Drucksache - 0349/5  

 
 
Betreff: Lärmminderung und Verkehrssicherheit in der Witzlebenstraße
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:SPD-Fraktion 
Verfasser:Wuttig/Tillinger 
Drucksache-Art:AntragVorlage zur Kenntnisnahme
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Beratung
13.07.2017 
10. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin überwiesen   
Ausschuss für Umwelt, Natur- und Klimaschutz und Liegenschaften Beratung
19.09.2017 
8. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Natur- und Klimaschutz und Liegenschaften ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Ausschuss für Bürgerdienste, Wirtschafts- und Ordnungsangelegeheiten und Verkehr Beratung
09.11.2017 
12. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Wirtschafts- und Ordnungsangelegenheiten und Verkehr vertagt   
28.11.2017 
13. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Wirtschafts- und Ordnungsangelegenheiten und Verkehr ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Bezirksverordnetenversammlung Beratung
14.12.2017 
15. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen   

Sachverhalt
Anlagen:
Antrag
Beschlussempfehlung
Beschluss
Vorlage zur Kenntnisnahme

 

Die BVV hat in Ihrer Sitzung vom 14.12.2017 beschlossen:

 

Das Bezirksamt wird aufgefordert zu prüfen, wie der Verkehr in der Witzlebenstraße zwischen Kantstraße und Holzendorffstraße, besonders in den Nachtstunden vom durchfahrenden Verkehr entlastet oder in seiner Geschwindigkeit reduziert werden kann.

 

Der BVV ist bis zum 31.08.2017 zu berichten.

 

 

 

Annegret Hansen

Bezirkverordnetenvorsteherin

 

 

 

Hierzu wird Folgendes berichtet:

 

Die Witzlebenstraße befindet sich in einem als Tempo-30-Zone ausgewiesenen Bereich, und gilt damit als bereits verkehrsberuhigt. Sie beginnt, von der Neue Kantstraße einfahrend, in südlicher Fahrtrichtung mit einer deutlichen Fahrbahnverengung.

Eine Reduzierung der Geschwindigkeit durchfahrender Fahrzeuge ist zusätzlich durch die alternierende Parkweise, beidseitig wechselnd parallel und senkrecht zu den Borden, gegeben. Zusätzliche Maßnahmen sind nicht zwingend erforderlich.

Das Bezirksamt wird parallel auf die Polizei Berlin zugehen und um Kontrollen werben.

 

Das Bezirksamt bittet, den Beschluss damit als erledigt zu betrachten.

 

 

 

Reinhard NaumannArne Herz

BezirksbürgermeisterBezirksstadtrat

 

 
 

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