SFZ Newsletter 2026/02

Das "Haus der Volksbildung" des Bezirksamts Wedding in der Badstraße 10 in Berlin

In dieser Ausgabe lesen Sie

NEUIGKEITEN AUS DEM SFZ

VERANSTALTUNGSTIPPS

Resilienzförderung und psychosoziale Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung
Zweiteilige Fortbildung Healing Classroom

Keine Angst vor Fehlern!
Sprache spielend nutzen – Sprechen ohne Angst!

Besondere Techniken zur Klassenführung und Individualisierung
Unterrichtsorganisation, Individualisierung, Rituale & Co. für DaZ-Lernende

Es kommt Bewegung ins Spiel – lebendiger Unterricht (Oberschule)
Sprachbildung in Bewegung

Bewegungsspiele (Grundschule)
Spielentwicklung beim Kind und sprachförderliche Spiele

Alle SFZ-Themenreihen, Fortbildungen und Netzwerkgruppen für das Schuljahr 2026/2027 finden Sie HIER

NEUES ZU SPRACHBILDUNG UND SPRACHFÖRDERUNG

BERICHTE AUS DEN PROJEKTEN

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NEUIGKEITEN AUS DEM SFZ
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Stadtteilmütter eröffnungsfeier

Ein Abschied, ein Neubeginn und ganz viel Begegnung

Ein besonderer Tag voller Begegnungen, Wertschätzung und neuer Perspektiven: Die Stadtteilmütter der Bethania Diakonie gGmbH können künftig neue Räumlichkeiten in der Badstr. 10 nutzen. Gefeiert wurde dieser wichtige Schritt mit einer Veranstaltung, die zugleich Abschied und Neubeginn war.
Zunächst stand der Abschied von der Sprachfördergruppe des Trägers SOCIUS – Die Bildungspartner gGmbH im Mittelpunkt, die bisher die Räume genutzt hatte. Viele Worte des Dankes und der Anerkennung würdigten die wertvolle Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SOCIUS. Gleichzeitig wurden die Stadtteilmütter herzlich in den erweiterten Räumlichkeiten begrüßt. Ihre Arbeit ist für den Stadtteil von großer Bedeutung: Sie sind wichtige Ansprechpartnerinnen für Familien zu Themen rund um Familie, wie Erziehungs-, Bildungs- und Gesundheitsfragen. Sie bauen Brücken, unterstützen Familien und schaffen Möglichkeiten für Begegnung und Austausch, etwa im wöchentlich stattfindenden Elterncafé oder Yogakurs. So bringen sie Menschen miteinander in Kontakt und tragen dazu bei, dass sie sich im Stadtteil zuhause fühlen.
Zu den Gästen der Veranstaltung gehörten neben der Bürgermeisterin von Berlin-Mitte, Stefanie Remlinger, auch Vertreter*innen der Senatsverwaltung, des Bezirksamtes, des Quartiersmanagements und des Sprachförderzentrums. In ihren Ansprachen wurde die Bedeutung der Stadtteilmütter für den Stadtteil hervorgehoben und ihre engagierte Arbeit gewürdigt.

Fest Bethania

Für eine besonders herzliche Atmosphäre sorgten die Stadtteilmütter selbst. Mit viel Engagement hatten sie ein wundervolles Buffet vorbereitet. Bei gutem Essen und vielen Gesprächen entstand ein reger Austausch. Es wurde erzählt, gelacht, zurückgeblickt und zugleich über die Zukunft gesprochen.
Mit der Erweiterung der Räume bei Bethania erhalten die Stadtteilmütter mehr Möglichkeiten, ihre wichtige Arbeit fortzuführen und weiter auszubauen. Der festliche Tag hat gezeigt: Wo Menschen zusammenkommen, sich gegenseitig wertschätzen und gemeinsam nach vorne blicken, kann Neues entstehen.

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VERANSTALTUNGSTIPPS
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Zweiteilige Fortbildung Healing Classrooms

Healing Classroom – Resilienzförderung und psychosoziale Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung
- Di, 13. Oktober 2026 UND Di, 03. November 2026 von 15:00 – 18:00 Uhr

Kinder und Jugendliche benötigen sichere Räume, in denen sie gut lernen, sich ausprobieren und selbstbestimmt entwickeln können. Besonders dann, wenn sie in ihrem Leben starken und dauerhaften Belastungen ausgesetzt waren. Healing Classrooms unterstützt Lehrkräfte und Fachkräfte der Sozialen Arbeit in Willkommensklassen dabei, durch Beziehungsarbeit, Ressourcenorientierung und die Wertschätzung von Mehrsprachigkeit sichere und stärkenorientierte Lernumgebungen zu schaffen.

In diesem zweiteiligen Workshop erhalten Sie nicht nur zahlreiche Impulse und Raum für kollegialen Austausch, sondern auch kostenfreie Materialien für die Praxis – darunter ein Affirmationskartenset, ein Achtsamkeits- und Gefühlskartenset sowie das Healing-Classrooms-Handbuch. Nach einer Erprobungsphase diskutieren wir den Transfer in schulische Handlungsfelder.

Anmeldungen über die Regionale Fortbildung oder per E-Mail

Keine Angst vor Fehlern!

Sprache spielend nutzen – Sprechen ohne Angst! – Do, 15. Oktober 2026
von 14:00 – 16:00 Uhr

Keine Angst vor Fehlern! Sprache darf ausprobiert, erlebt und auch neu erfunden werden – mit Mut, Freude und einer guten Portion Neugier. Der Workshop lädt ein, freies Sprechen im DaZ-Unterricht spielerisch und interaktiv zu entdecken. Übungen aus dem Improvisationstheater helfen, den Sprachgebrauch zu fördern und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufzubauen. Die Teilnehmenden lernen vielfältige Methoden der angewandten Improvisation kennen und probieren sie direkt aus. Die Übungen lassen sich flexibel in unterschiedlichen Unterrichtsphasen einsetzen – zum Einstieg, zur Wiederholung und Festigung oder als aktivierende Auflockerung zwischendurch. In Reflexionsphasen wird der Transfer in die eigene Unterrichtspraxis in den Blick genommen. Der Austausch bietet Raum für Ideen, Erfahrungen und neue Impulse für den eigenen DaZ-Unterricht.

Anmeldungen über die Regionale Fortbildung oder per E-Mail

Differenzierung

Unterrichtsorganisation, Individualisierung, Rituale & Co. für DaZ-Lernende – Mi, 18. November 2026 von 14:00-16:00 Uhr

Wie gelingt es mit den richtigen Impulsen, die Schüler*innen auf ihrem Bildungsweg zu begleiten? In dieser Fortbildung werden Lehrbuchtexte kritisch betrachtet und Methoden gezeigt, wie man die Lernenden an die Texte und das Leseverstehen heranführt, indem nicht die Texte vereinfacht werden, sondern indem dazu Aufgaben mit aufsteigendem Schwierigkeitsgrad gestellt werden. So können alle Kinder trotz unterschiedlichem Ausgangsniveau an den Texten arbeiten und nach eigenem Lerntempo voranschreiten. Es wird gezeigt, wie z. B. der NaWi-Unterricht sprachbildend aufgebaut werden kann. Die Teilnehmenden sind eingeladen eigenes Unterrichtsmaterial mitzubringen, um die erlernten Techniken darauf anzuwenden, damit der Transfer in den eigenen Unterricht ermöglicht wird.

Anmeldungen über die Regionale Fortbildung oder per E-Mail

Es kommt Bewegung ins Spiel - lebendiger Unterricht

Sprachbildung in Bewegung – Di, 24. November 2026 15:00 – 17:00 Uhr

Vor der Tafel sitzen und Texte abschreiben– ein Klassiker schulischen Lernens. Doch nachhaltiges Verstehen geht vor allem dann, wenn mehrere Sinne angesprochen werden und Bewegung ins Spiel kommt. Diese Veranstaltung setzt gezielte sprachbildende Impulse für einen lebendigeren Unterricht und lädt dazu ein, bewegungsorientierte Methode praktisch
zu erproben. So eröffnen sich neue Wege für einen aktivierenden und sprachbildenden Fachunterricht in der Oberschule.
Teilnehmende aus Mitte werden bevorzugt zugelassen.

Anmeldungen über die Regionale Fortbildung oder per E-Mail

Bewegungsspiele

Spielentwicklung beim Kind und sprachförderliche Spiele – Di, 13. Oktober 2026 von 14:30–17:00 Uhr

Die Teilnehmenden erfahren, wie Lieder, Bewegungsspiele und gezielte Aktivitäten rund um Körperwahrnehmung und Sinneserfahrung die Spielentwicklung von Kindern ganzheitlich fördern und die Sprachkompetenz gezielt stärken. Praxisnahe Sinnesangebote werden vorgestellt, die nicht nur die Wahrnehmung schärfen, sondern auch die soziale Interaktion und die Begriffsbildung unterstützen.
Die Fortbildung zeigt, wie diese Angebote in der Kita, SaPh und dem Ganztag integriert werden können, um einen lebendigen und sprachförderlichen Rahmen zu schaffen. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, wie Spiel und Sprache miteinander verknüpft werden und wie durch gezielte Impulse die Freude am Spielen und Sprechen geweckt wird. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, die Spielentwicklung zu beobachten, zu fördern und mit kreativen, sprachförderlichen Spielen die Entwicklung der Kinder zu begleiten und nachhaltig zu unterstützen.

Anmeldungen über die Regionale Fortbildung oder per E-Mail

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NEUES ZU SPRACHBILDUNG UND SPRACHFÖRDERUNG
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Sprachbildung verbindet: Perspektiven aus Berlin-Mitte – Wo wir stehen, wo wir hinwollen

Wie ist Sprachbildung an den weiterführenden Schulen in Berlin-Mitte aufgestellt? Welche Ansätze haben sich etabliert, wo liegen gemeinsame Entwicklungsfelder und wie kann das Sprachförderzentrum die Schulen künftig noch gezielter unterstützen?

Zum vollständigen Beitrag: Sprachbildung verbindet: Perspektiven aus Berlin-Mitte – Wo wir stehen, wo wir hinwollen

„Vom Wiegen wird das Schwein nicht fett!" – Was müssen Sprachtests heute leisten?

In Kitas und Schulen wird seit Jahren beklagt, dass viele Kinder sprachlich nicht das Niveau erreichen, das sie für den Schulalltag bräuchten. Immer wenn ein Bericht – wie jetzt die neueste PISA-Studie – veröffentlicht wird, herrscht große Aufregung, aber auch Ratlosigkeit: Wir wissen jetzt, dass es schlecht um die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen bestellt ist, aber nicht genau, was zu tun ist.

Zum vollständigen Beitrag: Vom Wiegen wird das Schwein nicht fett! – Was müssen Sprachtests heute leisten?

Die Illusion der Inklusion: Exklusion durch Inklusion?

Inklusion in der Schule bedeutet, dass alle Kinder mit und ohne Behinderung oder sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam in einer Regelschule lernen und leben. Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Begabungen und Bedürfnissen werden nicht getrennt unterrichtet, sondern besuchen dieselbe Klasse. Nicht das Kind muss sich an ein starres System anpassen, sondern das Schulsystem verändert sich so, dass es allen gerecht wird. Wie sieht das in der Realität aus?

Zum vollständigen Beitrag: Die Illusion der Inklusion: Exklusion durch Inklusion?

„Bitte konjugiere: sich eine Schawarma gönnen“ – Die Quinoa-Schule zwischen klaren Strukturen, Beziehungsarbeit und Sprachbildung

Was passiert eigentlich, wenn Schule konsequent auf Beziehung, Struktur und Sprachbildung setzt? Die Hospitation an der Quinoa-Schule in Berlin hat darauf eine eindrucksvolle Antwort
gegeben.

Zum vollständigen Hospitationsbericht: „Bitte konjugiere: sich eine Schawarma gönnen“ – Die Quinoa-Schule zwischen klaren Strukturen, Beziehungsarbeit und Sprachbildung

Ein Fest der (Fremd-)Sprache: English Summer Debate

Am diesjährigen Wettbewerb der English Summer Debate nahmen Schüler*innen verschiedener Schulen aus Berlin-Mitte teil, darunter auch das Gymnasium Tiergarten, die Ernst-Schering-Schule, das Diesterweg-Gymnasium und das John-Lennon-Gymnasium. Gymnasien und Integrierte Sekundarschulen begegneten sich dabei in einer lebhaften, wertschätzenden Wettbewerbsatmosphäre. Es wurde argumentiert, widersprochen, nachgefragt und gelacht. Vor allem aber wurde Sprache als wirksames Instrument erlebt.

Zum vollständigen Beitrag: Ein Fest der (Fremd-)Sprache: English Summer Debate

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BERICHTE AUS DEN PROJEKTEN
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Ferienprogramm 2026

Sommerferienprogramm für Grundschulkinder aus Willkommensklassen

Für zahlreiche Kinder aus unseren Willkommensklassen sind die Sommerferien oft geprägt von Langeweile, übermäßigem Medienkonsum und kognitiver Unterforderung. Aus diesen Gründen haben wir in diesem Jahr wieder ein Ferienprogramm geplant und durchgeführt. Ziel war es, durch anregende Aktivitäten (Sprach-)Bildungsanreize zu schaffen, den Kindern Berlin zu zeigen und ihnen positive Erfahrungen zu ermöglichen. 16 Grundschulkinder haben an der Projektwoche teilgenommen, die in der vierten Ferienwoche stattfand. Mit der Förderung des Projekts durch die Arcus GmbH, war das Ferienprogramm für die Kinder komplett kostenlos. Gleichzeitig konnten wir dadurch Unternehmungen planen, die sonst zu kostenintensiv gewesen wären.
Ferienprogramm 2026

Wir haben uns morgens immer in den Räumen des Jugendclubs im SFZ getroffen und sind nach einem kurzen Frühstück zu unseren Aktivitäten aufgebrochen. Montag waren wir am Schäfersee Minigolf spielen. Dienstag haben wir einen Ausflug in die Wuhlheide gemacht und waren dort klettern. Mittwoch sind wir ins Kino nach Neukölln gefahren und haben den Film
“Shaun das Schaf” geschaut. Am Donnerstag waren wir im Tierpark. Der große Abschluss war dann der Besuch des Jump House Reinickendorf am Freitag. In der abschließenden Feedbackrunde fragten wir die Kinder, was ihnen in der Woche am besten gefallen hat. Für uns als Sozialarbeitende war es schön zu hören, dass die Kinder ganz unterschiedliche Highlights aufzählten und jede Aktivität mindestens einmal als Favorit genannt wurde. Allgemein berichteten die Kinder, dass ihnen die Woche sehr gut gefallen hat. Die Kinder sind als Gruppe eng zusammengewachsen und es haben sich neue Freundschaften entwickelt. Auch für uns als Team war es eine schöne, wenn auch herausfordernde Woche. Es war besonders erfreulich zu beobachten, wie Schülerinnen und Schüler, die sich im Schulalltag schwer damit tun, Deutsch zu sprechen, plötzlich selbstwirksam in die Kommunikation traten. So konnten wir die Kinder von einer ganz neuen Seite kennenlernen. Im kommenden Jahr werden wir das Ferienprogramm definitiv wieder anbieten.

J. Gutsche

Logo Schulpartner_

Jugendsozialarbeit für Neuzugewanderte an Grundschulen,
gss Schulpartner GmbH

Kontakt
Telefon: (030) 403 9492 234 oder
E-Mail: jsa-mitte@gss-schulpartner.de

Horizonte

Neues Schuljahr – neue Chancen

Vor einem Monat startete das neue Schuljahr- ein Neuanfang, auch für die nach Berlin zugezogenen Schüler*innen mit Deutsch als Zweitsprache. Die Schulsozialarbeiterinnen in den Berliner Willkommensklassen der Oberschulen in Mitte begleiten die Klassen auf ihrem Weg ins neue Schuljahr. Einige Schüler*innen haben ihre alten Klassen verlassen, dafür sind Schüler*innen dazugekommen, die ganz neu in Deutschland sind. Manche besuchen hier das erste Mal überhaupt eine Schule, was mit besonderen Herausforderungen verbunden ist. Auch gibt es teilweise neue Klassenlehrer*innen und natürlich einen neuen Stundenplan.

Die Fachkräfte bieten zu Beginn des Schuljahres in den Klassen Soziales Lernen und Ausflüge an. Dies umfasst eine Vielzahl von Materialien und Aktivitäten, die auf das gegenseitige Kennenlernen der Schüler*innen und das Wecken von Neugier und Interessen abzielen: Ein Ausflug bei der Gedenkstätte Berliner Mauer, Picknicken am Mauerpark mit Fußballspielen und Snacks aus verschiedenen Herkunftsländern, bei Gesprächen Gemeinsamkeiten entdecken und einander besser Kennenlernen, zusammen spielen und Rituale entwickeln: so wächst nach und nach die Klassengemeinschaft zusammen. Eine gute Klassengemeinschaft ist wichtig da dies das Wohlbefinden aller Schüler*innen in den Klassen fördert, was wiederum das Lernen begünstigt.

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Jugendsozialarbeit für Neuzugewanderte an Oberschulen,
Horizonte gGmbH

Bezirksamt Mitte von Berlin
SprachFörderZentrum Berlin-Mitte
Badstraße 10
13357 Berlin

Leitung des Sprachförderzentrums Berlin-Mitte: Rainer Pede
Geschäftsstelle / Öffentlichkeitsarbeit: Stefanie Berndt
Telefon: (030) 403 9492 210
E-Mail: sfz@ba-mitte.berlin.de

Der nächste SFZ-Newsletter erscheint im Februar 2027.
Neuigkeiten aus dem SFZ erfahren Sie in der Zwischenzeit unter www.sprachfoerderzentrum.de.