Der morgendliche Kaffeegenuss, die tropischen Früchte in unserem Müsli, elektronische Geräte in Haushalt oder auf der Arbeit oder die Kleidung, die wir tragen, haben etwas gemeinsam. Sie werden in den allermeisten Fällen mit verheerenden Menschen- und Arbeitsrechtverletzungen, zu geringen Löhnen und ungerechten Lieferbeziehungen produziert. Als Alternative hierzu, strebt der Fairer Handel nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handelssystem. Mit dem Aufbau von Handelspartnerschaften, der Förderung von bäuerlichen Kooperativen oder Direktvermarktung werden Produzent*innen und Arbeiter*innen so eine existenzsichernde Lebensgrundlage ermöglicht. Gleichzeitig erfahren Konsument*innen wie und von wem ihre Produkte hergestellt und verarbeitet werden.
Fairer Handel
Fairer Handel und die Agenda 2030
SDG 8 - Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
SDG 12 - Nachhaltige/r Konsum und Produktion
Koordination kommunale Entwicklungspolitik
Julia Große
Laszlo Beer
- Raum: 209
- Tel.: (030) 9018 34382
- E-Mail an die kommunale Entwicklungspolitik