Kiezblock Antonkiez

  • Fugängerzone Maxstraße mit Modalfilter

    Fußgängerzone Maxstraße

  • Priorisiertes Konzept für den Antonkiez
  • Karte: Antonkiez

    Der Kiezblock Antonkiez wird durch die umliegenden Hauptstraßen begrenzt.

Der Kiezblock

Im Antonkiez wird ein weiterer Kiezblock enstehen. Der Kiezblock wird begrenzt durch die Müllerstraße, Schulstraße, Reinickendorfer Straße und Fennstraße.

Die Ziele des Kiezblocks: weniger Kfz-Verkehr, mehr Lebensqualität:
  • Beruhigung des Verkehrs: Durch gezielte Maßnahmen wird der motorisierte Durchgangsverkehr reduziert, wodurch die Straßen für Anwohnende, Gehende und Radfahrende deutlich sicherer und angenehmer werden.
  • Verkehrssicherheit für besonders vulnerable Gruppen: Besonders Kinder und Senior*innen können sich sicherer im Kiez bewegen.
  • Verbesserte Luftqualität: Weniger Autos bedeuten weniger Abgase und somit eine sauberere Luft für alle.
  • Mehr Platz für Aufenthalt und Freizeit: Durch die Reduzierung des Verkehrsaufkommens wird der Straßenraum für alle nutz- und erlebbar.
Die Anforderungen des Kiezes mit seinen 8.800 Anwohner*innen, Gewerben, Einzelhandel und Gastronomie und weiteren Einrichtungen wie Schulen und Kitas wurden bei der Planung der Maßnahmen berücksichtigt.
  • 87% der Einwohner*innen in Mitte nutzen den Umweltverbund: Der Kiezblock trägt dem hohen Anteil an Gehenden, Radfahrende und ÖPNV-Nutzenden Rechnung und fördert eine nachhaltige Mobilität.
  • Viele Anwohner*innen ohne Pkw: Der Kiezblock berücksichtigt die Bedürfnisse der ca. 7.200 Einwohner*innen im Kiez, die kein Auto besitzen und auf alternative Mobilitätsformen angewiesen sind.

Der Kiezblock Antonkiez ist Teil des Forschungsprojektes “Klimakieze” zu dem darüber hinaus auch der Kiezblock nördliche Luisenstadt gehört. Das Forschungsprojekt wird gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit Helmoltz-Zentrum Potsdam (RIFS Potsdam) und der Universität Heidelberg durchgeführt. Für das Projekt wurden Forschungsgelder in Höhe von nahezu 300.000 Euro vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) eingeworben. Die Förderung des Forschungsprojektes ermöglicht die Durchführung unterschiedlicher Formate der Bürger*innenbeteiligung unter wissenschaftlicher Begleitung. Die Umsetzung der Kiezblock-Maßnahmen wird im Anschluss aus anderen, z.B. bezirkseigenen, Mitteln finanziert.

Schematische Darstellung: Fußgängerzone Maxstraße

Schematische Darstellung: Fußgängerzone Maxstraße

Fußgängerzone Maxstraße

Die Maxstraße wird zwischen der Antonstraße und der Scherer Straße zur Fußgängerzone. Durch die Maßnahme kann zum einen Kfz-Durchgangsverkehr unterbunden und die Verkehrssichereit (insbesondere der Schüler*innen der Wedding-Schule) verbessert werden und zum anderen ensteht ein öffentlicher Raum der Möglichkeiten zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität sowie für Klimaanpassungsmaßnahmen bietet.

Schematische Darstellung Modalfilter Antonstraße / Ruheplatzstraße

Schematische Darstellung: Modalfilter Antonstraße / Ruheplatzstraße

Modalfilter Antonstraße / Ruheplatzstraße

Auf der Kreuzung Antonstraße / Ruheplatzstraße wird ein Modalfilter umgesetzt um den Kfz-Durchgangsverkehr im Antonkiez und besonders in der Antonstraße mit der Wedding-Grundschule zu unterbinden. So wird die Verkehrs- und Schulwegsicherheit erhöht und die Lärm- und Luftbelastung verringert.

Schematische Darstellung: Modalfilter Plantagenstraße / Prinz-Eugen-Straße / Adolfstraße

Schematische Darstellung: Modalfilter Plantagenstraße / Prinz-Eugen-Straße / Adolfstraße

Modalfilter Plantagenstraße / Prinz-Eugen-Straße / Adolfstraße

Auf der Kreuzung Plantagenstraße / Prinz-Eugen-Straße / Adolfstraße wird ein Modalfilter umgesetzt um den Kfz-Durchgangsverkehr im Antonkiez zu unterbinden und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die bisher aufgrund ihrer fünf Arme unübersichtliche Kreuzung wird dadurch deutlich entschärft. Neben der Verbesserung der Sicherheit entsteht ein neuer öffentlicher Raum, der den Anwohnenden und umliegenden Einrichtungen, (z.B. Kita) zugutekommt. Er bietet zusätzliche Möglichkeiten zur Steigerung der Aufenthaltsqualität und zur Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen.

Verkehrszeichenpläne

  • Verkehrzeichenplan Maxstraße

    PDF-Dokument (4.4 MB)

  • Verkehrszeichenplan Diagonalsperre Antonstraße / Ruheplatzstraße

    PDF-Dokument (2.2 MB)

Die Entwicklung des Kiezblock-Konzepts

Der Antonkiez in Berlin-Mitte steht vor einem Wandel. Mit der “Kiezblock-Strategie” soll der Straßenraum neu gestaltet und für alle attraktiver und sicherer gemacht werden.

Schritt für Schritt zum Kiezblock
Die Entwicklung des Kiezblock-Konzepts erfolgt in mehreren Phasen. Zunächst werden Informationen zur Verkehrssituation, Bedürfnissen und Wünschen der Kiezbewohnerinnen gesammelt. Anwohnerinnenbefragungen, Workshops und die Auswertung bestehender Daten liefern wichtige Informationen für die Planung.
Im Rahmen der Partizipativen Begleitung der Kiezblocks-Umsetzung Antonkiez hat das Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit (RIFS) Potsdam dazu im Januar 2024 die erste Vor-Ort-Beteiligung im Kiez in Kooperation mit dem Bezirksamt Mitte (BA) durchgeführt. Die Informationen der Winter-Anlaufstellen ergänzen die bereits bekannten Konzepte organisierter Anwohner*innen-Initiativen (z.B. der Kiezblock-Initiative Antonkiez) und die Melde- und Beschwerdelage im Bezirksamt und werden als weitere Datengrundlage für die Erarbeitung eines ersten Kiezblock-Konzepts genutzt. Die Beiträge sind auf einer Online-Karte für alle zugänglich aufbereitet dokumentiert.

Gemeinsam in die Zukunft:
In einem Nachbarschaftsrat wurde das Konzept gemeinsam mit den Bewohner*innen und Nutzenden des Kiezes weiterentwickelt. Um eine breite Meinungsvielfalt zu gewährleisten, wurden die Teilnehmenden per Losverfahren ausgewählt.

Vielfalt im Kiez:
Das Kiezblock-Konzept soll den vielfältigen Ansprüchen an den Straßenraum gerecht werden. Zufußgehende, Radfahrende, Anwohner*innen und der Lieferverkehr – alle Bedürfnisse sollen berücksichtigt werden. Der Beteiligungsprozess ist ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Kiezblock-Konzept. Durch die Zusammenarbeit und den Dialog zwischen allen Beteiligten kann ein zukunftsweisendes Konzept für den Kiez entstehen, das die Lebensqualität aller Bewohner*innen und Nutzenden verbessern wird.

Nachfolgend finden sie die Veranstaltungen und weiteren Formate des Beteiligunsprozesses in chronologischer Reihenfolge.

Winteranlaufstelle im Antonkiez

09.01.2024 Winteranlaufstellen

Im Rahmen der Partizipativen Begleitung der Kiezblocks-Umsetzung im Antonkiez hat das Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit (RIFS) Potsdam dazu am Dienstag, den 09.01.2024 die erste Vor-Ort-Beteiligung im Planungsgebiet Antonkiez in Kooperation mit dem Bezirksamt Mitte (BA) durchgeführt. Weitere Informationen

meinBerlin Antonkiez

10.04.2024 - 27.05.2024: Online-Beteiligung

Was sind Ihre Ideen und Hinweise zum Verkehr und öffentlichen Raum im Antonkiez? Weitere Informationen

Karte Antonkiez

15.05.2024: Vernetzungsveranstaltung

Am 15.05.2024 fand in Zusammenarbeit mt dem RIFS Potsdam in den Räumen des Quartiersmanagement Pankstaße eine Veranstaltung zum Austausch und zur Vernetzung mit Kiezaktiven statt. In diesem Rahmen wurden die Ergebnisse der Winteranlaufstellen und der weitere Verlauf des Kiezblockprojektes präsentiert.

  • Präsentation des RIFS und des SGA zur Vernetzungsveranstaltung am 15.05.2024

    PDF-Dokument (6.3 MB)

Nachbarschaftsrat I Antonkiez am 12.10.2024

12.10.2024 1. Sitzung des Nachbarschaftsrats

Am 12.10.2024 fand der 1. Nachbarschaftsrat im Haus der Jugend am Nauener Platz zur Erarbeitung eines Kiezblock-Konzepts für den Antonkiez statt. Zufällig ausgewählte Teilnehmende erarbeiteten hier in einem Workshop gemeinsam Kiezblock-Maßnahmen für den Antonkiez.

  • Präsentation des SGA zum Nachbarschaftsrat im Antonkiez am 12.10.2024

    PDF-Dokument (7.0 MB)

  • Präsentation des RIFS zu den Ergebnissen der Winteranlaufstellen

    PDF-Dokument (1.5 MB)

  • Päsentation der Universität Mannheim: Zwischenergebnisse der Haushaltsbefragung

    PDF-Dokument (221.8 kB)

Priorisiertes Konzept für den Antonkiez

07.11.2024 Nachtreffen zur 1. Sitzung des Nachbarschaftsrats

Am 07.11.2024 fand in den Räumen des Quartiersmanagements Pankstraße ein Nachtreffen zur ersten Sitzung des Nachbarschaftsrats statt. Hier stellte das SGA das Ergebnis der Prüfung des im Nachbarschaftsrat erstellten Konzeptes vor sowie die Priorisierung der Maßnahmen und das weitere vorgehen im Jahr 2025.

  • Präsentation: Nachtreffen Nachbarschaftsrat Antonkiez 07.11.2024

    PDF-Dokument (4.2 MB)

Informationsveranstaltung Antonkiez am 17.12.2024

17.12.2024 Informationsveranstaltung

Am 17.12.2024 fand im Konzertsaal der Musikschule in der Ruheplatzstraße eine Informationsveranstaltung zum Kiezblock Antonkiez mit ca. 20 Teilnehmenden statt. Bezirksstadtrat Herr Schriner, das Straßen- und Grünflächenamt sowie das Institut für Nachhaltigkeitsforschung (RIFS) stellten das Planungs-Konzept für 2025 vor. Dieses Konzept basiert auf den Ideen aus dem Nachbarschaftsrat. Es gab Fragerunden, Gespräche in Kleingruppen und die Möglichkeit, sich für weiteres Engagement in Mailinglist einzutragen. Außerdem wurden Hinweise zum vorgestellten Konzept gesammelt.

  • Präsentation des SGA und RIFS zur Infoveranstaltung Kiezblock Antonkiez 17.12.2024

    PDF-Dokument (9.6 MB)

Nachbarschaftsrat in der Bibliothek am Luisenbad

22.06.2025 2. Sitzung des Nachbarschaftsrates

Am 22.06.2025 fand in der Bibliothek am Luisenbad die 2. Sitzung des Nachbarschaftsrates statt. Gemeinsam mit Teilnehmenden der ersten Sitzung des Nachbarschaftsrates und weiteren Akteuren aus dem Antonkiez wurden Projektideen entwickelt wie der Kiezblock nachbarschaftlich und kooperativ weiter ausgestaltet werden kann, um zu einem lebenswerten Kiez beizutragen.

  • Präsentation des SGA zum 2. Nachbarschaftsrat

    PDF-Dokument (5.7 MB)

  • Präsentation des RIFS zum künstlerischen Aktionstag

    PDF-Dokument (4.2 MB)

FAQ - Häufige Fragen und deren Antworten

  • Was ist ein Nachbarschaftsrat

    Was ist ein Nachbarschaftsrat?
    Ein Nachbarschaftsrat ist eine Form der Beteiligung. Der Rat setzt sich aus zufällig ausgewählten Personen aus dem Kiez zusammen. Er erarbeitet Empfehlungen für die Einrichtung von Kiezblockmaßnahmen. Das SGA Mitte prüft im Anschluss die Maßnahmen auf Umsetzbarkeit, erstellt Planunterlagen und schreibt den Bau der Maßnahmen aus.

  • Warum gibt es einen Bürger*innenrat?

    Bei Staßenverkehrsrechtlichen Anordnungen ist gesetzlich keine Bürgerbeteiligung, sondern nur eine Beteiligung von Trägern öffentlicher Belange (meist Behörden) vorgesehen. Trotzdem legt das SGA darauf Wert im Rahmen der Möglichkeiten Bürger*innen möglichst breit zu beteiligen. Im Zuge des Forschungsprojektes “Klimakieze” sollen Nachbarschaftsräte als Beteiligungsmethode für Kiezblockmaßnahmen erprobt werden.

  • Wie setzt sich der Nachbarschaftsrat zusammen?

    Zufällig ausgewählte Personen im Kiez werden per Post durch das SGA angefragt, ob sie sich vorstellen können an einem Nachbarschaftsrat teilzunehmen. Aus den positiven Rückmeldung wird versucht ein Rat zusammenzustellen, der möglichst repräsentativ für die Bevölkerung der nördlichen Luisenstadt ist.

  • Wie wurde die Einrichtung von Kiezblocks beschlossen?

    Die Themen und Ziele der Stadt und des Bezirks wurden durch gesellschaftliche und demokratische Prozesse der letzten Jahre vorgegeben. Gesetzliche Grundlagen bilden hier unter anderem das Mobilitätsgesetz, das Klimaschutzgesetz, die Straßenverkehrsordnung sowie das Berliner Straßengesetz. Daraus leiten sich Ziele und Konzepte wie der Stadtentwicklungsplan Mobilität und Verkehr, der Nahverkehrsplan, der Radverkehrsplan und bezirkliche Verkehrskonzepte ab. Diese gesetzlichen und konzeptionellen Vorgaben werden unter anderem durch Kiezblockmaßnahmen umgesetzt, welche von der BVV Mitte beschlossen wurden (Drucksache 0343/VI).

  • Wann kommt der Kiezblock?

    Nachdem der Nachbarschaftsrat die Empfehlungen im Oktober 2024 erarbeitet hat, prüft das SGA die Maßnahmen, erstellt Planunterlagen und schreibt den Bau der Maßnahmen aus. Ziel ist es, die Kiezblockmaßnahmen im Laufe des Jahres 2025 umzusetzen.

  • Wie wird mit den Ergebnissen der Winteranlaufstellen umgegangen?

    Die Ergebnisse aus den Winteranlaufestellen als auch der Online-Beteiligung auf meinBerlin werden dem Nachbarschaftsrat als Input zur Verfügung gestellt und fließen so in die Planungen ein.

  • Werden Hauptstraßen für den Kfz-Verkehr gesperrt?

    Nein, Straßen im übergeordneten Straßennetz sind nicht von Kiezblockmaßnahmen betroffen. Ziel eines Kiezblocks ist es, den Kfz-Durchgangsverkehr in den Nebenstraßen zu unterbinden.

  • Komme ich mit dem Auto zu meinem Ziel im Kiezblock?

    Ja, alle Ziele innerhalb eines Kiezblocks werden auch weiterhin per Kfz erreichbar sein. Die Erreichbarkeit des Gewerbes kann darüber hinaus durch die Einrichtung von Lieferzonen verbessert werden.

  • Wie wird mit den Hinweisen aus der Infoveranstaltung umgegangen?

    Von den Teilnemenden geäußerte Hinweise werden gesammelt, dokumentiert und abgewogen. Hinweise aus der Infoveranstaltung am 17.12.2024 sind folgende:

    • Nicht alle Bordsteine im Bereich des geplanten “Stadtplatzes” seien abgesenkt.
    • Für einige Anwohnende ergeben sich durch die Modalfilter Umwege mit dem Kfz.
    • Es könnte zu einer Zunahme des Kfz-Durchgangsverkehrs auf der letzten verbleibenden Route durch den Kiez kommen.
    • Das Kopsteinpflaster auf einigen Straßen im Kiez sei unkomfortabel für den Radverkehr und führe zu Radverkehr auf dem Gehweg.
    • Bei der Umsetzung der Maßnahmen müssen die personalisierten Behindertenparkplätze beachtet werden.

Weitere Informationen

Fragewörter auf einer Tafel

Kiezblocks-Mitte Fragen und Antworten

Das Einrichten von Kiezblocks bringt viele positive Veränderungen mit sich, wirft aber auch jede Mengen Fragen auf. Viele Fragen werden häufig gestellt. In einer Fragensammlung (FAQ) versuchen wir, so viele wie möglich davon zu beantworten. Weitere Informationen

Logo BMUV

Projektbeschreibung

  • Titel: Kiezblocks als modulare sektorenübergreifende Anpassungsstrategie an den Klimawandel: Partizipative Konzeptentwicklung und modellhafte Umsetzung in Berlin Mitte (KlimaKieze)
  • Laufzeit: 01.10.2023 – 31.03.2026
  • Partner: RIFS Potsdam, Universität Heidelberg
  • Förderkennzeichen: 67DAS260D
  • Förderprogramm des BMUV: Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel
  • Förderschwerpunkt: FSP 3 Kommunale Leuchtturmvorhaben/Aufbau lokaler Kooperationen
  • Projektträger: ZUG
  • Inhalt und Ziel: Das Projekt KlimaKieze erprobt unter wissenschaftlicher Begleitung unterschiedliche Formate der Bürger*innenbeteiligung wie Stadtwerkstätte und lokale Bürger*innenräte. Darauf aufbauend werden in mehreren Planungsräumen in Berlin Mitte Kiezblocks umgesetzt. Auf Basis der Projektergebnisse soll ein Leitfaden entwickelt werden, der die partizipative Umsetzung weitreichender Transformationsmaßnahmen in Kommunen unterstützen kann.
Bearbeitungsstand
  • Teileinziehung Maxstraße zwischen Antonstraße und Scherer Straße: Umgesetzt
  • Diagonalsperre auf der Kreuzung Antonstraße/Ruheplatzstraße: Umgesetzt
  • Diagonalsperre auf der Kreuzung Plantagenstraße/Prinz-Eugen-Straße/Adolfstraße: Verkehrzeichenplan in Bearbeitung
Prozess
  • 18.10.2025 Spaghettifest zur Eröffnung der Fußgängerzone Maxstraße
  • 14.10.2025 Pressemitteilung: Nächster Meilenstein im Projekt „Klimakieze“: Umsetzung des Kiezblocks im Antonkiez startet
  • 22.06.2025 2. Sitzung des Nachbarschaftsrates in der Bibliothek am Luisenbad
  • 17.12.2024 Informationsveranstaltung mit Bezirksstadtrat Christopher Schriner in der Musikschule in der Ruheplatzstraße
  • 06.11.2024 Nachtreffen zum 1. Nachbarschaftsrates in den Räumen des Quartiersmanagements Pankstraße
  • 12.10.2024 1. Nachbarschaftsrat im Haus der Jugend zur Erarbeitung eines Kiezblock-Konzepts
  • 23.08.2024 Versenden der Einladungen zum Nachbarschaftsrat
  • 10.04.2024 – 27.05.2024 Online Beteiligung auf meinBerlin
  • 15.05.2024 Vernetzungstreffen in den Räumen des Quartiersmanagements Pankstraße
  • 09.01.2024 Winteranlaufstellen mit Lastenrad an verschiedenen Standorten im Antonkiez
  • 16.11.2023 BVV-Beschluss Mehr Lebensqualität und weniger Durchgangsverkehr im Antonkiez (Drucksache 0963/VI)