2. Kinderschutzkonferenz

KinderschutzkonferenzTeaser

Inhaltsverzeichnis

Dokumentation der 2. Kinderschutzkonferenz im Bezirk Mitte zum Thema „Kinder psychisch kranker Eltern“ vom 07.06.2023

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach intensiven Monaten der Vorbereitung durch Kolleg*innen des Jugendamtes Mitte, des Gesundheitsamtes Mitte und den Kontakt- und Beratungsstellen, ist es gelungen, eine interdisziplinäre Kinderschutzkonferenz zu organisieren, um aus unterschiedlichen Berufsfeldern, Arbeitsbereichen und Professionen zum Thema „Kinder psychisch kranker Eltern“ einen angeregten Erfahrungsaustausch zu initiieren. Die Verbesserung und Intensivierung der Kooperationsbeziehungen waren dabei ein zentrales Thema sowie Hintergründe und Hilfsmöglichkeiten zu beleuchten.
Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle Herrn Professor Dr. Hipp, für das sehr inspirierende Eingangsreferat sowie den Referent*innen der Gesprächskaffee- Runden, die mit viel Engagement und großer Fachlichkeit eine gute Diskussionsgrundlage für einen angeregten und offenen Austausch boten. Unser Dank gilt vor allem auch der Schulleiterin der Willy- Brandt- Teamschule, die uns unkompliziert ihre Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat, sowie den Schüler*innen, die uns mit hohem Engagement und einer ausgesprochenen Freundlichkeit, organisatorisch und kulinarisch den Tag so angenehm wie möglich gemacht haben.

Abschließend kann festgestellt werden, dass es gelungen ist, mit über 160 Fachkräften zum Thema Kinderschutz und psychisch erkrankter Eltern in den Austausch zu treten und erfolgreich am Ausbau vorhandener und neu entstandener Kooperationsstrukturen mitgewirkt zu haben.

Vertreten waren Mitarbeiter*innen aus:
Freien und öffentlichen Trägern der Jugendhilfe, Regionaler Sozialpädagogischer Dienst, Stadtteilkoordinator*innen, Erziehungs- und
Familienberatungsstelle, Pflegekinderdienst, Kinder- und Jugendgesundheitsdienst, Kinder- und Jugendpsychiatrischer
Dienst, Sozialpsychiatrischer Dienst, SIBUZ, ambulanten, teilstationären und stationären Trägern, psychosozialen Beratungsstellen, sonstigen Beratungsstellen, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Kindertageseinrichtungen, Sozialpädiatrisches Zentrum, Schulen und Schulstationen, Kliniken und medizinischen Einrichtungen
Unser Dank gilt deshalb nicht zuletzt allen Mitwirkenden und Teilnehmer*innen für die engagierte Unterstützung und die lebhaften, interessanten Diskussionsbeiträge, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

TransVer Charité – Ressourcen-Netzwerk zur interkulturellen Öffnung: Psychosoziale Versorgung von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte

von Dr. Simone Penka, Christian Möbius
Der Name TransVer steht für Transkulturalität, psychosoziale Versorgung, Transfer von Informationen, Transfer von Kompetenzen, Vermittlung und Begleitung in die psychosoziale Versorgung und Transparenz. Es ist ein Projekt für Menschen mit Migrationsgeschichte und Mitarbeitende der psychosozialen Versorgung.
Haben Sie (Rück-) Fragen zum Angebot?
Kontaktieren Sie gerne die Kolleg*innen: Telefon: 030 209 69 04-0, E-Mail: transver@charite.de,
Beratungstage sind Dienstag und Donnerstag, von 10:00 – 17:00 Uhr. Um telefonische Voranmeldung wird gebeten. Internetseite: https://transver-berlin.de/transver/

  • TransVer Flyer

    PDF-Dokument (265.5 kB)

AMSOC: „Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern“

von: Franziska Quednau, Mascha Roth
Deutschlandweit wachsen ca. 3,8 Millionen Kinder und Jugendliche mit einem psychisch erkrankten Elternteil auf. Die betroffenen Familien sind ganz besonders auf Hilfen angewiesen, die sich an ihrem individuellen Bedarf orientieren. Wir vermitteln Kindern psychisch erkrankter Eltern ehrenamtliche Patinnen*Paten. Eine Patenschaft kann dabei helfen, die besondere Situation zuhause besser zu bewältigen. Patinnen*Paten können als zusätzliche Bezugspersonen ein wichtiger Schutzfaktor für eine gesunde Entwicklung der Kinder sein.Wir stiften Patenschaften ab Geburt an. Unsere Patenschaften sind auf Dauer angelegt und werden von uns bis zur Volljährigkeit der Kinder fachlich begleitet.
Haben Sie (Rück-) Fragen zum Angebot von AMSOC e.V.? Kontaktieren Sie gerne die Kolleg*innen: Tel.: 030 / 33 77 26 82, Fax: 030 / 30 10 66 51 E-Mail: kontakt@amsoc-patenschaften.de Internetseite: https://www.amsoc-patenschaften.de/

  • AMSOC Flyer (PDF)

    PDF-Dokument (317.7 kB)
    Dokument: AMSOC

  • Patenbewerbung – Bewerbungsbogen

    PDF-Dokument (430.8 kB)

Sektorenübergreifende Versorgung für Kinder und Jugendliche mit psychisch kranken Eltern – CHIMPS-NET

von Olga Piwkowska, Sopie Schluchter
Unser Verbund hat das Ziel, die Situation von Kindern und Jugendlichen und ihren psychisch erkrankten Eltern zu verbessern. Dem erhöhten eigenen Erkrankungsrisiko dieser Kinder soll durch eine familien- und bedarfsorientierte Versorgung begegnet werden: Mit vier neuen Versorgungsformen und vereinfachten Zugangsbedingungen. Die Herausforderung einer Versorgung für diese Familien und das Ziel des Verbundes CHIMPS-NET besteht darin, dieser heterogenen Ausgangslage gerecht zu werden und individuell für jede Familie eine passgenaue Hilfe anzubieten.
Haben Sie Rückfragen zur Gesprächsrunde? Kontaktieren Sie gerne unsere Referentin: Frau Dipl.-Psych. Olga Piwkowska, Telefon: 030 – 450 616 415, Fax: 030 – 450 7566 994 E-Mail: chimps-net-studie@charite.de , Internetseite: https://www.chimpsnet.org/

  • Power Point Präsentation – CHIMPS-NET

    PDF-Dokument (5.5 MB)
    Dokument: CHIMPS-NET

UBICA II – Mentalisierungsbasierte Gruppenintervention mit psychisch kranken Eltern

von Armin Oemmelen, Berit Kempe
Aufbauend auf den Ergebnissen der ersten Projektphase hat UBICA II zum Ziel, den Teufels-kreis der transgenerationalen Weitergabe von Missbrauch und Misshandlung durch die gezielte Förderung elterlicher Kompetenzen zu durchbrechen. Im Projekt UBICA-II sind zwei Effektivitätsstudien geplant, die unter, für die klinische Praxis möglichst realistischen Bedingungen, durchgeführt werden sollen. Zielgruppe beider Projekte sind Eltern mit psychischen Erkrankungen und Missbrauchs-/ Misshandlungserfahrung in der eigenen Kindheit. Im Rahmen des vom Klinikum Aachen durchgeführten Teilprojektes sollen Mitarbeiter der Jugendhilfe (Frühe Hilfen) darin geschult werden, psychische Störungen von Eltern und Missbrauchs-/Misshandlungsgefahr besser zu erkennen.
Um Effektivität und Wirkweise der Intervention zu untersuchen, werden bei Eltern und Kindern psychologische und biologische Parameter erhoben, insbesondere werden bei Eltern und Kindern soziale Kognition, Empathie und bio-behaviorale Synchronizität in der Eltern-Kind-Interaktion getestet.

Haben Sie Rückfragen zur Gesprächsrunde? Kontaktieren Sie gerne unsere Referentin: Frau Berit Kempe, Sozialdienst, stellvertretende Leitung Therapeutische Dienste, PUK der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus, Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus, Große Hamburger Str. 5 – 11, 10115 Berlin, Tel. +49 30 2311 1128 / Fax +49 30 2311 3008 E-Mail: B.Kempe@alexianer.de , Internetseite: https://kinder-und-jugendpsychiatrie.charite.de/forschung/traumafolgen_und_kinderschutz/ubica_ii/

  • Kinderbücher zum Thema psychische Störungen

    PDF-Dokument (466.8 kB)
    Dokument: Jana Volkert

  • UBICA Flyer – BER_Kinder

    PDF-Dokument (369.3 kB)
    Dokument: UBICA

  • UBICA Flyer – BER_Patienten

    PDF-Dokument (168.3 kB)
    Dokument: UBICA

Vorstellung der Kinderschutzambulanz an der Charité

von Prof. Dr. med. Sibylle M. Winter, Frau Kunz, Herr Olaya
Seit 2016 gibt es am Charité Campus Virchow-Klinikum eine Kinderschutzambulanz. Die Kinderschutzambulanz ist eine spezialisierte medizinische Anlaufstelle zur Abklärung von Kindeswohlgefährdung. Die Hauptaufgabe ist eine Einschätzung bei Verdachtsfällen von körperlicher und sexualisierter Gewalt und Vernachlässigung. Zuweiser sind in erster Linie Kinderärzte und Kinderärztinnen, Kliniken, Kinder- und Jugendgesundheitsdienste, Jugendämter und Kinderschutzprojekte der Jugendhilfe.
Haben Sie Rückfragen zur Kinderschutzambulanz an der Charité? Kontaktieren Sie gerne die Koordinatorinnen unter 030 450 566 888. Internetseite: https://kinderschutz.charite.de/kinderschutzambulanz/

  • Kinderschutzambulanz Charité Flyer

    PDF-Dokument (667.4 kB)
    Dokument: Charite

  • Power Point Präsentation – Juni 2023

    PDF-Dokument (2.4 MB)

Elternsprechstunde PIA – Psychiatrische Unterstützung für psychisch kranke Eltern

von Eva Döring-Brandl, Dr. Lisa Hullmeine
In der psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) der Charité werden auf der Grundlage von § 118 SGB V Patienten behandelt, die wegen Art, Schwere oder Dauer ihrer psychischen Erkrankung eine besonders intensive und komplexe krankenhausnahe Therapie benötigen. Aufgabe der PIA ist es, eine umfassende ambulante psychiatrische Versorgung für Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen aus dem Bezirk Mitte zu gewährleisten. Unser Behandlungsangebot entspricht den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen und orientiert sich individuell an den Bedürfnissen der Patienten. Neben psychiatrisch-psychotherapeutischer Diagnostik und Therapie bieten wir auch Hilfe bei sozialpsychiatrischen Problemen, fördern soziale Integration und beraten in Fragen beruflicher und sozialer Rehabilitation. Durch die routinemäßig interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb eines modernen Universitätsklinikums können natürlich psychische Probleme bei gleichzeitig bestehenden körperlichen Erkrankungen umfassend behandelt werden.
Haben Sie Rückfragen zur Gesprächsrunde? Kontaktieren Sie gerne unsere Referent*innen: Frau Eva Döring-Brandl, E-Mail: eva.brandl@charite.de , Frau Hullmeine, E-Mail: lisa.hullmeine@charite.de , Elternsprechstunde im SHK:Tel.: 030 2311 2120, E-Mail: shk-elternsprechstunde@alexianer.de , Internetseite: https://psychiatrie-psychotherapie.charite.de/fuer_patienten/ambulanzen/psychiatrische_institutsambulanz_pia/

  • Handout zur Präsentation

    PDF-Dokument (934.2 kB)

„Zentrum Überleben“ – Medizinische und therapeutische Versorgung von traumatisierten Geflüchteten

von Patrick Klug, Antje Wohlleber
Jedes Jahr werden in den behandelnden Abteilungen des Zentrum ÜBERLEBEN rund 600 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus über 40 Ländern betreut. Unsere Patient*innen erhalten je nach Bedarf ambulante oder tagesklinische Behandlung im allgemeinmedizinischen, psychiatrischen, psychotherapeutischen und psychosozialen Bereich. Neben der Rehabilitation werden über 300 Klient*innen mit unterschiedlichen Flucht- und Migrationshintergründen in der psychologischen und sozialen Arbeit auf ihrem Weg zur sozialen und beruflichen Integration begleitet.
Haben Sie (Rück-) Fragen zum Angebot? Kontaktieren Sie gerne die Kolleg*innen: Telefon.: 030 30 39 06 -0, Fax: 030 30 61 43 71, E-Mail: mail@ueberleben.org, Internetseite: https://www.ueberleben.org/

Literaturhinweise – Links: „Handbuch Traumakompetenz“ von Hantke und Görges: https://www.junfermann.de/titel/handbuch-traumakompetenz/1687

Zusammenstellung zum Thema Schlafhygiene: https://www.westpfalz-klinikum.de/coronahilfe/schlaf-und-schlafprobleme/regeln-zur-schlafhygiene

  • Broschüre almhar Englisch

    PDF-Dokument (1.2 MB)
    Dokument: Zentrum Überleben

  • Broschüre almhar arabisch

    PDF-Dokument (1.3 MB)
    Dokument: Zentrum Überleben

  • Broschüre almhar farsi

    PDF-Dokument (1.3 MB)
    Dokument: Zentrum Überleben

  • Flyer Welcome Support

    PDF-Dokument (198.8 kB)
    Dokument: IB.de

  • Broschuere diagnostisches Fallverstehen psychosoziale Arbeit

    PDF-Dokument (2.6 MB)
    Dokument: Diagnostisches Fallverstehen

  • Infoblatt Trauma und Flucht bei Kindern

    PDF-Dokument (476.4 kB)

Psychosoziale Initiative Moabit e.V. – Kontakt- und Beratungsstelle (KBS), Lilli Köhler

Die Psychosoziale Initiative Moabit e.V. leistet als freier Träger die gemeinde-psychiatrische Pflichtversorgung von psychisch erkrankten Erwachsenen im Bezirk Berlin-Mitte/Tiergarten. Das Angebotsspektrum umfasst neben dem Bereich Wohnen (Therapeutische Wohngemeinschaften und Betreutes Einzelwohnen) eine Tagesstätte, eine Kontakt- und Beratungsstelle und einen Beschäftigungsbereich (Zuverdienst). Sowie gehören die Beratungsstelle Gegenwind und das neue Projekt die Wohnbrücke zum Trägerangebot.

Haben Sie (Rück-) Fragen zum Angebot der Psychosozialen Initiative Moabit e.V.? Kontaktieren Sie gerne die Kolleg*innen: Telefon.: 030-395 27 27, Fax: 030-398 350 81, E-Mail: kontakt@pim-berlin.de , Internetseite: https://www.waldstrasse7.de/unser-angebot/kontakt-und-beratungsstelle-treffpunkt-waldstra%C3%9Fe/

Vertiefungsdialog zum Eingangsreferat

von Dr. med. Michael Hipp
Dr. med. Michael Hipp ist Arzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Er ist ehemaliger Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes Hilden und Mitbegründer des Förderkreises KIPKEL e.V. Prävention für Kinder psychisch kranker Eltern im Kreis Mettmann. Zudem ist er Initiator der Kooperationsvereinbarung zwischen der Erwachsenenpsychiatrie und der Jugendhilfe des Kreises Mettmann. Derzeit doziert er an der Fachhochhochschule Münster und der Hochschule Bremen für die Referate Weiterbildung im Rahmen der Zertifikatskurse “Sozialpsychiatrische Fachkraft in der Arbeit mit Familien“.
Der Umgang mit den belasteten Familiensystemen wird durch Tabuisierung der psychischen Erkrankungen, Ängste der Eltern vor einer Infragestellung ihrer Erziehungskompetenz, Unsicherheiten der Fachkräfte im Umgang mit den beobachteten Psychopathologien und Perspektivdifferenzen der beteiligten Institutionen erschwert. Im Rahmen seines Angebotes sollen die Qualifikation der Fachkräfte gefördert, institutionsübergreifende Vernetzung begünstigt und der Kinderschutz als zentrale gesellschaftliche Aufgabe in den Mittelpunkt gerückt werden.

Internetseite: https://dr-michael-hipp.online/

  • Handout zum Eingangsreferat

    PDF-Dokument (613.6 kB)

Eltern-Säuglings-Kleinkind-Psychotherapie (ESKP): Beratung, Begleitung, Prävention und Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung am Anfang des Lebens (0-3 Jahre)

von Doreen Pauls
Nach der Geburt eines Kindes treten bei zahlreichen Müttern und Vätern psychische Belastungen/Erkrankungen (e.g. postpartale Depression, Angst- und Zwangsstörung) auf, viele Säuglinge und Kleinkinder zeigen psychische und/oder psychosomatische Symptome in Form früher Regulationsstörungen (e.g. Schlaf- und Schreiverhalten, Fütter- und Gedeihstörung). Dies gefährdet den Bindungsaufbau zwischen den Kindern und ihren primären Bezugspersonen. Ohne wirkungsvolle Behandlung drohen frühe Störungen der Eltern-Kind-Interaktion mit Chronifizierungsgefahr. Eltern-Säuglings-Kleinkind-Psychotherapie (ESKP) ist eine wissen-schaftlich begründete Methode zur Behandlung von Eltern-Kind-Dyaden. Sie stärkt die vorhandenen kindlichen und elterlichen Kompetenzen und fördert den Aufbau tragfähiger Beziehungen in der Familie. Aktuelle Befunde der Säuglingsforschung und klinische Erfahrungen bestätigen die Wirksamkeit von Eltern-Säuglings-Kleinkind-Psychotherapie.

Haben Sie Rückfragen zur Gesprächsrunde? Kontaktieren Sie gerne unsere Referent*innen:

Frau Doreen Pauls, E-Mail: doreen.pauls@ipu-berlin.de,
Frau Maria Hadjivassilis, E-Mail: maria.hadjivassilis@ipu-berlin.de,
Frau Friederike Höltermann, E-Mail: f.hoeltermann@ipu-berlin.de

Internetseite: https://epidemiologie.charite.de/fileadmin/user_upload/microsites/m_cc01/epidemiologie/Projekte_de_andere/SKKIPPI_de.pdf

  • Power Point Präsentation ESKP

    PDF-Dokument (2.8 MB)
    Dokument: ESKP

  • ESKP Flyer

    PDF-Dokument (2.8 MB)
    Dokument: ESKP

CORVUS GmbH: (Un-) Möglichkeiten in der Arbeit mit psychisch erkrankten Eltern im stationären Setting

von Carolin Postnikov-Wilke, Diana Brill, Andrea Lehmann, Irina Tack Die Corvus GmbH ist ein am Gemeinwohl orientierter, anerkannter Träger der Jugendhilfe in Berlin, der Projekte zur gesellschaftlichen Integration von jungen Menschen konzipiert und umsetzt.Die Kernaufgabe der Corvus liegt seit der Gründung 1999 im Betreiben der Unterbringungseinrichtungen für sozial und gesundheitlich bedürftigen jungen Menschen, sowie in der intensiven sozialpädagogischen Betreuung, berufliche Förderung und Qualifizierung. Unter anderem hält der Träger ein Mutter/ Vater-Kind Intensivangebot für Mütter/Väter mit diagnostizierten oder vermuteten psychischen Erkrankungen (Depression, Angststörungen, Störungen aus dem psychotischen Formenkreis, auch Persönlichkeitsstörungen) vor. Corvus begleitet und unterstützt Mütter/Väter in besonders schweren Lebenskrisen, die eine psychologische Betreuung benötigen. Ziele sind:
  • Überwindung der ggf. vorliegenden Erkrankung, psychische Stabilisierung
  • Stabilisierung der Mutter / des Vaters Sicherheit des Kindes nach § 8a SGB VIII
  • Sicherstellung der Versorgung und Erziehung eines Kindes in Kombination mit dem Aufbau einer tragfähigen Zukunft
  • höhere Selbständigkeit und Eigenverantwortung
  • langfristige Entwicklungsperspektive (Berufsvorbereitende Maßnahme, Ausbildung, Kinderbetreuung)
  • Verselbstständigung

Haben Sie Rückfragen zur Gesprächsrunde? Kontaktieren Sie gerne unsere Referent*in: Frau Carolin Postnikov-Wilke,Tel.: 030/319823250/ Mobil: 0172/3883061, E-Mail: postnikov-wilke@corvus-berlin.de, Internetseite: http://www.corvus-berlin.de/

  • Power Point Präsentation Corvus GmbH

    PDF-Dokument (831.0 kB)
    Dokument: Corvus GmbH

  • Corvus GmbH Flyer

    PDF-Dokument (1.1 MB)
    Dokument: Corvus GmbH

Broschüren

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Bildergalerie

Themenübersicht:

  • Med. Kinderschutzhotline
  • Frühe Hilfen Berlin Mitte Netzwerk
  • Kinder und Eltern inhaftierter Angehöriger
  • Offene Kinder- und Jugendhilfe
  • Informationen aus der „Willkommensmappe“

Mehr zu diesen Themen und eine Bildergalerie

Ansprechpartner für Rückfragen

Sollten Sie Rückfragen oder Anmerkungen haben, so stehen Ihnen Frau Nawroth und Frau Hohlweg zur Verfügung: Frau Cordelia Nawroth Jug Kischu Tel.: 030 9018 23141 E-Mail: c.nawroth@ba-mitte.berlin.de, Frau Jennifer Hohlweg Jug Kischu 2 Tel.: 030 9018 23146 E-Mail: j.hohlweg@ba-mitte.berlin.de