Informationen zum Schulbetrieb

Schuhe auf kreidebemalten Boden

Auf dieser Seite finden Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Schulpersonal aktuelle Informationen zu Fragen der Öffnung, Lehr- und Betreuungsbedingungen in den Berliner Schulen unter Corona-Bedingungen.

Informationen für Eltern, Schülerinnen und Schüler

Schulhotline

Bei Fragen zum Schulbetrieb informieren Sie sich bitte zuerst auf dieser Seite. Sollten Sie dann noch Fragen haben, können Sie wochentags zwischen 9 und 13 Uhr unsere Schulhotline erreichen.

Tel: +49 30 90227-6000
E-Mail: corona-schulbetrieb@senbjf.berlin.de

   

Was gilt aktuell an den Berliner Schulen?

Es besteht Präsenzpflicht. Schüler/-innen sind verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen und auch alle bestehenden Schutz- und Hygienemaßnahmen einzuhalten. Sofern der Präsenzpflicht nicht nachgekommen wird, liegt unentschuldigtes Fehlen vor, das auch auf dem Zeugnis vermerkt wird. Angebote des schulisch angeleiteten Lernens zu Hause (saLzH) sind bei unentschuldigtem Fehlen nicht vorgesehen.

Testpflicht

Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Schulpersonal testen sich dreimal pro Woche. Ein Kind nicht testen lassen zu wollen, ist keine hinreichende Begründung zur Nichtteilnahme am Präsenzunterricht. Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen und gleichzeitig alle bestehenden Schutz- und Hygienemaßnahmen wie die regelmäßige Testung einzuhalten. Sofern der Präsenzpflicht nicht nachgekommen wird, liegt ein unentschuldigtes Fehlen vor, das auf dem Zeugnis vermerkt wird.

Lerngruppen, in denen es zu mindestens zwei positiven Schnelltestergebnissen gekommen ist, sollen zukünftig eine Woche lang täglich getestet werden. Die angepasste Testfrequenz gilt jeweils auch für das schulische Personal, das in den betroffenen Lerngruppen zum Einsatz gekommen ist.

Besondere gesundheitliche Risiken können in Einzelfällen schulisch angeleitetes Lernen zu Hause (saLzH) rechtfertigen. Eine Schülerin oder ein Schüler kann von der Präsenzpflicht befreit werden, wenn bei ihr oder ihm eine Grunderkrankung vorliegt, die im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus zu einem besonderen gesundheitlichen Risiko für sie oder ihn führen kann. Das besondere gesundheitliche Risiko der Schülerin oder des Schülers ist mittels einer besonders begründeten ärztlichen Bescheinigung (sogenanntes qualifiziertes Attest) nachzuweisen. Die Entscheidung über das Fernbleiben vom Präsenzunterricht trifft die Schulleitung.

Von der Testpflicht ausgenommen sind
  • Geimpfte Personen, die mit einem von der Europäischen Union zuge-lassenen Impfstoff gegen Covid-19 geimpft sind und deren letzte erforderliche Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt
  • Genesene Personen, die ein mehr als sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachweisen können und die mindestens eine Impfung gegen Covid-19 mit einem von der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff erhalten haben und deren letzte Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt,
  • Genesene Personen, die ein mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachweisen können

Gesichtsmaske

Es gilt in allen Jahrgangsstufen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in Innenräumen. Eine Befreiung von der Maskenpflicht gilt an Grundschulen für Tests, Klassenarbeiten und Präsentationen, an den weiterführenden und beruflichen Schulen für Klassenarbeiten, Präsentationen und Prüfungen. Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt ist es auch weiterhin möglich, schulspezifische Regeln zu vereinbaren. Diese Regelungen gelten unabhängig von der Zuordnung der Schulen im Corona-Stufenplan.

Lüften

Berlin hat bereits 8.000 Luftfiltergeräte ausgeliefert, weitere 3.000 Luftfiltergeräte werden in den kommenden Monaten ausgeliefert. Damit kann rund die Hälfte der Klassenräume in Berlin mit Luftfiltergeräten versorgt werden. Regelmäßiges Lüften bleibt dennoch die effektivste Methode, um virushaltige Aerosole aus dem Klassenraum zu entfernen.

In allen Jahrgangsstufen und Schularten finden der Unterricht sowie zusätzliche Unterrichtsangebote wie Religions- und Weltanschauungsunterricht, herkunftssprachlicher Unterricht und weitere freiwillige Angebote in Präsenz statt. Außerunterrichtliche und ergänzende Förderung und Betreuung sowie außerunterrichtliche Ganztagsangebote finden in vollem Umfang statt.

(8. November 2021)

Wie weisen Schüler/-innen in der Freizeit nach, dass sie in der Schule getestet wurden?

Die Infektionsschutzverordnung schreibt in verschiedenen Kontexten des gesellschaftlichen Lebens vor, dass Personen negativ auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet sein oder ein negatives Testergebnis einer mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen müssen.

Dies gilt gemäß § 6, Absatz 2 der Dritten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nicht für Schülerinnen und Schüler, die in den Schulen regelmäßig getestet werden. Dort heißt es: “Der Nachweis der Schülereigenschaft und der damit einhergehenden regelmäßigen Testung im Rahmen des Schulbesuchs gilt insbesondere durch Vorlage eines gültigen Schülerausweises als erbracht.”

Die regelmäßige Testung in den Schulen ersetzt die Testpflicht als Teil von 3G in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, in denen 3G gilt. Ein schriftlicher Nachweis der Schule über einen negativen Coronatest ist nicht notwendig.

(1. November 2021)

Wie können sich Schülerinnen und Schüler, die sich in Quarantäne befinden, freitesten lassen?

Schülerinnen und Schüler unterliegen einer seriellen Teststrategie. Bei ihnen erfolgt die Freitestung nach fünf Tagen mittels PCR oder Schnelltest. Diejenigen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktperson identifiziert worden sind, bekommen über ihre Schule eine Quarantänebescheinigung ihres zuständigen Gesundheitsamtes. Die Vorlage dieser Quarantänebescheinigung berechtigt in einem der zwölf senatseigenen Testzentren zum kostenlosen Freitesten. Bei Vorliegen eines negativen Ergebnisses kann die Entlassung aus der Quarantäne erfolgen.

(19. November 2021)

Für welche Schülerinnen und Schüler gibt es Impfmöglichkeiten?

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat den Impfstoff von BionTech-/ Pfizer für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren zuzulassen, weil nach gegenwärtigem Wissenstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen.

Impfungen im familiären Kontext tragen maßgeblich zur Verbesserung des Infektionsschutzes bei, der dann auch wieder nicht-impffähigen Kindern und Jugendlichen an Schulen und sowie Kitakindern zu Gute kommt. Auch wird hierdurch ein wichtiger Beitrag zur weiteren Stabilisierung des Kita- und Schulsystems geleistet. Gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Gesundheit bitten wir Sie deshalb, diese zunehmenden Möglichkeiten zu nutzen.

Eltern, die an einer Impfung ihres Kindes interessiert sind, können sich, gegebenenfalls nach Rücksprache mit ihren Kinder- bzw. Hausärzten und -ärztinnen, für die Impfung ihres Kindes aussprechen. Eine solche Impfung kann in Arztpraxen oder den Berliner Impfzentren erfolgen. Die Berliner Impfzentren haben sich auf die Beratung von Eltern und jungen Menschen im Rahmen der Impfung eingestellt.

In den Impfzentren müssen die 12- bis unter 16-jährigen Jugendlichen in Begleitung des Personensorgeberechtigten, im Regelfall eines Elternteils erscheinen. Eine schriftliche Impferlaubnis ist nicht ausreichend. Die 16- bis 18-jährigen Jugendlichen benötigen die schriftliche Impferlaubnis der Personensorgeberechtigten, eine Begleitung ist nicht notwendig, aber möglich.

Impfwillige können online einen Termin in einem der Berliner Impfzentren vereinbaren oder über die Hotline unter +49 30 90 28 22 00. Eine persönliche Einladung mit Impfcode ist nicht mehr notwendig.

Weitere Informationen zur Impfung, bspw. auch zu weiteren freigeschalteten Impfterminen, finden Sie auf folgenden Seiten: www.berlin.de/corona/impfen/faq/

Das Aufklärungsmerkblatt zur Impfung steht in zahlreichen Sprachen zum Download bereit.

(1. November 2021)

Wie können sich Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren in der Schule impfen lassen?

Der Berliner Senat hat ein freiwilliges Impfangebot für Schülerinnen und Schüler im Alter ab 16 Jahren geschaffen. Seit August 2021 gibt es solche Impfangebote unter anderem an den Berliner Oberstufenzentren sowie an weiterführenden Schulen.

In Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, dem Deutschen Roten Kreuz und den Leitungen der Impfzentren an der Messe Berlin sowie dem ehemaligen Flughafen Tegel könnenTermine an einem Impfzentrum auch individuell für kleinere Schülergruppen vereinbart werden.

Eltern oder volljährige Schülerinnen und Schüler müssen bei Interesse an einer Impfung das Formular zum Impfangebot für Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahre in der Schule ausfüllen und bei der Klassenleitung bzw. Oberstufenkoordinator/in abgeben. Die Impfungen finden während der Schulzeit statt.

(1. November 2021)

Impfangebot für Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren in der Schule

Formular für eine Impfung in der Schule

PDF-Dokument (52.3 kB) - Stand: 21. Oktober 2021

Elterninformation zum freiwilligen Impfangebot für Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren

PDF-Dokument (210.9 kB) - Stand: 21. Oktober 2021

Wie erfolgt die Einstufung in den Corona-Stufenplan für Berliner Schulen?

Der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen wurde mit Expertinnen und Experten im Hygienebeirat (Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Amtsärztinnen und Amtsärzte, Elternvertretungen, Schulleiter-Verbände und weitere) erarbeitet und an die aktuelle pandemische Situation angepasst. Bei der Einstufung der einzelnen Schule gibt es drei Stufen: grün, gelb, rot. Neben dem Infektionsgeschehen in der Schule und dem allgemeinen Infektionsgeschehen im Einzugsgebiet der Schule wird beispielsweise die räumliche Struktur der Schule berücksichtigt.

Im Stufenplan werden Maßnahmen beschrieben, die die Durchführung des Regelbetriebs sowie Vorgaben zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, zum Mindestabstand und zur Einhaltung fester Gruppen betreffen .

Die Stufenzuordnung jeder Schule erfolgt in Abstimmung des bezirklichen Gesundheitsamts und der regionalen Schulaufsicht. Die schulscharfe Stufenzuordnung wird jeweils donnerstags vorgenommen. Die übermittelten Maßnahmen sind jeweils am darauffolgenden Freitag der Schulgemeinschaft bekanntzugeben und ab dem darauffolgenden Montag umzusetzen.

Der Corona-Stufenplan ist ein Anhang zu den Musterhygieneplänen

(1. November 2021)

Corona-Stufenplan für Berliner Schulen 2021/22

PDF-Dokument (79.8 kB) - Stand: 11. November 2021

Besteht in den Berliner Schulen eine allgemeine Maskenpflicht?

Es gilt in allen Jahrgangsstufen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in Innenräumen. Eine Befreiung von der Maskenpflicht gilt an Grundschulen für Tests, Klassenarbeiten und Präsentationen, an den weiterführenden und beruflichen Schulen für Klassenarbeiten, Präsentationen und Prüfungen. Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt ist es auch weiterhin möglich, schulspezifische Regeln zu vereinbaren. Diese Regelungen gelten unabhängig von der Zuordnung der Schulen im Corona-Stufenplan.

Die Maskenpflicht wird grundsätzlich in den Musterhygieneplänen für die Berliner Schulen geregelt. Im Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen werden die Regelungen für die unterschiedlichen Stufen ausgeführt. Dieser sieht je nach Stufenzuordnung grundsätzlich gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln für den Schulalltag vor. Die unterschiedlichen Stufen lauten

grün Regelbetrieb Es gibt keine Pflicht zum Tragen einer Gesichtsmaske.
gelb Wechselunterricht Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in geschlossenen Räumen und unter überdachten Flächen. Auf dem Schulgelände kann die medizinische Gesichtsmaske abgelegt werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.
rot Schulisch angeleitetes Lernen zu Hause Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in geschlossenen Räumen und unter überdachten Flächen. Auf dem Schulgelände kann die medizinische Gesichtsmaske abgelegt werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Diese gestaffelte Regelung ist aktuell durch die übergeordnete Maskenpflicht in allen Berliner Schulen außer Kraft gesetzt.

(8. November 2021)

Wie soll in den Berliner Schulen gelüftet werden?

Die regelmäßige Quer- oder Stoßlüftung der Räume ist wichtig, weil dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird und Aerosole entfernt werden. Die Virenlast wird somit im Raum gesenkt.

Wenn baulich kein ausreichendes Lüften über Fenster möglich ist, sind Luftreinigungsgeräte eine sinnvolle Ergänzung. CO2-Messgeräte unterstützen beim Lüften über Fenster und stellen eine weitere sinnvolle Ergänzung dar.

Der beste Austausch der Innenraumluft findet bei regelmäßiger Querlüftung statt. Regelmäßige Stoßlüftung ermöglicht einen guten Austausch der Innenraumluft. Dauerhafte Kipplüftung unterstützt den Luftaustausch, ist aber nicht ausreichend. Regelmäßige Stoßlüftung bleibt unentbehrlich.

Unabhängig von der Lüftweise gilt:
  1. Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in geschlossenen Räumen gilt trotz Lüftung und Einsatz technischer Hilfsmittel.
  2. Durch regelmäßige Quer- oder Stoßlüftung (jeweils 3 ‒ 5 Minuten) der Räume wird die Innenraumluft ausgetauscht und die Virenlast im Raum reduziert.
  3. Auch beim Verwenden von Luftreinigungsgeräten müssen die Hygieneregeln und regelmäßige Quer- oder Stoßlüftung beibehalten werden, um den Raum mit Sauerstoff zu versorgen.
  4. Trotz geringer CO~2~-Werte müssen die Hygieneregeln und regelmäßige Quer- oder Stoßlüftung beibehalten werden, damit ein Austausch der Raumluft stattfinden kann.

(Stand: 1. November 2021)

Lüftweisen und Lüftrhythmen in der Schule

PDF-Dokument (356.1 kB)

Wie ist die aktuelle Infektionslage in den Berliner Schulen?

Corona-Stufenzuordnung am 3. Dezember 2021

Schultyp Grün Gelb Rot
Grundschulen 368 0 0
Integrierte Sekundarschulen (ISS) 123 0 0
Gymnasien 105 0 0
Förderschule 51 0 0
Schulen der beruflichen Bildung 44 0 0
Gesamt Öffentliche Schulen 691 0 0
Allgemein bildende Schulen in freier Trägerschaft 130 0 0
Gesamt 821 0 0

Corona-Statistik der öffentlichen allgemeinbildenden Schulen

Zum Stichtag 3. Dezember 2021 sind der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie folgende, durch PCR-Test bestätigte Corona-Fälle gemeldet worden. Diese Zahlen umfassen nicht nur Fälle aus der aktuellen Woche, sondern auch ältere, für die noch kein Negativattest vorliegt.

Bezirk Schulen in saLzH* geschlossene Lerngruppen positiv getestete SuS* positiv getestetes Personal Schulen Klassen SuS*
Mitte 0 5 342 40 53 1.166 27.100
Friedrichshain-Kreuzberg 0 10 282 35 49 998 24.365
Pankow 0 6 325 34 69 1.479 37.506
Charlottenburg-Wilmersdorf 0 3 328 44 50 1.102 27.171
Spandau 0 9 305 31 45 979 24.475
Steglitz-Zehlendorf 0 0 297 32 56 1.109 30.112
Tempelhof-Schöneberg 0 0 332 31 56 1.168 29.240
Neukölln 0 1 428 36 59 1.245 27.756
Treptow-Köpenick 0 5 402 50 46 963 24.227
Marzahn-Hellersdorf 0 27 303 35 46 1.114 27.186
Lichtenberg 0 2 313 33 56 1.265 29.659
Reinickendorf 0 9 419 42 54 1.139 27.836
Gesamt 0 77 4.076 (1,211 %) 443 (1,097 %) 639 13.727 336.633

Corona-Statistik der öffentlichen beruflichen Schulen

Bezirk Schulen in saLzH* geschlossene Lerngruppen positiv getestete SuS* positiv getestetes Personal Schulen Klassen SuS*
Mitte 0 0 40 0 6 311 6.527
Friedrichshain-Kreuzberg 0 1 47 2 6 410 7.972
Pankow 0 0 48 5 6 413 8.763
Charlottenburg-Wilmersdorf 0 0 48 5 10 460 9.394
Spandau 0 1 8 2 2 197 3.787
Steglitz-Zehlendorf 0 1 36 4 5 326 6.364
Tempelhof-Schöneberg 0 0 7 3 2 119 2.657
Neukölln 0 0 16 1 3 283 4.813
Treptow-Köpenick 0 0 2 1 1 60 1.390
Marzahn-Hellersdorf 0 0 29 1 2 171 4.031
Lichtenberg 0 0 18 5 5 255 5.051
Reinickendorf 0 0 4 2 4 241 4.275
Gesamt 0 3 303 (0,466 %) 31 (0,775 %) 52 3.246 65.024
*saLzH = schulisch angeleitetes Lernen zu Hause, *SuS = Schülerinnen und Schüler

Informationen für Schulen und Schulpersonal

Welche Hygieneanforderungen gelten in Schulen?

Die Musterhygienepläne für die Berliner Schulen sehen je nach Stufenzuordnung gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln vor.

Darüber hinaus hat jede Schule auf der Grundlage der Musterhygienepläne einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden.

Einzelheiten finden Sie im

(Stand: 1. November 2021)

Welche Regelungen gelten für Schülerinnen und Schüler, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen?

Besondere gesundheitliche Risiken können in Einzelfällen schulisch angeleitetes Lernen zu Hause (saLzH) rechtfertigen. Eine Schülerin oder ein Schüler kann von der Präsenzpflicht befreit werden, wenn bei ihr oder ihm eine Grunderkrankung vorliegt, die im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus zu einem besonderen gesundheitlichen Risiko für sie oder ihn führen kann. Das besondere gesundheitliche Risiko der Schülerin oder des Schülers ist mittels einer besonders begründeten ärztlichen Bescheinigung (sogenanntes qualifiziertes Attest) nachzuweisen. Die Entscheidung über das Fernbleiben vom Präsenzunterricht trifft die Schulleitung.

(1. November 2021)

Wie werden die Schulen während der Pandemie durch die SIBUZ unterstützt?

In allen schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ) steht Schülerinnen und Schülern, Eltern, Sorgeberechtigten und dem Schulpersonal ein Team von Fachkräften der Schulpsychologie und der Inklusionspädagogik zur Verfügung. Dieses Team berät auch zum Umgang mit dem pädagogischen Alltag unter Pandemie-Bedingungen.

Folgende Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung durch die SIBUZ mit dem Fokus auf die Pandemie bestehen:

  • Regelmäßige Sprechstunde für Eltern, Sorgeberechtigte, Schülerinnen und Schüler sowie für pädagogisches Personal
  • Schulübergreifende Supervision für Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal
  • Angebot der kollegialen Fallberatungen für pädagogisches Personal
  • Möglichkeit eines Coaching-Angebots für Schulleitungen
  • Systemische Beratung von multiprofessionellen Beratungsteams an Schulen

(1. November 2021)

Dokumente

Musterhygieneplan für die Primarstufe

PDF-Dokument (203.2 kB) - Stand: 10. November 2021

Musterhygieneplan für die Sekundarstufe

PDF-Dokument (237.4 kB) - Stand: 10. November 2021

Musterhygieneplan für die beruflichen Schulen

PDF-Dokument (228.3 kB) - Stand: 10. November 2021

Corona-Stufenplan für Berliner Schulen 2021/22

PDF-Dokument (79.8 kB) - Stand: 11. November 2021

Handlungsrahmen für das Schuljahr 2021-22

PDF-Dokument (1.8 MB) - Stand: 29. November 2021

Lüftweisen und Lüftrhythmen in der Schule

PDF-Dokument (356.1 kB)

Handlungsorientierung Jugendsozialarbeit unter Corona-Bedingungen (Leitfaden)

PDF-Dokument (348.1 kB) - Stand: 30. November 2020

Schnelltest Teaser

Einfach Testen

Hier sind alle Informationen zur Teststrategie der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und zum Einsatz von Antigen-Schnelltests versammelt. Einfach Testen

Ansicht von Schulschreiben

Briefe an Schulen

Auf dieser Seite finden Sie die Briefe an die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen mit Vorgaben und Hinweisen zum Schulbetrieb unter Corona-Bedingungen. Briefe an Schulen

Berlinkarte mit Bezirken

SIBUZ

In allen Schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentren steht Schülerinnen und Schülern, Eltern und dem Schulpersonal ein Team von Fachkräften der Schulpsychologie und der Pädagogik zur Verfügung. SIBUZ

Scheerenschnitt Familie

Informationen zu Jugendhilfe und Familienförderung

Auf dieser Seite finden Sie Hinweise zum Umgang mit der Corona-Pandemie für Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Erziehungs- und Familienberatungsstellen in Berlin, um Kinder, Jugendliche und Familien im Alltag bestmöglich zu unterstützen. Informationen zu Jugendhilfe und Familienförderung

Kinderspielzeug auf Boden

Informationen zu Kitas und Kindertagespflege

Auf dieser Seite finden Eltern und Fachkräfte aktuelle Informationen zu Fragen der Öffnung und Betreuung der Berliner Kindertagesstätten und Kindertagespflege unter Corona-Bedingungen. Informationen zu Kitas und Kindertagespflege