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Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Gleichstellungsberichte der Bundesregierung

2005 legte der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD erstmals fest, dass in jeder Legislaturperiode ein „Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern“ erstellt werden soll. Drei Jahre später beauftragte Dr. Ursula von der Leyen, damalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, eine interdisziplinär zusammengesetzte Sachverständigenkommission damit, das Gutachten für den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung zu erstellen (BMFSFJ 2008).

Unter der Vorgabe „Gleichstellungspolitik in der Lebensverlaufsperspektive“ ermittelte die Sachverständigenkommission gegenwärtigen und zukünftigen gleichstellungspolitischen Handlungsbedarf. Die Lebensverlaufsperspektive ermöglicht dabei die Betrachtung von Ungleichheiten über den gesamten Lebensverlauf.

Dritter Gleichstellungsbericht
Zweiter Gleichstellungsbericht
Erster Gleichstellungsbericht

Wer gewinnt? Wer verliert?

Die Bertelsmann-Stiftung hat eine Studie gefördert, die ein Forschungsteam des DIW und der FU Berlin die durchschnittlichen Lebenserwerbseinkommen vor Steuern, Abgaben und transfers für das 20. bis 60. Lebensjahrs berechnet hat.
Auf das gesamte Erwerbsleben gerechnet, verdienen Frauen nur etwas mehr die Hälfte der Erwerbseinkommen der Männer.
Die Studie berücksichtigt auch Unterschiede in Ost und West.

Ein neuer Blick auf Minijobs und Steuerklassen

Der wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums empfiehlt eine Reform der sogenannten Minijobs. In seinem aktuellen Gutachten spricht sich der Beirat dafür aus, die Steuerfreiheit von Minijobs für Zweitverdiener in der Ehe abzuschaffen.
Damit bestätigt der Beirat die Ergebnisse aus dem ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung.

Potenziale nutzen – mehr Fachkräfte durch weniger Arbeitsmarkthemmnisse