Wasseranschluss und Begrünung des Eingangsbereichs der Ruine der Franziskaner Klosterkirche

FranziskanerKlosterkirche

Die Ruine der Franziskaner Klosterkirche gehört als eines der letzten erhaltenen Zeugnisse der Gründungsgeschichte Berlins zu den wichtigsten Baudenkmälern der Stadt, die öffentlich zugänglich sind und kulturell genutzt werden. Aufgrund seiner Geschichte ist die Klosterruine für Besucher*innen wie auch Anwohner*innen ein wichtiger Ort. Jedoch stellt die alte Infrastruktur der Klosterruine insbesondere während den zunehmend heißer werdenden Sommermonaten ein Problem für den kulturellen Veranstaltungsbetrieb dar. Daher war das Projektziel ein Wasseranschluss in die Klosterruine zu legen, um eine kostenfreie Trinkwasserversorgung in dieser öffentlichen Einrichtung zu ermöglichen.
Durch den ebenfalls beantragten Wasseranschluss in der Klosterruine gibt es die Möglichkeit, eine Begrünung des Eingangsbereichs in der Klosterruine umzusetzen. Durch den Wasseranschluss können neue Grünflächen gepflegt und erhalten werden. Die Begrünung erhöht die Aufenthaltsqualität für Besucher*innen. Mit den Fördergeldern konnten die vorderen Gräben der Klosterruine Berlin mit Blauschwingelgras bepflanzt werden.

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