Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen und Zuverdienstangebote in Berlin-Mitte

psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen in Berlin-Mitte

In Berlin-Mitte gibt es drei psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen. Eine in Moabit, zwei im Wedding und eine im Zentrum. Mit einen Klick auf die Standorte in der Karte erhalten Sie weiterführende Informationen.

Menschen mit psychischer Erkrankung, Beeinträchtigung oder seelischer Behinderung sind auf verlässliche Hilfen im Alltag angewiesen. Das regionale psychiatrische Pflichtversorgungssystem bietet als Ganzes diese Hilfen wohnort- und lebensnah an. Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen bieten psychisch beinträchtigten Menschen niedrigschwellige Hilfen und sind ein Grundbaustein dieses Systems.
Der Zugang ist niedrigschwellig, d.h. unbürokratisch, kostenlos und auf Wunsch anonym.
Die Kontakt- und Beratungsstellen beraten und betreuen psychisch kranke Menschen und deren Bezugspersonen. Sie dienen der Kontaktstiftung, Alltagsgestaltung und sozialen Teilhabe. Sie erfüllen eine Beratungsfunktion und unterstützen die Besucherinnen und Besucher bei ihrer sozialen Integration und Bewältigung des Alltags und beim Umgang mit der eigenen Erkrankung. Sie erkennen und stärken die Ressourcen der Besucherinnen und Besucher. Sie vermitteln weiterführende Hilfen, auch außerhalb des psychiatrischen Versorgungssystems. Sie unterstützen und fördern im Rahmen ihrer räumlich und sächlichen Möglichkeiten Selbsthilfeaktivitäten für psyschisch erkrankte Menschen.

Zuverdienstangebote in Berlin Mitte

Bei Interesse an einer Tätigkeit im Zuverdienst finden Sie entsprechende Angebote mit einem Klick auf die jeweiligen Standorte in der Karte.

Zuverdienste sind wohnortnahe Beschäftigungsmöglichkeiten, die niedrigschwellig, ohne Leistungsdruck, in abgestuften Schwierigkeitsgraden zur Verfügung stehen. Die Beschäftigung orientiert sich am individuellen Bedarf der/des Betroffenen und berücksichtigt Grundbedürfnisse der sozialen Teilhabe und sinnstiftender Tätigkeit.