Informationen des Landes Berlin für Geflüchtete aus der Ukraine und ehrenamtlich Helfende:
Українська - Ukrainian Інформація з Берліна для біженців з України | Информация города Берлина для беженцев из Украины
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Corona: Zentrale Informationen der Berliner Verwaltung und des Gesundheitsamtes Mitte
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Berlin spart Energie: Tipps zum Energiesparen, Maßnahmen des Senats und aktuelle Entwicklungen: https://www.berlin.de/energie/

Seniorenvertretung Mitte

Das ist die offizielle Seite der Seniorenvertretung Mitte (SVM)!

Sie bildet die Arbeit der SVM im Ganzen, ihrer Arbeitsgruppen sowie das Engagement einzelner Mitglieder ab.

Im Abschnitt „Service“ werden Links zu weiteren relevanten Webseiten zur Verfügung gestellt.

27. Januar, “Diskussionsrunde mit Bezirksbürgermeisterin, Stadträt:innen und Vertreter:innen der BVV"

  • Einladung-27-01-23.pdf

    PDF-Dokument (473.8 kB)

Wiederholungswahl, 12.Februar 2023 _ Warme Warteräume - statt Warteschlangen in der Winterkälte

  • Wiederholungswahl_12-Februar-2023.pdf

    PDF-Dokument (45.3 kB)

NEU und Innovativ

Seniorennetz Berlin.de ein Angebot für Seniorinnen und Senioren zu
  • Kultur, Freizeit, Bildung uvam.

(INFO-Boxen dazu sind in der Begegnungsstätte Spandauer Straße und der AWO Seniorenfreizeitstätte Schillerpark [Wedding])

Gruppenbild-SVM.jpg

v.l.n.r./obere Reihe: Dr. Heinz Willnat, Charlotte Hahn, Margarete Gramlich, Elisabeth Graff, Friederike Alcoberro, Mustafa Fahim, Gerhard Hagemeier, Sibylla Dittrich, Herbert Probst, v.l.n.r./untere Reihe: Madeleine Voigt, Ursula Schade, Reinhard Rebhan, Ursel Wenzel, Dr. Doris Schawaller, Anita Hedemann, Debasish Bhaduri. Die Mitglieder der SVM, Sedanur Karaca und Wolfram Wickert sind nicht auf dem Foto.

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Seite zu begrüßen und Ihnen Informationen über uns und unsere Tätigkeiten anzubieten. Die Seniorenvertretung Mitte besteht seit den Wahlen 2022 aus 18 Mitgliedern. Die Seniorinnen und Senioren arbeiten ehrenamtlich für ältere Menschen auf der Grundlage des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes. Unser Engagement ist: unabhängig, parteipolitisch neutral und konfessionell ungebunden.

  • Flyer SVM-2022.pdf

    PDF-Dokument (1.7 MB)

  • Geschäftsordnung der SVM (Plenumsbeschluss vom 5.5.22)

    DOCX-Dokument (33.7 kB)

  • Plakat - Sommer2022-neu.pdf

    PDF-Dokument (1.0 MB)

  • QR-Code der SVM

    PNG-Dokument (1.9 kB)

  • QR-Code-Seniorennetz

    PNG-Dokument (1.6 kB)

  • QR-Code-Wohngeldrechner.png

    PNG-Dokument (1.7 kB)

  • Wahl 2022 - kurze Bilanz 2017-2022

    PDF-Dokument (1.3 MB)

  • Ehrenamtlich engagieren in Heimen und Wohngemeinschaften.pdf

    PDF-Dokument (1.1 MB)

Ergebnisse und Analysen zu den Seniorenwahlen 2022

  • Prasentation-gesamt

    PDF-Dokument (596.3 kB)

  • Anmerkungen und Schlussfolgerungen für die SVM

    DOCX-Dokument (25.8 kB)

Unsere Aufgaben laut Gesetz sind:

Die Interessen der Seniorinnen und Senioren im Bezirk wahrnehmen, ihre gesellschaftliche Teilhabe und Mitwirkung in allen Lebensbereichen verstärken (§ 71 Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch). Als Mittler zwischen älteren Bürgerinnen und Bürgern und Verwaltung und Institutionen sollen wir

  1. bei allen Themen im Sinne von § 1 Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz – BerlSenG – durch Rederecht in den Ausschüssen der Bezirksverordnetenversammlung nach Maßgabe des § 9 Absatz 4 des Bezirksverwaltungsgesetzes – BzVwG mitwirken
  2. ältere Bürgerinnen und Bürger bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche beraten und unterstützen
  3. die Interessen der älteren Generationen in der Öffentlichkeit vertreten und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit leisten
  4. Vorschläge erarbeiten zu Maßnahmen des Bezirks, soweit diese besondere Bedeutung für die im Bezirk lebenden Seniorinnen und Senioren haben
  5. über seniorInnenenrelevante Gesetze und deren Umsetzung informieren
  6. Kontakte pflegen zu Pflegediensten, Heimbeiräten, Freizeitstätten, Einrichtungen und Trägern der Altenhilfe
  7. Bürgersprechstunden abhalten.
Die Seniorinnen und Senioren haben ein Recht
  • auf Mitsprache
  • auf Mitwirkung
  • auf Mitgestaltung

Weitere Informationen erhalten Sie unter Landesseniorenvertretung Berlin bzw. Landesseniorenbeirat Berlin.

Öffentliche Sitzungen (Plenen) der Seniorenvertretung Mitte

  • Öffentliche Sitzungen finden an jedem ersten Mittwoch im Monat, von 10:00 bis 13:00 Uhr, im großen oder kleinen Saal des Rathauses Tiergarten statt.
  • Weitere öffentliche Sitzungen der AGs und aktuelle Orte und Zeiten entnehmen Sie bitte aus den Informationen in der Rubrik “Termine und Veranstaltungen“.

Geplante Projekte 2023

  • 3.Erfahrungsaustausch mit Bewohnerbeiräten (nach WTG) [24.April 2023]
  • “Kaffee mit Ausblick“
    Gesprächsrunden mit Abgeordneten der Fraktionen der BVV.
    Ort: Begegnungsstätte-Spandauer Straße 2 (Alte Mitte), II. Quartal
    Ort:Treffpunkt Ottopark, Ottostrasse 5 (Moabit), III. Quartal
  • Forum: “Senioren:innen fragen – Politiker:innen antworten“
    (Das Forum soll im Rahmen der 49.Berliner Seniorenwoche stattfinden. Dazu werden BBM, Stadträt:innen sowie Abgeordnete der BVV eingeladen.)
    Ort:Wedding oder Gesundbrunnen
  • Diverse Veranstaltungen anlässlich der 49.Berliner Seniorenwoche
  • 4.Erfahrungsaustausch mit Bewohnerbeiräten (nach WTG), [IV. Quartal ]

Zusammensetzung der Seniorenvertretung

Hier können Sie uns näher kennenlernen:

Öffnungszeiten

Sprechstunde der Seniorenvertretung Mitte

Sprechstunden sind nach neu Konstituierung noch in Planung

Veranstaltungskalender

Termine und Veranstaltungen

Hier finden Sie die aktuellen Termine und Veranstaltungen:

  • Bis auf die Vorstandssitzung sind alle Veranstaltungen öffentlich.

Arbeitsgruppen der Seniorenvertretung (offen für alle Interessenten)

Sticker rot eckig co JETZT INFORMIEREN

Informationen und Bekanntmachungen

  • SVM-Vitrine-AG-Mobilität_Ampelcheck-rot.pdf

    PDF-Dokument (39.7 kB)

  • initiative-wem-gehoert-der-gehweg

    PDF-Dokument (9.6 MB)

  • Brief an SenUVK "Fußgänger" Problematik

    DOCX-Dokument (1.5 MB)

  • bagso-PM- Leben ohne Internet

    PDF-Dokument (450.3 kB)

  • Positionspapier_Bildung_im_Alter

    PDF-Dokument (244.9 kB)

  • BIVA-Information, Verbraucherschutz in der Pflege.pdf

    PDF-Dokument (195.9 kB)

  • Mobilität in Mitte-Ampel Check.pdf

    PDF-Dokument (37.1 kB)

  • Hilfen bei expl. Heiz- und Stromkosten.pdf

    PDF-Dokument (895.4 kB)

  • PM - Wohngeld auch für Heimbewohner:innen möglich.docx

    DOCX-Dokument (14.9 kB)

Symbol für Call-Center-Mitarbeiter

Verbraucherschutz für Seniorinnen

Selbstbestimmt die Vorsorge regeln

  • 2022-09-08_PM_Selbstbestimmt-die-Vorsorge-regeln.pdf

    PDF-Dokument (173.1 kB)

  • Selbst Bestimmen-Rechtzeitig Vorsorgen.docx

    DOCX-Dokument (13.6 kB)

  • Was tun, wenn die Heizkostenrechnung nicht mehr bezahlt werden kann.docx

    DOCX-Dokument (15.4 kB)

Pflege um jeden Preis?/PM der Verbraucherzentrale Berlin,vom 29.08.2022

PFLEGE UM JEDEN PREIS?
Kostensteigerungen auch für Pflegebedürftige
• Enorme Preissteigerungen in Pflegeheimen angekündigt
• Verbraucher*innen müssen Entgelterhöhung zustimmen
• Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt der Entgelterhöhung

Zur Zeit kündigen viele Pflegeheime enorme Preissteigerungen zum 01.09.2022 an. Ratsuchende, die sich deshalb an die Verbraucherzentrale gewandt haben, sind mit Erhöhungen von bis zu 50 % konfrontiert.

Die Anbieter begründen das unter anderem mit dem Gesundheitsversorgungsentwicklungsgesetz (GVWG), das Einrichtungen dazu verpflichtet, ihre Pflege- und Betreuungskräfte auf Tarifniveau zu bezahlen. Die Einrichtungen sind entweder an einen Tarifvertrag gebunden oder müssen sich an einem, durch die Pflegekassen ermittelten, regional üblichen Entgeltniveau orientieren. Ferner werden die Entgelterhöhungen mit den gestiegenen Preisen, bedingt durch die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine, begründet.

DRASTISCHE ENTGELTERHÖHUNGEN
Obwohl Verbraucher*innen eine bessere Entlohnung der Pflegekräfte befürworten, sind viele mit den Entgelterhöhungen auch überfordert und fragen sich, ob die Pflegeheime die Entgelte so drastisch erhöhen dürfen. Zurzeit informieren viele Einrichtungen über die beabsichtigte Erhöhung und den Erhöhungszeitpunkt. Es ist noch unklar, wie hoch die Entgelterhöhungen tatsächlich ausfallen werden. Die Höhe der meisten Entgelte wird zwischen den Einrichtungen und Pflegekassen sowie Trägern der Sozialhilfe ausgehandelt. Dabei wird auch die Angemessenheit der Erhöhung geprüft. Die Einrichtungen teilen in den Ankündigungsschreiben an die Verbraucher*innen also zunächst den Erhöhungsbetrag mit, den sie in den Verhandlungen erreichen wollen. Erst durch den Verhandlungsabschluss wird die tatsächliche Erhöhung und deren Zeitpunkt festgelegt und die Anbieter dürfen den dort festgelegten Betrag von den Bewohner*innen fordern.

ZUSTIMMUNG ZUR ENTGELTERHÖHUNG NÖTIG
Das Gesetz gibt keine Grenze vor, bis zu welchem Prozentsatz die Kosten erhöht werden dürfen. Solche Preissteigerungen und deren Kalkulation können zudem sehr komplex sein und sind für die Verbraucher*innen oft nicht nachvollziehbar. Auch wenn sich die Höhe der geforderten Beträge noch ändern kann, sollte man das Schreiben trotzdem genau lesen. „Es gibt ein gesetzlich fest vorgeschriebenes Verfahren, das die Einrichtungen einhalten müssen, damit die Entgelterhöhung wirksam werden kann“, sagt Oleh Vovk, Leiter im Projekt „Pflegerechtsberatung“ bei der Verbraucherzentrale Berlin.
• Die Einrichtung muss schriftlich mindestens vier Wochen im Voraus mitteilen, um welchen Betrag das Entgelt erhöht wird und ab welchem Zeitpunkt.
• Die Entgelterhöhung muss begründet sein.
• Es müssen alle Positionen benannt werden, für die sich eine Entgelterhöhung ergeben wird.
• In dem Schreiben müssen die alten und neuen Entgeltbestandteile gegenübergestellt sein.
• Der Maßstab, nach dem die Kostensteigerung auf die Verbraucher*innen in einer Einrichtung umgelegt wird, muss angegeben werden.
• Die Verbraucher*innen sollen außerdem Gelegenheit bekommen, in die Kalkulationsunterlagen zu schauen.
• Die Verbraucher*innen müssen der Entgelterhöhung noch zustimmen, bevor das erhöhte Entgelt in Rechnung gestellt werden kann.

Werden die gesetzlichen Pflichten nicht erfüllt, ist die Entgelterhöhung unwirksam. In diesem Fall sollten die Verbraucher*innen ihre Zustimmung verweigern. Die Einrichtung müsste dann die Zustimmung einklagen.

Eine andere Option bei einer Entgelterhöhung vorzugehen, ist die Kündigung. „Es besteht ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht für die Bewohner*innen zu jenem Zeitpunkt, an dem die Einrichtung das erhöhte Entgelt verlangt. Bevor jedoch gekündigt wird, sollte zunächst geprüft werden, ob eine geeignete Alternative gefunden werden kann“, so Vovk.

WEITERE INFORMATIONEN
Die Pflegerechtsberatung berät Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu vertragsrechtlichen Fragen in der Pflege persönlich, telefonisch oder per E-Mail unter pflegerecht@vz-bln.de. Für kurzfristige, dringende Fragen kann die Hotline der Pflegerechtsberatung unter 030 214 85-260 genutzt werden.

  • Direkter Draht zum guten Rat-kostenlose Beratung

    DOCX-Dokument (14.1 kB)

  • Pflege um jeden Preis?/PM der Verbraucherzentrale Berlin,vom 29.08.

    PDF-Dokument (153.8 kB)

Polizeiwappen

Polizei Berlin - Seniorensicherheit - Berlin.de

  • 03046644664 (Polizeidienststellen)
  • Schauspielerisch begabte Kriminelle benutzen immer wieder aehnliche... .pdf

    PDF-Dokument (112.2 kB)

  • Falsche Bankmitarbeiter am Telefon - Polizei Berlin warnt vor aktueller Betrugsmethode.pdf

    PDF-Dokument (158.9 kB)

Kummer-Kasten

Kummerkasten für alle

An verschiedenen Orten im Bezirk Mitte können Sie ab sofort die blauen Kummerkästen der Seniorenvertretung Mitte finden.

Die Kummerkästen sollen Ihnen den Kontakt mit uns erleichtern.

Farbige Paragraphenzeichen

Arbeitsgrundlagen

Aktenordner

Jahresberichte

Auf einer Tastatur liegen vier Würfel mit den Aufschriften 'Wer?', 'Wie?', 'Was?', 'Wo?'

Service

Angebote des Bezirksamtes Mitte

  • Sozialdienst
    Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter beraten und betreuen hilfe- und ratsuchende Menschen im Rathaus Wedding.
  • Ehrenamtsbüro
    Im Bezirk Mitte sind viele Menschen ehrenamtlich in verschiedenen Einsatzfeldern tätig und helfen ihren Mitmenschen mit Rat und Tat.
  • Grundsicherung / Hilfe zum Lebensunterhalt / Bestattungen
    Wer 65 Jahre oder älter oder im Sinne des Rentenrechts auf Dauer voll erwerbsgemindert ist, hat bei Bedürftigkeit Anspruch auf Grundsicherung im Alter. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII erhalten Menschen, die sonst bei Bedürftigkeit keine Leistungen erhalten (z.B. Zeitrentner).

Renten- und Mieterberatung

Sonstige Angebote
  • Stadtteilkoordination
    Die Aufgaben der Stadtteilkoordination sind die Vermittlung von Wissen und Informationen, die Verbesserung von Kommunikation und Vernetzung im Stadtteil sowie die Initiierung und Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement.
  • Zwischenbericht Angebote_Seniorenbegegnungsstaetten

    DOCX-Dokument (20.0 kB)

  • Adressen Pflegeeinrichtungen

    DOCX-Dokument (23.8 kB)

Angebote bundesweit

- Stimme der Älteren für ein selbstbestimmtes gesundes Leben – aktuelle Pressemitteilungen

- Grundsätze und aktuelle Pressemitteilungen
- unabhängig – gemeinnützig – fachkundig