Kiezblocks: Nördliche Luisenstadt

  • Priorisiertes Konzept Nördliche Luisenstadt

    Kiezblocks-Konzept (Für 2025 priorisierte Maßnahmen sind rot umkreist)

  • Projektverlauf nördliche Luisenstadt 2024 - 2025

    Projektverlauf nördliche Luisenstadt 2024 - 2025

  • Nördliche Luisenstadt Kartengrundlage

    Die nördliche Luisenstadt wird durch das übergeordnete Straßennetz in mehrere Kiezblocks geteilt.

Die Kiezblocks der nördlichen Luisenstadt

In der nördlichen Luisenstadt werden mehrere Kiezblocks enstehen. Die nördliche Luisenstadt wird begrenzt durch die Oranienstraße, Axel-Springer-Straße, Spittelmarkt, Fischerinsel, die Spree, Bethaniendamm, Engeldamm und Adalbertstraße.

Ziele: Weniger Kfz-Verkehr, mehr Lebensqualität:
  • Beruhigung des Verkehrs: Durch gezielte Maßnahmen wird der motorisierte Durchgangsverkehr reduziert, wodurch die Straßen für Anwohnende, Gehende und Radfahrende deutlich sicherer und angenehmer werden.
  • Verkehrssicherheit für besonders vulnerable Gruppen: Besonders Kinder und Senior*innen können sich sicherer im Kiez bewegen.
  • Verbesserte Luftqualität: Weniger Autos bedeuten weniger Abgase und somit eine sauberere Luft für alle.
  • Mehr Platz für Aufenthalt und Freizeit: Durch die Reduzierung des Verkehrsaufkommens wird der Straßenraum für alle nutz- und erlebbar.
Die Anforderungen des Kiezes mit seinen über 36.000 Anwohner*innen, Gewerben, Einzelhandel und Gastronomie und weiteren Einrichtungen wie Schulen und Kitas werden bei der Planung der Maßnahmen berücksichtigt.
  • 87% der Einwohner*innen in Mitte nutzen den Umweltverbund: Die Kiezblocks tragen dem hohen Anteil an Gehenden, Radfahrende und ÖPNV-Nutzenden Rechnung und fördert eine nachhaltige Mobilität.
  • Viele Anwohner*innen ohne Pkw: Die Kiezblocks berücksichtigen die Bedürfnisse der ca. 29.500 Einwohner*innen im Kiez, die kein Auto besitzen und auf alternative Mobilitätsformen angewiesen sind.

Die Kiezblocks der nördliche Luisenstadt sind Teil des Forschungsprojektes “Klimakieze” zu dem darüber hinaus auch der Kiezblock Antonkiez gehört. Das Forschungsprojekt wird gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit Helmoltz-Zentrum Potsdam (RIFS Potsdam) und der Universität Heidelberg durchgeführt. Für das Projekt wurden Forschungsgelder in Höhe von nahezu 300.000 Euro vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) eingeworben. Die Förderung des Forschungsprojekes ermöglicht die Durchführung unterschiedlicher Formate der Bürger*innenbeteiligung unter wissenschaftlicher Begleitung. Die Umsetzung der Kiezblock-Maßnahmen wird im Anschluss aus anderen, z.B. bezirkseigenen, Mitteln finanziert.

Schematische Darstellung: Modalfilter Alte Jakobstraße / Kommandantenstraße

Schematische Darstellung: Diagonalsperre Alte Jakobstraße / Kommandantenstraße

Diagonalsperre Alte Jakobstraße / Kommandantenstraße

Auf der Kreuzung Alte Jakobstraße / Kommandantenstraße wird ein Modalfilter umgesetzt um den Kfz-Durchgangsverkehr im westlichen Teil der nördlichen Luisenstadt und besonders in der Alten Jakobstraße zu unterbinden. So wird die Verkehrs- und Schulwegsicherheit erhöht und die Lärm- und Luftbelastung verringert.

Schematische Darschtellung: Verengung Neue Jakobstraße

Schematische Darschtellung: Verengung Neue Jakobstraße

Einbahnstraße Neue Jakobstraße

Die Neue Jakobstraße wird zur Einbahnstraße mit Fahrtrichtung Süden um den Kfz-Durchgangsverkehr in Fahrtrichtung Norden zu unterbinden. An der Einmündung zur Kreuzung mit der Inselstraße / Köpenicker Straße wird die Fahrbahn verengt um die Geschwindigkeit beim Abbiegen zu verringern und die zu Querende Distanz für Fußgänger*innen zu reduzieren.

Markierungsarbeiten in der Fahrradstraße Melchiorstraße

Fahrradstraße Melchiorstraße

Die Melchiorstraße zwischen Engeldamm und Michaelkirchplatz wird zur Fahrradstraße. Kraftfahrzeuge sind abschnittsweise als Anlieger zugelassen (von Engeldamm bis Michaelkirchplatz). Es sind Abstellbereiche für Fahrräder, Lastenräder, E-Roller und Krad im Bereich der Parktaschen vorgesehen. Weitere Informationen

Schematische Darstellung: Michaelkirchplatz

Schematische Darstellung: Michaelkirchplatz

Michaelkirchplatz

Der Kfz-Durchgangsverkehr in Nord-Süd-Richtung wird unterbunden. Dafür wird eine Teilfläche der Melchiorstraße vom motorisierten Verkehr abgekoppelt und für vielfältige Nutzungen geöffnet. Die historischen „grünen Dreiecke“ der Sechseckinsel werden wiederhergestellt. Weitere Informationen

Verkehrszeichenpläne

  • Verkehrszeichenplan Diagonalsperre Alte Jakobstraße / Kommandantenstraße

    PDF-Dokument (704.1 kB)

  • Verkehrszeichenplan Fahrradstraße Melchiorstraße

    PDF-Dokument (3.6 MB)

Die Entwicklung des Kiezblocks-Konzepts

Die nördliche Luisenstadt in Berlin-Mitte steht vor einem Wandel. Mit der “Kiezblock-Strategie” soll der Straßenraum neu gestaltet und für alle attraktiver und sicherer gemacht werden.

Schritt für Schritt zum Kiezblock
Die Entwicklung des Kiezblock-Konzepts erfolgt in mehreren Phasen.
Zunächst wurden Informationen zur Verkehrssituation, Bedürfnissen und Wünschen der Kiezbewohnerinnen gesammelt.
Anwohner*innenbefragungen vor Ort, Workshops und die Auswertung bestehender Daten liefern wichtige Informationen für die Planung.
Im Rahmen der Partizipativen Begleitung der Kiezblocks-Umsetzung in der Nördlichen Luisenstadt hat das Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit (RIFS) Potsdam dazu im Januar 2024 die erste Vor-Ort-Beteiligung im Kiez in Kooperation mit dem Bezirksamt Mitte (BA) durchgeführt. Die Informationen der Winter-Anlaufstellen ergänzen die bereits bekannten Konzepte organisierter Anwohner*innen-Initiativen (z.B. der Kiezblock-Initiative Nördliche Luisenstadt) und die Melde- und Beschwerdelage im Bezirksamt und werden als weitere Datengrundlage für die Erarbeitung eines ersten Kiezblock-Konzepts genutzt. Die Beiträge sind auf einer Online-Karte für alle zugänglich aufbereitet dokumentiert.

Gemeinsam in die Zukunft:
In Nachbarschaftsräten wurde das vorläufige Konzept gemeinsam mit den Bewohner*innen und Nutzenden des Kiezes weiterentwickelt. Um eine breite Meinungsvielfalt zu gewährleisten, wurden die Teilnehmenden per Losverfahren ausgewählt.

Vielfalt im Kiez:
Das Kiezblock-Konzept soll den vielfältigen Ansprüchen an den Straßenraum gerecht werden. Zufußgehende, Radfahrende, Anwohner*innen und der Lieferverkehr – alle Bedürfnisse sollen berücksichtigt werden. Der Beteiligungsprozess ist ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Kiezblock-Konzept. Durch die Zusammenarbeit und den Dialog zwischen allen Beteiligten kann ein zukunftsweisendes Konzept für den Kiez entstehen, das die Lebensqualität aller Bewohner*innen und Nutzenden verbessern wird.

Nachfolgend finden sie die Veranstaltungen und weiteren Formate des Beteiligunsprozesses in chronologischer Reihenfolge.

Winteranlaufstelle Nördliche Luisenstadt

04.12.2023 Winteranlaufstellen

Im Rahmen der Partizipativen Begleitung der Kiezblocks-Umsetzung in der nördlichen Luisenstadt hat das Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit (RIFS) Potsdam dazu am 04.01.2023 die erste Vor-Ort-Beteiligung im Planungsgebiet in Kooperation mit dem Bezirksamt Mitte (BA) durchgeführt. Weitere Informationen

meinBerlin Nördliche Luisenstadt

10.04.2024 - 27.05.2024: Online-Beteiligung

Es konnten Hinweise und Fragen zum Verkehr und öffentlichen Raum in der nördlichen Luisenstadt abgegeben werden. Sie sind weiterhin auf meinBerlin einsehbar. Weitere Informationen

Nördliche Luisenstadt

13.05.2024: Vernetzungsveranstaltung

In Zusammenarbeit mt dem RIFS Potsdam fand in den Räumen des Stadtteilladens “dialog 101” eine Veranstaltung zum Austausch und zur Vernetzung mit Kiezaktiven statt. In diesem Rahmen wurden die Ergebnisse der Winteranlaufstellen und der weitere Verlauf des Kiezblockprojektes präsentiert.

  • Präsentation des RIFS und des SGA zur Vernetzungsveranstaltung am 13.05.2024

    PDF-Dokument (8.9 MB)

Nachbarschaftsrat Nördliche Luisenstadt

19.10.2024 1. Sitzung des Nachbarschaftsrats

Am 19.10.2024 fand die erste Sitzung des Nachbarschaftsrats im Stadteilzentrum KREATIVHAUS zur Erarbeitung eines Kiezblock-Konzepts für die nördliche Luisenstadt statt. Zufällig ausgewählte Teilnehmende erarbeiteten hier in einem Workshop gemeinsam Kiezblock-Maßnahmen für die nördliche Luisenstadt. Das gemeinsam erstellte Konzept wird im nächsten Schritt vom Straßen- und Grünflächenamt geprüft und priorisiert.

  • Präsentation des SGA zum Nachbarschaftsrat Nördliche Luisenstadt am 19.10.2024

    PDF-Dokument (12.2 MB)

  • Präsentation des RIFS zu den Ergebnissen der Winteranlaufstellen

    PDF-Dokument (2.8 MB)

  • Präsentation der Universität Heidelberg mit Zwischenergebnissen der Haushaltsbefragung, Stand 19.10.2024

    PDF-Dokument (175.9 kB)

Priorisiertes Konzept 2025 Nördliche Luisenstadt

07.11.2024 Nachtreffen zur 1. Sitzung des Nachbarschaftsrats

Am 07.11.2024 fand in den Räumen des Stadtteilladens “dialog 101” ein Nachtreffen zum Nachbarschaftsrat I statt. Hier stellte das Straßen- und Grünflächenamt das Ergebnis der Prüfung des im Nachbarschaftsrat erstellten Konzeptes vor sowie die Priorisierung der Maßnahmen und das weitere Vorgehen im Jahr 2025.

  • Präsentation: Nachtreffen Nachbarschaftsrat Nördliche Luisenstadt 07.11.2024

    PDF-Dokument (6.1 MB)

1612.2024 Infoveranstaltung zu den Kiezblocks der nördlichen Luisenstadt

16.12.2024 Informationsveranstaltung

Am 16.12.2024 fand in der Aula der Grundschule Adalbertstraße eine Informationsveranstaltung zu den Kiezblöcken der nördlichen Luisenstadt mit über 150 Teilnehmenden statt. Bezirksstadtrat Herr Schriner, das Straßen- und Grünflächenamt sowie das Institut für Nachhaltigkeitsforschung (RIFS) stellten das Planungs-Konzept für 2025 vor. Dieses Konzept basiert auf dem Konzept des Nachbarschaftsrats, dessen Maßnahmen vom Straßen- und Grünflächenamt geprüft und priorisiert wurden. Es gab Fragerunden, Gespräche in Kleingruppen und die Möglichkeit, sich für weiteres Engagement in Mailinglisten einzutragen.

  • Präsentation: Infoveranstaltung Kiezblocks Nördliche Luisenstadt 16.12.2024

    PDF-Dokument (14.7 MB)

2. Nachbarschaftsrat in der nördlichen Luisenstadt

21.06.2025 2. Sitzung des Nachbarschaftsrates

Am 21.06.2025 fand im Stadteilzentrum KREATIVHAUS die 2. Sitzung des Nachbarschaftsrates statt. Gemeinsam mit Teilnehmenden der ersten Sitzung des Nachbarschaftsrates und weiteren Akteuren aus dem Antonkiez wurden Projektideen entwickelt wie der Kiezblock nachbarschaftlich und kooperativ weiter ausgestaltet werden kann, um zu einem lebenswerten Kiez beizutragen

  • Präsentation des SGA zum 2. Nachbarschaftsrat

    PDF-Dokument (6.7 MB)

FAQ - Häufige Fragen und deren Antworten

  • Was ist ein Nachbarschaftsrat?

    Ein Nachbarschaftsrat ist eine Form der Beteiligung. Der Rat setzt sich aus zufällig ausgewählten Personen aus dem Kiez zusammen. Er erarbeitet Empfehlungen für die Einrichtung von Kiezblockmaßnahmen. Das SGA Mitte prüft im Anschluss die Maßnahmen auf Umsetzbarkeit, erstellt Planunterlagen und schreibt den Bau der Maßnahmen aus.

    Bei Staßenverkehrsrechtlichen Anordnungen ist gesetzlich keine Bürgerbeteiligung, sondern nur eine Beteiligung von Trägern öffentlicher Belange (meist Behörden) vorgesehen. Trotzdem legt das SGA darauf Wert im Rahmen der Möglichkeiten Bürger*innen möglichst breit zu beteiligen. Im Zuge des Forschungsprojektes “Klimakieze” sollen Nachbarschaftsräte als Beteiligungsmethode für Kiezblockmaßnahmen erprobt werden.

  • Wie wurde die Einrichtung von Kiezblocks beschlossen?

    Die Themen und Ziele der Stadt und des Bezirks wurden durch gesellschaftliche und demokratische Prozesse der letzten Jahre vorgegeben. Gesetzliche Grundlagen bilden hier unter anderem das Mobilitätsgesetz, das Klimaschutzgesetz, die Straßenverkehrsordnung sowie das Berliner Straßengesetz. Daraus leiten sich Ziele und Konzepte wie der Stadtentwicklungsplan Mobilität und Verkehr, der Nahverkehrsplan, der Radverkehrsplan und bezirkliche Verkehrskonzepte ab. Diese gesetzlichen und konzeptionellen Vorgaben werden unter anderem durch Kiezblockmaßnahmen umgesetzt, welche von der BVV Mitte beschlossen wurden (Drucksache 0343/VI).

  • Wann kommen die Kiezblocks?

    Nachdem der Nachbarschaftsrat die Empfehlungen im Oktober 2024 erarbeitet hat, prüft das SGA die Maßnahmen, erstellt Planunterlagen und schreibt den Bau der Maßnahmen aus. Ziel ist es, die Kiezblockmaßnahmen im Jahr 2025 umzusetzen.

  • Wie wird mit den Ergebnissen der Winteranlaufstellen umgegangen?

    Die Ergebnisse aus den Winteranlaufestellen als auch der Online-Beteiligung auf meinBerlin werden dem Nachbarschaftsrat als Input zur Verfügung gestellt und fließen so in die Planungen ein.

  • Werden Hauptstraßen für den Kfz-Verkehr gesperrt?

    Nein, Straßen im übergeordneten Straßennetz (z.B. Annenstraße, Heinrich-Heine-Str. etc.) sind nicht von Kiezblockmaßnahmen betroffen. Ziel eines Kiezblocks ist es, den Kfz-Durchgangsverkehr in den Nebenstraßen zu unterbinden.

  • Komme ich mit dem Auto zu meinem Ziel im Kiezblock?

    Ja, alle Ziele innerhalb eines Kiezblocks werden auch weiterhin per Kfz erreichbar sein. Die Erreichbarkeit des Gewerbes kann darüber hinaus durch die Einrichtung von Lieferzonen verbessert werden.

  • Wann werden verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Adalbertstraße umgesetzt?

    Die Umgestaltung der Adalberstraße wird in einem separaten Projekt geplant. Dafür wurde ein externes Planungsbüro vom SGA beauftragt. In 2025 gab es hierzu eine eigene Bürgerbeteiligung. Die Umgestaltung der Adalberstraße werden mit den im Nachbarschaftsrat erarbeiteten Maßnahmen abgestimmt.

  • Warum sind die Maßnahmen in der Neuen Grünstraße für 2026 geplant?

    Für das Jahr 2025 sind Maßnahmen priorisiert, die sich schnell und mit wenig Aufwand umsetzen lassen. Zur Evaluation werden im Anschluss Verkehrserhebungen durchgeführt.Die Erkenntnisse aus dieser Überprüfung fließen in die Planung der Maßnahmen für das jahr 2026 ein. Durch die Modalfilter in der Neuen Grünstraße entsteht eine Sackgasse, was einen größeren planerischen Aufwand bedeutet.

Weitere Informationen

Fragewörter auf einer Tafel

Kiezblocks-Mitte Fragen und Antworten

Das Einrichten von Kiezblocks bringt viele positive Veränderungen mit sich, wirft aber auch jede Mengen Fragen auf. Viele Fragen werden häufig gestellt. In einer Fragensammlung (FAQ) versuchen wir, so viele wie möglich davon zu beantworten. Weitere Informationen

Logo BMUV

Projektbeschreibung

  • Titel: Kiezblocks als modulare sektorenübergreifende Anpassungsstrategie an den Klimawandel: Partizipative Konzeptentwicklung und modellhafte Umsetzung in Berlin Mitte (KlimaKieze)
  • Laufzeit: 01/10/2023 – 30/09/2025
  • Partner: RIFS Potsdam, Universität Heidelberg
  • Förderkennzeichen: 67DAS260D
  • Förderprogramm des BMUV: Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel
  • Förderschwerpunkt: FSP 3 Kommunale Leuchtturmvorhaben/Aufbau lokaler Kooperationen
  • Projektträger: ZUG
  • Inhalt und Ziel: Das Projekt KlimaKieze erprobt unter wissenschaftlicher Begleitung unterschiedliche Formate der Bürger*innenbeteiligung wie Stadtwerkstätte und lokale Bürger*innenräte. Darauf aufbauend werden in mehreren Planungsräumen in Berlin Mitte Kiezblocks umgesetzt. Auf Basis der Projektergebnisse soll ein Leitfaden entwickelt werden, der die partizipative Umsetzung weitreichender Transformationsmaßnahmen in Kommunen unterstützen kann.
Prozess
  • 16.12.2024 Informationsveranstaltung mit Bezirksstadtrat Christopher Schriner in der Aula der Grundschule Adalberstraße
  • 07.11.2024 Nachtreffen zum 1. Nachbarschaftsrates in den Räumen des Stadtteilladens “dialog 101”
  • 19.10.2024 1. Nachbarschaftsrat im Stadteilzentrum KREATIVHAUS zur Erarbeitung eines Kiezblock-Konzepts
  • 23.08.2024 Versenden der Einladungen zum Nachbarschaftsrat
  • 10.04.2024 – 27.05.2024 Online Beteiligung auf meinBerlin
  • 13.05.2024 Vernetzungstreffen in den Räumen des Stadtteilladens “dialog 101”
  • 04.12.2023 Winteranlaufstellen mit Lastenrad an drei verschiedenen Standorten in der nördlichen Luisenstadt
  • 17.11.2022 BVV-Beschluss Kiezblock Nördliche Luisenstadt – KEIN RECHT AUF SCHLEICHWEG (Drucksache 0476/VI)