Gender Mainstreaming, Gender Budgeting

Gleichstellungsorientierter Imagefilm des Bezirksamtes Mitte

Das Bezirksamt Mitte hat für die Gewinnung von Fachkräften einen kurzen Film produziert. Dieser ist unter Beachtung von Gleichstellung der Geschlechter erarbeitet und hergestellt worden.
Für den Film haben wir Finanzmittel aus dem Gender-Budgeting-Topf der Senatsverwaltung für Finanzen erhalten.

Sehen Sie selbst.

Was ist Gender Budgeting?

Der öffentliche Haushalt ist Politik, die sich in Zahlen ausdrückt. Mit Geld werden Schwerpunkte gesetzt und finanziert.
Bei der Verteilung staatlicher Gelder kann es zu Diskriminierungen von Frauen und Männern kommen. Mit der Strategie des Gender Budgeting kann dem entgegengewirkt werden. Die öffentlichen Mittel können eine gerechtere Verteilung zwischen Frauen und Männern erfahren. Maja Kuhl hat eine Studie erarbeitet.

Öffentliche Gelder wirkungsvoll, gerecht und transparent verteilen

Öffentliche Gelder wirkungsvoll, gerecht und transparent verteilen... mit Gender Budgeting

PDF-Dokument (846.0 kB)

Das Märchen von der Genderverschwörung

Fortschrittliche Gleichstellungspolitik wird in den letzten Jahren häufig von verschiedenen Gruppen angegriffen.
Die Wissenschaftlerinnen Barbara Stiegler und Dorothee Beck haben sich mit den Märchen zur Genderverschwörung auseinandergesetzt. Die Märchen werden hier entzaubert.

Das Märchen von der Genderverschwörung

Das Märchen von der Genderverschwörung

Fortschrittliche Gleichstellungspolitik wird in den letzten Jahren häufig von verschiedenen Gruppen angegriffen.
Die Wissenschaftlerinnen Barbara Stiegler und Dorothee Beck haben sich mit den Märchen zur Genderverschwörung auseinandergesetzt. Die Märchen werden hier entzaubert.

PDF-Dokument (496.3 kB)

Projekt Gendersensible Jugendarbeit in Moabit

In 2015 hat im Jugendamt das Projekt Gendersensible Jugendarbeit in Moabit stattgefunden.
Koedukative gendersensible Jugendarbeit, Jungenarbeit oder Mädchenarbeit sind geschlechter-pädagogische Konzepte, die viele Schnittmengen haben, die aber auch deutlich voneinander abgrenzbar sind.
Es wurde deutlich, wie wichtig die Genderthematik im Alltag der Einrichtungen ist und wie sehr Handlungskonzepte benötigt werden. Genderprozesse müssen nach den erprobten Verfahren umgesetzt werden, d.h. es braucht ein klares Führungsstatement, bzw. eine Top – Down Strategie. Akteur_innen in leitenden und steuernden Funktionen müssen die Umsetzung von Genderprozessen zur Führungsaufgabe erklären und sie mit der entsprechenden Relevanz umsetzen. Gleichzeitig lebt das Gleichstellungskonzept von dialogischen Aushandlungsprozessen, von gemeinsamer Reflexion und offenen Interaktionen. Daher ist der umgekehrte Weg, bottom – up, ebenso bedeutsam. Beides miteinander zu verzahnen und die Zielgruppen nach Möglichkeit an den Prozessen partizipieren zu lassen, darin liegt die große Herausforderung aber auch die große Chance, geschlechtsbewusste und gleichstellungsorientierte Jugendarbeit weiter zu entwickeln.

Dokumentation Projekt gendersensible Jugendarbeit in Moabit

Dokumentation Projekt gendersensible Jugendarbeit Moabit

PDF-Dokument (5.2 MB)

Handlungsempfehllung gendersesible Jugendarbeit in Moabit

Handlungsempfehlung Gendersensible Jugendarbeit Moabit

PDF-Dokument (219.3 kB)

Gender Mainsteaming, Gender Budgeting

Das Bezirksamt Mitte hat am Bezirkswettbewerb für Gender-Budgeting-Verfahren 2014 teilgenommen und den 3. Platz gewonnen.
Thema: “Gemeinsam Älterwerden in Mitte – moderne Generationenpolitik in Mitte”
Die Jury begündet ihre Entscheidung mit der ressortübergreifenden Arbeitsweise und der reichhaltigen, gezielten Datenanalyse. Dieser Wettbewerbsbeitrag fokussiert die Zielgruppe der Seniorinnen und Senioren erstmalig im Rahmen eines Gender Budgeting-Prozesses.

Moderne Generationenpolitik in Mitte

Moderne Generationenpolitik in Mitte

PDF-Dokument (525.7 kB) Dokument: Bezirksamt Mitte

Geschlechtergerechte Gestaltung einer Freifläche in Sportpark Poststadion

Das Foto zeigt einen Teil des neugestalteten Platzes im Sportparkt Poststadion.
Bild: Bezirksamt Mitte Pressestelle

Das Programm Stadtumbau West ermöglichte die Gestaltung einer Freifläche im Sportpark Poststadion. Diese Fläche war bekannt unter dem Namen Wurfplatz oder Werferplatz.
Da es einen Mangel an Bewegungsangeboten für Mädchen und Frauen nicht nur im Poststadion gibt, hat sich der Fachbereich Sport für eine Gestaltung für Mädchen und Frauen entschieden. Dazu erfolgte ein breiter Beteiligungsprozess. Mädchen und Frauen aus der Umgebung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Fachämter des Bezirkamts, des Quartiersmanagements Moabit Ost, Ehrenamtliche der Sportvereine usw. haben sich aktiv an den Planungen beteiligt.
Das Ergebnis ist fertig und kann genutzt und besichtigt werden.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat auf ihrer Internetseite dazu berichtet.

Ergänzend dazu können alle Menschen Vorschläge für einen neuen Namen einreichen. Die Mailadresse finden Sie rechts oben in der Kontaktspalte. Einsendefrist ist der 31. Januar 2015. Es gibt ein Buch zu gewinnen.