Worum geht es bei dem Projekt?
Der Textilmarkt ist in der EU der viertgrößte Verursacher von Umweltzerstörung und beruht auf unfairen Produktionsbedingungen. Textilien, die repariert werden könnten, werden weggeworfen und landen auf Mülldeponien, mit schädlichen Folgen für Wasser und Luft.
Mit dem Umweltbildungsprojekt bieten Textilprofis und Aktivist*innen Workshops zu alternativen, nachhaltigen Verhaltensweisen an. Teilnehmende erforschen Zusammenhänge zwischen Modekonsum, Umwelt und sozialen Bedingungen und lernen kreatives Upcycling, nachhaltiges Styling und Reparaturhandwerk kennen. Begleitend entsteht in der Weinmeisterstraße 15 eine für Passant*innen sichtbare Ausstellung mit Projektergebnissen und zentralen Infos zu Fast Fashion.