Kiezmütterprojekte im Bezirk Mitte

Kiezmütter / Stadtteilmütter

Das Projekt Stadtteilmütter für Mitte wird seit Januar 2020 durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie finanziert.
Im Bezirksamt Mitte ist jetzt die Jugendhilfeplanung zuständig für die fachliche Steuerung.

Kiezmütterprojekt 2017 bis 2019

Seit 2017 wird das Projekt im Aktionsraum Wedding/Moabit durch die Diakoniegemeinschaft Bethania e.V. durchgeführt.

Sprechstunden der Kiezmütter in kooperierenden Einrichtungen

Moabit:
  • Hedwig-Dohm-Schule, jeden Mittwoch von 12:35 bis 13:35 Uhr
  • Kurt-Tucholsky-Schule, jeden Freitag von 7:45 bis 9:00 Uhr
  • Familienzentrum Moabit Ost; jeden Mittwoch von 15:00 bis 17:30 Uhr
  • Theodor-Heuss-Schule, alle 14 Tage freitags von 10:00 bis 12:00 Uhr
  • Jugendhaus B8 – Müttercafé, jeden Montag Müttercafé, jeden Tag Sprechstunde von10:00 bis 13:00 Uhr
  • Moabiter Grundschule, zwei Mal im Monat
  • Grüne Perle, Dienstag 9:00 – 13:00 Uhr
  • Vorlesestunde in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek
  • Rathaus Tiergarten, jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 14:00 – 17:00 Uhr
    Wedding:
  • Fabrik Osloer Straße, jeden Dienstag von 9:00 bis 11:00 Uhr
  • Familienzentrum am Nauener Platz, alle zwei Wochen Donnerstag von 9:30 – 12:30 Uhr
  • Familienzentrum Panke-Haus, Sprechstunde Freitag 11:00 – 13:00 Uhr
  • Paul-Gerhardt-Stift, Freitag 10:00 – 12:30 Uhr
  • Andersen-Grundschule, erster Dienstag im Monat, 13:00 – 15:00 Uhr
  • Frisbee, Kinder- udn Stadttteiltreff, Freitag 9:00 – 12:00 Uhr
  • Wir gestalten e.V., Mittwoch 16:00 – 18:00 Uhr
    Gesundbrunnen:
  • Carreè Seestraße im Kiezmütterbüro, jeden Mittwoch Müttercafé von 10:00 bis 13:00 Uhr, vom Dienstag bis Donnerstag Sprechstunde von 10:00 bis 13:00 Uhr

Das Projekt Kiezmütter für Mitte 2015-2016

Das Projekt Kiezmütter für Mitte wurde aus dem Netzwerkfonds der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gefördert.
Federführender Träger war die Pfefferwerk Stadtkultur gGbmH.
Das Projekt arbeitete mit einem gemeinsamen abgestimmten Konzept.
Zusätzlich wurde das Projekt mit Mitteln aus dem Landesprogramm Integrationslotsen/Stadtteilmütter mit 5 Stellen gefördert.