemühen uns, weitere negativ Ergebnisse fortlaufend hochzuladen.

Das Gesundheitsamt stellt keine schriftlichen Befunde aus.
Die Test-Ergebnisse finden Sie hier: Ergebnislisten

Mit dem Aufruf des Videos erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre Daten an YouTube übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Formate: video/youtube

Reiserückkehrende

Grundsätzlich müssen sich alle nach der Einreise unverzüglich auf eigene Kosten für mindestens 10 Tage in Quarantäne begeben.

Reiserückkehrende sind verpflichtet, unverzüglich nach der Einreise das für sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Die Verpflichtung ist durch eine digitale Einreiseanmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de zu erfüllen.

Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause begeben und 10 Tage lang absondern (häusliche Quarantäne). Außerdem müssen Sie bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass Sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind (Testnachweis), oder über einen Impf- oder Genesenen Nachweis verfügen und einen dieser Nachweise über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermitteln.

Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann die häusliche Quarantäne kann frühestens 5 Tage nach Einreise beendet werden, wenn ein Genesenen Nachweis, Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird.

Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne 14 Tage und eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.

Eine Liste der von Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung empfohlenen Teststellen finden Sie hier

Quelle: Coronavirus-Einreiseverordnung

Video: Coronabusters im Einsatz

Quelle: Lokaler Server
Formate: video/mp4