Corona-Informationen zu Schule und Kita

Bis zum 14. Februar gibt es keinen Präsenzunterricht in Berlins Schulen, für Abschlussklassen gelten besondere Regelungen.
Die Kitas sind bis zum 14. Februar im Notbetrieb. Der Betreuung in Kita und Primarstufe liegt eine Liste systemrelevanter Berufe zugrunde, die laufend aktualisiert wird.

Hotline zum Schulbetrieb (bis 13 Uhr) +49 30 90227-6000 | Hotline zum Kitabetrieb (bis 15 Uhr) +49 30 90227-6600

Inhaltsspalte

Informationen zum Schulbetrieb

Teaserbild Schulöffnung Schuhe
Bild: Depositphotos/halfpoint

Informationen für Eltern, Schülerinnen und Schüler

Infotelefon zum Schulbetrieb 2020/21

Bei Fragen zum Schulbetrieb informieren Sie sich bitte zuerst auf dieser Seite. Sollten Sie dann noch Fragen haben, können Sie gerne unser Info-Telefon anrufen:

oder

   

In Berlin wird es bis zum 14. Februar keine generelle Präsenzpflicht an Schulen geben, weder an den Grund- noch an den weiterführenden Schulen.

Besondere Regeln für Abschlussklassen

Die Schulleitungen können in Abstimmung mit den Elternvertretungen entscheiden, ob die Abschlussklassen im Wechselunterricht vor Ort in der Schule (feste Lerngruppen in halber Klassenstärke) oder schulisch angeleitet zu Hause gemäß Handlungsrahmen unterrichtet werden. Dies betrifft die Jahrgangsstufe 10 an allen weiterführenden Schulen sowie die Jahrgangsstufe 12 an Gymnasien und Jahrgangsstufe 13 an Integrierten Sekundarschulen/Gemeinschaftsschulen und anderen weiterführenden Schulen.

Notbetreuung in Primarstufe

Bis zum 14. Februar findet in der Primarstufe nur eine Notbetreuung für alleinerziehende Eltern sowie Familien, in denen mindestens ein Elternteil in systemrelevanten Berufen tätig ist und die keine andere Möglichkeit der Betreuung haben, statt. Eltern, die einem Beruf auf der Liste für systemrelevante Berufe nachgehen, können die Notbetreuung in Anspruch nehmen, eine Eigenerklärung zur Notwendigkeit der Notbetreuung ist ausgefüllt abzugeben.

English Lockdown consequences in schools

In Berlin there will be no regular classes until February 14th, neither in elementary nor in secondary schools.

Special rules apply to graduating classes

The management of each school can decide in coordination with the parents’ representatives whether the graduating classes will be taught in alternating lessons in presence in the school (fixed learning groups of half the class) or at home with support by the school in accordance with the framework. Graduating classes are grade 10 at all secondary schools as well as grade 12 at high schools and grade 13 at integrated secondary schools / community schools and other secondary schools.

Reduced care in primary school

Until February 14th there will be only reduced care in primary school in order to keep social contacts as low as possible to avoid infection. Single parents as well as families in which at least one parent works in systemically relevant professions and who have no other possibility of care, can make use of reduced care for a maximum of 8.5 hours a day. Basically there is a list for systemically relevant professions. A self-declaration on the necessity of reduced care must be completed and submitted. It should be noted that currently all eligible occupational groups / professions (category 1 to category 3) are equally entitled to reduced care.

(Stand: 22. Januar 2021)

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Die Elternkostenbeteiligung für die ergänzende Förderung und Betreuung wird für den Januar 2021 erlassen. Dies wird über eine nachholende Verrechnung mit den Elternkostenbeiträgen im Februar umgesetzt. Hierfür werden im Land Berlin alle Elternkostenbeiträge für die ergänzende Förderung und Betreuung im Februar auf 0,00 Euro gesetzt. Die Berliner Schulen sind in der Primarstufe nur noch für die Notbetreuung geöffnet, die ergänzende Förderung und Betreuung (Hortbereich) wird nicht angeboten.

English No parental contribution in January 2021

The parental contribution for the additional support and care in the primary schools will be waived for January 2021. For this purpose, all parental cost contributions for additional support and care in February will be set to 0.00 Euros in the state of Berlin. The Berlin schools are only open for emergency care at the primary level. The additional support and care is not offered.

(Stand: 15. Januar 2021)

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Um Unterricht bzw. schulisch angeleitetem Lernen zu Hause Priorität einzuräumen und Lehrkräfte von Korrekturarbeiten zuentlasten, werden die Prüfungsmodalitäten für den Mittleren Schulabschluss (MSA) und für die erweiterte Berufsbildungsreife (EBBR) auf die mündlichen Präsentationsprüfungen beschränkt. Die vergleichenden Arbeiten zur Erlangung der Berufsbildungsreife sowie die drei schriftlichen Prüfungen in Deutsch, Mathematik und erster Fremdsprache zur Erlangung des MSA und EBBR werden im Jahr 2021 ausgesetzt. Das betrifft ebenfalls die Sprechfertigkeitsprüfung in der ersten Fremdsprache.

Für die Abschlüsse zur Berufsbildungsreife (BBR) sowie zum Mittleren Schulabschluss (MSA) bzw. zur erweiterten Berufsbildungsreife (EBBR) gilt Folgendes:

BBR in den Jahrgängen 9 und 10

  • Der Abschluss BBR in den Jahrgängen 9 und 10 an den Integrierten Sekundarschulen und Gemeinschaftsschulen wird auf der Grundlage der Jahrgangsnote erteilt, wenn die entsprechenden Bedingungen erfüllt sind. Die Regelungen am Gymnasium zum Erwerb der BBR bleiben unverändert.
  • Für den Berufsorientierenden Abschluss (BOA) entfallen die Präsentationsprüfung sowie die vergleichenden Arbeiten. Dieser der Berufsbildungsreife gleichwertige Schulabschluss wird ebenfalls ausschließlich anhand der Jahrgangsnoten vergeben, wenn zumindest ein Teil des Unterrichts in Mathematik und Deutsch zielgleich unterrichtet und bewertet wurde.
  • Die Lehrgänge im Zweiten Bildungsweg vergeben ebenfalls ohne vergleichende Arbeiten die BBR.
  • Die Nichtschülerprüfungen zur Erlangung der BBR werden wie geplant durchgeführt.

MSA/EBBR

  • Die Präsentationsprüfungen zur Erlangung der EBBR/des MSA in der 10. Jahrgangstufe der Allgemeinbildung und an beruflichen Schulen und Oberstufenzentren in den Bildungsgängen Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung (IBA) und Fachoberschule finden statt.
    • Die erweiterte Berufsbildungsreife und der Mittlere Schulabschluss werden in diesem Schuljahr aufgrund der Jahrgangsnoten und für den Prüfungsteil allein aufgrund der Präsentationsprüfung vergeben.
    • Ein Ausfall (mangelhaft) in der Präsentationsprüfung kann durch eine zusätzliche mündliche Prüfung ausgeglichen werden.
    • Bei pandemiebedingter Schließung von Bibliotheken oder anderen Hindernisgründen für eine individuelle Vorbereitung auf die Präsentationsprüfung wird eine Ersatzleistung auf Antrag ermöglicht.
  • Die Nichtschülerprüfungen zur Erlangung der erweiterte Berufsbildungsreife und des Mittleren Schulabschlusses werden durchgeführt.

(Stand: 12. Januar 2021)

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In der Winterschule können Kinder und Jugendliche Unterrichtsstoff nachholen, um Lernrückstände aufgrund des ausgesetzten Präsenzunterrichts abzubauen. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos.

Die Winterschule ist für Schülerinnen und Schüler
  • in der Grundschule der Klassenstufe 2, bei freien Kapazitäten auch der Klassenstufe 1
  • in den weiterführenden Schulen der Klassenstufen 9 und 10, bei freien Kapazitäten auch der Klassenstufen 7 und 8,
    wenn diese
    • bereits an der Sommerschule II in den Herbstferien teilgenommen haben,
    • durch die Corona-bedingten Schulschließungen beim Lernen benachteiligt waren oder
    • von der Zuzahlung für Lernmittel befreit sind oder
    • nach dem Bildungs- und Teilhabegesetz anspruchsberechtigt sind oder
    • neu in Deutschland sind und Sprachförderbedarf haben.
Die Winterschule findet jeweils statt
  • Montag bis Freitag
  • 9-12 Uhr oder 13-16 Uhr
  • in der eigenen Schule und
  • in kleinen Gruppen.

In diesem Faltblatt finden Sie alle Informationen zur Winterschule.

Haben Sie weitere Fragen, können Sie uns gerne per E-Mail schreiben: winterschule2021@senbjf.berlin.de

(Stand: 20. Januar 2021)

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Die Winterschule der beruflichen Bildung soll Schülerinnen und Schüler in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch sowie bei der Planung der beruflichen Zukunft unterstützen. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos.

Die Winterschule findet jeweils statt:

Unterricht
  • 15 Stunden Unterricht pro Woche
  • Montag – Freitag von 9 – 12 Uhr oder 13 – 16 Uhr
  • an verschiedenen Lernorten (werden mitgeteilt)
  • in kleinen Gruppen – maximal 4 – 8 Jugendliche
    Gruppe I: vormittags 9 – 12 Uhr
    Gruppe II: nachmittags 13 – 16 Uhr

Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt durch die Schule (Klassen- oder Abteilungsleitung), soziale Träger oder persönlich bei den Koordinatoren der Winterschule.
Bei Minderjährigkeit ist die Unterschrift der Erziehungsberechtigten erforderlich.

In diesem Faltblatt finden Sie alle Informationen zur Winterschule an den OSZ

(Stand: 18. Januar 2021)

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Seit dem 18. November 2020 gilt in den allgemeinen weiterführenden Schulen sowie in den Schulen der beruflichen Bildung eine allgemeine Maskenpflicht.

Die Schulen sind zudem angehalten, den Unterrichtsbeginn über zwei Stunden flexibel zu strecken. Im Vordergrund steht die Vermeidung des Infektionsgeschehens im öffentlichen Nahverkehr und vor den Schulgebäuden durch große Ansammlungen von Schülerinnen und Schülern und damit die Vermeidung von Unterrichtsausfall.

Grundsätzlich wird die Maskenpflicht* im Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen geregelt. Dieser sieht je nach Stufenzuordnung grundsätzlich gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln für den Schulalltag vor. Die unterschiedlichen Stufen lauten
  • Regelunterricht = grün
  • Regelunterricht mit verstärkten Hygienevorkehrungen = gelb
  • Regelunterricht mit noch stärkeren Hygienevorkehrungen = orange
  • Verknüpfung von Präsenzunterricht und schulisch angeleitetem Lernen zuhause = rot

Primarstufe

In allen vier Stufen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Personalgemeinschaftsräumen verpflichtend. Darüber hinaus gilt für Schülerinnen und Schüler:

  • grün: Maskenpflicht in den Pausen in geschlossenen Räumen.
  • gelb: Maskenpflicht in den Pausen in geschlossenen Räumen.
  • orange: Maskenpflicht in den Pausen in geschlossenen Räumen und unter überdachten oder überschatteten Plätzen sowie bei gruppenübergreifendem Unterricht und gruppenübergreifenden Angeboten.
  • rot: Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und unter überdachten und überschatteten Plätzen, auch in Unterricht sowie der außerunterrichtlichen und ergänzenden Förderung und Betreuung.

Allgemeinbildende weiterführende Schulen

In allen vier Stufen gilt eine allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Dies schließt auch die Jahrgangsstufen 5 und 6 mit ein. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.

Schulen der beruflichen Bildung / OSZ

In allen vier Stufen gilt eine allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.

*Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

(Stand: 26. November 2020)

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Der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen sieht je nach Stufenzuordnung gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln vor. Die unterschiedlichen Stufen lauten
  • grün = Regelunterricht
  • gelb = Regelunterricht mit verstärkten Hygienevorkehrungen
  • orange = Regelunterricht mit noch stärkeren Hygienevorkehrungen
  • rot = Verknüpfung von Präsenzunterricht und schulisch angeleitetem Lernen zuhause

Mund-Nasen-Bedeckung

In allen vier Stufen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Personalgemeinschaftsräumen verpflichtend. Darüber hinaus gilt für Schülerinnen und Schüler:

  • grün: Maskenpflicht in den Pausen in geschlossenen Räumen.
  • gelb: Maskenpflicht in den Pausen in geschlossenen Räumen.
  • orange: Maskenpflicht in den Pausen in geschlossenen Räumen und auf dem gesamten Schulgelände sowie bei gruppenübergreifendem Unterricht.
  • rot: Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und unter überdachten und überschatteten Plätzen, auch in Unterricht sowie der außerunterrichtlichen und ergänzenden Förderung und Betreuung.

Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Abstand

  • grün: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts und der ergänzenden Förderung und Betreuung einhalten.
  • gelb: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts und der ergänzenden Förderung und Betreuung einhalten.
  • orange: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts und der ergänzenden Förderung und Betreuung einhalten.
  • rot: Mindestabstände müssen außerhalb des Unterrichts und der ergänzenden Förderung und Betreuung eingehalten werden. Lerngruppen werden in Klassenstärke halbiert.

Feste Gruppen

  • grün: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • gelb: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • orange: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • rot: Klassen / Lerngruppen werden als feste Gruppen unterrichtet und betreut.

Mittagessen

  • grün: Möglichst Mindestabstände einhalten. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.
  • gelb: Möglichst Mindestabstände einhalten. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.
  • orange: Die Mindestabstände sind einzuhalten. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.
  • rot: Die Mindestabstände und festen Gruppen sind einzuhalten. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.

Sportunterricht

  • grün: Kontaktarme Sportarten, bevorzugt im Freien; Umkleiden dürfen genutzt werden; Schwimmunterricht kann stattfinden.
  • gelb: Kontaktarme Sportarten, bevorzugt im Freien; Umkleiden dürfen genutzt werden; Schwimmunterricht kann stattfinden.
  • orange: Nur kontaktfreie Sportarten ohne Sicherheits- und Hilfestellungen, bevorzugt im Freien; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung und Wahrung der Mindestabstände genutzt werden; Schwimmunterricht kann stattfinden.
  • rot: Sport ist durch geeignete Bewegungsangebote vorzugsweise im Freien zu ersetzen; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung und Wahrung der Mindestabstände genutzt werden; Schwimmunterricht kann nicht stattfinden.

Musik und Proben

  • grün: Musizieren ohne Maske möglich; Chor- und Theaterproben mit Hygieneregeln möglich.
  • gelb: Musizieren ohne Maske möglich; Chor- und Theaterproben mit Hygieneregeln möglich.
  • orange: Musizieren nur mit Maske möglich; Theaterproben mit Hygieneregeln möglich, Chorproben finden nicht statt.
  • rot: Musizieren nur mit Maske und in festen Gruppen möglich; Chor- und Theaterproben finden nicht statt.

Jede Schule hat auf der Grundlage des landesweiten Musterhygieneplans für die Primarstufe einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden. Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Wo es möglich ist, soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

(Stand: 26. November 2020)

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Der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen sieht je nach Stufenzuordnung gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln vor. Die unterschiedlichen Stufen lauten
  • grün = Regelunterricht
  • gelb = Regelunterricht mit verstärkten Hygienevorkehrungen
  • orange = Regelunterricht mit noch stärkeren Hygienevorkehrungen
  • rot = Verknüpfung von Präsenzunterricht und schulisch angeleitetem Lernen zuhause

Mund-Nasen-Bedeckung

  • grün: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.
  • gelb: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.
  • orange: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.
  • rot: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.

Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Abstand

  • grün: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts und außerunterrichtlichen Betreuung einhalten.
  • gelb: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts und außerunterrichtlichen Betreuung einhalten.
  • orange: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts und außerunterrichtlichen Betreuung einhalten.
  • rot: Mindestabstände müssen außerhalb des Unterrichts und der außerunterrichtlichen Betreuung eingehalten werden. Lerngruppen werden in Klassenstärke halbiert.

Feste Gruppen

  • grün: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • gelb: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • orange: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • rot: Klassen / Lerngruppen werden als feste Gruppen unterrichtet und betreut.

Mittagessen

  • grün: Es gilt die Abstandsregel. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.
  • gelb: Es gilt die Abstandsregel. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.
  • orange: Es gilt die Abstandsregel. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.
  • rot: Es kann kein Schulmittagessen ausgegeben werden.

Sportunterricht

  • grün: Kontaktarme Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.
  • gelb: Kontaktarme Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.
  • orange: Kontaktlose Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.
  • rot: Kontaktlose Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.

Musik und Proben

  • grün: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Chor- und Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln im Freien möglich.
  • gelb: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Chor- und Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln im Freien möglich.
  • orange: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln möglich; Chorproben finden nicht statt.
  • rot: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln möglich; Chorproben finden nicht statt.

Die Schulen sind zudem angehalten, den Unterrichtsbeginn über zwei Stunden flexibel zu strecken. Im Vordergrund steht die Vermeidung des Infektionsgeschehens im öffentlichen Nahverkehr und vor den Schulgebäuden durch große Ansammlungen von Schülerinnen und Schülern und damit die Vermeidung von Unterrichtsausfall.

Jede Schule hat auf der Grundlage des landesweiten Musterhygieneplans für allgemeinbildende weiterführende Schulen einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden. Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Wo es möglich ist, soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

(Stand: 26. November 2020)

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Der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen sieht je nach Stufenzuordnung gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln vor. Die unterschiedlichen Stufen lauten
  • grün = Regelunterricht
  • gelb = Regelunterricht mit verstärkten Hygienevorkehrungen
  • orange = Regelunterricht mit noch stärkeren Hygienevorkehrungen
  • rot = Verknüpfung von Präsenzunterricht und schulisch angeleitetem Lernen zuhause

Mund-Nasen-Bedeckung

  • grün: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.
  • gelb: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.
  • orange: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.
  • rot: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.

Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Abstand

  • grün: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts einhalten.
  • gelb: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts einhalten.
  • orange: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts einhalten.
  • rot: Mindestabstände müssen außerhalb des Unterrichts eingehalten werden. Lerngruppen werden in Klassenstärke halbiert.

Feste Gruppen

  • grün: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • gelb: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • orange: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • rot: Klassen / Lerngruppen werden als feste Gruppen unterrichtet.

Betriebspraktika & Exkursionen

  • grün: Betriebspraktika finden statt; die Regelung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung richten sich nach dem betrieblichen Hygieneplan. Exkursionen finden unter Einhaltung der Hygieneregeln statt.
  • gelb: Betriebspraktika finden statt; die Regelung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung richten sich nach dem betrieblichen Hygieneplan. Exkursionen finden unter Einhaltung der Hygieneregeln statt.
  • orange: Betriebspraktika finden statt; die Regelung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung richten sich nach dem betrieblichen Hygieneplan. Exkursionen finden nicht statt.
  • rot: Betriebspraktika finden statt; die Regelung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung richten sich nach dem betrieblichen Hygieneplan. Exkursionen finden nicht statt.

Sportunterricht

  • grün: Kontaktarme Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.
  • gelb: Kontaktarme Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.
  • orange: Kontaktlose Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.
  • rot: Kontaktlose Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.

Musik und Proben

  • grün: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Chor- und Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln im Freien möglich.
  • gelb: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Chor- und Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln im Freien möglich.
  • orange: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln möglich; Chorproben finden nicht statt.
  • rot: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln möglich; Chorproben finden nicht statt.

Wissenschaftlicher und labortechnischer Unterricht

  • grün: Schutzbrillen, technische Geräte und Hilfsmittel sind zu reinigen. Laborübungen und Experimente mit Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen unter Einhaltung der Sicherheitsvorgaben.
  • gelb: Schutzbrillen, technische Geräte und Hilfsmittel sind zu reinigen. Laborübungen und Experimente mit Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen unter Einhaltung der Sicherheitsvorgaben.
  • orange: Schutzbrillen, technische Geräte und Hilfsmittel sind zu reinigen. Laborübungen und Experimente mit Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen unter Einhaltung der Sicherheitsvorgaben.
  • rot: Schutzbrillen, technische Geräte und Hilfsmittel sind zu reinigen. Laborübungen und Experimente dürfen nur in Einzelarbeit mit Mund-Nasen-Bedeckung unter Einhaltung der Sicherheitsvorgaben erfolgen. Mindestabstände werden in Vorbereitung, Durchführung und eingehalten.

Die Schulen sind zudem angehalten, den Unterrichtsbeginn über zwei Stunden flexibel zu strecken. Im Vordergrund steht die Vermeidung des Infektionsgeschehens im öffentlichen Nahverkehr und vor den Schulgebäuden durch große Ansammlungen von Schülerinnen und Schülern und damit die Vermeidung von Unterrichtsausfall.

Jede Schule hat auf der Grundlage des landesweiten Musterhygieneplans für die beruflichen Schulen einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden. Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Wo es möglich ist, soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

(Stand: 26. November 2020)

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Der im Hygienebeirat verabschiedete Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen gibt abhängig vom schulischen Infektionsgeschehen und dem Infektionsgeschehen im jeweiligen Schulbezirk bzw. in Berlin einzuleitende Maßnahmen vor. Diese betreffen die Durchführung des Regelbetriebs sowie Vorgaben zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, zum Mindestabstand und zur Einhaltung fester Gruppen.

Das vierstufige Verfahren sieht jeweils gesonderte Regelungen für die Die jeweiligen Stufenpläne sind Bestandteil der Musterhygienepläne

Die Stufenzuordnung jeder Schule erfolgt in Abstimmung des bezirklichen Gesundheitsamts und der regionalen Schulaufsicht. Die schulscharfe Stufenzuordnung wird jeweils donnerstags vorgenommen. Die übermittelten Maßnahmen sind jeweils am darauffolgenden Freitag der Schulgemeinschaft bekanntzugeben und ab dem darauffolgenden Montag umzusetzen.

(13. November 2020)

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Wenn Schüler:innen krank werden, entstehen oft Unsicherheiten, ob sie zur schule gehen können oder nicht. Dies gilt insbesondere bei Atemwegserkrankungen.

Bitte orientieren Sie sich an den Hinweisen auf unserem Schaubild Wenn Schülerinnen und Schüler krank werden. Wenn Ihr Kind zu Hause bleibt, teilen Sie dies bitte Ihrer Schule mit.

Bitte beachten Sie, dass jeder Fall einzeln zu bewerten ist. Das Schaubild dient nur zur Orientierung. Wenn Sie unsicher sind, empfehlen wir die ärztliche Konsultation.

(11. Dezember 2020)

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  1. Wenn eine Schule über die positive Testung einer schulangehörigen Person auf das Coronavirus informiert wird, zum Beispiel durch das zuständige Gesundheitsamt oder die betroffene schulangehörige Person, informiert die Schule die regionale Schulaufsicht sowie das für die Schule zuständige Gesundheitsamt.
  2. Die Schule selbst oder das für die Schule zuständige Gesundheitsamt (bezirklich unterschiedlich geregelt) prüft auf Grundlage der Sitzpläne und Kontaktlisten der Schule, welche Maßnahmen in der Schule einzuleiten sind. Gesundheitsamt, Schule und regionale Schulaufsicht stehen dafür in einem permanenten Austausch.
  3. Das Gesundheitsamt im Bezirk der Schule oder die Schule selbst (bezirklich unterschiedlich geregelt) informiert die wohnhaften Kontaktpersonen der Kategorie I und ordnet Maßnahmen wie Quarantäne oder Testung an.
    1. Die durch die Schule identifizierten Kontaktpersonen der Kategorie I bzw. deren Sorgeberechtigte werden darüber informiert, dass sie weitere Informationen zu Quarantäne und Testung vom zuständigen Gesundheitsamt erhalten werden und mindestens bis zur Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes am schulisch angeleiteten Lernen zu Hause teilnehmen.
    2. Die anderen Personen der betreffenden Lerngruppe / Klasse / Kurs bzw. deren Sorgeberechtigte werden darüber informiert, dass sie vorsorglich für einen Tag am schulisch angeleiteten Lernen zu Hause teilnehmen, damit entsprechende organisatorische Vorkehrungen an der Schule getroffen werden können.

Ein Maßstab für die Kategorisierung durch die Schule sind die jeweiligen Sitzpläne der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs. Durch diese können Schülerinnen und Schüler als Kontaktpersonen der Kategorie I identifiziert werden, die im Unterricht ohne Maske in weniger als 1,5 Meter Abstand zu einem bestätigten Corona-Fall gesessen haben. Schülerinnen und Schüler, die im Unterricht mit Maske oder in mehr als 1,5 Meter Abstand zu einem bestätigten Corona-Fall gesessen haben, können als Kontaktpersonen der Kategorie II identifiziert werden.

(Stand: 11. Dezember 2020)

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Die Lehrkräfte versorgen die Schülerinnen und Schüler beim Lernen zu Hause mit Lernmaterialien und stellen diese zum selbstständigen Lernen zur Verfügung. Eltern, Schülerinnen und Schüler finden in der Broschüre Lernen zu Hause Anregungen, Tipps und Hinweise für die Zeit des eingeschränkten Schulbetriebs.

##icon:flag de## LERNEN ZU HAUSE

English LEARNING AT HOME

arabisch - Arabische Liga التعلم في المنزل

Türkçe EVDE ÖĞRENME

Deutsch Online-Lernmaterialien

Wenn Schwierigkeiten beim Lernen zu Hause auftreten, können Sie sich an das Schulpsychologische und Inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) des Bezirks wenden, in dem Ihr Kind zur Schule geht. Die dort tätigen schulpsychologischen, sonderpädagogischen und sozialpädagogischen Fachkräfte bieten Ihnen eine professionelle Beratung und Unterstützung in dieser schwierigen Situation an.

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Die Regelungen der aktuellen SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung erlauben die Fortsetzung von Lernangeboten im Bereich der nach § 104 Schulgesetz anzeigepflichtigen Freien Einrichtungen in Berlin auch im November 2020. Freie Einrichtungen sind Unterrichts- und Erziehungseinrichtungen, die keine Schulen im Sinne des § 6 Abs. 1 SchulG sind, die gewerblich betrieben werden und dabei auch regelmäßig Minderjährige in Gruppen mit mehr als vier Schülerinnen und Schüler betreffen (vgl. § 104 Absatz 1 SchulG). Hierunter fallen z.B.: Einrichtungen für den Nachhilfe- und Förderunterricht, Computer und Technik, Kunst und Kultur, Fremdsprachen.

Freie Einrichtungen müssen aktuell nicht geschlossen werden. Verboten sind jedoch die in § 7 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung genannten Bereiche. Sofern Freie Einrichtungen Freizeitangebote des in § 7 genannten Umfangs anbieten (bspw. im Bereich von Fitness- und Tanzstudios, im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios und ähnliche Betriebe) kann die Fortsetzung der Angebote im Einzelfall verboten sein. Darüber hinaus sind auch die besonderen Bestimmungen des § 5 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung zu beachten (bspw. besondere Vorgaben für den Bereich Sport). Ein jeweils eigenständiges Schutz- und Hygienekonzept nach § 2 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung ist in jedem Fall zu erstellen.

Sofern es sich um Angebote handelt, die dem Unterrichtsangebot von angezeigten Ergänzungsschulen entsprechen, kann der hier angezeigte Unterricht unter Einhaltung der Vorgaben des Musterhygieneplans für die beruflichen Schulen Berlins in Verbindung mit dem Stufenplan gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 2 der SARS-Cov2 Infektionsschutzverordnung durchgeführt werden.

(Stand: 4. November 2020)

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Eltern, die während der Corona-Pandemie im Jahr 2021 wegen der Nicht-Inanspruchnahme von Kita, Kindertagespflege oder Schule bei ihrer Krankenkasse Kinderkrankengeld beantragen, benötigen ggf. eine Bescheinigung der Einrichtungen.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bietet dafür eine Musterbescheinigung zum Nachweis der Nicht-Inanspruchnahme von Kita, Kindertagespflege, Schule. Diese Bescheinigung ist von Ihrer Kita oder Schule auszufüllen und ggf. bei der Beantragung von Kinderkrankengeld einzureichen. Ob Sie diese Bescheinigung einreichen müssen oder nicht ist von Ihrer Krankenkasse abhängig.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bmfsfj.de/musterbescheinigung

(Stand: 21. Januar 2020)

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Aufgrund der aktuellen Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin hat der Senat von Berlin erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus angeordnet. Diese Maßnahmen (z. B. Betriebsschließungen und Veranstaltungsverbote) begründen in der Regel keinen Entschädigungsanspruch nach den §§ 56 ff. IfSG.

Entschädigung wegen Kita- und Schulschließungen

Sie können einen Anspruch auf Entschädigung haben, falls sie wegen der Schließung von Kinderbetreuungseinrichtungen oder Schulen ihre Kinder selbst betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden.

Entschädigung wegen Quarantäne/Tätigkeitsverbot

Entschädigungszahlungen nach dem Infektionsschutzgesetz können auch erwerbstätige Personen erhalten, die wegen einer behördlich angeordneten Quarantäne oder einem behördlich angeordneten Tätigkeitsverbot ihrer Erwerbstätigkeit nicht nachgehen können und dadurch einen Verdienstausfall erleiden.

Darüber hinaus finden Sie Informationen zum Entschädigungsanspruch auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

(Stand: 14. Dezember 2020)

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Informationen für Schulen und Schulpersonal

In allen schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ) steht Schülerinnen und Schülern, Eltern, Sorgeberechtigten und dem Schulpersonal ein Team von Fachkräften der Schulpsychologie und der Inklusionspädagogik zur Verfügung. Dieses Team berät auch zum Umgang mit dem pädagogischen Alltag unter Pandemie-Bedingungen.

Folgende Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung durch die SIBUZ mit dem Fokus auf die Pandemie bestehen:

  • Regelmäßige Sprechstunde für Eltern, Sorgeberechtigte, Schülerinnen und Schüler sowie für pädagogisches Personal
  • Schulübergreifende Supervision für Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal
  • Angebot der kollegialen Fallberatungen für pädagogisches Personal
  • Möglichkeit eines Coaching-Angebots für Schulleitungen
  • Systemische Beratung von multiprofessionellen Beratungsteams an Schulen

Auf der SIBUZ-Informationsseite sind weitere Informationen und Kontaktdaten zu finden.

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Der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen sieht je nach Stufenzuordnung gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln vor. Diese sind umzusetzen und zu beachten.

Darüber hinaus hat jede Schule auf der Grundlage der Musterhygienepläne einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden. Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Wo es möglich ist, soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

In allen Schulen gilt im Regelbetrieb bis auf den Unterricht und die Durchführung der ergänzenden Förderung und Betreuung die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in geschlossenen Räumen. Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

(Stand: 11. Dezember 2020)

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Das Praxissemester wird in digitaler Form fortgesetzt, die Studierenden unterstützen die Schulen bei der Durchführung des schulisch abgeleiteten Lernens. Nähere Informationen zu den Rahmenbedingungen und Anforderungen bieten die Leitlinien für das Szenario reduzierten Präsenzunterrichts

Die Leistungsnachweise und Prüfungen des Vorbereitungsdienstes und der berufsbegleitenden Studien werden durchgeführt.

(Stand: 8. Januar 2021)

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Dokumente für Schulen zur Stufenklärung mit den Gesundheitsämtern und Schulaufsichten

Corona-Stufenplan der Berliner Schulen

Gesprächsleitfaden zur Stufenklaerung

Grundsätze zum Gesprächsleitfaden zur Stufenklaerung

Der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen stellt einen Orientierungsrahmen für die Einordnung des allgemeinen Infektionsgeschehens in einem Bezirk bzw. in Berlin und des schulischen Infektionsgeschehens dar und gibt daraufhin an den betroffenen Schulen einzuleitende Maßnahmen vor. Diese betreffen die Durchführung des Regelbetriebs sowie Vorgaben zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, zum Mindestabstand und zur Einhaltung fester Gruppen.

Das vierstufige Verfahren sieht jeweils gesonderte Regelungen für die Primarstufe, die allgemeinbildenden weiterführenden Schulen sowie die beruflichen Schulen vor und ist Bestandteil des Musterhygieneplans.

  • An Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt sind im Einzelfall abweichende Regelungen möglich.
  • Einrichtungen des zweiten Bildungsweges richten sich nach den Vorgaben zu den beruflichen Schulen.

Die Stufenzuordnung

Die Entscheidung zur Stufenzuordnung einer konkreten Schule trifft das zuständige bezirkliche Gesundheitsamt nach Rücksprache mit der zuständigen (regionalen) Schulaufsicht.

  • Das bezirkliche Gesundheitsamt bewertet das allgemeine Infektionsgeschehen im Bezirk bzw. in Berlin sowie an der konkreten Schule.
  • Die (regionale) Schulaufsicht bewertet anlassbezogen (bei schulischem Infektionsgeschehen) nach Rücksprache mit der jeweiligen Schulleitung die Rahmenbedingungen der Schule.
  • Das bezirkliche Gesundheitsamt entscheidet auf Basis der Erkenntnisse sowie nach Rücksprache mit der (regionalen) Schulaufsicht über die Zuordnung der jeweiligen Schule zu einer Stufe des Stufenplans und weitere geeignete Maßnahmen.

Der Stichtag für die Abstimmung zwischen Gesundheitsämtern und Schulaufsichten, die Festlegung der Maßnahmen und die Übermittlung der Maßnahmen an die betroffenen Schulen *ist der Donnerstag. Die Schulen setzen die Entscheidung des bezirklichen Gesundheitsamtes und die als geeignet festgelegten Maßnahmen ab dem auf den Donnerstag folgenden Montag um. Schülerinnen und Schüler, Eltern und Dienstkräfte der Schule sind spätestens am Freitag über die Maßnahmen zu informieren.

(Stand: 11. Dezember 2020)

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Dokumente für Schulen zur Kategorisierung der Kontaktpersonen

Kontaktpersonen der Kategorie I (höheres Infektionsrisiko):

Personen, die sich ohne Mund-Nasen-Bedeckung mindestens 15-Minuten im Nahfeld (< 1,5 Meter) einer mit Corona infizierten Person oder mehr als 30 Minuten mit einer mit Corona infizierten Person in einem unzureichend belüfteten Raum aufgehalten haben.

Dazu gehören
  • Personen aus Haushalt oder einer Gemeinschaftseinrichtung mit einer mit Corona infizierten Person,
  • Schülerinnen und Schüler im Unterricht ohne Mund-Nasen-Bedeckung (Grundschulen),
  • Schülerinnen und Schüler in der außerunterrichtlichen Förderung und Betreuung ohne Mund-Nasen-Bedeckung.

Über die jeweiligen Sitzpläne der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs können Schülerinnen und Schüler als Kontaktpersonen der Kategorie I identifiziert werden, die im Unterricht ohne Mund-Nasen-Bedeckung mit weniger als 1,5 Metern Abstand zu einem bestätigten Corona-Fall saßen.

Kontaktpersonen der Kategorie II (geringeres Infektionsrisiko):

Personen, die sich mit Mund-Nasen-Bedeckung weniger als 15-Minuten im Nahfeld (< 1,5 Meter) einer mit Corona infizierten Person oder weniger als 30 Minuten mit einer mit Corona infizierten Person in einem unzureichend gelüfteten Raum aufgehalten haben.

Dazu gehören
  • Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte im Unterricht mit Mund-Nasen-Bedeckung (allgemeinbildende und weiterführende Schulen), Mindestabstand und guter Belüftung.

Über die jeweiligen Sitzpläne der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs können Schülerinnen und Schüler als Kontaktpersonen der Kategorie II identifiziert werden, die im Unterricht mit Mund-Nasen-Bedeckung mit mehr als 1,5 Metern Abstand zu einem bestätigten Corona-Fall saßen.

H3. Nach aktueller amtsärztlicher Einschätzung wird als Kontaktperson nur eingestuft, wer in den zwei Tagen vor Auftritt der ersten Symptome des bestätigten Corona-Falls mit dieser Person in Kontakt stand. Sollte die positiv getestete Person keine Symptome zeigen, so sind die zwei Tage vor der Testung heranzuziehen.

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Schülerinnen und Schüler, die auf Grund einer eigenen Erkrankung oder auf Grund von Erkrankungen von Familienmitgliedern nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, werden durch schulisch angeleitetes Lernen zu Hause durch die Schule unterrichtet.

Folgende Regelung ist für diese Schülerinnen und Schüler anzuwenden: Es muss eine geeignete ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden, aus der eindeutig hervorgeht, dass aus medizinischen Gründen ausschließlich (!) ein schulisch angeleitetes Lernen zu Hause möglich ist, bzw. dass auch Kleingruppenunterricht nicht möglich ist. Die Bescheinigung muss so formuliert sein, dass die Schule auf ihrer Grundlage eine entsprechende Entscheidung für das ausschließlich schulisch angeleitete Lernen zu Hause treffen kann. Das kann auch der Fall sein, wenn eine im Haushalt lebende Person von einer entsprechenden Grunderkrankung betroffen ist. Solche Schülerinnen und Schüler zeichnen sich also u.a. dadurch aus, dass sie Kontakte mit Personen außerhalb des Haushalts aus Infektionsschutzgründen vollständig vermeiden müssen. Hat eine Schule begründeten Zweifel am Erfordernis des ausschließlich schulisch angeleiteten Lernens zu Hause, kann sie eine Überprüfung durch die Amtsärztinnen und Amtsärzte der Gesundheitsämter erbitten. Die Schule sendet zu diesem Zwecke die ihr vorliegenden Unterlagen mit Begründung an das entsprechende Amt und bittet um Entscheidung.

Beim schulisch angeleiteten Lernen zu Hause gilt den möglichen Formaten für Leistungsüberprüfungen, Klausuren, Prüfungen etc. besondere Aufmerksamkeit. Beachten Sie dazu die entsprechenden Rahmenvorgaben nach dem Handlungsrahmen 2020/21 des Referats II D und die Fachbriefe des Referats II B. Das schulisch angeleitete Lernen zu Hause erfolgt unter möglichst weitgehender Abdeckung der Stundentafeln.

(Stand: 8. Oktober 2020)

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Dienstpersonal in Berliner Schulen und Kitas mit Corona-Fällen kann schon im Laufe des Dezember 2020 per Schnelltest auf das Covid-19-Virus getestet werden. Die Senatsverwaltung für Gesundheit stellt bis zu acht mobile Teststellen einschließlich des erforderlichen, medizinisch qualifizierten Personals zur Verfügung. Pro mobiler Teststelle sind bis zu 200 Tests täglich möglich. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie legt den Einsatzort je nach aktueller Lage in Abstimmung mit den bezirklichen Gesundheitsämtern fest.

Im Rahmen der Berliner Corona-Teststrategie können sich *symptomfreie Beschäftigte aller Berliner Schulen und Kitas weiterhin an den folgenden sechs Standorten kostenlos auf das Corona-Virus testen lassen.

An allen Standorten müssen sich die Beschäftigten für einen Test online anmelden. Den Link zur Anmeldung erhalten Sie von Ihrer Schule.

(Stand: 2. Dezember 2020)

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Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert die Schulleitungen regelmäßig über aktuelle schulische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

(Stand: 11. Dezember 2020)

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Dokumente

Muster Bescheinigung Antrag Kinderkrankengeld

Ist von der Schule auszufüllen, wenn Eltern diese Bescheinigung bei ihrer Krankenkasse einreichen müssen.

PDF-Dokument (47.8 kB) - Stand: 21. Januar 2021

Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen

PDF-Dokument (235.9 kB)

Musterhygieneplan für die Primarstufe

PDF-Dokument (935.6 kB) - Stand: 11. Januar 2021

Musterhygieneplan für die Sekundarstufe

PDF-Dokument (935.8 kB) - Stand: 11. Januar 2021

Musterhygieneplan für die beruflichen Schulen

PDF-Dokument (934.5 kB) - Stand: 11. Januar 2021

Handlungsrahmen Schuljahr 2020-21

PDF-Dokument (1.8 MB) - Stand: 6. Januar 2021

Handlungsleitfaden für Schulleitungen zum Einsatz von Dienstkräften

PDF-Dokument (719.3 kB)

Handlungsorientierung Jugendsozialarbeit unter Corona-Bedingungen (Leitfaden)

PDF-Dokument (348.1 kB) - Stand: 30. November 2020

Schule, aber sicher

PDF-Dokument (800.5 kB)