Corona-Informationen

Die Kitas sind seit dem 21. Juni 2021 im Regelbetrieb mit vollem Betreuungsumfang. Die Schulen sind bis 6. August 2021 in den Sommerferien.
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Informationen zum Schulbetrieb

Teaserbild Schulöffnung Schuhe
Bild: Depositphotos/halfpoint

Informationen für Eltern, Schülerinnen und Schüler

Kontakt für Eltern

Bei Fragen zum Schulbetrieb informieren Sie sich bitte zuerst auf dieser Seite. Sollten Sie dann noch Fragen haben, können Sie uns gerne schreiben:

   

Für die Berliner Schulen gelten zum Start in das Schuljahr 2021/22 vorbehaltlich der Entwicklung des Infektionsgeschehens folgende Regelungen:
  • Vollständiger Präsenzunterricht in allen Jahrgangsstufen und Schularten
    • auch zusätzliche Unterrichtsangebote wie Religions- und Weltanschauungsunterricht, herkunftssprachlicher Unterricht und weitere freiwillige Angebote finden wieder in Präsenz statt
  • Präsenzpflicht für Schülerinnen und Schüler; das Kind nicht in der Schule testen lassen zu wollen ist keine hinreichende Begründung zur Nichtteilnahme am Präsenzunterricht
  • Außerunterrichtliche und ergänzende Förderung und Betreuung sowie außerunterrichtliche Ganztagsangebote finden in vollem Umfang statt
  • Testpflicht für Schülerinnen und Schüler und schulisches Personal

Besondere gesundheitliche Risiken können in Einzelfällen schulisch angeleitetes Lernen zu Hause (saLzH) rechtfertigen. Dieses muss gegenüber der Schulleitung mit einer eindeutigen ärztlichen Bescheinigung glaubhaft gemacht werden, aus der die konkrete Erkrankung hervorgehen muss, die im Fall der Ansteckung mit dem Corona-Virus das erhöhte Risiko für einen schweren Verlauf der Krankheit nachvollziehbar macht. Die Entscheidung über das Fernbleiben vom Präsenzunterricht trifft die Schulleitung.

Besondere Infektionsschutzmaßnahmen in den ersten Wochen

In den ersten Unterrichtswochen nach den Sommerferien gelten besondere Infektionsschutzmaßnahmen, um ggf. in den Sommerferien aufgetretene Infektionen schnell zu erkennen und den Schulbetrieb von Anfang an so sicher wie möglich zu gestalten:
  • Das pädagogische Personal testet sich bereits während der Präsenztage zweimal, danach zweimal pro Woche
  • Schülerinnen und Schüler testen sich in ihrer ersten Schulwoche dreimal, danach zweimal pro Woche
  • In den ersten zwei Schulwochen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckungen in geschlossenen Räumen. Anschließend soll, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt, die Maskenpflicht fallen.

Zur Beobachtung und Einschätzung des Infektionsgeschehens und entsprechender Regulierung wird weiterhin jeden Donnerstag eine Abstimmung zwischen Schulaufsicht und Gesundheitsamt stattfinden. Notwendige Quarantänesituationen in einzelnen Lerngruppen, Jahrgängen oder gesamten Schulstandorten können auch künftig nicht ausgeschlossen werden.

Lernstandserhebungen

In den ersten vier Wochen des Schuljahres 2021/22 sind in allen Schulen für die Kernfächer Deutsch, Mathematik und 1. Fremdsprache die Lernstände zu ermitteln. Lernstandserhebungen dienen im Rahmen des
Bund-Länder-Programmes “Aufholen nach Corona” der schulinternen Identifizierung von Lernrückständen von Schülerinnen und Schülern, die einer besonderen Förderung bedürfen. Das Programm soll junge Menschen und ihre Familien dabei unterstützen, Lernrückstände abzubauen, soziale Kompetenzen (wieder) aufzubauen und psychosozial unterstützen.

(Stand: 15. Juni 2021)

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Impfungen im familiären Kontext tragen maßgeblich zur Verbesserung des Infektionsschutzes bei, der dann auch wieder nicht-impffähigen Kindern und Jugendlichen an Schulen und sowie Kitakindern zu Gute kommt. Auch wird hierdurch ein wichtiger Beitrag zur weiteren Stabilisierung des Kita- und Schulsystems geleistet. Gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Gesundheit bitten wir Sie deshalb, diese zunehmenden Möglichkeiten zu nutzen.

Inzwischen hat die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) entschieden, den Impfstoff von BionTech-/ Pfizer auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren zuzulassen.

Die STIKO empfiehlt die Impfung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit bestimmten Vorerkrankungen (bspw. Herz- und Lungenproblemen oder anderen chronischen Erkrankungen) bzw. von Jugendlichen mit Familienmitgliedern, die bestimmte gesundheitliche Risiken aufweisen. Es sollen zwei Impfstoffdosen im Abstand von 3 – 6 Wochen gegeben werden.

Die Impfung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 – 17 Jahren ohne Vorerkrankungen wird von der STIKO derzeit nicht allgemein empfohlen, ist aber nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz des Kindes oder Jugendlichen bzw. der Sorgeberechtigten möglich. Eltern, die an einer Impfung ihres Kindes interessiert sind, können sich, gegebenenfalls nach Rücksprache mit ihren Kinder- bzw. Hausärzten und -ärztinnen, für die Impfung ihres Kindes aussprechen. Eine solche Impfung kann in Arztpraxen oder den Berliner Impfzentren erfolgen. Die Berliner Impfzentren haben sich auf die Beratung von Eltern und jungen Menschen im Rahmen der Impfung eingestellt.

In den Impfzentren müssen die 12- bis unter 16-jährigen Jugendlichen in Begleitung des Personensorgeberechtigten, im Regelfall eines Elternteils erscheinen. Eine schriftliche Impferlaubnis ist nicht aus-reichend. Die 16 und bis 18jährigen Jugendlichen benötigen mindestens die schriftliche Impferlaubnis der Personensorgeberechtigten. Eine Begleitung ist jedoch nicht notwendig aber möglich.

Impfwillige können online einen Termin in einem der Berliner Impfzentren vereinbaren oder über die Hotline unter +49 30 90 28 22 00. Eine persönliche Einladung mit Impfcode ist nicht mehr notwendig.

Weitere Informationen zur Impfung, bspw. auch zu weiteren freigeschalteten Impfterminen, finden Sie auf folgenden Seiten: www.berlin.de/corona/impfen/faq/

Das Aufklärungsmerkblatt zur Impfung steht in zahlreichen Sprachen zum Download bereit.

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Allgemeinbildende Schulen

In der Sommerschule können Kinder und Jugendliche Unterrichtsstoff nachholen, um Lernrückstände aufgrund des ausgesetzten Präsenzunterrichts abzubauen. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske während der Sommerschule entfällt aufgrund des sich abschwächenden Infektionsgeschehens.

Die Sommerschule in den Ferien ist für Schülerinnen und Schüler
  • in der Grundschule der Klassenstufen 1-3,
  • in den weiterführenden Schulen der Klassenstufen 7 bis 10 und
  • der gymnasialen Oberstufe
die durch die Corona-bedingten Schulschließungen beim Lernen benachteiligt waren oder
  • befreit sind von der Zuzahlung für Lernmittel oder
  • anspruchsberechtigt sind nach dem Bildungs- und Teilhabegesetz oder
  • neu in Deutschland sind und Sprachförderbedarf haben.
Die Sommerschule findet jeweils statt
  • wochentags
  • von 9-12 Uhr oder 13-16 Uhr
  • in der eigenen Schule und
  • in kleinen Gruppen.

In diesem Flyer finden Sie alle Informationen zur Sommerschule 2021 in den allgemeinbildenden Schulen.

Berufliche Schulen

In der Sommerschule der beruflichen Bildung können Schülerinnen und Schüler der beruflichen Schulen und Oberstufenzentren vorrangig aus den IBA- und Willkommensklassen Lerninhalte vertiefen, Sprachkenntnisse verbessern und sich intensiv auf den Bildungsabschluss vorbereiten. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos.

Die Sommerschule der beruflichen Bildung findet vom 28. Juni – 9. Juli 2021 und vom 12. Juli – 23. Juli 2021 statt:
  • Gruppe I: vormittags 9 – 12 Uhr
  • Gruppe II: nachmittags 13 – 16 Uhr
  • 15 Stunden Unterricht pro Woche
  • an verschiedenen Lernorten (werden mitgeteilt)
  • in kleinen Gruppen – maximal 4 – 8 Jugendliche

In diesem Flyer finden Sie alle Informationen zur Sommerschule der beruflichen Bildung.

(1. Juni 2021)

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Formate: video/youtube

Die regelmäßige Quer- oder Stoßlüftung der Räume ist wichtig, weil dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird und Aerosole entfernt werden. Die Virenlast wird somit im Raum gesenkt.

Wenn baulich kein ausreichendes Lüften über Fenster möglich ist, sind Luftreinigungsgeräte eine sinnvolle Ergänzung. CO2-Messgeräte unterstützen beim Lüften über Fenster und stellen eine weitere sinnvolle Ergänzung dar.

Der beste Austausch der Innenraumluft findet bei regelmäßiger Querlüftung statt. Regelmäßige Stoßlüftung ermöglicht einen guten Austausch der Innenraumluft. Dauerhafte Kipplüftung unterstützt den Luftaustausch, ist aber nicht ausreichend. Regelmäßige Stoßlüftung bleibt unentbehrlich.

Unabhängig von der Lüftweise gilt:
  1. Die Regeln zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes gelten trotz Lüftung und Einsatz technischer Hilfsmittel.
  2. Durch regelmäßige Quer- oder Stoßlüftung (jeweils 3 ‒ 5 Minuten) der Räume wird die Innenraumluft ausgetauscht und die Virenlast im Raum reduziert.
  3. Auch beim Verwenden von Luftreinigungsgeräten müssen die Hygieneregeln und regelmäßige Quer- oder Stoßlüftung beibehalten werden, um den Raum mit Sauerstoff zu versorgen.
  4. Trotz geringer CO~2~-Werte müssen die Hygieneregeln und regelmäßige Quer- oder Stoßlüftung beibehalten werden, damit ein Austausch der Raumluft stattfinden kann.

(Stand: 1. Juni 2021)

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Informationen für Schulen und Schulpersonal

Die etwa 50.000 Beschäftigten an den weiterführenden und beruflichen Schulen können seit dem 3. Mai einen Impftermin buchen, um sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen.

Abweichend vom bisherigen Verfahren benötigen Sie seit dem 3. Mai 2021 keinen Impfcode mehr. Stattdessen benötigen Sie eine Bescheinigung, aus der die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe des § 4 Coronavirus-Impfverordnung hervorgeht. Dies können Atteste, Bescheinigungen Ihres Arbeitgebers oder Dienstherren oder sonstige Nachweise sein. Letzteres kann aber auch die Ihnen bereits zugestellte Einladung mit dem Impfcode sein.

Falls eine Online-Buchung nicht möglich ist, können Sie gerne auch telefonisch einen Termin buchen unter der Telefon-Nummer +49 30 9028 2200.

Neben der Bescheinigung, die Ihnen die Impfberechtigung bestätigt, müssen die folgenden Unterlagen zur Wahrnehmung Ihres Impftermins vorliegen und mitgebracht werden:
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Anamnese- und Einwilligungsbogen (möglichst unterschrieben)
  • Aufklärungsmerkblatt (möglichst unterschrieben)
  • Impfausweis (falls vorhanden).

Unter folgendem Link finden Sie den jeweils aktuellen Anamnese- und Einwilligungsbogen sowie Aufklärungsblatt

Die Impfung ist kostenlos und freiwillig. Um in kurzer Zeit eine große Zahl von Personen impfen zu können, haben wir in Berlin sechs Corona-Impfzentren eingerichtet. Darüber hinaus führen viele Berliner Hausärztinnen und Hausärzte sowie ab Juni viele Betriebsärztinnen und Betriebsärzte Schutzimpfungen durch, von denen Sie sich selbstverständlich auch beraten lassen können.

Weitere Informationen finden Sie in dem Schreiben, das den Schulen zur Verfügung gestellt wurde.

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Der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen sieht je nach Stufenzuordnung gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln vor. Diese sind umzusetzen und zu beachten.

Darüber hinaus hat jede Schule auf der Grundlage der Musterhygienepläne einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden. Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Wo es möglich ist, soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

In allen Schulen gilt aktuell die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in geschlossenen Räumen und ggf. auch auf dem Schulhof. Dies ist von den räumlichen Gegebenheiten der Schule abhängig.

(Stand: 8. Februar 2021)

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Besondere gesundheitliche Risiken können in Einzelfällen schulisch angeleitetes Lernen zu Hause (saLzH) rechtfertigen. Dieses muss gegenüber der Schulleitung mit einer eindeutigen ärztlichen Bescheinigung glaubhaft gemacht werden, aus der die konkrete Erkrankung hervorgehen muss, die im Fall der Ansteckung mit dem Corona-Virus das erhöhte Risiko für einen schweren Verlauf der Krankheit nachvollziehbar macht. Die Entscheidung über das Fernbleiben vom Präsenzunterricht trifft die Schulleitung.

(15. Juni 2021)

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In allen schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ) steht Schülerinnen und Schülern, Eltern, Sorgeberechtigten und dem Schulpersonal ein Team von Fachkräften der Schulpsychologie und der Inklusionspädagogik zur Verfügung. Dieses Team berät auch zum Umgang mit dem pädagogischen Alltag unter Pandemie-Bedingungen.

Folgende Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung durch die SIBUZ mit dem Fokus auf die Pandemie bestehen:

  • Regelmäßige Sprechstunde für Eltern, Sorgeberechtigte, Schülerinnen und Schüler sowie für pädagogisches Personal
  • Schulübergreifende Supervision für Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal
  • Angebot der kollegialen Fallberatungen für pädagogisches Personal
  • Möglichkeit eines Coaching-Angebots für Schulleitungen
  • Systemische Beratung von multiprofessionellen Beratungsteams an Schulen

Auf der SIBUZ-Informationsseite sind weitere Informationen und Kontaktdaten zu finden.

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Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert die Schulleitungen regelmäßig über aktuelle schulische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

(Stand: 15. Juni 2021)

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Dokumente

Handlungsrahmen Schuljahr 2020-21

PDF-Dokument (1.8 MB) - Stand: 6. Januar 2021

Handlungsleitfaden für Schulleitungen zum Einsatz von Dienstkräften

PDF-Dokument (719.3 kB)

Handlungsorientierung Jugendsozialarbeit unter Corona-Bedingungen (Faltblatt))

im Überblick

PDF-Dokument - Stand: Januar 2021

Handlungsorientierung Jugendsozialarbeit unter Corona-Bedingungen (Leitfaden)

PDF-Dokument (348.1 kB) - Stand: 30. November 2020

Schule, aber sicher

PDF-Dokument (800.5 kB)