Wichtige Informationen für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine und Helfende

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Informationen zum Coronavirus

Veranstaltungen im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf

Sofern nicht anders angegeben, ist die Teilnahme an den Veranstaltungen kostenfrei.

Schoeler Schloesschen 1920, Eine schwarz weiß Ansicht

Sonntag, 10.07.2022, 12 Uhr

Die verborgene „Geh-Schichten“ von Wilmersdorf

Eine Stadtteilführung

Dieser besondere Spaziergang lädt ein, an ausgewählten Stationen einzelne Aspekte zur Geschichte Wilmersdorfs zu entdecken. Er beginnt an der Wilhelmsaue – dem ursprünglichen Ortskern von Wilmersdorf –, geht vorbei am Schoeler-Schlösschen durch den Volkspark und den Friedhof Wilmersdorf und endet am Fehrbelliner Platz.

Die thematische Spannbreite der Wege durch Wilmersdorf ist vielschichtig: vom Aufstieg eines kleinen Bauerndorfes zu einer wohlhabenden und vielfältigen Großstadt, die dann als Teil Groß-Berlins einige Zentren nationalsozialistischer Herrschaft beheimatete, bevor als Konsequenz die Zerstörung kam – und schließlich der Wiederaufbau zu dem Stadtteil Berlins, den wir heute kennen.

Während des Rundgangs begegnen uns immer wieder verborgene urbane, historische und politische Phänomene, die uns auch multiperspektivische Zugänge in die Stadtgeschichte ermöglichen. Ziel der Stadteilführung ist es, die Vielschichtigkeit der Geschichte des Berliner Bezirks Wilmersdorf und seiner Bewohner*innen sichtbarer zu machen und unterschiedliche Blickwinkel zuzulassen.

Treffpunkt: Wilhelmsaue 116-117, 10715 Berlin.
Eintritt frei. Die Teilnehmer:innenzahl ist begrenzt.

Bitte melden Sie sich bis 7.7. telefonisch oder via E-Mail an:
museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de / Fon +49 30 – 90 29 24 106

Flyer für eine Lesung mit Katja Oskamp in der Reihe der Berliner Gegenwartsliteraturen

Donnerstag, 21.07.2022, 19.00 Uhr

Berliner Gegenwartsliteraturen mit Katja Oskamp

Moderation: Lara Sielmann und Lena Vöcklinghaus

In der dritten Ausgabe der Berliner Gegenwartsliteraturen ist die Autorin Katja Oskamp zu Gast. Katja Oskamp, geboren 1970 in Leipzig, ist in Berlin aufgewachsen. Nach dem Studium der Theaterwissenschaft arbeitete sie als Dramaturgin am Volkstheater Rostock und studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Bisher wurden von ihr der Erzählungsband Halbschwimmer und die Romane Die Staubfängerin, Hellersdorfer Perle und Marzahn Mon Amour veröffentlicht.

Ausgehend von Berlin als Anziehungspunkt für und Produktionsstätte von Literat:innen spüren die Kulturjournalistin Lara Sielmann und die Literaturwissenschaftlerin Lena Vöcklinghaus in „Berliner Gegenwartsliteraturen“ Themen und Motiven ihrer literarischen Gäste in der Berliner Stadtgesellschaft nach. Die Lesereihe versteht sich als diskursiv in diesem Sinne, dass diese Bezüge filmisch, auditiv und durch Gäst:innen erweitert werden ­– eine Art Live-Feature als Lesungsformat.

Eintritt frei. Begrenzte Plätze.

Anmeldung telefonisch oder via E-Mail an: museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de / Fon +49 30 – 90 29 24 106 .
Bei freien Plätzen ist auch eine spontane Teilnahme möglich.

Ansicht des Schoeler Schloesschen um 1900. Im Vordergrund steht eine Familie, wahrscheinlich Schoeler. Es sind 3 Personen, zwei Männer und ein Mädchen.

Sonntag, 14.08.2022, 12 Uhr

Die verborgenen „Geh-Schichten“ von Wilmersdorf

Eine Stadtteilführung

Dieser besondere Spaziergang lädt ein, an ausgewählten Stationen einzelne Aspekte zur Geschichte Wilmersdorfs zu entdecken. Er beginnt an der Wilhelmsaue – dem ursprünglichen Ortskern von Wilmersdorf –, geht vorbei am Schoeler-Schlösschen durch den Volkspark und den Friedhof Wilmersdorf und endet am Fehrbelliner Platz.

Die thematische Spannbreite der Wege durch Wilmersdorf ist vielschichtig: vom Aufstieg eines kleinen Bauerndorfes zu einer wohlhabenden und vielfältigen Großstadt, die dann als Teil Groß-Berlins einige Zentren nationalsozialistischer Herrschaft beheimatete, bevor als Konsequenz die Zerstörung kam – und schließlich der Wiederaufbau zu dem Stadtteil Berlins, den wir heute kennen.

Während des Rundgangs begegnen uns immer wieder verborgene urbane, historische und politische Phänomene, die uns auch multiperspektivische Zugänge in die Stadtgeschichte ermöglichen. Ziel der Stadteilführung ist es, die Vielschichtigkeit der Geschichte des Berliner Bezirks Wilmersdorf und seiner Bewohner*innen sichtbarer zu machen und unterschiedliche Blickwinkel zuzulassen.

Treffpunkt: Wilhelmsaue 116-117, 10715 Berlin.

Eintritt frei. Die Teilnehmer:innenzahl ist begrenzt.

Bitte melden Sie sich bis 12.08. telefonisch oder via E-Mail an: museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de / Fon +49 30 – 90 29 24 106

Lietzensee, ca. 1930

Mittwoch, 17.08.2022, 18 Uhr

„Russischer Sommer“ – ein neuer Roman von Irene Fritsch

Irene Fritsch hat ihren neuesten historischen Roman am Lietzensee im Jahr 1925 angesiedelt. Hier lässt sich der Adlige Sergej Iwanowitsch Popow nieder, russischer Emigrant in Folge der Oktoberrevolution, wie viele andere im Berliner Westen. Wie sich Popow über Wasser hält, wie sich seine Wege mit denen einer Schauspielerin, einer Gräfin und einem Milchmädchen kreuzen, und wie er in einen mörderischen Kriminalfall gerät, entfaltet dieser rasante Roman, mit dem die Autorin ein turbulentes Bild von „Charlottengrad“ im Berlin der 1920er Jahre entwirft.

Eintritt frei. Begrenzte Plätze.
Anmeldung telefonisch oder via E-Mail an: museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de / Fon +49 30 – 90 29 24 106.
Bei freien Plätzen ist auch eine spontane Teilnahme möglich.

Digitale Angebote

Schauplatz Charlottenburg-Wilmersdorf

Neues Themenportal in der berlinHistory.app

Von der Residenz der Kurfürstin Sophie Charlotte bis zum heute umgenutzten Umspannwerk, von der Halbinsel Schildhorn bis zum Bikini-Haus: geschichtsträchtige Orte findet man in Charlottenburg-Wilmersdorf auf Schritt und Tritt.

Ab dem 11. Dezember macht ein neues Themenportal in der berlinHistory.app diese vielfältigen Schauplätze der Bezirksgeschichte sichtbar. Elf thematische Zugänge weisen den Weg zu herausragenden Architekturen und grünen Freiräumen, Theaterbühnen und Fürsorgeeinrichtungen aus der Zeit der Großstadtwerdung oder zu Gedenkorten für die Opfer des Nationalsozialismus. Alle Schauplätze werden in Texten und historischen Fotografien aus der Museumssammlung und dem Landesarchiv porträtiert. Das Portal ist entstanden in einer Kooperation des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf mit berlinHistory e.V.. Der Verein entwickelt und betreut die berlinHistory.app, eine offene digitale Plattform, die Geschichte im Stadtraum verortet.

Die berlinHistory.app kann kostenfrei in den App-Stores geladen werden.
QR Code für den Audio Walk um die Villa Oppenheim

Alle Jahre Wohnungsfrage!

Ein akustisch geführter Stadtspaziergang um die Villa Oppenheim

Audiowalk

Vor 150 Jahren beschleunigte sich in Charlottenburg ein Verstädterungsprozess, der bis heute andauert und die Lebensverhältnisse verändert. Der Wandel zeigt sich in den Wohnformen, die immer auch Antworten auf gesellschaftliche Fragen, Herausforderungen und Prozesse ihrer Zeit sind.

Mit Ihrem eigenen Smartphone oder Tablet führt Sie dieser Audiowalk auf einen Streifzug durch die Vielstimmigkeit der Wohnverhältnisse im Umfeld der Villa Oppenheim. Von den Anfängen der Residenzstadt bis heute wird sichtbar: die Frage, auf welche Art und Weise zu wohnen sei, war nie nicht aktuell. Um mehr über den Audiowalk zu erfahren und um ihn zu starten, scannen Sie bitte den QR-Code.

Ein Kooperationsprojekt des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf mit POLIGONAL – Büro für Stadtvermittlung. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

QR Code für die Actionbound Rallye

Rettung für Charlie

Eine digitale Entdecker-Rallye mit Actionbound durch den Kiez am Klausenerplatz für Familien und Jugendliche ab 12 Jahren

Charlie hat ein Problem! Während eines Schülerpraktikums im Museum ist eine Kiste mit Ausstellungsmaterialien verschwunden. Wenn sie diese nicht schleunigst wiederfindet, wird sie in die Verwaltung versetzt. Dann würde sie Joshua wohl nie mehr wiedersehen…

Um ihr zu helfen, scannt jetzt mit der Actionbound App den QR-Code. Die Actionbound-App findet Ihr kostenfrei im App-Store oder im Google Play Store.

1000xBerlin ist online!

Im April 1920 wurde mit knapper Mehrheit das „Gesetz über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin“ beschlossen. Aus dem damaligen Berlin, sieben selbständigen Städten – darunter Charlottenburg und Wilmersdorf –, Landgemeinden und Gutsbezirken entstand Groß-Berlin. Anlässlich des 100. Jahrestags gibt das Online-Portal Einblicke in die Entwicklung der Metropole Berlin. 100 thematische Fotoserien zeigen, wie sich das Bild der Stadt von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart verändert hat. Welche sozialen, kulturellen und politischen Umbrüche Berlinerinnen und Berlinern erlebt haben, veranschaulichen 50 Biografien. In enger Kooperation zwischen dem Stadtmuseum Berlin und den Berliner Bezirksmuseen ist mit 1000x Berlin eine illustrierte Stadtgeschichte entstanden. Und das Portal wächst weiter: Alle Nutzerinnen und Nutzer des Portals sind eingeladen, durch das Hochladen eigener Fotografien ihre persönlichen Berlin-Blicke zu teilen.

https://1000x.berlin/